Solothurn Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Solothurn

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Sehenswürdigkeiten Schweiz, Mittelland, Solothurn, Schweiz, 8.

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mw-headline" id="Géographie">Géographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Solothurn (im lokalen schweizerisch-deutschen Sprachgebrauch Soledurn[?s?l?d??rn] oder[?s??l?d??rn],[2]French Solleure, Italian Soletta, Rhaeto-Romanic Soloturn? /i, Latin Salodurum) ist eine Gemeinde und die Hauptstadt des Frankophonie. Mit ihren fast 17.000 Einwohnerinnen und Einwohner stellt die Metropole einen eigenen Stadtteil dar. Solothurn wird wegen des ehemaligen Standortes der Franzosenbotschaft (16. bis 18. Jahrhundert) traditionsgemäß "Botschafterstadt" und wegen seines Schutzheiligen und des Domnamens auch "Saint Urs City" benannt.

Der heutige Altstadtkern wurde größtenteils zwischen 1520 und 1790 erbaut und weist dementsprechend eine Vermischung unterschiedlicher Baustile, insbesondere des Barock, auf, weshalb Solothurn manchmal als "schönste barocke Kleinstadt der Schweiz" gilt. Am Südfuss des Juras befindet sich Solothurn auf 430 Metern über dem Meeresspiegel. Sie wird durch die Departements Nord und Süd durch die Departements Nord und Süd aufgeteilt.

Topografisch betrachtet befindet sich die solothurnische Innenstadt auf einer Terminalmoräne des Rheingletschers aus der Würm-Kaltzeit, die nach dem Schmelzen des Gletschers nahe Vangen an der Saar den Salothurner See eingedämmt haben soll. Rund fünf Kilometern weiter nach Norden auf 1395 Metern Seehöhe befindet sich der Weißenstein, der bis 2009 vom Oberdorfer Hauptbahnhof aus lief und seit Ende 2014 durch eine Kabinenbahn abgelöst wird.

Die benachbarten Gemeinden von Solothurn sind im Westteil der Gemeinde Belleach, im Nordteil Langendorf und Röttenen, im Ostteil Feldbrunnen-St. Nikelaus und im Südteil der Gemeinde Biberisten. Die Siedlungsfläche Solothurn ist heute nahezu vollständig in die Gebäude der Gemeinden Belleach, Langendorf, St. Niklaus erbaut. Solothurn steht unter kontinentalem europäischen Einfluß, die Parallelkonstellation von Aare- und Jurakette führt zu einer überdurchschnittlichen Anzahl von Nebelstandorten.

Schon in der späten Antike wurde im Norden des Castrums (heute Friedhofsplatz) die erste St. Stephanuskirche der Hansestadt aufgesetzt. Um das Jahr 300 herum sollen zwei christliche konvertierte Römer der Thebanischen Legion in Solothurn geköpft worden sein: Jahrhunderts von der Burgunderfürstin Sedeleuba nach Genf gebracht, während der Ursuskult in Solothurn weitergelebt hat. ) ist der letzte Überrest der hochmittelalterlichen Stadtburg; der Aufsatz wurde in der Zeit des Zähringers um 1150 gebaut.

Während der Regierungszeit der letzten burgundischen Könige beherbergte Solothurn im elften Jh. mehrere kaiserliche Reichstagungen, während die Stefanskappe als Krönungsort fungierte. Solothurn war neben Lausanne und Zürich die einzig größere Hansestadt im Mittelland. Nicht nur neue Orte wie die Nachbarstädte Bern und Freiburg wurden gegründet, sondern auch viele andere, darunter Solothurn, erweitert. 1127 bekam Herzog Konrad von Zehringen ein Erbe im Mittelland der Westschweiz.

Im solothurnischen Solothurn scheint die Gemeinde Zähringers die städtische Verfassung vorgegeben zu haben, in der den Ritterämtern eine Führungsrolle übertragen wurde. Doch auch die bäuerliche Umgebung von Solothurn fiel unter Zähring, so zum Beispiel die Landesgrafschaft Aarburgund, wo Grafenstellen ernannt wurden. Im Süden der Landeshauptstadt diente sie als zähringisches Ministerium über die Fürsten von Haltem, von Balmegg, von Loh und von Steinen bei Aeschi.

Allerdings hinterließen die Zürcher die stadtentwickler die nachhaltigsten Zeugnisse in Solothurn. Bis Anfang des neunzehnten Jahrhundert prägte diese Zitadelle von Zähringen das Leben in Solothurn. Solothurn wurde, wie Bern, nach dem Tode des verstorbenen, kindslosen Sähringers 1218 zur Freistadt ernannt. Die Herrschaft der Macht wurde von dem nun Schultheiss genannten Gouverneur übernommen (siehe Solothurn Schultheissen).

