Sehenswürdigkeiten in München

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mw-headline" id="Altstadt">Altstadt[Edit | | | | Quellcode bearbeiten]>

In der bayerischen Hauptstadt München gibt es viele Sehenswürdigkeiten. Mitten in München befinden sich der Marktplatz mit der neuen Stadthalle, der neuen Stadthalle und dem bekannten Altstädterhaus. Am Schnittpunkt der beiden Achsen, der Ost-West-Achse zwischen den beiden Achsen Eisartor und Karlsstor und der Süd-Nord-Achse zwischen den beiden Achsen Sensinger-Tor und Schwabinger Toren, welche im Laufe des neunzehnten Jahrhunderts abgerissen wurde, steht der Platz der Stadt.

Nordwestlich des Marktplatzes befindet sich das Crossviertel, südwestlich das Hackenviertel, südöstlich das Angerviertel und nordöstlich das Grggenauviertel. Nach der Vernichtung des Zweiten Weltkriegs wurde nahezu die gesamte Münchener Innenstadt wieder aufgebaut, nahezu alle Häuser wurden vernichtet oder geschädigt. Waren nach der Trümmerbeseitigung große Flächen rund um die Frauenkirche als ebenes Baugrundstück zum Wiederaufbau bereit, so wirkt die alte Stadt heute auf den ersten Blick wie ein gewachsenes" Bauensemble, das das Resultat einer sorgfältigen Planungs- und Denkmalpflege ist, trotz einiger einschneidender Einschnitte, die später als die zweite Vernichtung Münchens beschrieben wurden.

Westlich davon mündet die Fussgängerzone Kaufingerstr./Neuhauser Str. in Richtung Stächus mit Karlsstor. In der Mitte sind in den Eckbereichen die so genannten Halsköpfe, die vier Münchener Vorlagen wiedergeben. Es gibt in der Neuenhauser Strasse zwei wichtige Kirchengebäude, die Michailskirche und die Bürgerschaft. In der Nähe von Sankt Michael, der grössten Renaissance-Kirche im Norden der Alpenkette, steht die Historische Hochschule, das frühere Jesuitenkollegium.

In der ehemaligen Augustiner-Kirche, auch in der Neuenhauser Strasse (Hausnummer 2), wurde seit der Säkularisierung nicht mehr als Kirche benutzt und ist heute das Dt. Jagd- und Angelmuseum untergebracht. In der Nähe des Karlstors steht das 1905 erbaute und von Friedrich von Thersch Ende des neunzehnten Jahrhundert erbaute Gebäude des Oberpollingers mit einer damals neuen Domkuppel aus Metall, Edelstahl und Kristall.

Im Norden davor befindet sich der Altbotanische Botanische Park mit dem klassisch anmutenden Eingangstor von 1812, entworfen von ihm. Etwas weiter im Norden befindet sich der Waggon an der Kreuzung von Maxiliansplatz und Lenbachplatz in der Nähe der Stadt. Sie finden das Haus an der Mündung in die Straße zur Preannerstraße. An der Lenbachstraße steht das Kunsthaus, eine Form des Clubhauses für Münchener Zeichner.

Hier, am Nordwestrand der Altstadt, befindet sich die Dreifaltigkeitskirche entlang der Paulistraße, einer Weihrauchkirche im reinen italienischem Barockstil. Ab 1711 ließ das Münchener Volk die Pfarrkirche nach Entwürfen von Giovanni Antonio Viscardi errichten und hoffte, von den Österreicherinnen und Österreichern im österreichischen Erbkrieg gerettet zu werden. Westseitig vom Promenadeplatz an der Paulistraße befindet sich die Barockkirche der Karmeliter.

Auf dem Promenadenplatz, wo sich bis zum Beginn des neunzehnten Jahrhunderts der Münchener Markt für Salz befand, steht vor dem Schloss gleichen Namens ein moderner Bau für den Ersten Kaiser Maximilian Joseph Graf von Montgelas, den Begründer des neuen Bayerns. Auf dem Promenadenplatz 12 In der Kardinal-Faulhaber-Straße steht eine Aufschrift auf dem Bürgersteig, die an den Ort der Ermordung des ersten Ministerpräsidenten des Freistaats Kurt Eisner im Jahre 1919 erinnerte.

