Sehenswürdigkeiten Kenia

Sights Kenia

Tourismus ist der wichtigste Wirtschaftszweig im ostafrikanischen Kenia, und Reisende sind in Hotels und auf Safaris immer herzlich willkommen. Die Sehenswürdigkeiten und die Top-Highlights in Kenia? hier finden Sie einen kurzen Überblick, was Sie auf Ihrer Kenia-Reise nicht verpassen sollten! Worauf soll man achten? Reservieren Sie Touren & Aktivitäten in Kenia und buchen Sie Tickets zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten.

Hier finden Sie alle Sehenswürdigkeiten Kenias.

Reiseinformation und Sightseeing Kenia

In Ostafrika ist der Fremdenverkehr der bedeutendste Wirtschaftssektor, und die Reisenden sind in der Regel in einem Hotel oder auf einer Safari herzlich willkommen. Aber wenn man ganz ehrlich ist, fallen die Kreaturen, die nie "Jambo" nennen würden, die großen, wild lebenden Wesen, tatsächlich am meisten auf. Nairobi ist die grösste Metropole des Kontinents.

Sie ist noch recht klein, war vor hundert Jahren nur ein "Ort des kalten Wassers" (Masai: "enkare nyrobi") und ist heute die wirtschaftlich bedeutendste ostafrikanische Metropole. Allerdings wurde der Streifen nicht hier aufgenommen, dafür war die Großstadt schon zu groß geworden, sondern im Masai Mara-Park. Auch der Nairobi National Park, der 1946 als erster National Park in Betrieb genommen wurde, befindet sich am Stadtrand.

Die zweitgrösste Metropole des Bundesstaates ist die ehemalige Seehafenstadt auf einer kleinen Felseninsel im Süden des Indikators. Eine bunte Mischung aus Afrikaner, Araber, Inder, Europäer und Chinese beweist, dass die Hansestadt eine lange Vorgeschichte hat. Erst 1598 gelingt es ihnen, die Festung mit dem noch weitgehend erhalten gebliebenen Kastell Jesus zu befestigen.

Koloniale Wohnhäuser, Gotteshäuser, Kirchen, Tempeln und Museen in der Innenstadt und deren Umfeld erzählen von der geduldigen und lebendigen Stadtlebensgeschichte. Im Norden und Süden von Mombasa gibt es lange Strände, die über verschiedene Hotelkategorien erreichbar sind. Exkursionen können an der nördlichen Küstenlinie zu einer Krokodil-Farm, Handwerksdörfern und dem Kenia Marine Parks gemacht werden; die alte Dhows mit traditionellem Dreiecksegel starten ebenfalls von dort aus, um die ganze Zeit über die Küsten zu erobern.

Ein gewisser Ruhm kam auf den Lamu-Archipel im nördlichen Teil der Küstenregion, als ein Angehöriger des hohen Adels sich dort ebenso schlecht verhielt, wie er es oft zu hause getan hatte. Das Lamu Museum zeigt die Stadtgeschichte und die umgebenden Eilande. Im Jahr 1960 wurde er zum Präsidenten der Kenia African National Union (KANU) ernannt, die 1963 die ersten Wahlen zum Parlament gewann.

Am 12.12. 1964 wurde er Premierminister und bei der offiziellen Verselbständigung Kenias erster Präsident. Kenia verfügt über 27 Naturschutzgebiete, 32 Schutzgebiete und 4 Tierreservate; rund 9% der Landesfläche sind von der Landesregierung geschützt. Unter den berühmtesten Naturschutzgebieten sind der Nationalpark Ambienteli, eine ausgedehnte Savanne am Fuße (die zu Tansania gehört); der Tsavo Nationalpark, 50 Kilometer von Mombasa entfernt und der gr??te des ganzen Land, der an den Serengeti Nationalpark in Tansania grenzt und während der regnerischen Jahreszeit die gro?ten Viehherden und Tiertransporte hat; der Tsavo Nationalpark ist eine der gr?

der Kakamega Forest Nationalpark, ein tropischer Regenwald im Norden der Ortschaft Kisumu am Viktoriasee, der auch zu Fuss erforscht werden kann; der Nakura Nationalpark, in dem sich unzählige Flammen und Pelikane versammeln; die Nationalreservate Simburu und Büffelquellen, eine Dornbusch-Savanne mit einer bezaubernden Fluss-Landschaft und einigen Panoramahügeln.

