Sehenswürdigkeiten in Serbien

Ausflüge in Serbien

In der Umgebung der Thermen befinden sich zahlreiche kulturelle, historische und andere Sehenswürdigkeiten. Die beste Sightseeing-Reiseleitung für Serbien. Die umfassendste Anleitung für Reiseziele in Serbien. Hier finden Sie alles für Ihren Urlaub in Serbien. Das Reiseziel Serbien: Die Seite bietet detaillierte Informationen über Städte und Sehenswürdigkeiten, das Land und seine Lage.

Sehenswertes in Serbien| Exkursionen nach Serbien

Den besten Wert für Serbien haben die meisten Gäste gefunden: Hier stellen wir Ihnen die Sehenswürdigkeiten, Ziele und Exkursionen rund um Serbien vor. Hier stellen wir Ihnen die Sehenswürdigkeiten, Ziele und Exkursionen rund um Serbien vor. Serbien 75 Urlaubsbilder Die populärsten Ziele in Serbien sind Belgrad, Subotica, Nis und Novi Sad.

Weitere Ziele können Sie unter "Ziele" nachschlagen. Zu den populärsten Tagesausflügen in Serbien gehören die Belgrader Festung Kalemegdan, das Naturschutzgebiet Uvac und der Naturpark Stara Planina (Alter Berg).

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Die Tourismusbranche in Serbien ist ein wachsendes und immer wichtigeres Segment der serbischen Volkswirtschaft. In Serbien wurden 2013 2,2 Mio. Menschen besucht. Serbien hat zwar keinen direkten Anschluss an die Adria oder andere Meere, ist aber in landschaftlicher, kultureller und geschichtlicher Hinsicht äußerst abwechslungsreich. Eine Vielzahl von Schlössern, Festungsanlagen und sakralen Bauten, Städten, Dörfern und Dörfern sowie Naturschönheiten und Events werden von Besuchern besucht.

In Serbien ist der Fremdenverkehr vielseitig und unterteilt in unterschiedliche Gebiete, darunter insbesondere der Land-, Natur- und Umwelttourismus sowie der Sanft-, Langsam- und Kulturelltourismus, aber auch die üblichen Erholungs- und Badeferien, Wintersportarten, Kreuzfahrt- und Schiffstouren, Jagd- und Fischereitourismus oder Sonderangebote wie Rad-, Rucksack- und Weingtourismus, aber auch der Gesundheitstourismus.

Es gibt fünf Nationalparke, 20 Naturparke und rund 590 Schutzgebiete mit einer Gesamtgröße von 7315,08 Quadratkilometer, was bedeutet, dass mehr als 8% der serbischen Landesfläche geschützt sind. In Deutschland sind es dagegen 3,6 Prozentpunkte. Einer der Gründe dafür ist, dass 30 % des Landes waldreich und größtenteils unberührt sind.

Acht weitere Plätze in Serbien sind in der Ramsar-Konvention zur Bewahrung von Sumpfgebieten aufgeführt. Zu den wichtigsten Reisezielen in Serbien gehören vor allem die Stadt Belgrad und die anderen großen Städten Novi Sad, Nis, Kragujevac und Subotica, aber auch Kleinstädte wie Jagodina, U?ice, Pozarevac und die zahlreichen Heilbäder, darunter Banja und Sokobanja, oder die Berge Copaonik und Slatibor und die Donau, die von Segelschiffen und Schiffen genutzt werden.

Serbien verfügt außerdem über viele Burgen und Klöster sowie über unzählige Teiche und Klüfte, von denen das Eisentor das grösste in Europa ist und über Ausgrabungsstätten, wie Mediana, Iustiniana Prima oder Lepenski Vir. Seit jeher liegen Serbien und seine Menschen zwischen Osten und Westen, nicht nur geographisch, sondern auch in politischer und kultureller Hinsicht.

