Sehenswürdigkeiten Rothenburg ob der Tauber

Die Sehenswürdigkeiten der Rothenburg ob der Tauber

Die Tauberbrücke Rothenburg ob der Tauber. Die Stadt Rothenburg ob der Tauber bietet eine Reihe von Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für einen Städtetrip. Auf der Seite wird über Rothenburg ob der Tauber informiert: Sehenswürdigkeiten und mögliche Aktivitäten werden vorgestellt. Rothenburg ob der Tauber ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Bayerns. Das Schönste in Rothenburg ob der Tauber: Lernen Sie die Sehenswürdigkeiten in Rothenburg ob der Tauber kennen.

Top 10 Sehenswürdigkeiten in Rothenburg 2018 (mit Fotos)

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Das Foto zeigt das Bürgermeisteramt mit seinem Kirchturm und die Ratschentrinkstube mit dem Meistertrunk. Zwischen 1274 und 1802 waren etwa 30 Imperatoren in der Innenstadt. Das Türme der mächtigen Gemeinde ist schon von weither sichtbar. Viele Pilger sind seit dem vierzehnten Jh. nach Rothenburg gekommen.

Innerhalb der Pfarrkirche sieht man beeindruckend die Größe der Gebäudes. Sie wollten wegen ihres Vertrauens so nah wie möglich an der Gemeinde begraben werden - die Reichen auch in der Stadt. Es sind auch Bewaffnung sowie altes Geldstücke zu besichtigen; auf jeden Falle ein lohnenswerter Aufenthalt, der Sie in die damaligen Lebenswelten einführt.

Einer der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt: Der Türme wurde zwischen 1380 und 1390 erbaut und hatte eine ganz außergewöhnliche Rolle. Dort war ein Verteilersystem für das Trinkwassers. Die Wasserrohre führten von hier aus in die Innenstadt. Zum Zeitpunkt von Hussitenstürme wurde eine weitere Festung mit Vortürmen und einer Zugbrücke 30 m vor dem Klingenenturm erbaut.

Hier sind das Schlosstor und der Schlossturm aus der Frühzeit der Burganlage aus dem XII Jh. zu bewundern. Sie haben von hier aus einen sehr schönen Ausblick auf das Tauber-Tal und können die Innenstadt unter Süden verläuft erreichen. Es handelt sich bei diesem Tower neben dem Marcusturm wahrscheinlich um den älteste Tower von Rothenburg.

Von diesem Stadttor aus wurden die Straftäter auf die zwei km entfernte Seite Galgenstätte verbracht. Eine Zeremonie war die Zeremonie für die ganze Zeit, als die Sträflinge hier eintrafen. Hier der Röderbogen und dahinter der Marktplatz. Noch bis 1844 wurde der Tower als Gefängnis benutzt.

Zu Rothenburgs Wandring aus dem XII. Jh. gehört der Markus-Turm. Er ist 22 m hoch und hat eine Wandstärke von bis zu zwei Mächtigen. Das Gotteshaus ist aus dem XVI Jh. datiert. Seit 1227 führt der St. Johannes Orden ein Krankenhaus in der Stadt. Gegen 1400 erweiterte der heilige Johannes die dem hl. Johannes dem Täufer geweihte Pfarrkirche.

Auf der Außenwand der Johanneskirche befinden sich die Steinskulpturen von Johannes dem Täufer und Christophorus. Hier ist der Siegerturm zu bewundern (links). Bei abwärts biegen Sie bitte rechterhand zum Koobolzeller Tor ein. Wir empfehlen, zum Gate hinunterzugehen, denn von dort hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt.

Sie ist Teil des Holy Spirit Hospital-Komplexes mit einer großen Anzahl von Gebäuden, die um 1280 außerhalb der Stadtmauern auf dem so genannten Kappendach errichtet wurden. Einhundert Jahre lang wurden das Krankenhaus und die Gemeinde in die "neue" Stadtbefestigung integriert. Das Stöberlein ist der einzigste, der noch das originale Turmdach hat, trägt.

Einen wirklich schönen Tower, der lässt erscheint, wie prächtig sich Rothenburg damals einrichtete. Das Krankenhausbastei bezeugt, dass es die einzige große Bastion ist, die die Gemeinde Rothenburg 1616 hier errichtete. Das Foto zeigt auch den im Jahre 1298 errichteten und vielfach gebauten Spiegelorturm (früher, nämlich). Man kann die Bastion von drinnen besuchen, und es ist sehr spannend zu beobachten, wie progressiv die Erbauer dieser Zeit waren.

Die dreimalige Vergrößerung der Stadtbefestigung. Da waren einige Steinbrüche direkt im Nähe der Großstadt. Bevorzugt wurde Muschelkalk, ein sehr widerstandfähiger, für der Aufbau der Stadtmauer vorgenommen.

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