Neue Mittel kamen aus dem Recht der Gemeinde auf Autonomie, das während der Bemühungen der Gemeinde um Autonomie erworben wurde. Diese ermöglichten Solothurn die Stärkung und Schönheit der Stadt: 1230 wurde der Vorort (südlich der Aare) genannt, 1296 die Brücke über die Aachen. Im Jahr 1280 ließen sich die Franken in Solothurn nieder und fertigten 1299 ihre eigene Kirchen.

Aufgrund der schweren Zeiten für vermögenslose Großstädte im XIII. Jh. musste Solothurn auch nach Alliierten suchen. Damit konnte neben mehreren Vertragsabschlüssen mit Einzelklöstern auch der Bundesverband Bern abgeschlossen werden, der für Solothurn in der Folgezeit wichtig werden sollte. Schließlich weigerten sich die Zentralschweizer Konföderationen, Solothurn und Bern, den habsburgischen Friedrich die Messe anzuerkennen.

1315 fand die Morgartenschlacht statt und 1318 wurde Solothurn von seinem geschwisterlichen Herzog Friedrich Leopold I. belagert, der mit Unterstützung von rund 400 Bernerinnen und Berner besiegt wurde. Der Leopold ist aber wohl dem Soldatenwappen zu schulden, das sich im Kathedralschatz von St. Ursen wiederfindet. Mit Biel ( "1334"), Burgdorf ("1377") und anderen Orten und Klostern konnte die Hansestadt bedeutende Allianzen eingehen.

Die Zeit Solothurns mit den Konföderierten wird 1393 eingeleitet. In diesem Jahr war die Hansestadt Mitunterzeichner des Sempacher-Briefes. Solothurn nahm auch an den weiteren Kämpfen und Errungenschaften der Bundesländer teil, konnte aber wegen des Gegensatzes der Staaten und des Neides von Bern nicht zwei Mal (1411, 1459) dem Bundesstaat beizutreten. Nur wenige Dekaden später schloss sich Solothurn 1481 zusammen mit Freiburg der Schweizerischen Föderation an, obwohl sie von da an zu Städten zweiter Klasse wurden.

Noch bis 1513 wurden weitere Ortschaften hinzugefügt, und zusammen formierten sie die dreizehn antiken Dörfer. Ursprünglich regierte die Mittelalterstadt Solothurn über ein Areal mit den jetzigen Kommunen Rhüttenen, Feldbrunnen-St. Nikelaus, Wesliches Riedolz, Oberdorf, Langendorf, Biber, Loh, Dendingen, Lendingen, Lutherstadt, Bellach, Lutherstadt, Biberbach und Kurort. Durch den Erwerb des Wasseramts (1466) und die Besetzung von Thüringen und Thüringen zu Anfang des sechzehnten Jahrhundert erhielt der Benediktinerkanton seine jetzige Form.

Den zerfetzten Überblick über das Land verdeutlicht ein populäres Sprichwort: "Aufgrund der Innovationen in der Kampfkunst mussten die Solothurner Befestigungen erweitert werden. Gegen Ende der 1480er Jahre wurden die Hürlig-, inneren Bern- und äußeren Wassertore aufbereitet. 1519-1533: Die Reformation führt zu einer Spaltung des Glaubens in Solothurn; selbst Berchtold Haller, der Reformer aus Bern, predigt zeitweilig in der Franziskanergemeinde.

Der Solothurner Bürgermeister Niklaus Wengi hinderte die Jüngeren beim späten Reformiertenaufstand daran, Blut zu vergießen. In Solothurn blieben sie Katholiken. 1530-1792 wohnte die französiche Auslandsvertretung in der Schweiz in Solothurn, weshalb Solothurn auch als Ambassadorial City bezeichnet wird. Wahrscheinlich war es kein zufälliger Umstand, dass im gleichen Jahr in Solothurn mit dem Aufbau des ehemaligen Waffenarsenals (siehe "Sehenswürdigkeiten") begann.

Gegen 1800 wurden vor der Kapuziner-Kirche zwei Linden angepflanzt, die heute wahrscheinlich die längsten erhaltenen Linden der Welt sind. Zu Beginn des neunzehnten Jahrhundert, mit dem Triumph der liberal-demokratischen Strömung über die urbane Adelsfamilie, wurden die bisher fusionierten Einrichtungen des Bundeslandes Solothurn und der Kommune Solothurn aufgeteilt. So wurde Solothurn zur Kommune und Hauptstadt des Bundes.

