Serbien Einwohner 2016

Bevölkerung Serbiens 2016

Die ultra-nationalistische Serbische Radikale Partei (SRS) ist seit der Wahl 2016 mit fast 8 Prozent wieder im Parlament. 7,06 7,03 7,03 7 7 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017* 2018*. 2016, 8 830 729, -0. 46 %. 7.

143. 921 (Juli 2016). Die letzten vorgezogenen Parlamentswahlen fanden am 24. April 2016 statt.

So wie 1927: Serbien steht vor der demografischen Krise

Die Steigerung der Lebens- und Wirtschaftsqualität allein reicht nicht aus, um ein gutes Wachstum der Bevölkerung zu erreichen, wie der Serbe Vladimir Nikitovic über die rückläufige Bevölkerung Serbiens sagt. Auch in Deutschland wird nach heutiger Einschätzung in den nächsten Dekaden kein Wachstum von 35 Prozent erwartet. Jedes Jahr verschwinden "eine Stadt" mit rund 30.000 Einheimischen.

Nikitovic zufolge reichen jedoch ökonomische Massnahmen wie Fördergelder allein nicht aus. Allerdings sollte man keine rechtzeitigen Resultate abwarten, sondern über die strategischen Massnahmen für die nächsten 20 Jahre entscheiden", so Nikitovic gegenüber Sutnik. Laut Statistik lag die Bevölkerung Serbiens im Jahr 2015 bei rund sieben Mio. Menschen. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, wird Serbien bis 2060 auf seine Bevölkerung von 1927 zurückfallen:

Im Jahr 2050 wird ein Rückgang der Bevölkerung um 0,58% prognostiziert.

Serbische Orthodoxe Gemeinde

In Serbien leben überwiegend christliche Menschen, die sich mehrheitlich zur serbisch orthodoxen Religion bekennen (ca. 85%), aber auch katholische (ca. 5,5%) und protestantische Menschen (ca. 1,1%). Der Hauptsitz des Serbischen Orthodoxen Patriarchates ist Belgrad. In Serbien und Montenegro geht die Einheitskirche auf die Vereinigung von Mukacevo zurück; ihre Anhänger sind überwiegend ruthenisch/russisch; die liturgische Sprache dieser Einheitskirche ist ukrainisch.

Aus den Bischöfen von Serbien, Montenegro, Makedonien und Kosovo besteht die "Internationale Bischöfliche Konferenz von St. Kyrill und Methode". Die Geschäftsstelle hat ihren Sitz im Belgrader Bischofshaus.

?emun (Gemeinde, Serbien) - Bevölkerung, Grafik, Stadtplan und Standort

Bevölkerungsentwicklung von Wikipedia (Wikipedia, Google, Bilder). Quelle: Statistisches Amt der Republik Serbien (web). Erklärung: Die Volkszählung 2011 wurde durch den Bevölkerungsboykott in den Kommunen Pre?evo und Bujanovac beeinflusst (beide im Distrikt P?inja) und zum Teil in Medve?a (Distrikt Jablanica).

Nähere Informationen zur Bevölkerung: Sehen Sie auch: Lies in:

Serbien: Belgrad - oft vernichtet, heute Partymetropole

"Zuerst in die Republik und dann entlang der Knez Mihaila, der schönste von Belgrad", riet mir die Jugendliche an der Empfang. So führt mich das wackelige Dacia Taxi vom schönen, aber teilweise dringlich renovierten Villa-Viertel Sensjak an Bürogebäuden und repräsentativen Gebäuden, wilhelminischen Hotels und Einkaufszentren vorbeigeführt.

Er wird von der Reiterstatue des Prinzen Michailo regiert, einem Serben des XIX. Jh., der gegen die Türkei kämpfte. Die Fussgängerzone des Knez Mihaila ist nur wenige Meter entfernt. Mit fast 1,7 Mio. Menschen ist Belgrad eine der grössten und mit einer 7000jährigen Besiedlungsgeschichte eine der ýltesten, aber auch eine der am wenigsten bekannten Stýdte Europas.

Direkt am Knie Mihaila steht der Schloss der Arabischen Kunstakademie. Zum Ende der alten Burg Kalemegdan von Mihaila Belgrad. Eine riesige Fläche, die über viele Jahrhunderte an einem Platz errichtet wurde, der nicht nur von strategischem Vorteil ist, sondern auch heute noch besonders schön: am Zusammenfluß von Donau und Save. 2.

Die alte Festung, die sich seit langem in einen ausgedehnten Schlosspark gewandelt hat, gibt einen atemberaubenden Ausblick auf die Flüsse: auf der rechten Seite die ausgedehnte Donau mit ihren langen, unangetasteten Bänken und auf der linken Seite die Rette, auf der anderen Seite Neo Beograd, ein Viertel, das erst in der Tito-Ära erbaut wurde.

Noch bis 1990 hüteten hier Militärs die Ehre, aber sie sind schon lange fort, und heute kommen nur noch wenige Gäste an das Totengrab des Menschen, den die nationalistischen Verräter postum beschuldigen, die serbischen Anliegen betrogen zu haben. Er lebte nie in Belgrad, sondern wurde als Kind eines serbisch orthodoxen Pfarrers zur Welt gebracht. Man sollte nicht das denkwürdigste Gebäude der serbischen Landeshauptstadt verpassen, die noch unfertige Sava Kirche, die das ganze Stadtgefüge dominiert.

Doch Belgrad beweist auch bei Nacht seinen Charme. Aber die Jugendlichen ziehen es meist an die Flüsse, denn auf Sava und Donau gibt es viele treibende Diskotheken und Clubs, deren Bass weit zu vernehmen ist und die verkünden, dass diese historische und oft vernichtete Metropole die angesagteste Partymetropole Osteuropas geworden ist.

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