Sehenswürdigkeiten in Moskau

Die Sehenswürdigkeiten in Moskau

In Moskau gibt es so viele Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, dass es schwierig ist, eine Entscheidung zu treffen. Die Sehenswürdigkeiten in Moskau sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Ich berichte am zweiten Tag meiner Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn über den Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Moskau. Die Hauptstadt Russlands und eine pulsierende Weltmetropole. Sämtliche Touren und Ausflüge in Moskau.

href="/moskau/alexandrovskii-gaerten-629">1. Moskau - Alexandrovskii Gärten

In Moskau gibt es so viele Sehenswürdigkeiten, dass es schwierig ist, eine Wahl zu fällen. Die meiste Zeit bleibt nicht genug Zeit, um alle interessanten Kultur- und Freizeitaktivitäten in Moskau zu sehen. Aus diesem Grund haben wir für Sie die Top 10 Sehenswürdigkeiten der Metropole zusammen gestellt - um Ihnen zu demonstrieren, was Sie auf jeden Fall hätten sehen sollen.

Wir wünschen Ihnen viel Spass mit unserer Auflistung der besten und schönste Erlebnisse! Der Basilius-Dom ist das wohl berühmteste Bauwerk Russlands und wird in der ganzen Welt als das Wahrzeichen Moskaus angesehen. Das Bolschoi-Theater im Herzen Moskaus wurde 1780 im Stile des russisch-klassizistischen Stils erbaut und ist eines der bedeutendsten der ganzen Erde.

Moskaus Kreis ist das geschichtliche und geographische Herz der Stadt. Wegen seiner historischen Wichtigkeit, seiner Grösse und der berühmten Nebengebäude ist der Roten Marktplatz der berühmteste der Stadt. Im südwestlichen Teil der russische Metropole befindet sich der Victory Parks, eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Moskaus. Gorky Parks ist ein Freizeitpark in Moskau.

Zu den 10 schoensten Sehenswuerdigkeiten Moskaus

Was immer Sie während Ihrer Stadtrundfahrt wünschen, Sie werden es in Moskau finden. Was Sie in Russlands Metropole unbedingt erleben sollten! Die russische Metropole Moskau hat trotz der schnellen und günstigen Flugverbindung immer noch einen gewissen Geheimniskrämerei, das Unbekannte und das Geheimnisvolle. Aber schon ein Abstecher in das ehemalige Zentrum der Macht des Sowjetweltkommunismus ist wegen der überwältigenden Sehenswürdigkeiten und der sympathischen Bewohner lohnenswert.

Die zehn schönste Sehenswürdigkeiten, die Sie sich bei einem Aufenthalt in Moskau nicht entgehen lassen sollten. Nach wie vor pulsiert das Zentrum der russische Metropole im Bezirk um den Großen Markt. Am Ende des fünfzehnten Jahrhundert gegründet, hat dieser großzügige Marktplatz im Verlauf seiner gesamten Historie viele Aufgaben übernommen. Zum Kennenlernen Moskaus ist es ein ausgezeichneter Ausgangspunkt, da viele Sehenswürdigkeiten der Metropole vom roten Quadrat aus leicht zu Fuss zu erreichen sind.

Wichtigstes Denkmal auf dem Marktplatz selbst ist das Lenin-Mausoleum, das sich an eine Kremlmauer schmiegt. Die meisten Häuser werden noch von der Verwaltung benutzt und können daher nicht besucht werden, aber man kann mindestens fünf zum Museum umgebaute Gotteshäuser und den Patriarchenpalast besichtigen. An der Südseite des Großen Petersplatzes steht das berühmteste Beispiel der russischen Kirchenarchitektur, die Basilius-Kathedrale.

Der Dom wurde zwischen 1555 und 1561 im Befehl von Zar Iwan dem Furchtbaren zum Gedenken an die russische Herrschaft über die Tartaren errichtet. Finden Sie ein Hotel in Moskau! Unmittelbar neben dem Großen Marktplatz ragt die dreigeschossige, 242 m lange Außenfassade des "Glawniy Universalniy Magasin", kurz GUM, empor. Als architektonisches Meisterwerk gepriesen, ist die Zentralhalle selbst mit einem gewölbten Dach aus Stahlstreben und rund 20.

In malerischer Lage am Fluss Moskva wurde der Gorki-Park (offizieller Name: Maxim Gorki-Park für Kunst und Freizeit) in den 1920er Jahren als innerstädtischer Erholungsort für die gestressten Moskowiter gegründet, denen es damals an vielen Einrichtungen mangelt. Nach wie vor bieten sich im weitläufigen Gelände zahlreiche Sportmöglichkeiten:

Überall im Garten gibt es kleine Snackbars, aber auch Restaurants und Bars. Nebst wechselnden Ausstellungen und Musik- oder Theateraufführungen bietet der Schlosspark auch eine Reihe von kleinen, aber feinen Museumsgalerien wie das Garagenmuseum für zeitgenössische Künste.

In Moskau gibt es unglaublich viele verschiedene Kunstmuseen und Gallerien. Auch das Arbatviertel gehörte einst zu den charakteristischen Stadtteilen, in denen sich die große Zahl der sozialistischen Arbeitsfamilien in ebenso schmalen, mehrgeschossige Reihenhäuser zusammendrängte und zur propagandistischen Glorie des Arbeiter- und Bauernstaats beibrachte. Die Gegend ist ideal für einen Halbtagsspaziergang, bei dem man auch die deftigen Snacks an den Buden und Kiosken im ganzen Gebiet probieren sollte.

Äußerlich sieht das Daniloff-Kloster durch seine hohe, weiß getünchte und mit einer Zinne versehene Mauer aus. Nicht umsonst wurde der Gebäudekomplex Ende des dreizehnten Jahrhunderts als Vorwerk der Moskauer Stadtbefestigungen errichtet. Es ist besonders an Sonn- und Feiertagen belebt, wenn viele der Gläubigen ins Stift kommen, um zu bitten und an der Messe teilzunehmen.

Diejenigen, die "geistig" bleiben möchten, können ein Hotelzimmer im stilvollen Danilowski Hôtel anmieten, das sich im Süden der Anlage erhebt und vom Stift selbst bewirtschaftet wird. Offizieller Sitz des Patrimarchen ist übrigens nicht das Daniloff-Kloster, sondern der Patriarchalpalast im Kreml (siehe oben). Auf einer kleinen Nebenstraße, die vom Taganskaja-Platz abzweigt, steht ein unauffälliges Gebäude mit neoklassizistischer Außenfassade, von dem es in Moskau zahllose Beispiele gibt.

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