1819: Die Sparkasse wurde 1819 als ältestes noch heute bestehendes kommunales Institut in Gestalt der Solothurner RG. Solothurn wurde 1857 im Zuge der Urbanisierung mit der Dampfbahn der Zentralbahn mit dem ersten Eisenbahnanschluss versehen. Aus dieser Zeit stammen die heutigen Bahnhofsgebäude Solothurn West. Der Beginn der Elektroinstallation der Stadt erfolgte 1895. An der St. Niklausstrasse 53 steht noch das erste Transformatorhaus dieser Zeit: Das wohl berühmteste und größte je in Solothurn ansässige Untenehmen ist die Ascom AG.

Heutzutage sind nicht viel mehr Menschen am Ort Solothurn beschäftigt als damals, und die Gruppe hat Solothurn inzwischen weitestgehend aufgegeben. Mit dem Ersten Weltkonflikt entstanden die ersten Fahrzeuge im solothurnischen Stadtgebiet, und 1930 fuhren die ersten öffentlichen Busse. Im Jahr 1969 wurde in Solothurn die erste Privatpizzeria in Betrieb genommen - ein Signal für die beginnende Eingliederung von Einwandererfamilien. Bereits kurz nach der freien Wende von 1830 begann Solothurn, die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Mauern und Befestigungen niederzureißen, da sie als Hindernis für den lang anhaltenden Aufschwung von Handel und Industrialisierung galten, ähnlich wie die vielfältigen Innentarife, Masseneinheiten und Landesgeld.

Außerhalb dieser Festungen gab es nur wenige Wohnsitze der zerstörten Adelsgeschlechter, einige Höfe und Kirchen (z.B. Kloster, darunter das Kapuziner-Kloster Solothurn). Zwischen 1850 und 1900 hat sich die Einwohnerzahl der solothurnischen Landeshauptstadt von rund 5.000 auf rund 10.000 verdoppelt. In den Jahren 1900 bis 1950 ist die Einwohnerzahl Solothurns um knapp 7.000 auf 16.700 gestiegen, was vor allem auf den nachhaltig gestalteten Stadtteilbereich der Gemeinden St. Kathrinen, Allmendstraße, Oberer Steingraben, St. Kathrinen und Südweststadt zurückzuführen ist.

1938 wurde der erste Flächennutzungsplan erstellt, den die Gemeinde dann auf eigene Initiative und ohne Vorgabe des Bundes oder des Kantons erarbeitete. Seit 1950 bis heute ist die Solothurner Bevölkerung etwas zurückgegangen, wenn auch mit gewissen Fluktuationen in diesem Zeitfenster. Anfang der 70er Jahre wurde mit dem "Bebauungsplan Brühl" auch die Entwicklung der Westernstadt im weiteren Sinn angegangen, mit den ersten kontroversen Hochleistungsgebäuden der Hansestadt, den Riedmatten.

Die Wasserstadt Solothurn ist seit 2006 in der Planung. Solothurn ist mit 16.703 Einwohner per Stichtag 2017 nach Oberösterreich die zweitgrößte Kantonsstadt des Landes und eine der kleinsten Städte der Schweiz. 18] Im Ballungsraum Solothurn, zu dem auch Kommunen aus den Landkreisen Libern und Wasserkammer zählen, wohnten 2009 75.359 Menschen in 24 Kommunen.

19. Bis 2018 wollte die Hansestadt Solothurn mit den vier Umlandgemeinden biberistisch, derdingen, derluterbach und der zuchwiler zusammenwachsen, was die Einwohnerzahl der Hansestadt auf rund 42.000 erhöht hätte. In Solothurn wird die katholische Tradition gepflegt. Die Binnenmigration der vergangenen Jahrhunderte führte auch zur Bildung einer großen Reformgemeinde in Solothurn.

In der franziskanischen Kirche (Solothurn) befindet sich die christlich-katholische Parks. Moslems und Buddha kommen zum ersten Mal seit den 1970er, 1980er und 1990er Jahren in die Vorstadt. Mit 21,4 Prozentpunkten übertrifft der Anteil der Ausländer den Kantonsdurchschnitt von 20 Prozentpunkten. Gesetzgebungsorgan und höchstes Gremium der Kommune ist die Gemeinderat. Sie besteht aus allen wahlberechtigten Mitgliedern der Gemeinschaft, obwohl sie in der Regel nur von einer kleinen Anzahl von ihnen aufgesucht wird.

