Sehenswürdigkeiten in Sachsen

Aussichtspunkte in Sachsen

Lassen Sie sich inspirieren und besuchen Sie Sachsen. Geeignete Gruppenunterkünfte finden Sie auch direkt hier. Hier haben wir einen kleinen Überblick über die Sehenswürdigkeiten in Sachsen zusammengestellt. Die Elbsandsteinberge in der Sächsischen Schweiz bei Bad Schandau: Wandertraum und geistiges Wohlbefinden auf Schritt und Tritt! Ausflüge in Neustadt in Sachsen.

Land Sachsen | Bundesländer | Sehenswürdigkeiten

Mit diesem Namen verweist Sachsen auf die demokratische Tradition des Staates, der nicht mehr von einem Herrscher, sondern von seinen freiheitlichen Staatsbürgern beherrscht wird. s wurde im Rahmen der Vereinigung Deutschlands im Jahr 1990 als Staat neugründet. Auch der Free State, eine der Wiegen der Reformationszeit, kann auf eine lange Tradition von Brauchtum und Kulturgeschichte zurückblicken.

Wunderschöne Burgen und Herrensitze gibt es noch in monarchischer Zeit, als Sachsen noch kurfürstlich war. Das 1708 entstandene Feinsteinzeug ist in Meißen noch am Leben, und vor allem an der Silberstraße zwischen Dresden und Zwickau kann man die bis heute anhaltende Lebensfreude der Tradition des Sachsenbergbaus erkennen, die sich in den handwerklich feinen Regionalprodukten ausdrückt.

Sachsen hat aufgrund solcher historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten 2007 zu Recht die Rangliste der heimischen Kulturreiseziele geführt und gar solche touristischen Riesen wie Bayern und Nordrhein-Westfalen an ihre Stelle gesetzt. Deshalb ist es lohnenswert, die Vielfältigkeit Sachsens zu erkunden. Sächsischeslied: "Gott sei mit dir mein Sachsenland" Einwohnerzahl4,2 Millionen Das heutige Bundesland Sachsen ist bereits seit etwa 5.500 v. Chr. bewohnt, obwohl es später zum Einflussbereich des Volksstammes der hermundurischen und anderer Elbe-Germanenstämme zählte.

Mit dem Zusammenbruch des Hunnenreichs entstand ein eigenständiges Thüringer Reich, dessen östliche Grenze durch das Gebiet des heutigen Sachsen führt. Jh. fiel der Süden des Thüringer Reiches unter die Frankenherrschaft und der Norden unter die sächsische Regierung. Letzterer bezwang im X. Jh. König Heinrich I., der mit seiner Festung Meißen die Geburtsstätte Sachsens war.

Nachdem Herzog Heinrich der Löwe 1180 entmachtet wurde, wurde das Fürstentum Sachsen aufgeteilt, ein Teil davon ging an die Askaner. Sachsen, das mittlerweile kurfürstlich geworden ist, wurde 1423 an die Thüringer Wetzinger übergeben und wegen seiner großen Wichtigkeit bald zu einem Namen für ihr ganzes Kaiserreich. Sachsen hatte jedoch bis dahin mehrere Landesteile erlebt.

Sachsen spielte während des Dreissigjährigen Krieges weiterhin eine bedeutende Rolle und stand nach dem Kriege den Habsburgern in der Außenpolitik bis zum Ende des XVII Jahrhundert zur Verfügung. Im Jahre 1806 beteiligte sich Sachsen auf der preußischen Seite am Kampf gegen Napoleon. Sachsen steht nach der Niederschlagung gegen den Franzosen an der Spitze von Napoleon.

Später wandte es sich zwar wieder gegen Napoleon, doch Preußen löste Sachsen auf dem Kongreß von Wien auf, versagte aber und bekam "nur" 1/5 des Sachsens. Nach der konstitutionellen Herrschaft Sachsens 1831 und einem überraschenden Industrieaufschwung nahm der Staat 1866 im österreichisch-preußischen Staatskrieg die wienerische Partei ein und wurde nach seiner Niederschlagung in die Norddeutsche Eidgenossenschaft aufgenommen.