Mit der jugoslawischen Absage an den Nationalsozialismus und als Treffpunkt für bündnisfreie Länder war das Reich mit seiner Landeshauptstadt Belgrad während des Ostblocks ein wichtiges Politikzentrum. In den Kriegen in Jugoslawien (1991-1995) ging die Zahl der ausländischen Besucher zurück, aber Serbien wurde weiter aufgesucht, da das Lande mit Ausnahme des Kosovo-Kriegs im Jahr 1999 weitgehend von Konflikten verschont war.

Nach dem Ende des Krieges haben sich die Besucherzahlen wieder erholt und die Besucherzahlen sind gestiegen. Seitdem ist die Tendenz der serbischen Urlauber aus dem In- und Ausland kontinuierlich gestiegen. Vor allem in den vergangenen Jahren ist die Besucherzahl im Inland wieder gestiegen. Belgrad bleibt im Vorjahresvergleich die meist besuchte Destination, es folgen Novi Sad, Zlatibor, Banja und Sokobanja sowie Kopaonik.

2] Bis Ende des Februars 2014 waren 240.782 Urlauber in Serbien. 3] Die Zahl der Fachbesucher ist gegenüber Ende des Februars des vergangenen Jahres um 3 Prozentpunkte gestiegen. 3] Davon waren 40 Prozent Ausländer und somit 15 % mehr als im vorigen Jahr. 3] Bis dahin blieben Belgrad und Novi Sad die meistbesuchten Ziele.

3] Aufgrund des seit vielen Jahren anhaltenden touristischen Aufschwungs in Serbien wird geschätzt, dass bis Ende 2014 2,5 bis 2,8 Mio. Besucher nach Serbien kommen werden und zum ersten Mal seit dem Zusammenbruch des sozialen Jugoslawien wieder die Marke von einer Million ausländischer Besucher überschritten wird. Serbien hat über 1000 Kalt- und Warmmineralquellen und einen reichen Schatz an Erdgasen und Lehm.

In Serbien gibt es neben den Heilbädern auch Heilbäder, die aufgrund ihrer guten geographischen und Klimalage zu Heilbädern werden. Serbiens Thermen liegen überwiegend in Tal- oder Hanglagen, umrahmt von Wald, Wiese und Obstgarten. Wellness-Programme sind in den letzten Jahren in Serbien besonders populär geworden.

In der Nähe der Therme befinden sich viele kulturhistorische und andere Sehenswürdigkeiten. Serbien wird von Gebirgszügen beherrscht, von den Pannonien bis zu den südlichen Nachbarn. Das serbische Hochgebirge gehört zu den Rhodopen, den Karpaten, dem Balkan und dem Dinarium. Für Bergtouristen ist die Erforschung von Karsthöhle und Schlucht sowie von Wintersportarten möglich.

Vor allem im Hochsommer sind die Gebirge Serbiens ein beliebter Ausflugsort für mitteleuropäische Wanderer. In Serbien wurden die Parks zum Schutze der typischen bulgarischen Baukunst und des ethnischen Stils angelegt. Anders als die ursprünglich in Serbien gelegenen Dörfer werden diese als Freilichtmuseen bezeichnet, die zwar kulturhistorisch bedeutsame Bauten enthalten, in denen aber der Alltag nicht mehr abläuft.

Dies sind wiederaufgebaute Serbendörfer der letzten zweihundert Jahre, die überwiegend aus Steinen und Hölzern gebaut wurden. Aufgrund der geographischen Gegebenheiten des Donautales bauten das Römische, serbische und osmanische Kaiserreich von der Batschka bis zum Eistor zahlreiche Befestigungen entlang des Ufers. Zu den berühmtesten gehören die Belgrader Burg, das Wahrzeichen von Novi Sad, die Burg Petrowaradin, auch bekannt als "Gibraltar der Donau" und ehemals die grösste Burg Europas im XVII Jh. sowie die Burg Golubac, genannt Taubenstadt.