Heute residieren hier der Münchner und der Freisinger Bischof. Im Norden befinden sich am Palais Minucci, das Literaturshaus und die späte gotische Grabkirche St. Salvator. Im Süden des Marienplatzes steht die ältere Stadtkirche, der Alt-Peter, von dessen Türmen man einen herrlichen Ausblick über die Innenstadt hat.

Etwas weiter im Westen am Rande des Rindermarktes steht der Löwenturm, eines der traditionsreichsten Bauwerke der Hansestadt. In der Nähe gibt es das üppig dekorierte Ruffini-Haus. Die Rosen- und Sendlinger Str. führt vom südlichen Rand des Marienplatzes zum Seniorentor. Zu den Stadtbefestigungen aus dem XIV. Jh. gehörte neben dem Eisartor und dem Karlsstor auch das Sendetor.

Das ORAG-Haus und der St.-Jakobs-Platz mit dem Münchener Städtischen Museum und dem gleichnamigen Haus, in dem der Künstler Ignaz Günther lebte und arbeitete, befinden sich auf dem parallelen oberen Rang. St. Jakob am Anger war bis zu seinem Abriss im Jahre 1955 durch die schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg entstanden (Dezember 1944) der zuletzt erhalten gebliebene romantische Kirchbau in der Stadt.

Etwas weiter im Süden am Rossmarkt steht das von François de Cuvilliés dem Jungen im Rokokostil errichtete Neue Landschaftsgebäude, in dem heute die Schule für Bekleidung untergebracht ist. Im Süden des Altstadtrings liegen die Hauptfeuerwehr, die St. Willibrord-Kirche, das Gebäude für das Puppentheater und das Stadtwolkenkratzer.

In den Hackenvierteln zwischen den beiden Straßen gibt es die gothische Kreuzkirche mit der barocken Frauen-Stiftskirche St. Anna, die nach fast völliger Kriegszerstörung wiedererrichtet wurde. Die Jugendherberge Rokoko-Palais Lerchenfeld liegt in der Womenstiftstraße 8. Seit 1440 ist in der Hotterstraße 18 das traditionsreichste Wirtshaus Münchens, die Hundskugel, untergebracht.

In der Nähe des Färbergrabens steht das schwarze Gebäude, in dem sich die Verwaltungszentrale des SÃ? Im Herzogspitalen befinden sich der Kirchenneubau der Herzoglichen Krankenhauskirche mit einem renovierten Barockturm und das Palais Woronzow, ein klassizistisches Gebäude von 1808, vom Märienplatz nach Norden, entweder über die Theaterstraße mit den Fünf Innenhöfen und anderen Exklusivläden oder über die Residenzstraße zum Opelplatz.

Von der Residenzstraße geht es über den Max-Joseph-Platz mit dem Eilleshof, dem Palais Toerring-Jettenbach, dem National Theater, dem Neuen Residenztheater u. dem Münchener Residenzbau zum von Joseph Effner im Rokoko-Stil erbauten Palais Preysing gegenüber der Alte Residenz bis in die Feldherrnhalle des Odeonsplatzes. Von hier aus geht es nach Westen über das Valentin-Karlstadt Museum zum Ischartor.

In der Nähe befinden sich die Überreste des Fürstenturms und des Bier- und Oktoberfestmuseums in einem altgotischen Stadthaus. Weiter östlich erreichen Sie die Isar und über die LUDWIG BECK-Brücke die Museums-Insel, auf der sich das Dt. Museum befindet. Im Norden befinden sich der Vater-Rhein-Brunnen und die Wiener Staatsoper und die Wiener Voralpeninsel.

Im Norden befinden sich das weltbekannte Hoffbräuhaus am Platzl sowie einige prächtige Stadthäuser wie das Orlando- und das Blumhaus, nord-östlich vom Marienplatz befinden sich der alte Hof und die ehemalige Muenze. In der Burgstraße 5 in der Nähe des Hohen Hofes ist das traditionsreichste Stadthaus Münchens. An der Hochbrückenstrasse steht das so genannte Mordhaus.

Große Bereiche des Quartiers Graggenau rund um den Hohen Hofe, darunter das Hoffbräuhaus, die Große Mühle, die Große Mühle, das Zerwirkungsgewölbe und das Platzl, stehen unter Naturschutz. Auf der Strasse finden Sie das Theaterhaus der Münchener Kammerspiele, das Regierungsgebäude Oberbayerns und das Musée Fünf Continente.