Auch Sachsen beteiligte sich 1870/17 am Deutsch-Französischen Krieg und wurde 1871 Teil des Reiches. 1918 endet die Herrschaft in Sachsen, 1919 wird das Provisorische Grundgesetz für den Freistaat Sachsen verabschiedet. Sachsen erfuhr bis 1933 einen raschen Wirtschaftsabschwung und gewaltsame Konflikte, insbesondere zwischen rechten und rechten Mächten.

Im Jahre 1933 kam die Nationalsozialistenherrschaft und im Jahre 1939 der Zweite Weltkrieg, in dessen Zuge Dresden 1945 zu einem der heftigsten Bombenanschläge des ganzen Kriegs wurde. Nach der Besetzung Sachsens durch die Rote und die US-Soldaten wurde nahezu das ganze Bundesgebiet am dritten Tag des gleichen Jahres von der sowjetischen Okkupationszone eingenommen.

Seit 1945 ist Sachsen ein Staat innerhalb der russischen Okkupationszone. Damals bestand es aus dem ehemaligen Free State und den Bereichen der Preußenprovinz Niederschlesien (westlich der Oder-Neiße-Grenze), während die Sachsen im Osten der Neisse an Polen verloren waren. Nach 1945 ging der Eigentumsvorbehalt der großen Firmen und der aktiven nationalsozialistischen Gruppen an die staatlichen Verwaltungen der SBZ über.

Nachdem KPD und SPD 1946 auffallend früh zur SED vereinigt wurden, fanden am zwanzigsten Oktober die ersten Landtagswahlen in Sachsen statt, in deren Verlauf Rudolf Friedrichs zum ersten Premierminister Sachsens wurde. Seit 1952 gab es Sachsen jedoch nicht mehr, nachdem es in die drei Stadtteile Dresden, Leipzig und Chemnitz (von 1953 bis 1990 Karl-Marx-Stadt) aufgeteilt worden war.

Nach dem Zusammenschluss der DDR-Kreise Dresden, Chemnitz und Leipzig sowie der Landkreise Hoyerswerda und Weisswasser entsteht am 30. September 1990 das neue Land Sachsen, das als "Freistaat" bekannt wurde. Allerdings ist hinzuzufügen, dass der Ausdruck "Freistaat" seit der Entstehung der BRD keine wesentliche juristische Relevanz mehr hat, da alle Staaten den gleichen Verfassungsrang haben und auch die Freien Staaten keinen besonderen Bundesstatus haben.

Auch in Thüringen sind nach einem Referendum 1992 einige Regionen nach Sachsen gekommen. Damals war Sachsen grösser als das Reich von 1918 die Premierminister - Sachsen zwischen 1945 und 09 - obwohl man bedenken muss, dass das Bundesland de facto zwischen 1952 und 1990 nicht existierte.

Das 18.415,51 km große Bundesland Sachsen, in dem derzeit rund 4.205.000 Menschen wohnen (Stand 06/2008), wird von den Ländern Brandenburg (Norden), Sachsen-Anhalt (Nordwesten), Thüringen (Westen) und Bayern (Südwesten) umrahmt, begrenzt aber auch die Tschechische Republik im Süden und Polen im Westen. Schliesslich besteht das sächsische Mittelberggebirge aus dem südwestsächsischen und dem östlichen erzgebirgischen Gebiet (oft unterteilt in das westliche, mittlere und östliche Erzgebirge), dessen höchster Gipfel der 1.215 Höhenmeter große Berg ist.

Am Nordostrand des Elbtales liegt die sogenannte Lausitzer Faust, die die Grenzen zum Lausitzer Berg bilden, der im südöstlichen Sachsen in das Lausitzer Bergmassiv bis in die Tschechische Republik übergeht. Vor der Einmündung in die Oder grenzt die Lausitzer Neisse im Westen an den Bundesstaat Sachsen. Größter Binnensee im Bundesland Sachsen ist der 13 km große Bärenwaldsee.

