Sehenswürdigkeiten in Estland

Ausflüge in Estland

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Top 10 Sehenswürdigkeiten in Estland 2018 (mit Fotos)

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Sehenswertes in Estland | Estland Reise-Tipps

Der Reiz Estlands wird durch die wundervolle Mixtur aus mittelalterlichem Flair, unberührter Landschaft und junger, lebendiger Stadt geprägt. Es gibt kaum ein anderes Volk, das so originell, so traditionell und zugleich so fortschrittlich ist wie Estland. Das sind nicht immer die beliebtesten Bahnhöfe, die beliebtesten Bauten oder die meist besuchten Sehenswürdigkeiten. Schloss Wesenberg ist einen Abstecher wert: Die Gäste können in das mittelalterliche Leben abtauchen.

Pühtitsa Monastery aus dem ausgehenden neunzehnten Jh. befindet sich in der einsamen Umgebung Estlands - in Kuremäe im Norden des Peipus-Sees. Die frühere Hanse-Stadt Dorpat wurde bereits 1030 in den Urkunden genannt und befindet sich am Flusslauf des Flusses Elmajõgi. Sie haben von hier aus einen herrlichen Ausblick auf die Stadt. Auf dem Gelände befinden sich Monumente von berühmten Bürgern.

Zum Beispiel gibt es im Cafe Pierre Chocolaterie leckere Torten in einem wunderschönen historischen Kaffeehaus-Ambiente. Peipsisee ist der grösste Binnensee im Baltikum. Der Peipsisee ist teilweise mit Ried bedeckt, im nördlichen Teil gibt es lange, abgeschiedene Badestrände. Doch es ist diese Abgelegenheit, diese alltägliche Lebenskultur, die Originalität, die die Gegend zu einem spannenden Zwischenstopp macht - für uns in den Top Ten - Estlands größter Urlaubsinsel, Ösel, ist auch unter dem Begriff "Saaremaa" bekannt.

Sieht aus wie eine andere Zeit, wie aus einer anderen Zeit - besonders wenn man aus dem lebendigen Tal kommt. Steinwände von Felsblöcken, Windmühlen und Reetdachhäusern charakterisieren das Bild. Aufgrund der isolierten Situation hatte die Sowjetpolitik der Russifizierung hier kaum Wirkung, und während der sowjetischen Zeit war das Gebiet begrenzt. Damit ist die lnsel auch heute noch sehr originell.

Mit dem Fahrrad lassen sich die Saaremaas besonders gut erobern. Die Inselhauptstadt ist ein beliebtes Ziel für Kur- und Erholungsaufenthalte. Jahrhunderts, seit der Erfindung des Heilschlammes und der Öffnung der ersten Badeeinrichtung, kommen Erholung Suchende aus Estland, Finnland, Schweden und Deutschland. Hiiumaa befindet sich im Norden seiner großen Schwestern und sollte auf jeden Fall auf der Wunschliste der Urlauber sein.

In Hiimuaa gibt es eine lange Geschichte: Vor etwa 455 Mio. Jahren kam es zur Entstehung der Weltmeteoriten. Die Stadt Kärdla ist die Haupstadt von Hiiumaa und zugleich das grösste Dorf. Kärdla ist durch die Ruhe und das Grün ein idealer Platz für einen erholsamen Urlaub. Vor allem die schöne Holzbauweise in der Innenstadt, das Pikk Maja über die Historie von Hiiumaa und die schlichte Architektur der Pfarrkirche sind einen Besuch wert.

Eine Besichtigung des Hochmoors von Määvli ist empfehlenswert. Nebst den Sumpfgebieten bestimmen der Wald und natürlich die Küstenlandschaft mit ihren ausgedehnten Stränden das Bild der Stadt. Hiiumaa sowie die durch einen Staudamm miteinander verbundenen Inseln Kassari sind aufgrund ihrer ebenen Topographie ideal für die Radtour. Auf der ganzen lnsel gibt es ausgeschilderte Wege.

Von Rohuküla aus kann Hiiumaa mit der Faehre erreicht werden. Außerdem gibt es eine Fährenverbindung nach Nizza. Bei besonders kaltem Winter ist die lnsel über eine Eisstrasse auch mit dem Kontinent durchzogen. Im Norden Estlands, etwas außerhalb von Tallinn, befindet sich der Lahemaa Nationalpark. An der Nordspitze der Höhlenhalbinsel Käsmu befinden sich beispielsweise noch antike militärische Gebäude.

Die Stadt Käsmu ist einen Abstecher lohnenswert. Auf Käsmu gibt es auch viele Felsblöcke. Denn es ist eine wunderbare Verbindung von Historie und Moderne, mit tollen Sehenswürdigkeiten, erstklassiger Küche und einem so professionellen Markt mit dem allgegenwärtigen mittelalterlichen Thema, dass sich die Gäste wirklich in eine andere Zeit entführt fühlten. Das Stadtviertel, das sich natürlich unter ökonomischen Bedingungen verändert hat, ist heute ein beliebter (Wohn-)Stadtteil, lockt die Kreativen an, lockt mit gastronomischen Angeboten und Shoppingmöglichkeiten jenseits des Mainstreams.

Die mehr als 300 Meter hohen Fernsehtürme im Norden von Pirita bieten einen phantastischen Rundblick über die ganze Welt und sind gleichzeitig Museen und Erlebniscenter. Wer sich für Photographie begeistert, sollte das kleine Photomuseum im Stadtzentrum, gleich hinter dem Stadthaus, besuchen. Es ist kaum zu erwähnen, dass ein Aufenthalt an der Festspielbühne während eines Sängerfestivals um ein Mehrfaches imposanter ist.

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