Senegal Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten im Senegal

Ferien und Reiseinformationen über Senegal. Informieren Sie sich über die Sehenswürdigkeiten, Highlights und touristischen Attraktionen im Senegal. Das " Grande Mosquée de Dakar " ist das Wahrzeichen der senegalesischen Hauptstadt. Auf Ihrer Reise in den Senegal werden Sie nicht fehlen: Die Ferlo-Wüste, die Kapverdische Halbinsel, das Delta des Sinus-Salons. Der Senegal ist eine ausgezeichnete Wahl!

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An der Atlantikküste verteilt sich die sensible Landeshauptstadt Dakar auf einer ehemaligen Stadtgründungsinsel. Nicht nur die grösste und westlichste aller Städte Afrikas umfasst heute die gesamte Kapverdische Insel. Rund 1.030.000 Menschen wohnen dort, in diesem wichtigsten Hafen- und Wirtschaftsstandort des Senegals, in dessen Metropole 2,45 Mio. Menschen zuhause sind.

Dakar, Bischofssitz der Katholiken, ist seit einigen Jahren ein riesiges Denkmal mit der 50 Metern Höhe der Bronzestatue aus der afrikanischen Renaissance. Das Städtchen hat etwa 100.500 Bewohner. Die Mehrheit der Menschen, deren Existenz durch große Not und Wüstenbildung beeinträchtigt wird, ernährt sich vom örtlichen Erdnußbau.

Rund 200.000 Menschen wohnen in Caolack, einem bedeutenden Ort des Ordens von Tijaniyyah und wegen des großen Häfens das Herz der Senegalesen Erdnußindustrie. Das macht sie zu einer der dreckigsten Städte Afrikas; sie kann nur im Westen der Hauptstadt bewohnt werden. Die übrige Welt der Städte sinkt in Schmutz, Durcheinander, Armut und Seuchen.

Im west-Senegal, in der rund 180.000 Menschen leben, wird vor allem von der Titan-Industrie und der Fischerei gelebt. Nach Dakar ist die Hansestadt der zweitgrößte Binnenhafen des Landes. 2. M' bour ist aber auch wegen des feinsandigen Strandes der Petite-Côte und des seit 1987 bestehenden Ökologischen Experimentierreservats von M'bour für Touristen von Interesse.

Saint-Louis Die 170.000-Einwohner-Stadt an der Nord-Westküste Senegals war bis 1902 die Landeshauptstadt von Französisch-Westafrika, wurde aber in dieser Eigenschaft durch Dakar ersetzt. Die wichtige Geschichte der Metropole zeigt sich aber auch heute noch im Stadtgefüge, denn Saint-Louis, das Kulturzentrum des Staates, das wegen seiner geographischen Nähe auch "Venedig von Afrika" genannt wird, hat ein Kolonialzentrum mit dem Place de Faidherbe, wo sich die Rognard-Kaserne und die beeindruckende Regierung hervorheben.

Saint-Louis, das schönste Beispiel der französischen Kolonialisierung in Westafrika, befindet sich ebenfalls in der Nachbarschaft mehrerer Naturparks und -schönheiten. Die fünftgrösste Metropole mit knapp 240.000 Einwohner ist das Herzstück der Teppichbranche, aber auch das Herzstück des Viehhandels und der fleischverarbeitenden Industrie. Die 1863 von den französischen Behörden gegründete Metropole verfügt über eine Universität, ein Stadtmuseum und das älteste noch in Betrieb befindliche Filmtheater im Senegal.

In Touba, dem Mittelpunkt der Sufi Bruderschaft Muridiyya, deren Gefolgsleute die Mourids heißen, lebt mehr als eine halbe Millionen Menschen. Sie wurde 1887 vom Religionsführer Amadou Bamba ins Leben gerufen, der ebenfalls in Touba untergegangen ist. Seit 1963 steht die Große Stadtmoschee, eine der grössten muslimischen Kirchen im Süden der Sahara, an der Stätte seines Todes.

Wenn man das Zentrum von Dakar für zehn Kilometern verläßt, erreicht man zwangsläufig den äußersten westlichen Teil Afrikas, wo sich zwei Vulkanhügel, die sogenannten Mamellen, über das Wasser erheben. Denkmal der Renaissance in Dakar Am vierten April 2010 wurde in Dakar die Bronze African Renaissance Statue eröffnet, ein riesiges Gebäude mit Abmessungen von über 50 Meter über der Freiheitstatue in New York.

Das Denkmal wurde zur Feier der 50 Jahre Senegals erbaut. Das Denkmal ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Innenstadt und wurde von dem Senegalesen Pierre Goudiaby entworfen, der sich auf den Entwurf von Präsident Abdoulaye Wade bezog. Das nach dem Poeten und Politikern Léopold Sédar Senghor genannte Multifunktionsstadion in Dakar besteht seit 1985; zunächst nannte man es jedoch Stade de l'Amitié, das Freundschaftsstadion.

In Dakar steht im Herbst der Allerheiligsten Pape Gueye eines der wichtigsten Sakralbauten. Wir sprechen von der Großen Senegalmoschee, die von Franzosen und Marokkanern entworfen wurde. Es wurde 1964 von Hassan II, Königreich von Marokko, und dem Senegalesen Léopold Sédar Senghor eroeffnet.

In Touba, im Zentrum von Touba, den Moriden heilig, steht die Große Mezquita, eine der grössten muslimischen Kirchen in Afrika. Sie wurde 1963 fertiggestellt und beeindruckt mit ihren fünf Miniaturen und drei großen Kathedralen an der Grabstätte von Amadou Bamba, dem Begründer der Mouriden-Bruderschaft.