Auch Sachsen ist am 13,3 km großen Pleasefelder Weiher beteiligt. Er befindet sich aber nahezu ausschließlich im Raum Sachsen-Anhalt, so dass er nicht den grössten Binnensee Sachsens sein kann. Andere große Gewässer in Sachsen sind der 11,2 km große Partwitzsee, der 958 ha große Stausee Lohsa II, der 914 ha große Zwenkausee im Süden von Leipzig und der 840 ha große Grüne Ziegensee.

Sachsens ist in die drei Kreise Chemnitz, Dresden und Leipzig aufgeteilt, in denen sich zehn Regierungsbezirke sowie drei eigenständige Großstädte befinden. 496 politische selbständige Kommunen bilden den Free State of Saxony. Unter den grössten bzw. wichtigsten Orten des Freistaats Sachsen befinden sich - sortiert nach ihrer Grösse:

Mit rund 65.000 Einwohner ist sie die fünfgrößte Metropole Sachsens und befindet sich am Ufer der Weissen Elster in Westsachsen. Im Jahre 1122 wurde die Hansestadt erstmals erwähnt, während der Industrialisierung entwickelte sie sich durch die Textilwirtschaft kräftig und wurde ab 1904 als große Metropole angesehen.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden große Bereiche der Hansestadt vernichtet. Die heutigen Sehenswürdigkeiten der Hansestadt sind sicher das Altes Stadthaus und die Johanneskirche. Torgau-Torgau an der Elbe hat rund 20000 Einwohnerschaft. Sie ist die Bezirksstadt des Regierungsbezirks Nordnorwegen. Besichtigenswert ist die Burg Hartenfels - eine exzellent erhaltene Burg im Stile der Vorrenaissance.

Zu erwähnen ist, dass sich hier am Sonntag, dem 24. Mai 1945, sowjetische und amerikanische Militärs versammelt haben und diesen Tag Elbe-Tag nannten. Mit seinen 95.000 Einwohnerinnen und Bewohnern ist Zwickau die viertgroesste Staedte Sachsens. Im Vorgebirge des Erzgebirge im südwestlichen Sachsen gelegen. Das berühmteste Mitglied der Gemeinde ist sicher der Schriftsteller Robert Schumann.

Sie ist die Geburtsstätte der sächsischen Autoindustrie und hat eine weit über 100-jährige Tradition in der Automobilproduktion. Im Jahre 1890 wurde die sächsische Gesangshymne von Maximilian Hallbauer und die von Julius Otto geschrieben. Allerdings muss darauf hingewiesen werden, dass Sachsen zurzeit keine eigene Landeshymne hat. Nur unterschiedliche Songs, die Sachsen und die Einwohnerinnen und Einwohner themenbezogen darstellen, werden als sächsische Songs oder sächsische Hymnen bezeichne.

Das sind neben der berühmten (und darunter gespielten) sächsischen Hymne auch Songs wie Jürgen Harts "Sing, mei Sachse, sing". Möge Gott mit dir sein, mein Sachsen, blühe auf! Luck on, luck on, luck on, luck on, luck on, luck on, on, my Saxonyland! Luck on, luck on, luck on, luck on, luck on, luck on, on, my Saxonyland!

Luck on, luck on, luck on, luck on, luck on, luck on, on, my Sachsenland! Im Zwingerbereich befindet sich außerdem das von Herrn Dr. med. Balthasar Permser entworfene Nymphenbad, einer der schoensten Barockbrunnen der Welt. Beim vernichtenden Bombenanschlag auf Dresden am 13./14. Feb. 1945 wurde der Kennel schwer beschädigt.

Nach der völligen Zerstörung des Rathauses im Jahre 1945 musste es beinahe wieder aufgebaut werden. Bei den Bombardierungen von 1945 war auch das Gemeindehaus betroffen und bis auf wenige Tresore völlig ausgebrannt. Vor dem Haus, das zu DDR-Zeiten Sitz des Bezirksrates und der SED-Kreisverwaltung war, befand sich das Denkmal.