Die Maximilians-Brücke und das Maximilianum auf der anderen Isarseite bei den Maximiliananlagen, wo sich der Bayrische Reichstag trifft, sind das Ende der prächtigen Meile. An den Ufern der Isar befindet sich das Maximenwerk. Ein wenig weiter im Süden der Isar und schon in der Nähe von Léhel steht die neuromanische Laukaskirche mit ihrer prächtigen Kuppeln, die grösste evangelische Stadtteilkirche.

Drinnen sind Arbeiten der Gebrüder Asam und Johann Baptist Straub zu bewundern. Die gleichnamige neuromanische Gemeindekirche beherrscht jedoch den Stadtplatz. Sie wurde zwischen 1891 und 1912 gebaut und ist nach dem Prinzregenten Luitpold genannt. Im Norden befindet sich der English Garden mit dem Chinese Tower, den Moonopteros, dem Rumford House und dem Japanese Tea House.

Auf der Strasse liegen das Kunsthaus, die Schlossgalerie und das Bayrische Landesmuseum. Der Weg verläuft nach Osten über die Isar zum 23 Meter langen Korinther Pfeiler mit einem Goldengel, der an das Friedensabkommen von 1871 in Versailles erinnert. Der Weg geht weiter über die Vila Stuck zum Prinzregentententheater (siehe Bogenhausen).

Ausgehend von der Ludwigsstraße im Süden des Odeonplatzes verläuft die Bundesstraße durch die Mainmetropole nach Westen. Zuerst wird die Wittelsbacher Strasse durch den Wittelsbacher Platz, dann durch den Carolinenplatz und schliesslich den Köngl. Die Erweiterung in Neuhausen heisst dann "Nymphenburger Straße". Kennzeichnend für die Stadt sind die beiden Hochschulen LMU und TU München.

Doch auch das Museumquartier mit den beiden großen Museen (Alte und Neue Pinakothek, Neue und Neue Pinakothek d. Moderne), das Lenkhaus, die Antiken- und die Glyptothek sind hier angesiedelt. Im Süden der Klassischen Altertumssammlungen befindet sich der Rumpf der frühchristlich anmutenden Basilika St. Bonifaz, die im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört wurde. Benno, im westlichen Teil der Mainmetropole 1888-1895 nach Entwürfen von Leonhard Romeis erbaut, ist die zweite Kirchengemeinde in der Stadt.

Die Strasse wird im Sueden von der Feldhofernhalle, im Nordosten vom sogenannten Siegertor umrahmt. Innen sind Wandmalereien von Peter von Cornelius zu bewundern. Im Westen des Siegestors steht der prächtige Dreiflügel-Komplex der Kunsthochschule. Im Osten in der Kaiserstraße steht die namenhafte Villa. In den Straßencafés lebt das Verlangen zu schauen und gesehen zu werden.

Im ersten Gründerzeitgebiet östlich der Leipziger Straße und im Süden der Münchener Freiheitsstraße steht die Gemeindekirche St. Ursula, die gebaut wurde, als sich die ehemalige Gemeindekirche St. Sylvester Ende des neunzehnten Jahrhundert als zu eng herausstellte. Im Osten der Münchener Freiheitsstraße, die bis zum Zweiten Weltkrieg feilitzschlatz hieß, ist die Occamstraße Altschwabing gelegen.

An der Werneckstraße steht das Schloß Suresnes. Im Norden der Münchener Freiheitsstraße mit der Erlöserkirche gewinnt die Kleopoldstraße an Attraktivität. In der Ungererstrasse ist der nördliche Friedhof, dessen Segenssaal in Thomas Manns Erzählung Death in Venedig dargestellt ist. Westlich von Schwabing an der Lothstraße steht das frühere Königshaus.

Westlich von Schwabing steht auch die ehemalige Reitbahn. Mittelpunkt des Stadtteils Gärtnerplatz im Süden der Stadt mit seinen vielen Lokalen ist der Kreisverkehr Gärtnerplatz mit dem dazugehörigen Gate. Sie ist heute in Staatsbesitz. Auf der Isar befinden sich die Wolkenkratzer des EPA und des DPA. Heute steht hier die Sieben, ein aus einem Blockheizkraftwerk hervorgegangenes Gebäude.

