Sehenswürdigkeiten in Flensburg

Flensburger Sehenswürdigkeiten

Diese Sehenswürdigkeiten sollten Sie sich nicht entgehen lassen! Flensburg: Sehenswürdigkeiten und mögliche Aktivitäten werden vorgestellt. In den Städten entlang der Flensburger Förde gibt es viel Material für Ausflüge. Das Schönste in / um Flensburg. Die Stadt Flensburg und ihre Umgebung hat viel zu bieten.

Flensburgs beste Sehenswürdigkeiten

Besichtigen Sie die zweitgrößte Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins und überzeugen Sie sich von ihrem skandinavischen Zauber. Genießen Sie das maritime Flair im Seehafen Flensburg, erkunden Sie die reizvolle und gut erhalten gebliebene Innenstadt mit ihren sehenswerten Gebäuden oder machen Sie einen Ausflug in die Emil Petersen Bierbrauerei in Flensburg, wo der herbe und erfrischende Pils gebraute Flensburg Pils ist.

Der besondere Reiz der gut erhalten gebliebenen Stadt Flensburg entführt Sie in viele lauschige Gässchen und Sehenswürdigkeiten. Seitdem Flensburg im Zweiten Weltkrieg weitgehend geschont wurde, sind viele geschichtsträchtige Gebäude wie z. B. Kirche, Stadttor, Handel, Handwerk und Kapitänshaus intakt. Darunter auch die flensburgischen Pfarrkirchen wie die Johaniskirche, die Nikolaikirche, die Marien- und die Heizgeistkirche, aber auch andere Gebäude wie das Nordtor, der Westindische Speicher oder die Oluf-Samson-Gang.

Der größte Teil der Innenstadt hat eine direkte Anbindung an die Ostseeförde. Beliebt ist auch der Museums-Hafen Flensburg mit seinen vielen Schiffs- und Denkmalbauten. Mitten in der Innenstadt liegt die Fussgängerzone von Flensburg mit vielen Einkaufsmöglichkeiten. Herzstück der Innenstadt ist der Holm, in dem sich sowohl Altstadthäuser als auch kleine und große Geschäfte befinden.

Auf einem der schönsten Plätzen Flensburgs, dem sogenannten Nordmarkt, lädt die Gastronomie zum Ausspannen ein. Die meisten der alten Gebäude wurden jedoch heute renoviert und machen den Oluf Samson's Walk zu einer beliebten Attraktion mit besonderem Ambiente im Süden der Stadt.

Außer in den Galerien findet man gemütliche Lokale in den Gaststätten und Weinlokalen der Red Street oder handgefertigte Artikel in einem der Design- und Kunsthandwerksläden. Weiterführende Infos zur Roter Weg in Flensburg findet man bei der Interessensgemeinschaft Roter Weg e.V. www.rotestrasse.de. Eine Erfahrung, die Sie sich bei Ihrem Besuch in Flensburg nicht entgehen lassen sollten.

Im Mittelpunkt steht das persönliche Erlebnis, d.h. der Betrachter kann mit allen seinen Sinnen die Experimente miterleben und die alltägliche Natur miterleben. Das Phänomen der Zwerge, ein Gebiet speziell für die Kleinen zwischen drei und sechs Jahren mit altersgemäßen physikalischen Reizen, erwartet sehr junge Gäste. Entstanden ist die Phenomenta an der Flensburger Uni.

Wer sich nicht nur für die aktuelle Flensburg, sondern auch für ihre kulturelle Geschichte begeistert, sollte den Museumsberg, eines der grössten Häuser Schleswig-Holsteins, nicht auslassen. Auf ca. 3000 m² AusstellungsflÃ?che erhalten Sie einen interessanten Einblick in die Kunst- und Kulturhistorie SÃ?dschleswigs seit dem 13. Jhdt.

Am Museumsberg befinden sich, inmitten einer idyllischen Naturlandschaft, die beiden Museumsgebäude Heinrich-Sauermann-Haus und Hans-Christiansen-Haus sowie der Christiansen-Park und der Alte Kirchhof. Der Museumsberg geht auf den Schreiner und Bildhauer Heinrich Sauermann (1842-1904) zurück, der in Flensburg wirkte. Er war auch im privaten Bereich an den Künsten interessiert, so dass er eine große Anzahl von Kunstobjekten sammelte, die er 1876 an die Flensburger Innenstadt veräußerte.