Chemnitz ist auch das denkmalgeschützte Gebäude der Hansestadt. Nach dem Abriss der Stadtbefestigung wurde der Tower als Haftanstalt benutzt, in der August Bebel saß. Bei den Luftangriffen auf Chemnitz 1945 brach der Tower aus und musste zwischen 1957 und 1959 wiederhergestellt werden.

Oft wird er auch als "Schiefer Turm Sachsens " genannt, da er sich aufgrund einer Bodensenkung in einer geneigten Position befindet. Das Göltzschtal wird als die grösste Ziegelbrücke der Erde angesehen. Das Heffter-Gebäude in der Pfarrstraße ist das Wahrzeichen von Zittau und wurde vom ehemaligen Oberbürgermeister Heimrich von Heffter zur Verfügung gestellt.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten des Gebäudes, das zwischen 1990 und 2002 komplett renoviert wurde, gehören die Glasfenster im Hof und der aufwendig gestaltete und 1993 renovierte Bürgersalon. Das Bach-Archiv und das angrenzende Haus wurden am Freitag, den 22. April 2010 - dem dritten Jahrestag von Johann Sebastian Bach (1685-1750) - in Gegenwart des Präsidenten und des sächsischen Premierministers offiziell eröffnet.

Seit 2003 führt das Haus den "Salon" im Zentrum Polens. Diese wurde 1945 beim Bombenangriff auf Dresden vernichtet. Bereits seit über 155 Jahren ist das Meißener Schauspielhaus ein integraler Teil des städtisch-kulturellen Stadtlebens. Das grösste Sakralgebäude Sachsens wurde zwischen 1739 und 1954 vom Italiener Gaetano Chiaveri errichtet und zählt zu den jüngsten Bauwerken des romanischen Barocks.

Der Seufzerbogen ist die Verbindung zwischen der Domkirche und dem Schloß. Dresden Damenkirche Die Dresdener Frauenkirche, George Bährs wichtigstes Gebäude, war bis zu ihrer Vernichtung 1945 das Aushängeschild Dresdens - und ist es auch heute noch. Es ist die größte evangelische Gemeinde in Sachsen. Ab 1996 konnte die Gruft wieder für den Gottesdienst verwendet werden, seit 2004 formt die Kuppeln des Barockgebäudes wieder die Stadtansicht.

Im Jahre 1945 brach die Kirche vollständig aus und wurde in den frühen 1950er Jahren vorübergehend wiederhergestellt. Die Abtei Altzelle ist in der Umgebung der Gemeinde Nossen gelegen, die im Bezirk Meißen rund elftausend Einwohner hat. 1436 wurde die Burg Nossen und das umliegende Land vom Stift erstanden.

Im Jahr 1993 übernimmt der Freie Staat Sachsen das Stiftsgebäude. Die heutige Diözese Dresden-Meißen hat ihren Hauptsitz in Dresden. Sie wurde 1165 nach der Übertragung der Stadt- und Marktrechte als romanisches "Stadt- und Pfarrkirchlein St. Nikolai" wiedererrichtet. Die Kirche, eine der grössten und schoensten Saalkirchen Sachsens, wurde im spätgotischen und Renaissance-Stil errichtet und ist durch ihren knapp 80 Meternhohen Turm weithin sichbar.

Im Jahre 1525 wurde das jetzige Stadtbild fertiggestellt und dient als Vorlage für den Freiburger Münster und die Barbarenkirche in Kutna Hora (Kuttenberg). Beeindruckend ist das Innere der evangelisch-lutherischen Pfarrkirche seit 1539: Sehenswürdigkeiten sind die Kellergewölbe, Galerien, Reliefplatten (teilweise als Bilderbibel) und natürlich die Predigt von Franz Maidburg.

Im Jahre 1963 ging es in den Stadtbesitz über und in der folgenden Zeit zerfiel es kräftig, 1991 wurde es strukturell abgesichert. Moritzburg ist ein barockes Haus zur Zeit August des Stärkeren. Die Burg wurde erstmals im XVI. Jh. als Jagdschloss errichtet. In der Burg kann man wichtige Hirschgeweihsammlungen, Prunksäle mit Lackmöbel, Silbermobiliar aus Augsburg, China, Japan und Meißener Keramik sowie Jagdgewehre bewundern.

