Sehenswürdigkeiten Nordindien

Nordindien Sehenswürdigkeiten

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The Top 10 Sehenswürdigkeiten in Indien 2018 (mit Fotos)

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Sehenswertes in Indien

Zur Erleichterung Ihrer Reise planen, können Sie hier die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des jeweiligen Bundeslandes nachlesen. Beeindruckende Festungen und Schlösser, die aus einem märchenhaften Buch entstammen können, bestimmen das Image Nordindiens ebenso wie Mahatma Gandhi das ganze Jahr. Als die atemberaubenden Monumente der Nächstenliebe, wie das Taj Mahal auch heißt, in voller Blüte erscheinen, fällt alles um Sie herab und die Erinnerungen drehen sich unfreiwillig um die Geschichte von Shah Jahan und seiner Lieblingsgattin Mumtaz Mahal, die im Kindesalter von 38 Jahren bei der Geburt ihres vierzehnten Sohnes starb.

Als wichtigstes Schutzgebiet der Insel gilt der mit etwa 400 kg Blattgold veredelte sogenannte Goldtempel für die Stadt. Jh. gebaut und ist von einem heiligen Gewässer, dem "Nektarteich", umringt. 1984 wurde der Goldtempel von den Indianern nahezu komplett vernichtet, da er von Sikh Separatisten eingenommen wurde.

Die Tempelanlage wird barfuss (auch ohne Strümpfe) und mit einer Kopfschutzbekleidung betritt, die vorort ausgeliehen wird. Er ist über eine Fußgängerbrücke erreichbar, hat vier Eingänge und mehrere Hallen, in denen die "Bibel" der Sahib liegt. Delhi, die indische Landeshauptstadt, ist meist das Eingangstor in die farbenfrohe und kontrastreiche Landschaft des Kontinents.

Dazu gehört auch Delhi, das in zwei Bereiche unterteilt ist: Alt- und Neu-Delhi. Alt-Delhi war die Haupstadt der Mogul-Herrscher vom zwölften bis zum achtzehnten Jh. und ist daher sehr zeitgeprägt. So ist das Alt-Delhi eine typische Indianerstadt, die in völligem Kontrast zum Neu-Delhi steht.

Das neue Viertel wurde von den Engländern nach einem strengen Bauplan gestaltet und umfasst ausgedehnte Straßen, schöne Parks und moderne Gebäude, die Neu-Delhi zu einer typischen westlichen Metropole machen. Die aufwendige Tempelanlage hat die Gestalt des himmlischen Wagen der Göttin, der von sieben Pferde gezeichnet wird. Man wird nicht nur mit einem herrlichen Ausblick über die Umgebung sondern auch mit dem Ausblick auf die 863 Murmeltempel der Jain, von denen der Älteste bis heute aus dem elf.

Der wichtigste ist der Adishvarnath-Tempel, der dem ersten geistlichen Leiter der Jain, Herrn Thirthankar, geweiht ist. Adinath, der erste Thirthankar, war 93 Mal in der Tempelsiedlung am Schatrunjaya. Die Große Stupa datiert aus dem dritten Jh. v. Chr., hat einen Durchschnitt von 37 m und eine Körpergröße von 17 m.

Kulturgeschichtlich ziehen sagenumwobene Tempeln, Kolonialbesitz und beeindruckende, traditionsreiche Tanzveranstaltungen die Besucher an. Madurai wird oft als die geheime Provinzhauptstadt des Süden genannt und besitzt eine unglaublich geistliche Ausstrahlung, die die Metropole rund um den Vaigai-Fluss zu einem Muss für jeden Südindianer macht. Es erstreckt sich um den Sri-Meenakshi-Tempel, der der Patronin Meenakshi gewidmet ist und von vielen Gässchen und farbenfrohen Marktplätzen umringt ist.

Der älteste Teil des Hindu-Tempels stammt aus dem 12./13. Im 16. und 17. Jh. bekam der Gebäudekomplex jedoch seine gewohnte Ausprägung. Jedes Jahr kommen große Scharen von Pilgern in den Meenakshi und ihrem Mann Schiwi. Mehr als 1000 bunte Götter und Fabeltiere schmücken den Tempelturm, während auf den in den Weiher führenden Hütten die rituellen Sanitäranlagen aufgesetzt werden.

Die ehemalige Landeshauptstadt des Reiches Vijayanagar, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, lockt viele Gäste an. Interessant sind der Virupaksha-Tempel aus dem neunten Jh., der dem heiligen Schiwa und der Gottheit Pampadevi gewidmet ist, der immer noch ein Pilgerort ist, und der Vittala-Tempel, der ein wunderschönes Beispiel für die Architektur des Reiches von Vijayanagar ist.

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