Auf dieser Grundlage entstand das spätere Museum für Kunstgewerbe Flensburg mit seiner Schule für Kunsthandwerk, das 1903 in das jetzige Gebäude im Stil der holländischen Rennaissance umzog. Sein Werk repräsentiert die Klassik - so ist es nicht überraschend, dass sich im Hans-Christiansen-Haus auf dem Museumsberg vor allem Bestände aus der Neuzeit befinden.

Das Heinrich Sauermann Haus bietet eine spannende Sammlung von Kunst- und Kulturgütern aus der Region Schleswig mit Exponaten von der Gothik bis zum Burger. Das Naturkundemuseum ist ein weiteres Höhepunkt im Heinrich-Sauermann-Haus. In der alten Zollverpackungsanlage, in der bis 1972 Zollverschlussware lagerte, befindet sich das Maritime Musée. Das Untergeschoss diente vor allem der Lagerung von Rums aus Westindien, heute befindet sich das Rum-Museum mit einer aufregenden multimedialen Installation zur Geschichte des Rums.

Die ehemalige Zollpackerei an der Schiffsbrücke Flensburg ist der Anlaufpunkt für zwei spannende Ausstellungen. Seefahrtsmuseum und Rummuseum bieten Ihnen spannende Einsichten und eine vielseitige Besichtigung. Zum 700-jährigen Bestehen der Hansestadt Flensburg wurde 1984 das Maritime Museum eröffnet. Bis das Maritime Museum und das Rummuseum einen geeigneten Standort gefunden hatten, wurden bis 1972 Zollsiegelware der Händler von Flensburg im Zollpackhaus zwischengelagert.

Grund genug für die Museumsbetreiber, sich in einer Kellerausstellung an den flensburgischen Rummarkt zu errinern. Im Rummuseum werden multimediale Installationen zur Geschichte des Rums gezeigt und die jungen Gäste auf eine Entdeckungsreise mitgenommen. Vor einigen Jahren wurde das Maritime Museum umgebaut und um den Zeppelinhof und ein neues Ausstellungshaus ergänzt, dessen Ausstellungen sich mit den technologischen Innovationen und dem Alltag an Bord in den vergangenen hundert Jahren auseinandersetzen.

Auch das Maritime und das Rummuseum sind immer einen Abstecher wert. Die historischen Modelle geben einen authentischen Einblick in die lange Seefahrtsgeschichte Flensburgs. Flensburgs geschichtsträchtiges Modell ist im Erdgeschoß des Museumsbaus zu besichtigen. Im Maritimen und Rummuseum sind auch Volkskunstgegenstände zu besichtigen, die von Seeleuten mitgebracht wurden. Berühmt wurde die Bierbrauerei vor allem durch das typische "plop" beim öffnen des Bügels und durch die stets extrem kreative Werbung im TV, Hörfunk oder Film.

Beim Rundgang durch die Bierbrauerei Flensburg wird zunächst ein Video über die Produktion des Biers vorgeführt, um einen ersten Einblick zu geben. Dann geht es ins Brauhausinnere - über verschiedene Arbeitsschritte, durch das Sudwerk zum Gär-, Filter- und Vorratskeller. Wenn Sie Ihren Wissensdrang gelöscht haben, sind Sie bereit, den wahren Durst zu bekämpfen - mit einer schmackhaften Flasche.

Die Nordertore sind das einzig verbliebene Tor in Schleswig und zugleich das Markenzeichen von Flensburg. Sie wurde wahrscheinlich Ende des XVI. Jh. als Teil der seit dem Hochmittelalter bestehenden Stadtmauer von Flensburg errichtet. Das Tor wurde benutzt, um die Reisenden, die die ganze Zeit durch die Innenstadt fahren wollten, zu kontrollieren und sie vor Gegnern zu schützen.

Es wird einerseits durch das flensburgische Staatswappen und das Staatswappen von Christian IV. verziert, der von 1588 bis 1648 die Rolle des dänischen und norwegischen Königs übernahm, und durch die Aufschrift " nährt den Frieden, verbraucht den Streit". Aufgrund eines langjährigen Bauverbots außerhalb der Stadtmauern war das Nordrand von Flensburg bis zum Ende des achtzehnten Jahrhundert das Nordrandgebiet; nach dessen Beseitigung entwickelte sich hier nach und nach die Neustadt.

Bei der Errichtung der Stadtmauer wurden neben dem Nordtor viele weitere Tore wie das Roten Tore im südlichen Teil der Stadt, das Friesentor im westlichen Teil, der Johanistor im östlichen Teil und das Kompanietor errichtet. Abgesehen vom Nordtor ist letzteres das einzig erhaltene Flensburger Eingangstor, alle anderen wurden im XVIII Jh. demoliert.