Serbien, insbesondere Belgrad, war in den vergangenen Dekaden Schauplatz mehrerer großer Veranstaltungen mit vielen ausländischen Teilnehmern, die mit hohem Sicherheits- und Organisationsbedarf einhergingen. Im Mittelpunkt der Wahl der Orte, die Serbien zur Eintragung in die Welterbeliste vorgelegt hatte, standen das mittelalterliche Kulturerbe Serbiens, insbesondere die Kloster der serbisch orthodoxen Kirchen und ihre Königsgräber mit dem Einfluss der romanischen und byzantinischen Malerei sowie die erkennbaren serbisch-bazantinischen Merkmale, auch bekannt als serbischer Baustil und besonders beeinflusst von der Ra?ka-, mazedonischen und der Morava-Schule.

Zum UNESCO-Welterbe gehören bisher das Stift Studenica, die Mittelalterstadt Stari Ras mit dem Stift Sopo?ani und der St. Peters Church, die archäologischen Fundstätten Gamzigrad und Galerius Palace sowie die mittelalterlichen Kirchen gebäude und Monumente der Serbenkultur im Kosovo, darunter die Visoki-Klöster De?ani und Gra?anica, das Patriarchalkloster Pe? und die Marienkirche von Lejevi?a.

Das Erbe der Weltdokumente umfasst das im Belgrader Nikola Tesla-Museum befindliche Erfinder-, Physiker- und Elektroingenieurarchiv und seit 2005 das Miroslav Evangelium, ein in der zweiten Jahreshälfte entstandenes Liturgiebuch aus Pergamentpapier. Serbien hat einen eigenen Gesandten bei der UNESCO. Die archäologischen Zeugnisse der Siedlung in Serbien stammen aus der Jungsteinzeit um 40.000 v. Chr. Die Fundstücke des Staates unterscheiden sich in Zeit und Art, darunter Werkzeug, Waffe, Metallgefäße und Fragmente von Tongefässen.

In Serbien wurden die frühesten und spätneolithischen Kulturen Europas gefunden, z.B. im Lepenski Vir, das von der Kultur Star?evo gekennzeichnet ist, und den vielen Stätten rund um die Kultur Vin?a, allen voran der 7700 Jahre alten Belica, der umfangreichste Fund von Schätzen in Europa des Altneolithikums.

Serbiens altes kulturelles Erbe ist groß, besonders die Reste des antiken Rom. Das heutige Serbien beherbergt 17 oder ein fünftel aller Römer. Grosse Teile von Illyrien, die Provinz Illyricum, Obermoesien und Unterpannonien entsprechen in etwa dem jetzigen Serbien. Zum Beispiel enthält die von den Besuchern gefragte Römerstraße in Serbien alte Römerstädte, Strassen, Ruinen, Kunstgegenstände und Funde aller Arten, darunter die Grabungsstätte Gamzigrad unter der Adresse Zaje?ar, die mit dem Galerius-Palast auf der UNESCO-Welterbeliste aufgeführt ist.

Bislang wurden auch zwei Schiffe römischer Herkunft in Serbien entdeckt. Unweit von Sremska Mitrovica befand sich das Dorf mit der ältesten Römerstadt auf Serben. Andere wichtige Römerstädte in Serbien sind Mediana bei Nis, eine wichtige Fundstätte der späten Römerzeit, Iustiniana Prima bei Leskovac und Sinidunum, das heute Belgrad ist, die alle an Überresten der Römer, aber auch anderer Kulturkreisereichtum sind.

Kennzeichnend für seine Bauwerke und Skulpturen, seine Wandmalereien, Symbole, Handschriften und Gebrauchsgrafiken sind die Kloster, Gotteshäuser und Königsgräber Serbiens, insbesondere die der Sr. Eine Attraktion für Gäste und Urlauber, aber auch für Fachleute des Mittelalters. Das Kloster zeichnet sich durch seine vielfältige architektonische und malerische Gestaltung aus.