Kennzeichnend für die Kirche ist ihr 87 m hohes Minarett, eines der berühmtesten Denkmäler des Senegals. Die Medina Baay Mezquita in der Provinz Medina Baay In Caolack, der Provinzhauptstadt der gleichen Gegend, steht die Medina Baay Mezquita. Antenna Gallery in Dakar Die Antenna Gallery in Dakar ist der südafrikanischen Malerei gewidmet. Zu den Exponaten gehören unter anderem Skulpturen, Mundschutz, Schmuck und Textilien aus dem Senegal.

Sklavenhaus (Maison des Esclaves) in Dakar Das Sklavenhaus (Maison des Esclaves) liegt auf der gleichnamigen Stadtinsel. In einer antiken Burg auf der gleichnamigen Burg auf der gleichnamigen Halbinsel wurde das Historische Museum errichtet, das der senegalesischen Landesgeschichte gewidmet ist und Ausstellungen über die Zukunft des west-afrikanischen Kontinents aufzeigt.

Ozeanographisches Musée de la Mer in Dakar Das Ozeanographische Musée of Dakar ist der Hochschule angegliedert. Das Musée de l'Institut Fondamental d'Afrique Noire (IFAN) in Dakar IFAN in der kenianischen Metropole Senegal ist eines der traditionsreichsten in Westafrika. Das nach dem aus Saint-Louis kommenden Daniel Sorano genannte National Theater in Dakar bietet Tanz, Konzert und Schauspiel.

Die Gaston Berger University in Saint-Louis wurde 1990 gegründet. Nach dem sengalischen Wissenschaftler Cheikh Anta Diop wurde die universitäre Cheikh Anta Diop in Dakar UCAD, eine berühmte Hochschule in Dakar, genannt. Sie wurde 1957 als erste frankophone Hochschule in Afrika südlich der Sahara gegründet. Die Hochschule ist auch dem Meeresbiologiemuseum angegliedert, das auf der ehemaligen Sklaveninsel Gorée steht.

Basse-Casamance National Park Im südlichen Senegal erstreckt sich einer der sechs Senegalischen Naturparks, Basse-Casamance. Rund 200 verschiedene Vogelspezies sowie etwa 50 Säugerarten sind dort beheimatet. Der 1976 entstandene Delta du Saloum National Park erstreckt sich über eine Fläche von rund 75.000 ha entlang der atlantischen Küste Senegals. In nur 20 Kilometern Entfernung von Saint-Louis befindet sich der 20 Quadratkilometer große Langue de Barbarie National Park, ein Vogelreservat und Habitat unter anderem für Pelikane, Flamingos und Kormorane.

Der Guiers Lac Guiers ist der grösste Binnensee im Senegal. Sie erstreckt sich im nördlichen Teil des Staates und sichert eine angemessene Trinkwasserversorgung der Stadt Dakar. Saloum Islands Etwa 200 Kilometer von Dakar entfernt erstrecken sich die Saloum Islands, ein wunderschönes natürliches Paradies, das unter anderem aus den Wäldern der Mangrovenwälder besteht.

Die etwa 3 km große Wasserfläche, nur durch eine Sanddüne vom Wasser getrennt, befindet sich im Nordosten von Dakar und ist sehr salzhaltig - etwa 38% bis knapp 50% (380 bis 500 g/l), so dass man dort wie im toten Wasser baden kann. Zu erwähnen ist, dass der Stausee früher das Reiseziel der Dakar war.

Auf der atlantischen Küste des Cap Vert, der westlichsten Spitze Afrikas, gelegen, war sie bis zum Sklavenhandelsverbot 1848 als Sklaveninsel bekannt. Es befindet sich in der Flussmündung des Senegal. Die Fischersiedlung befindet sich auf der engen Vorgewende. Malaria und gelbes Fieber erschwerten den Engländern das Dasein.

Doch viele der noblen Gebäude aus dem achtzehnten Jh. müssen renoviert werden Die alte koloniale Gebäude, die ehemalige Inselhauptstadt, sind besonders wert. Der senegambische Steinkreis befindet sich am Fluss Gambia in den west-afrikanischen Bundesstaaten Senegal und jenseits der Grenze in Gambia. Die Weltkulturgüter sind grenzübergreifend und befinden sich sowohl im Senegal als auch in Gambia.

Im Nordsenegal - etwa 60 Kilometer nordwestlich der Senegalmündung - ist der Naturpark Djoudj ein großes Vogelreservat. Im Südosten Senegals an der guineischen Landesgrenze befindet sich der Niokolo-Nationalpark mit einer Gesamtfläche von ca. 800 km2. Lions, Panther, Schimpansen, Paviane, Nilpferde und Krokodile, Hyänen, BÃ?

Vor allem im Hochsommer brüten in den Naturreservaten Senegals unzählige Vogelwelt. Die Sine Saloum Delta befindet sich im nördlichen Senegal. Die bedrohten Wasserschildkröten sind hier. Besonders interessant ist die Inselgruppe Fadiouth. Senegal befindet sich in Westafrika und ist unmittelbar am Atlantik gelegen. Südlich davon befinden sich die Bundesstaaten Guinea und Guinea-Bissau, nördlich der Bundesstaat Mauretanien und westlich der Bundesstaat Mali.

Gambia ist von Senegal umgeben. Am Fuße des Futa-Jalon-Gebirges wohnen die Bedik und Bassari. Das Schutzgebiet der drei Menschen liegt im Süd-Osten des Senegal und ist schwierig zu erreichen, da das Gelände recht abwegig ist. Die meisten von ihnen wohnen immer noch in Strohhütten.

Der Schwerpunkt des Unternehmens ist auf den Bau von Reisen und Baumwollpflanzen ausgerichtet.

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