Hier sind heute die stilvollen Appartements, Geschäftslokale und Zimmer der Selbsthilfegemeinschaft Flensburg untergebracht. Bei allen flensburgischen Häusern können Sie neben Einzelkarten auch eine Kombikarte erwerben, die den Zutritt zu allen flensburgischen Häusern inbegriffen hat. In Flensburgs Innenstadt befindet sich der Museums-Hafen. Dort erfährt der Betrachter eine Reise in die Zeit.

Besichtigenswert sind die 20 wunderschön renovierten Segelboote aus dem achtzehnten und neunzehnten Jh. Unterstützt wird der Museums-Hafen vom Förderverein "Museumshafen Flensburg e. V.", der sich zum Zweck der "Restaurierung und Instandhaltung von Traditionssegelschiffen und anderen historischen Wasserfahrzeugen" verpflichtet hat. Es geht darum, der breiten Masse die typischen Schiffstypen vorzustellen, die vor allem im Skagerrak und in den Kattegaten zuhause sind.

Im Flensburger Museums-Hafen findet mehrfach im Jahr ein maritimes Fest statt, bei dem sich alles um die Schiffahrt dreht. Für die Seefahrt ist das ein Muss. Eine davon ist die Rumregatta, die jedes Jahr nach Christi Geburt der Rum-Tradition geweiht ist - es gibt heute noch zwei alte Flensburger Rums. Jährlich kommen mehrere tausend Gäste in den Museums-Hafen Flensburg, um das Schauspiel nicht zu verpassen.

Sie können die Museenswerft Flensburg nun wieder am Gründungsort, an der Schiffsbrücke 43, besuchen. Im Dannewerk im Stadtteil Flensburg gibt es das Danewirke- bzw. Dänemuseum. Sie dokumentieren die Historie des Danewerks von der Zeit der Wikinger bis zu den Deutsch-Dänischen Krieg. 1990 eröffnete das Danewirke Musée in einem ehemaligen Bauernhof, dem Danewerkhof.

2002 wurde die Messe verlängert. Außerdem wird im Haus eine Museumsausstellung über die dänischen Verhältnisse in Südschleswig seit 1864 präsentiert. Um den dänischen Gästen einen spannenden Besuch des Museums zu bieten, wurde diese Messe ganz gezielt zweigeteilt. Der Danewerkhof ist nicht die einzige Sammlung im Danewirke-Haus.

Der Außenbereich ist ebenfalls einen Besuch wert. Die Öffnungszeiten des Museums sind von Dienstag bis Freitag von 21.00 bis 18.00 Uhr. Am Wochenende eröffnet die Messe eine weitere Std. später. Im Mittelpunkt der Schau, die den Urwald, die Feldmarke, die Innenstadt, die Binnengewässer und die Ostsee zeigt, stehen die Habitate einheimischer Tier- und Pflanzenarten mit all ihren Problemen und Eigenheiten.

Auch die kleinen und großen Forscher kommen nicht zu kurz: Boxen mit Fragenzeichen bieten den Besuchern spannende Aufgaben und eröffnen so leicht den eigenen Blick. Als Flensburg kräftig gewachsen war, wurde der ehemalige Kirchhof bald zu eng und ein großer, neu angelegter wurde. Heutzutage findet man auf dem Altfriedhof mehrere Monumente und ursprünglich erhalten gebliebene Grabmäler aus der ersten Hälfte vor.

Der bekannteste von ihnen ist wohl der flensburgische König, auch bekannt als der" Idstedt-Löwe", der an die schlacht von Idstedt im Jahre 1850 erinnert wiederum, der sich im achtzehnten Jh. deutlich von den in Frankreich präferierten barocken Gärten mit geometrischen Beete und präzise geschliffenen Bäumen abgrenzen und sich statt dessen an der freien Wildbahn ausrichten sollte.

Neben der wunderschönen Umgebung und der wunderschönen Umgebung können Sie auch das Eiszeithaus, das zum Naturkundemuseum gehört, und eine um 1800 erbaute Mumienhöhle ausprobieren. Es befindet sich unmittelbar am Südmarkt, einem gleichfalls im XIV. Jh. erbauten Markt, wo heute die Geschäftsstraße Flensburg anfängt und sich bis zum Nordtor erstreckt.

der über die Flensburger Landesgrenzen hinaus bekannte Marienkirchenchor.

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