Die Gemeindeverwaltung ist das Exekutiv- und Verwaltungsorgan der Kommune. Die Rechtsabteilung des Magistrats Solothurn-Lebern ist für die Beilegung von Streitigkeiten verantwortlich. Zudem hat das Kantonsgericht seinen Hauptsitz in der Solothurn. Das Solothurner Land ist in 14 Viertel unterteilt: Die Fusion zu einer Partnerstadt erfolgte, als am vergangenen Wochenende der Heilbronner Oberbürgermeister Hans Hoffmann und der Solothurner BÃ??rgermeister Fritz Schneider die Partnerschaftsurkunde in Heilbronn siegten.

Diese Fusion wurde am 6. Juni 1982 durch die Unterzeichnung von Urs Schcheidegger, dem damaligen Präsidenten von Solothurn, und Hans Hoffmann in Solothurn erneut durchgesetzt. Die Flucht ins Verborgene führte ihn in die USA, später nach Paris und schließlich nach Solothurn. Obwohl seine Gedärme (mit Ausnahme des Herzens, für das eine Urnen gemacht wurden) auf einem Grab in Buchwil begraben wurden, wurde der einbalsamierte Körper von der jesuitischen Kirche in Solothurn zum Königsgrab von Krakau gebracht.

Im Solothurner Land gibt es zwei Monumente zu www-Seiten. Im Jahr 1449 beschlossen die Einwohner von Le Landeron (NE) mit denen der Solothurner ein Burggesetz, das bis 1783 mehrfach bekräftigt wurde. Obwohl die damals noch sehr lange bestehende Bundesregierung, wurde erst 2003 ein Städtepartnerschaftsabkommen geschlossen. Die Gemeinde Solothurn bewirtschaftet seit je her Weinberge in Le Landeron und vertreibt ihre Weine im Solothurner Stadtteil.

Bekannteste Tageszeitungen sind die Salothurner Tageszeitung, der Zeiger, beide erschienen bei der Firma Wogt-Schild. Zudem ist die Lösothurner Wochenzeitung eine populäre Werbezeitung. Das Programm 32 ist der einzigste Sender in der Schweiz. Die Zugverbindungen werden über den Westbahnhof, den Westbahnhof und seit Ende 2013 über den Allmendbahnhof [25] hergestellt, die beiden letztgenannten nur noch im regionalen Verkehr.

Die BLS AG bietet auch die Verbindung zum Emmental nach Burgdorf und Thun, während der Regionale Verkehr Bern-Solothurn (RBS) die Meterspurstrecke nach Bern unterhält. Mit dem ASm bietet die Firma einen weiteren Meter lange Bahnverbindung zwischen Solothurn und Niederbipp-Langenthal. Von Solothurn über die Departements Zürich und Zürich nach Nidau und Biel bietet die Reederei Schifffahrtsdienste an.

Mit dem Bus Solothurn und Umfeld (BSU) ist das Umland erreichbar. Die erste Jura-Kette ist auf der PostAuto-Linie 40. 012 Solothurn - Balmberg erreichbar. Zwischen Solothurn und Biel gibt es seit der Vollendung des Autobahnabschnitts A5 drei Ausgänge (zwei volle und eine halbe Zufahrt) zur Solothurn. Solothurn bietet ein breites Spektrum an Bildungsmöglichkeiten.

Auch die Solothurner Kantonalschule ist in der Innenstadt angesiedelt. In Solothurn ist das Hauptkrankenhaus das Bürgernspital. Das Solothurner Bürgernspital fungiert für die Gemeinde und den Bezirk Solothurn als Krankenhaus mit erweiterten Grundversorgungsmöglichkeiten. Die Solothurner Stadtgemeinde war bis 1967 Träger des Krankenhauses, daher der Begriff Bürgerschaft. Seitdem nimmt auch der Solothurner Kantonsteil auch an der Patenschaft teil.

Seit 2006 wird das Krankenhaus von der Firma Lösothurner Spaitäler AG geführt. Insgesamt gibt es in der Hansestadt weit über 100 Praxen, von denen einige Gruppenpraxen sind. Eine besondere Verbindung hat Solothurn zur Nummer elf, deren Ursprünge bis ins Hochmittelalter zurückreichen können. Die Ursache für diese Präferenz ist jedoch im Dunklen.

Das Bürgertum der Gemeinde war in elf Gilden gegliedert und der erste Stadtrat, der den Solothurnern erlaubte, bereits gezählte elf Personen zu versorgen. Nach immer mehr solcher 11 Beziehungen begann das Volk von Solothurn, diese Anzahl bewußt zu kultivieren. Mit elf Altären und elf Klingeln ist das Herzstück der Hansestadt, der St. Ursen-Dom, ein wahres Schmuckstück.