Auf der Isar steht die romanische Maximilianskirche. Nebenan schließt sich der Alt-Süd-Friedhof an, auf dem eine Vielzahl prominenter Münchener beigesetzt sind. Im Norden steht die Frühbarockkirche des Hl. Stephan. Die Royal Anatomy in der Pfettenkoferstraße ist eine der ersten großen Stahlbetonkonstruktionen in Deutschland. Etwas weiter im Norden auf der S-Bahn-Hauptstrecke ist die Hauptzollstelle Prinzregenten.

An der Mathildenstrasse steht die 1758 gestartete Rokokoko-Kirche St. Elisabeth mit einer 1790 erbautem, von der Zerstörung des Zweiten Weltkriegs geprägten Außenfassade. Die Sonnenstraße ist das erste Bauwerk im Maximiliansstil des Baumeisters Friedrich Bürklein, das 1856 fertig gestellt wurde. Weiter im Norden in der Mitte der Straße befand sich früher das erste Bauwerk der protestantischen Matthäuskirche in München, der neue Gebäudekomplex steht nun im Süden des Nußbaumparks.

Im Nordosten des ausgedehnten Areals befinden sich die St. Paul und das frühere Bracebad. In der Nähe der Alten Kongreßhalle. St. Benedikt is located in Schrenkstrasse in the district Schwanthalerhöhe. Zusammen mit den beiden Gemeinden Maria Heimsuchung und St. Rupert am Kirchplatz gehören sie zum Gemeindeverband München-Westend.

Nördlich des Stadtteils befindet sich das imposante Zollamt aus der Zeit des Prinzregenten, das wie die Gebäude für das Heeresmuseum und das Bundesverkehrsministerium die Unabhängigkeit Bayerns im Reich unterstreichen sollte. Die zwischen 1766 und 1768 von Johann Michael Fischer erbaute Rokokoko-Kapelle St. Georg steht auf dem Bogenhäuser Kirchenplatz im Ortsteil Bogenhausen nord-östlich der Isare.

Auch das Hildebrand Haus mit der Monacensia, einer Münchener Handschriften-Sammlung und -Library, ist einen Besuch wert. Die 1897/1898 von Franz von Stuck im Stile des Altertums und der Moderne entworfene Vila Stuck liegt in der Prinzregentenstrasse. Neben Wechselausstellungen und den Wohnzimmern des Malers Fürst sind heute auch Ausstellungsstücke des Münchener Art Nouveau-Stils zu besichtigen.

Das Prinzregentenhaus beherbergt das Prinzregentententheater. In dem Hildebrand Haus ist die Monacensia. In der Höchlstraße steht die Jugendstilvilla von Rudolf Diesel, die Max Littmann gegenüber seiner eigenen Wohnung erbaut hat. Jahrhundert. Das neobarocke Schloss wurde durch den Reifsfinanzhof übernommen, heute ist hier der heutige BFH. Die von Martin Dülfer für Baron Clemens von Bechtolsheim gebaute und am ältesten erhaltenen Jugendstilgebäude Deutschlands steht in der Maria-Theresia-Straße 27, direkt neben dem Haus Hildebrand.

Erst 1854 wurden diese Bezirke im Osten und Südosten der Isar in München eingegliedert und waren lange Zeit als Wohngebiete für Arbeiter und Tagelöhner angesehen. Bewahrt ist die ehemalige Gemeindekirche St. Johann Baptist. In der Nähe befindet sich die neue Johannes-Baptisten-Kirche in Haarhausen, eine von drei großen neogotischen Gemeinden am rechten Isarufer und die grösste von ihnen.

In der Nachbarkirche St. Johannes hingegen ist eine neoromanische Bebauung. Auf der Isar steht das Münllersche Volksschwimmbad, ein Jugendstil-Bad. Nicht weit entfernt liegen das Münchener Philharmonieorchester, das Hauptgebäude der Münchener Volkshochschule, die Stadtbücherei und eine Filiale der Musikhochschule München, das Kulturhaus der Stadt.

