Sehenswürdigkeiten in der Türkei

Ausflugsziele in der Türkei

Es gibt viele Sehenswürdigkeiten. Die umfassendste Anleitung für Reiseziele in der Türkei. Besonders spannend ist die Geschichte der Türkei in der frühen Antike, da das Land damals eine wichtige Rolle spielte. Truthahn-Urlaub mit Sehenswürdigkeiten und Reisetipps für Ziele wie Istanbul, die Ägäis oder Antalya an der türkischen Riviera. Zwischen Europa und Asien ist das Land sehr reich an kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten.

Sehenswertes in der Türkei

Heute ist nur noch eine einzige Kolonne dieses einzigartigen Gebäudes im Selçuk-Museum zu besichtigen. Seither gehören die freigelegten Überreste von Ephesus zu den bekanntesten Bauten der Antike und zeugen vom Reich und der Blütezeit des Kaiserreichs. Auf dem Weg durch das Magnesia-Tor tritt der Betrachter in eine von uralter Lebensweise und großartiger Historie gekennzeichnete Zeit ein.

Nur 5 Kilometer vom Strand enfernt, kann man im Ephesus, dem jetzigen Ephesus, eine aussergewöhnliche Idyll und eine unglaubliche Vielfalt an Baudenkmälern bewundern: die Scholastika-Bäder, das doppelt gewölbte Mazaeus- und Mitridates-Tor, das prächtige Schauspielhaus am Ende der Marmorstrasse, das noch heute als Zuhörerraum für moderne Aufführungen und Theateraufführungen fungiert, die Agora (der Stadtplatz), die Tempel und viele gut restaurierte Häuser sind ein atemloser Ort für jeden Gast.

Viele Artefakte aus den archäologischen Stätten von Éphesos sowie andere Denkmäler wie die St. John's Church aus dem sechsten Jh., die Isa Bey Moschee aus dem vierzehnten Jh. und das Marienhaus können im heute in der Türkei gelegenen Selçuk, auf dem Berg Hisarlik in der Çanakkale, bewundert werden.

Allerdings fehlen noch die letzten Beweise für die tatsächliche Existenzberechtigung Trojas. Dennoch locken jedes Jahr unzählige archeologische Artefakte viele Menschen an, die von den Sagen um den Trojanerkrieg begeistert sind und den einzigartigen Platz hautnah miterleben wollen. Der sagenumwobene Troy zeugt von der jahrhundertealten Lebensart der Bewohner der Region.

Die 1873 von Heinrich Schliemann entdeckte "Schatzkammer des Priamos" soll als deutlicher Beweis für die Anwesenheit des alten Trojanischen Reiches gelten. Abgesehen von einigen wenigen Grabungsresten gibt es heute jedoch nicht viel von der geschichtsträchtigen Altstadt zu entdecken. In einer virtuellen Variante der sagenumwobenen Metropole soll die Vergangenheit Trojas in Zukunft wieder lebendig werden.

Die archäologische Stätte auf der Insel Hissarlik belebt Fantasien, Fiktion, Sagen und Sagen und lässt die Herzen eines jeden Entdeckers schneller höher schlagen. 2. In der ehemaligen römischen Stadt vervollständigen das romanische Amphi-Theater, die alte Kirche, das Ploutonium, die Überreste der römischen Mauer, die achtkantige Märtyrer-Kirche St. Phillipus und der ehrenamtliche Bogen des Kaiser Domitian eine einzigartige Zeitreise in die Geschichte auf dem Grund der imposanten Kalksteinterrassen.

Der Name "Blaue Moschee" ist auf das Innere der Kirche zurückzuführen: Blautöne prägen die Architektur der Kirche, blau-grüne Fliesen mit Stilrosen, Gewürznelken und Ranken, Reben und Cypressen bedecken die Mauern, auch der obere Teil der Kirche ist blau bemalt. Das Innere der Kirche ist 51 x 53 Meter groß, hell und farbig.