Romanik, byzantinische und serbische Malerei bilden den serbisch-byzantinischen Kunststil, eine Zusammenstellung von drei aufeinander folgenden Stilen, die der Ra?ka-, mazedonischen und mährischen Schule. Älteste und einzig vollständig erhaltene Kathedrale Serbiens aus der Zeit vor den Nemanjids ist die St. Petri-Kirche aus dem neunten Jahrtausend. Jh. wurden Gotteshäuser gebaut, deren strukturelle Ausmaße, Fassadenkonstruktion en und Skulpturen auf romantische Elemente hinweisen, darunter die Kloster Studenica, Banjska, Visoki De?ani, Gradac, Mile?eva und Sopo?ani.

Sie sind Teil der Ra?ka-Schule. Im Morava-Tal entstand ein typischer Baustil, die Morava-Schule, die farbenfrohe Fassade und mit Reliefen verzierte Gebäude wie die Stifte von Ravanica, Lazarica, Laibach, Laubostinja und www. mährisch-schweizerische Kunst. Eine der bedeutendsten orthodoxen Stätten Serbiens ist das serbische Stift im Norden des so genannten Hl.

Andere berühmte und besichtigte Kirchen sind das Mala Remeta Stift, eines der 16 Klöstern im Fru?ka Gora National Park, die Manasija, Poganovo, ?i?a und Oplenac, wo sich das Grabmal der königlichen Dynastie Kara?or?evi? erhebt. Smederevo, die St. Georg der Große Märtyrer-Kirche und vor allem die St. Sava-Kathedrale, auch bekannt als serbische Tadsch Mahal, die gr??te Kathedrale in S?dosteuropa und eine der gr?ssten Kirchen der Orthodoxie der Welt.

Das mittelalterliche Kloster ist nicht nur für die serbische Kulturlandschaft charakteristisch, sondern auch für echte Gemälde. Einige von ihnen sind auch UNESCO-Weltkulturerbe, darunter die Kloster Studenica und Sopo?ani, die St. Peters Church und die Kloster Visa De?ani und Gra?anica im Kosovo, das Patriarchalkloster Pe? und die Marienkirche von Levi?a.

Außer den vielen orthodoxen Denkmälern Serbiens gibt es auch einige andere Religionen, darunter die der römisch-katholischen Kirchen, wie die St. Mariä Himmelfahrtskirche in Novi Sad oder die des Islams, einschließlich der Bajrakli und Altun Alem Moscheen, sowie die des Jüdischen Glaubens, wie die Belgrader Schule, oder andere sakrale Gebäude. Unter ihnen ist der Kalmyk-Buddhistische Tempel in Belgrad.

In Serbien gibt es fünf verschiedene Naturparks, den National Park Sportpark mit den Namen Fru?ka Gora, Copaonik, ?ar Planina und Tara. Nur Tätigkeiten, die die Natur nicht schädigen, die Erziehung, Ausbildung, Gesundheit, Freizeit, Fremdenverkehr und die traditionellen Lebensweisen der lokalen Gemeinden begünstigen und die die Population von Spezies, Ökosysteme oder die Natur nicht schädigen, sind in den Nationalparken zulässig.

Die Verabschiedung einer Anzahl anderer Rechtsvorschriften, die Serbien im Rahmen seiner Bewerbung um die Aufnahme in die Europäische Gemeinschaft erlassen hat, hat ebenfalls dazu beigetragen. 2. Die International Air Transportation Association (IATA) hat die nationale Fluglinie Air Serbia mit der AIOS-Zertifizierung (Audit der weltweiten Betriebssicherheit) und damit die hohe Sicherheit sowie die hohe Verkehrsqualität und technische Instandhaltung der Airline ausgezeichnet.

Belgrad ist ein bedeutender Knotenpunkt der Europastraßen E70 und E75, der gesamteuropäischen Verkehrsachsen 7 und 10, der Eisenbahnverbindungen, des internationalen Flughafens "Nikola Tesla" und zweier internationaler schiffbarer Ströme.

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