Ebenfalls am Gazteig steht die späte gotische St. Nikolai am Gazteig mit ihrer Loreto-Kapelle. Etwas weiter südöstlich ist St. Wolfgang mit einem neobarocken Aufsatz. Mittelpunkt der Au ist der Märiahilfsplatz mit der neogotischen Maria-Hilfskirche, der ältesten der drei großen neogotischen Bauwerke auf der rechten Seite der Isar. In einem herrschaftlichen, neobarocken Gruppengebäude mit Tower am Rande des früheren Landgerichts am Rande des Mariahilfplatzes 17 steht das Landgericht München.

Der Nockherberg liegt ebenfalls in diesem Stadtteil. Im Stadtteil Obergiesing gibt es den Ostenfriedhof mit einem imposanten Kuppelbau, in der Ortschaftuntergiesing das Schloss Birkensleiten. Die Kreuzkirche ist auch die einzige der großen neogotischen Isarkirchen am rechten Isarufer, die sich noch in ihrem ursprünglichen Zustand befinden. Auch die neobarocken St. Franziskus-Kirche steht in der Stadt.

In Neuhausen im Nordwesten der Innenstadt befinden sich der grösste städtische Gastgarten, die gothische Winthirkirkirche und die futuristisch anmutende Jugendherberge Jesu. St. Theresia ist in der Nähe der Landschaft gelegen, die den Canal du L'Nymphenburg-Biedersteiner durchquert. Direkt neben dem Schloß befinden sich der Pflanzengarten und das Naturkundemuseum.

Die Hubertusquelle liegt am östlichen Ende des Kanals von Nymphenburg. Im alten Sendling im Süden der alten Stadt fand 1705 Sendlings Weihnachtsmord statt. Rund um die ehemalige Gemeindekirche St. Margarete ist der Altstadtkern noch gut sichtbar. Jahrhundert (1905) im italienischen Neuen Barock errichtet, zum Andenken an die Aufwertung Bayerns zum Reich, aber auch zum Andenken an die Sendling Mord Weihnachten, die bereits vor 200 Jahren stattfand.

Unmittelbar neben St. Korbinian befindet sich die Münchner Grossmarkthalle. Auf der nördlichen Seite des Dreiecks sind mehrere Jugendstilhäuser aus der Zeit um 1900 aufgereiht, während die südliche Seite von einem Postgebäude eingefasst wird, einem der Klassiker der modernen Architektur in München. Auf dem Gotzinger Platz weiter im Süden schlug der Aufbau einer eigenen Kirche fehl.

Der Hellabrunner Zoo befindet sich gegenüber von Flöcher im Stadtgebiet. An der Isar entlang verläuft ein populärer Fahrradweg. Vor allem der Streckenabschnitt von München zum Stift Schönstatt und weiter nach Wolffratshausen ist sehr attraktiv. In den südlichen Stadtteilen gibt es reiche Stadtteile wie Harlaching oder den nicht mehr zu München gehörenden grünen Wald.

An den Ufern der Isar in Harlaching stehen die antike Pilgerkirche St. Anna und das Herrenhaus Menterschwaige. Grünwald beherbergt auch die Bavaria Filmstadt und die einzig erhaltene Mittelalterburg im Großraum München, die Schloss Grünwald mit Exponaten aus der Staatlichen Archeologischen Sammlung. Im ehemaligen Haus des Barockmalers Cosmas Damian Asam im Münchener Thalkirchener Bezirk lebt das Asam-Schlössl.

Aus dem Barock stammend ist die St. Maria Thalkirchenskirche. Im Fürstenrieder Schloß von Joseph Effner, wo von 1883 bis 1916 der als psychisch krank betrachtete bayerische Kaiser Otto saß. In der Forstenrieder Hauptkirche steht ein rares Romanikkreuz.

Im Süden Münchens erstrecken sich die großen Waldgebiete Pérlacher Wald und Furstenrieder Wald, die von Wanderern und Fahrradfahrern intensiv genutzt werden. Die Altstadt von Sölln steht unter Ensembles. Es gibt die ehemalige Sollnerkirche aus dem 15./17. Jh., den 1892 erbauten Hof des Gasthofs Söllner und weitere Denkmalschutzbauten.

