Sehenswürdigkeiten Nizza

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Alte Stadt, Burghügel, Stadthafen, Place Massena, Russlandkirche, Parc Phoenix, Chagall Museum; Einkaufen Das schönste und sehenswürdigste Teil von Nizza ist die fünf km lange Strandpromenade des Englischen mit ihren Nobelhotels und ihrem breiten Sandstrand. Ich habe der prächtigen Strandpromenade der Altstadt ein zusätzliches Kapitel gewidmet. Doch Nizza hat viel mehr zu bieten als nur Sandstrand und Badestrand! Unter dem Burghügel Le Chateau liegt der Vieux Nice aus der Antike.

Die Altstadt wird im östlichen Teil durch die Website Burghügel geschützt während während im westlichen Teil durch den Fluß Le Paillon von der neuen Stadt durchbrochen. Durch diese geografische Situation wird auch deutlich, warum dies von den Griechinnen gegründete Ortsteil im Vergleich zu den von den Römern bevorzugten Zymien über zwei Jahrtausende vorherrschte.

Der Besuch der ehemaligen Nizzen gehört zu den Höhepunkten einer Stadtführung. Erleben Sie in dieser historischen Innenstadt das geschäftige Leben einer typisch protestantischen Vorstadt. Ein Modellspaziergang durch die Innenstadt von Nizza gibt es nicht. Auch nach oben sollte man auf jeden Fall schauen, denn sonst verliert man die Farbvielfalt von Altstadthäuschen; nach einer bestimmten Zeit des Flanierens von fühlt wird man wie in einer kleinen, süditalienischen Enklave sein.

Natürlich beim Rundgang durch die Gässchen der Innenstadt ist es nicht versteckt, dass hier sehr ärmliche Menschen auf kleinstem Raum im fast menschenunwürdigen Raum unter Verhältnissen leben.

Östlich grenzt die Innenstadt von Nizza an den Schlossberg; auf dem fast 100 Meter hohen Hügel befanden sich eine alte Burg und eine Dombaude. Während Schön zur Kreis Savoyen gehörte, folgte ihr Ludwig XIV. Schönes für für kurzzeit. Deshalb sieht man heute, wenn man den Mühen des Aufstiegs zum Burgberg macht, keine mittelalterliche Burganlage, sondern höchstens ein paar Mauersteine.

Allerdings rechnet sich der Anstieg zum Stadtberg in zweierlei Hinsicht: Zum einen wird ein Ausblick vom Gipfelturm überwältigende über von der Oldtimerstadt bis in die ganze Messestadt Nizza zu erwarten sein. Vom Gipfel aus hat man einen herrlichen Ausblick auf die ganze Strandpromenade des Anlais. Von dem Burghügel aus kann man auch wunderschön die Start- und Landeflugzeuge auf dem gegenüber gelegenen Flugplatz sehen.

Andererseits rechnet sich der Anstieg auf den Burgberg, denn man kann hier eine Stück schöne Landschaft vorfinden. Bei der gesamten Pflanze handelt es sich im Grunde genommen um einen gigantischen Park mit Exoten, großflächig gezüchteten Handflächen, mit fingergroßen Dornen und einem schönen künstlichen Wässerungsfall im Zentrum, der auch so mancher Besucher als Zwischenerfrischung beim Anstieg nutzt.

Auf dem Gipfel des Gipfels liegt das Musée Narval (Maritimes Museum), wo Sie einige Modelle von Schiffen und Navigationsinstrumenten sehen können. Diejenigen, die mehr Zeit in Nizza verbringen, sollten zumindest zweimal auf den Burgberg gehen. Während genießt man an Tagen den Blick auf die Innenstadt und das Wasser, man kann bei Finsternis ein Lichtmass ohne Gleichgewicht bewundern.

Nachts ist die Strandpromenade des Englischen am schönsten erleuchtet. Hinter dem Schlossberg liegt der jetzige Stadthafen und ist daher vom tatsächlichen Zentrum aus nicht sichtbar. Das hört sich beinahe unglaubwürdig an, aber der Port ursprüngliche der Großstadt befand sich nicht hinter dem Schlossberg, sondern im Westen davon. So war das Vieux Nizza mit seinem Hafengelände vom Schlossberg im Ostteil und vom Fluß La Paillon im Ostteil geschützt.

Der neue Häfen in seiner heutigen Form existiert erst seit dem achtzehnten Jahrtausend. Selbst wenn man am Ende der herrlichen Promenade gemütlich zum Seeufer laufen kann, hat man immer noch die Möglichkeit, eine andere Ortschaft Gefühl zu besuchen, denn hinter dem Burgberg befindet sich schlichtweg etwas anderes anfängt. In der Nähe des Hafens gibt es eine Vielzahl von Cafés und Bars.