Nach den Zerstörungen zwischen 1945 und 2006 wurde das Gebäude schließlich wieder errichtet und ist heute das Herzstück der öffentlichen Kunstsammlung. Die Residenzschlösser sind das geschichtsträchtigste Gebäude Sachsens und das Ergebnis mehrerer Meister. Königstein ist die grösste Gebirgsfestung Europas. Es befindet sich im Elberaum auf einem Tafelberg oberhalb des Dorfes Königstein an der Elbe im Bezirk Sachsen.

In der Innenhöfe ist mit 152,5 Metern der tiefsten Quelle Sachsens. 1465 erwirbt Hugold III. von Schleinitz - der Oberbefehlshaber von Herzog Ernst und Herzog Albrecht - die Stadt. Im Jahre 1471 erteilte er dem Baumeister der Albrechtsburg in Meißen - Arnold von Westfalen - den Auftrag zum Um- und Ausbau der Anlage.

Durch diese Baumaßnahme konnte die Anlage - trotz weiteren späteren Aus- und Umbaus - ihren Gotikstil bis heute im Kern bewahren. Das Schloss wurde nach dem Tod von Hugold von Schleinitz 1490 trotz mehrerer Eigentümerwechsel kaum wieder aufgebaut. 1825 ging die Festung in den Eigentum von Hanscarl von Arnim über.

Das Schloss blieb bis zum Ende des Krieges 1945 im Familienbesitz der von Arnim. Das Schloss wurde nach der Entziehung der von Arnim im Jahre 1945 zunächst als Appartement und von der Waldverwaltung benutzt. Schloss Kriebstein und das dazugehörige Freilichtmuseum befinden sich seit dem 1. Jänner 1993 im Besitze des Freistaats Sachsen und werden von der "Staatlichen Schule für Sachsens, Burg Brandenburg und Gärten" geführt.

Über der namengebenden Gemeinde im Stadtteil Görlitz ragt der 540 Meter hoher Sandsteinberg Oybin im ZITTAU. In der Nähe der Festung liegt ein ehemaliges Kloster von Cölestine. Ursprünglich gab es hier nur schlichte Befestigungsanlagen, die 1291 zur Vernichtung durch die Stadtverwaltung Zittau führten, da der Komplex als Zufluchtsort für Räuberbarone dienten.

Von 1311 bis 1316 wurde die Festung zum Schutze der nahen Handelsstraßen umgestaltet. Zwischen der Bezirksstadt Grimma und dem Städtchen Hartha befindet sich das Schloß oberhalb der 20 Meter hohen 20 Meter hohen Zwickauer Mühle. Die meisten Schlösser wurden im Renaissancestil gebaut - mit spätgotischen Einflüssen.

Der Ursprung der Burganlage geht auf das Jahr 1084 zurück, als Heinrich IV. () 1084 die Burgwarte an ihn übergab, der die Burganlage später erweiterte. Im Jahre 1429 wurde sie von den Husiten zerstört, aber 1464 von Kurfürst Ernst (-1486) wiedererrichtet. Nachdem der Brand von 1504 große Bereiche der Gemeinde, des Rathauses und des Schlosses verwüstet hatte, wurde es nach 1506 im Renaissancestil umgebaut und ausgebaut.

Im Jahre 1803 wurde das Schloß zu einem Armenhaus umgebaut und 1829 kam unheilbar kranke Menschen hierher, das nach beinahe 100 Jahren - 1924 - aufgelöst wurde. Seit 1925 wurde im Schloß ein staatliches Korrekturinstitut erbaut. In den Jahren 1936 bis 1937 benutzte der damalige Dienst die Burg als Basis. Die Burg wurde am 16. Mai 1945 von amerikanischen Militärs eingenommen.

Nach dem Auszug der amerikanischen Besatzer aus den von ihnen bewohnten Gebieten Sachsens und dem Einzug der sowjetischen Streitkräfte dienten sie im Jahre 1945 als Sammelplatz für die enteigneten und vertriebenen Grundbesitzer und ihre Nachkommen. Ab 1946 wurde im Schloß ein Spital eingerichtet, das erst 1996 ausgelagert wurde.