Zum Gründungskomplex der Mezquita gehörten die Medresse (Schule) und die Caravanserai (Herberge) sowie das noch heute zugängliche Grabmal des Königs von Istanbul. Die von Sultan Suleyman I., dem Großartigen, zwischen 1550 und 1557 erbaute Kirche sollte als Monument der türkischen Macht diente.

Zum Moscheenkomplex, auch als Ku?lliye bezeichnet, gehören mehrere Schulgebäude, ein Spital, eine Suppenküche, ein Bad und eine Jugendherberge, die heute für andere Zwecke benutzt werden. Besonders interessant ist der viereckige Schadirwan aus Naturmarmor, eingerahmt von Säulengang mit alten Marmorsäulen und 28 Domen. Der Haupteingang der Kirche ist mit dem Satz aus dem Qur?an geschmückt: "Es gibt keinen Gott außer Gott und Muhammad ist ein Prophet".

Der 3500 qm große Betsaal enthält vier gewaltige Säulen unter der 27 Meter großen und 48 Meter großen Hauptdom. Farbige Glasfenster und Marmorwände geben dem Innenraum eine einmalige, helle Ausstrahlung. Rot, blau und türkis zieren die Bettnische aus exquisitem Marmor. Süleyman und seine Ehefrau Haseki Hürrem rasten auf dem Grundstück der Mezquita.

Links neben dem Westeingang des Hauses befinden sich die Überreste der Hagia-Sophia aus dem VII. Mehrere verzierte Bronzetüren leiten zum 60 Meter langem und 11 Meter breitem Marmorvorraum. Ein riesiger Hauptsaal des Hauses mit seiner 56 Meter Höhe und 32 Meter Breite wird jeden Gast begeistern.

Beeindruckend sind auch die prachtvollen Mosaiktricks, der 5 m hohe Archangel Gabriel, der Mekka-orientierte Archangel Gabriel, die Sultan's Lodge, Süleyman the Magnificent Minbar, der Marmor-Vorgebetstand und die 8m breite, runde Tafel im Vorzimmer mit arabischen Inschriften. Unmittelbar neben dem Zugang zum Hadern befindet sich die Diwan - die Aula des Ständerats.

Über das "Tor der Glückseligkeit" gelangt der Gast ins Schlossinnere mit prächtigen Sammlungen und Austellungen aus vergangenen glanzvollen Epochen, zahlreiche Säle, Bücherei, Schatztruhe mit den kostbarsten Ausstellungsstücken wie Edelsteine und Goldschmuck, Porträtkunst. Cappadocia heißt "Das Reich der wunderschönen Pferde" und ist der Name für ein Dreieck zwischen Kayseri, Ürgüp und Nigde im Nordosten der Türkei, in der Mitte Anatoliens.

Der bizarre Tuff wird jeden Gast begeistern und einzigartige Aussichten bieten. In der Westtürkei, ca. 110 Kilometer von Izmir und ca. 30 Kilometer von der Ostküste gelegen, steht die hellenistisch-römische Residenzstadt und Residenz des Königs Pérgamon. Auf einem 300 Meter hoch gelegenen Bergsporn liegt die alte Ortschaft mit dem Stadthügel, die um das zweite Jahrhundert v. Chr. erbaut wurde.

Jahrhundert n. Chr.: Das Schlosstor aus der vorhellenistischen Zeit, die Paläste mit dem wichtigsten Schloss - dem Palais von Éumenes II, der runden Zisterne als Teil einer alten Druckwasserpipeline, den Resten der Waffen und dem großen Sanktuarium der Fertilitätsgöttin Demeter und des Demeter-Tempels, den gut erhalten gebliebenen östlichen Thermen, den weitläufigen Terassen, dem Attalos-Haus sowie den weltbekannten Überresten eines Kaisertempels, der noch heute "der Roten Halle" heißt.

Aber eins ist hier noch nicht angekommen! Sie können hier eine neue Sicht auf die Türkei einbringen. Wir werden nach Prüfung die Sicht aufzeichnen!

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