Die elftgrößte rechteckige Geschossdecke im Kirchenschiff, die vom Eingang aus gerechnet und dunkel gestrichen wurde, zeigt den einzigen Ort in der Gemeinde, von dem aus alle elf Altare oder deren Bestandteile zeitgleich sichtbar sind. Zudem verfügt die Hansestadt über eine "Solothurner Uhr", die nur elf vorgibt. Die örtliche Bierbrauerei heißt Öufi Beer (Solothurner Schweiz. Deutsch für Elfen) und stellt ein gleichnamiges Getränk her.

Auch das " Bataillon Solothurn " der schweizerischen Bundeswehr (Infanteriebataillon 11) hat die Nummer Elf. 2004 entstand sie aus dem Infanterieregiment Elf, das gleichzeitig dem Wohnkanton Solothurn zugeordnet war. Der solothurnische Karneval findet nicht wie sonst am Vormittag des Martinstags statt, sondern immer am Tag der Hilari am Freitag, den sogenannten Hilari. Solothurn wird ab diesem Tag "Honolulu" und die Regenhausgasse "Eselsgasse" genannt.

Mit dem " Sapfenstreich " geht der solothurnische Karneval zu Ende. In jedem Häuserblock sitzen Tamburine aus dem Tamboureverein Solothurn, die von " Tamboureverein Solothurn " und " Tamboureverein Solothurn " mit dem Gesang " I ma nüm " (ich kann nicht mehr weitermachen) und tausenden von Karnevalisten, die in einer langgezogenen Prozession durch die Hansestadt springen. Dieses in der Westschweiz weit verbreitete Sprichwort ("für das Laden von Solothurn"), das einen Staat schwerer Betrunkenheit bezeichnet, hat seinen Grund darin, dass Solothurn der Hauptsitz des französischsprachigen Gesandten in der ehemaligen Konföderation ("Ambassadorial City") war.

Während der Reise machten die Skipper oft einen Fehler mit ihrer Ware und trafen daher alkoholisiert in Solothurn ein (wo sie ihre Ware an der früheren und ab 1722 im heutigen Landsitz entluden). Seit 1973 beherbergt Solothurn das ýlteste Selbstverwaltungsrestaurant der Schweiz, die Kooperative Karussellt. Aber auch andere kooperationsorientierte Unternehmen prägen das Stadtbild auf ganz spezielle Art und Weise. Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir das Gefühl haben.

Solothurn hat die pittoreske Innenstadt mit ihren Gildenhäusern und Figurbrunnen zu bieten, insbesondere: das Buristor -Tor und das Basel-Tor mit der Riedholzschanz- und dem Riedolzturm, die zusammen mit der Kronmturmschanze Zeugnis von der ehemaligen massiven Festung ablegen. Im Jahr 1980 wurde die Gemeinde mit dem Wakker-Preis des Schweizerischen Heimatvereins ausgezeichnet.

Es gibt viele Kirchengebäude in der Innenstadt. Sie ist auch das römisch-katholische Herz der Kantonalen Zentren Solothurn, Bern, Jura, Basel, Aargau, Luzern auf der einen und Züge auf der anderen Seite. Andere religiöse Gebäude sind die Gemeinden der Reformgemeinde, die Christlich-Katholische Kirche (Franziskanerkirche), die Evangelisch-Methodistische Kirche, die Erlösungsarmee, die Weinbergsgemeinde und die MovementPlus-Kongregation. Auch in der Nordstadt Solothurn gab es bis 1983 einen Gebetssaal der juedischen Religionsgemeinschaft.

Solothurn verfügt über ein vielfältiges Angebot an Ausflugsmöglichkeiten und Sportanlagen. In Solothurn gibt es jedes Jahr mehrere grosse Sportveranstaltungen wie das Aare-Schwimmen und die swisswalking-Veranstaltung. In Solothurn befinden sich auch der Fussballverein Solothurn und ein Rugby-Verein (Rugby Club Solothurn), der in der C-Bundesliga des Schweizerischen Rugby-Verbandes mitwirkt.

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Gemessen an der nicht dauerhaften Wohnsiedlung belegt Solothurn hinter Oberösterreich und Grenzchen den dritten Platz. Die Stadt Solothurn ist auf dem Vormarsch - Grenzchen ist in Reichweite. Lösothurner Tageszeitung, 6. Januar 2013, abrufbar am 12. Juli 2013. ? Fünf Kommunen bereiten einen Fusionsvorschlag vor. Im: Ergebnis der Bundesratswahlen 2015. Statistisches Amt, 2016, abrufbar am 16. Oktober 2016. Hans Sigrist: Aus der Rechts- und Kulturgeschichte Solothurns.

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