Allerdings hat der Yachthafen selbst nicht das Bild einer Marina wie z. B. Antikes oder Cannes. Das alte Nizza wird im westlichen Teil vom Fluß Le Paillon gesäumt, der von den nördlichen Gebirgen durch die Innenstadt ins Wasser fließt. Früher konnte man die physische Begrenzung wirklich erkennen.

Über dem Fluß liegt heute ein langgezogenes Grünstreifen mit viel Grünstreifen. Sie starten von der Strandpromenade des Englischen von der Spielbank Ruhl zur Place Masséna und weiter nordöstlich zum Spaziergang am Fluß. Auch weil man vom Hausdach Gebäudes aus von einer schönen Aussicht über die Dächer des Vieux Nice genießen kann, rechnet sich ein Besuch des Museums.

Nicht weit vom Musée für entfernt ist das Musée d' Histoire Naturlle. Sie können hier Ihr Wissen über die Entstehungsgeschichte und die Pflanzenwelt der Welt unter über aktualisieren oder ausweiten. Natürlich, es gibt eine Anzahl von sehenswerten Sehenswürdigkeiten in Nizza, von denen die meisten zufällig vorbeikommen. â??Wer genügend Zeit hat, sollte sich dieses schöne Schmuckstück der StÃ?dte absolut anschauen.

Dies hat Nizza um eine weitere Attraktivität bereichert. Diejenigen, die einen regnerischen Tag in Nizza verbringen, sind im Parc Phoenix in guten Händen. Natürlich ist der Parc Phoenix auch bei schönem Klima einen Besucher lohnenswert, denn die Anlagenwelt in den großen Gärten ist ein wohltuender Zusatznutzen: Natürlich augen. Ausgehend von der Innenstadt erreicht man zu Fuß in etwa eineinhalb Std. den Parc Phoenix; es gibt jedoch eine Vielzahl von Bussen, die neben der Strandpromenade des Englais verkehren und unmittelbar vor dem Palmengarten halten.

Keine andere französische Metropole außer Paris hat mehr Museumsbesuche als Nizza. So beherbergt das Chagall-Museum der Großstadt die größte Ansammlung des Maltesers berühmten. Auch wenn die Sehenswürdigkeiten von Nizza faszinieren, verbleibt ein großer Traum im Zentrum unerfüllt: einen Überblick über die ganze Innenstadt von oben zu haben über

Läuft auf Burghügel, dann erhält man einen ersten Einblick, wie spannend die Aussicht über die Metropolregion Côte d'Azur sein kann. Unter natürlich ist der Verbesserungswunsch vorhanden, und Nizza hat viel zu bieten: Mont Alban und Mont Baron liegen im östlichen Teil der Provinz.

Die beiden 200-Meter hohen Gebirge sind bereits von der City hinter dem Schlossberg aus zu sehen. Dies gibt natürlich den Drang, den Mont Alban aufzusteigen. Es ist nicht möglich, mit dem Wagen ganz zum Berg zu fahren, aber man wird die Halbstunde Fu?marsch ertragen können, denn man wird mit einem großartigen Ausblick über auf die Strandpromenade des Englais und die ganze St. Louis und die ganze St. Gallen vergütet.

Aber es wird noch besser und höher: Im nordöstlichen Teil der Stadtmitte gibt es ein Sternwarte, wo man zwangsläufig vorbeifährt besuchen kann, wenn man sich die Grande Corniche fährt anschaut; einen schöneren Ausblick auf Nizza und das Mittelmeer kann man kaum haben; aber das ist immer noch nichts im Gegensatz zu dem, was man von einer Weiterfahrt der Grande Corniche in Richtungdes Monaco fährt verspricht.

Noch höher geht es, bis zu 854 Höhenmeter, wenn man den Mont Chauve im nördlichen Teil der Ortschaft erklommen hat. fährt. Welchen man dann aber bei freier Aussicht erwartest, ist überwältigend: Der Ausblick auf Nizza und das Mittelmeer aus 854 Metern Höhe ist wie bei überwÃ. Noch beeindruckender ist aber der Ausblick nach vorne, wenn die Sonne rein ist: Man erkennt die verschneiten Berggipfel, die bis zu über 3000 Höhenmeter in den Luftraum aufsteigen.

Welch ein Kontrast zu für, dem tiefen Blick auf die Berge auf der einen und auf das Wasser auf der anderen. Natürlich in einer Kleinstadt wie Nizza will man nicht nur ein Museum besuchen, die Strandpromenade entlanglaufen und einen nach dem anderen besteigen, um die schöne Landschaft zu genießen. In einer französischen Metropole wie Nizza muss es unendlich viele Möglichkeiten gäbe, das eigene Kapital loszuwerden, oder?

Richtig, man kann in Nizza gut shoppen, wenn man etwas Zeit hat.

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