Westlich davon ist Pasing, das 1905 zur Großstadt befördert wurde, aber 1938 in München eingegliedert wurde. Das Herzstück ist der Marktplatz des Pasingers mit der dazugehörigen Märchensäule. Ganz in der NÃ? sind das Stadthaus Pasing und der Markt Pasing, sowie die Pfarrkirche Mariä Geburt und Mariä Schutz. In unmittelbarer Nachbarschaft des ehemaligen Bahnhofs Pasing steht die neobarocke Kirche der Himmelfahrt.

Durch den Landkreis, in dem sich auch der Städtische Park liegt, fließt die Warm. Ebenfalls in der Nähe von Paderborn steht die spät-klassizistische Gatterburg. Die bäuerliche, ehemals stadtkatholische Gemeindekirche St. Ulrich mit ihrem traditionsreichen Zwiebelenturm liegt zwischen Westend und Passing im Ortsteil Laim, umrahmt von einem Dorffriedhof, auf dem seit Anfang des zwanzigsten Jahrhundert keine Gräber mehr stattfanden.

In der Agnes-Bernhauer-Str. wurde das neue Haus unter Max Emanuel als Nebengebäude im nicht mehr existierenden Haus gebaut und später wieder aufgebaut. Im Norden von Schloß Blutenburg mit der berühmten Spätgotik der Burgkapelle befindet sich die Stadt. Die katholische St. Quirin Kathedrale ist das am ältesten erhalten gebliebene Bauwerk in Aubing weiter im Westen von der Stadt.

Auch der Forstfriedhof, der grösste Friedhöfe der Hansestadt, ist in Grosshadern zu finden. Das Ostasien-Ensemble mit einer Nepalpagode, einer Thaisala und den Gärten Chinas und Japans beherbergt den Westfalenpark, in dem 1983 die International Horticultural Exhibition stattfand. Hier ist der Sozialhilfeanteil relativ hoch, vor allem Hasenbergl gilt seit vielen Jahren als gesellschaftlicher Hotspot in München.

Außerdem beherbergt die Stadt die grösste Studentenwohnanlage Deutschlands, die Freimanns. Die St.-Georg-Kirche in Mailbertshofen ist nur teilweise noch intakt. Auch im Stadtteil Milbertshofen-Am Hart gibt es den Olympia-Park mit dem Turm, dem Olympia-Stadion und dem Olympia-Schwimmbad. Im Norden davon ist das Olympische Dörfchen und angrenzend an den BMW Turm und die BMW-Welt.

Die Friedenskirche Ost-West, ehemals ein schwarzes Gebäude, steht im Schlosspark. In Moosach weiter im Westen am Georg-Brauchle-Ring steht das bisher höchstgelegene Gebäude der Hansestadt, die Münchner Innenstadt mit 146 m. Auch in Moosach gibt es das Olympia-Einkaufszentrum, den westlichen Friedhof mit Segenssaal, einen großen Dombau, die spätrömische, ehemalige St. Martinskirche und das Peloponnes.

Im Stadtteil Allach befinden sich die Gotikkirche Sankt Peter und Paul und das moderne Allacher Burg. In der spätgotischen Gemeindekirche von Untermenzing wird auch der Name Sv. Martin verwendet. Das neue Fussballstadion, die Allianz Arena, steht in Fröttmaning. Auf der anderen Straßenseite steht die ältere Kreuzkirche mit einem romanischem Wandbild, die innerhalb der jetzigen Grenzen der Stadt überlebt hat.

Im Süden der Halle steht der Schaupalast München mit seiner hölzernen Rastermuschel (Graft Architects), die als ständiges Theater für die Apassionata Horse Show errichtet wurde. Im Stadtteil Ramersdorf mit der gotisch- Barockwallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt und in Perlach mit der Pfarrkirche St. Michael ist die Bausubstanz der ehemaligen Ortskerne noch deutlich sichtbar. Im Berg am Laim (Clemens-August-Str. 9) steht St. Michael, eine wichtige St. Michaelskirche aus der bayrischen Rokokozeit.

St. Stephan wurde im spätgotischen Stil in der Baumkirchener Zeit erbaut. Ein neuer Stadtteil wurde auf dem Areal des früheren Flughafens München-Riem mit dem Parcours des Landschaftsparks für die Landesgartenschau 2005 und dem neuen Ausstellungsgelände der Messe Riem mit dem Meseturm geschaffen.

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