Seit 1996 hat die Staatsregierung Sachsens umfassende Sanierungsmaßnahmen eingeleitet und seit 2003 zählt das Schloß zu den "Sächsischen Staatsschlössern, -schlössern und -gärten". Unter anderem ist hier eine Fluchtausstellung der verbündeten Beamten und seit 2007 eine Herberge und seit 2010 die Musikhochschule untergebracht. Nossen SchlossDas in der ersten Hälfte d. J. erbaute Schloß ging 1436 in den Besitz der Zisterzienser des Altzellaklosters über.

Sie benutzen die Festung als Platz für ihre Abteien, aber im Lauf der Zeit lassen sie die Festung aus Mangel an Geld untergehen. Während der Reformationszeit 1540 wurde das Stift aufgehoben und ging in den Besitz des kursächsischen Fürsten über. Er benutzte die Fundamentmauern und Kellergewölbe der ehemaligen Festung sowie Stein- und andere Materialien aus dem Altzellakloster.

Außerdem war das Palais Residenz des Kurfürstentums Nossen, das 1555 gegründet wurde. Die Burg bekam mit der Vollendung des Torturms 1682 und dem Neubau der Steinerne Burgbrücke 1714, die eine ehemalige Holzzugbrücke ersetzte, ihr jetziges Renaissancebild.

Während des 7-jährigen Kriegs, auch bekannt als der dritte Schlesische von 1756 bis 1763, wurde die Burg von preußischen Streitkräften schwer zerstört. 1775 wurde die Burg als Jagdschloss verlassen, bleibt aber Residenz der Kurverwaltung. Etwa 1910 wurden im Schloß Appartements gebaut und ab 1954 wurde ein Teil des Schloßes als Heimatmuseum benutzt.

1994 ging das Stift und die Burg in den Besitz des Freistaats Sachsen über. In der Burg gibt es auch zahlreiche Events und Auftritte. Das barocke Schloß Delitzsch - das aus dem Gutshaus und dem Burgturm besteht - befindet sich in der namensgleichen Gemeinde mit rund 60000 Einwohnern im nordsächsischen Teil.

Sie ist eine der traditionsreichsten Burgen Sachsens. Jahrhunderts, aber zwischen 1689 und 1696 fand ein weiterer großer Wiederaufbau statt, als es nach dem Willen des Fürsten Johann Georg I. als Barockschloss für seine Verwitwete wurde.

Mit der Zeit wurde das Schloß einer Vielzahl von Umbauten unterzogen, darunter eine Frauenzuchtstätte und eine Artillerie-Schule bis 1890. In den Jahren 1974 bis 1993 wurde das Schloß wegen der Gefahr des Einsturzes komplett geschlossen. Das Schloß Milenstein wurde im X. Jh. erbaut und ist eines der traditionsreichsten Schlösser Sachsens.

Das Schloss wurde 1046 zum ersten Mal in einer Urkunde genannt. Das Schloss steht im Dorf Léisnig im Kreis Mittelachsen und ist heute im Besitz des Freistaats Sachsen. Jahrhundert wurde das Schloss "Burg Leisnig" genannt. Für die Schlossverwaltung sind die "Staatlichen Schulen in Sachsen, die sich mit den Schlössern, Burgen und Günter Sachsen" befassen, zuständig.

Jahrhunderts wurde das Schloss von Markgraf Wilhelm I. für Repräsentationszwecke genutzt - aber nie als Wohnsitz. Der Leisniger Geschichts- und Altertumsverein hat um 1890 begonnen, das Schloss als Muse zu benutzen, eine besondere Attraktion ist die 3,70 Meter hohe "Döbelner Riesenstiefe", die bis 1996 die grösste Stiefelspitze der Erde war.

Neben dem Besuch des Schlosses finden hier auch Kinderanlässe und Standesämter statt. Derzeit sind rund 30.000 Studierende an der Technischen UniversitÃ?t Dresden eingeschrieben. Mit rund 30.000 Studierenden ist die TU Dresden die gröÃ?te UniversitÃ?t der Stadt und zugleich die gröÃ?te Technische UniversitÃ?t in Deutschland. Es wurde 1828 als "Technische Bildungseinrichtung Sachsen" ins Leben gerufen.