Außerhalb der Küstenregion gibt es mehrere kleine Meeres-Nationalparks. In den 1930er Jahren reiste der US-Amerikaner mehrmals nach Kenia, hauptsächlich um auf die Suche zu gehen. Der mit 5199 Metern höchstgelegene und mit 5199 Metern sogar der zweite Gipfel Afrikas erwartet seine Gäste mitten im Land: der Mount Kenya, der 1997 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde.

Der schottische Forscher Joseph Thomson berichtete erst 1883, dass es in Europa Schneefall am Aequator gab, und 1899 wurde der hoechste Berg der Bergkette zum ersten Mal von einem englischen und 1959 von einem Kenianer besteigt. In West-Kenia befindet sich der Viktoriasee, Afrikas größter Süsswassersee, an dem auch Uganda und Tansania einen (viel größeren) Teil haben.

Die am Seeufer liegende Ortschaft ist die drittgrösste im Land, hat aber wenig zu empfehlen, ebenso wie die nähere und weitere Gegend. In Kenia nimmt die touristische Diversität zu. In der Masai Mara National Reserve können Sie (ohne Zweifel für viel Geld) den Morgengrauen der Sonne und die Tieraktivitäten auf der Welt vom Luftballon aus mitverfolgen.

Am Meer werden Exkursionen auf klassischen Dhows und Bootstouren auf dem Ewaso Ng' iro zu einer Gegend geboten, in der lebende Kamelschimpansen zuhause sind. An vielen Stellen steht die Wanderung und das Trekking auf dem Plan, und entlang der Küsten gibt es populäre Tauchgebiete.

In den meisten Häusern ist das Speisenangebot europäischer Herkunft, aber ab und zu werden auch Speisen aus Afrika serviert. Die klimatischen Bedingungen des vom äquator durchquerten Gebietes werden maßgeblich durch die Regensaison beeinflusst, die sogenannte Große Regensaison von Maerz bis Juli und die sogenannte Kleine Regensaison im Monatsnovember. Die Akzeptanz von Kreditkarte ist in grösseren Hotel- und Gaststättenbetrieben, Geschäften und Reiseveranstaltern gegeben.

Andernfalls ist es am besten, in den beiden großen Städte in einer Hausbank oder an der Kasse eines gr? Von hier aus können Sie die Küsten und die Start- und Landebahn der Naturparks in kleinen Flugzeugen mit unterschiedlichen Fluglinien erreichen. Es dauert bis zu acht Autostunden, und selbst wenn man im Stadtpark fährt, gibt es oft eine Verengung im Motor.

In der Stadt gibt es viele Taxen, die meisten Häuser haben auch einen eigenen Taxidienst. Es gibt in Kenia Linkenverkehr und die Gurtpflicht wird strikt überwacht. In der Regel sind die Häuser recht abgeschieden im Naturpark oder im Freien, so dass es keine Alternativen zur Vollpension gibt. In Ostafrika auf beiden Seiten des äquators, also von 5° nördliche bis 5° südliche Breiten.

An der Ostküste befindet sich auch eine ca. 500 Kilometer lange Küstenlinie zum Indik. Kenia ist die Heimat von über 40 Menschen, die mehr als 50 verschiedene Fremdsprachenkenntnisse haben. Die zu den Bantu-Stämmen gehörende Familie der sogenannten Bantu stellt mit rund 22% die grösste Bevölkerungsgruppe dar, wobei die gesamte Bantus-Bevölkerung fast 70% ausmacht. Die Massai zählen zu den berühmtesten Bevölkerungsgruppen des ganzen Kontinents, obwohl sie nur 1,6% der gesamten Einwohnerzahl einnehmen.

Als halbnomadische Viehzüchter überqueren die Masai die Grenzen nach Tansania. Nach wie vor ist Kenia ein Agrarland: 80% der Bevölkerung lebt in ländlichen Gebieten, obwohl die Agrarwirtschaft nach amtlichen Angaben nur 16% zum Bruttoinlandprodukt (BIP) beisteuert, aber der Schattensektor ist hier besonders hoch. Der Fischfang an der Kueste ist von regionaler Wichtigkeit.

In der Vergangenheit waren es vor allem Individualreisende, jetzt hat ein Tourismus mit rund 2 Millionen Besucher pro Jahr begonnen, der sich auf die Safari und die Strand-Hotels an der Atlantikküste bei Mombasa spezialisiert hat. Formell ist Kenia eine demokratische Republik. Die de facto Einheitspartei Kenyan African National Union (KANU) dominierte lange Zeit die Ereignisse; mittlerweile gibt es eine kleine Gegenbewegung.

Im autoritären Regime dominiert vor allem die im ganzen Land und in der Gesellschaft weit verbreitet ist und von ganz oben ausstrahlt.

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