Dieses Ausbildungszentrum für die Textilbranche wurde 1882 um den Fachbereich Elektrik ergänzt und nach 1945 in die Staatsakademie für Technologie umgewandelt. Leipziger Landmarke ist das weltweit grösste Denkmal und geht auf die Schlacht der Nationen zurück, die vom 16. bis zum 19. Oktober 1813 vor den Stadttoren stattgefunden hat. Das ist auch der Hauptgrund, warum diese Kampf als die grösste aller Schlachten bis zum Ersten Weltkrieg erachtet wurde.

Damals haben die Sachsen an der Seite Napoleons gekämpft. Das 12 ha große Auenseegebiet im Landkreis Wehren ist in einen Auenwald umsäumt. Das ist Dresdens größter, schönster und ältester Park. Mit der Parkbahn kann man eine kurze Rundreise machen, die Gläsernen Werke von VW bestaunen, eine Bootsfahrt auf dem Carolasee machen, eine der vielen Vorstellungen im Park -Theater am Paleisteich besuchen und eine Filmvorführung und ein Konzert auf der Freiluftbühne erleben.

Sie finden hier die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Deutschlands und der ganzen Erde. erzgebirgisch Das erzgebirgische Gebirge ist eine Naturgrenze zwischen Sachsen und Böhmen. Fichtelberg Der Fichtelberg ist mit einer Gesamthöhe von ca. 1.215 Metern der höchstgelegene Gipfel Sachsens und war bis zur Kurve der höchstgelegene der DDR.

Ein wenig weiter unten befindet sich die Saxenbaude, von wo aus die Langläufer abfahren. An der Ostseite des Gebirges befindet sich der Wintersportkomplex Oberwiesenthal, der nicht zuletzt durch den Schispringer Jens Weißflug berühmt wurde. Bei Fichtelberg erhebt sich die etwa 128 Kilometer lange Zufahrt der gleichnamigen Ortschaft zur Freien Mulde.

Oberwiesenthal Der Luftkurort Oberwiesenthal liegt am Fuß des Fichtelbergs und ist mit ca. 2.500 Einwohnern die höchste deutsche Großstadt mit 914 Metern Höhe. Sie ist 140 Kilometer lang, die Silberstraße, die sich am längsten im Bundesland Sachsen abspielt. Es vereint die Sehenswürdigkeiten und Sehenswürdigkeiten, die die alten Traditionen des Bergbaues und der Metallurgie wiederspiegeln.

Im südlichsten Teil des Görlitzer Kreises befindet sich das Cittauer Gebirge, Deutschlands kleinstes Massiv. Das höchstgelegene der Gesteine hat eine Höhenlage von ca. 30 Metern und befindet sich auf einer Seehöhe von 732 Metern. Das Landschaftsbild befindet sich im nördlichen Teil der Innenstadt und bietet im Winter die Möglichkeit zum Badespaß.

Südlich von Bautzen befindet sich das Lausitzer Oberland. Im 200 ha großen Schlosspark im Bezirk Krummlau in der Ortschaft Gabeln im Sorbensiedlungsgebiet der Oberlausitz befindet sich die Brücke über die Elbbrücke. Die Anlage zählt zu den größten Rhododendronparks Deutschlands. Die 90 Kilometer lange Strecke zwischen Diesbar, Pirna und Dresden ist ein Wanderpfad, der durch das Elbe-Tal zu den besten Ausblicken und besten Kellereien des Weinanbaugebietes Sachsen führen soll.

Die Elbe fließt auf ihrem Weg durch Sachsen durch die Stadt:: MuldeDiese ist das Ergebnis des Zusammenflusses von 20 Meter langer Mauer und freier Mündung in die Elbe nach ca. 125 Jahren. In der Nähe der Muldenberger Staumauer im sächsischen Landkreis Vogtland liegt die rund 165 Kilometer lange Zwischenmulde.

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