Sehenswürdigkeiten in der Bretagne

Interessante Orte in der Bretagne

Was sind die Sehenswürdigkeiten in der Bretagne wirklich sehenswert? Auf einen Blick die besten Sehenswürdigkeiten & Highlights der Bretagne Die Sehenswürdigkeiten an den Stränden der Bretagne sind wie eine Kette angelegt. Faszinierend sind vor allem die malerischen Sehenswürdigkeiten. Das Mont- Saint-Michel, der Klosterberg, ist oft das Eingangstor zur Bretagne. Gerade die rauhen und unberührten Landschaften wie die Côte Cruvage oder die Côte de granit stieg und ihre beeindruckenden Gesteinsformationen machen die Bretagne so attraktiv.

Hafenstädte wie Saint-Malo im hohen Norden, Carneau im SÃ? und Rennes lassen die Teilnehmer die Geschichte aus der NÃ?he der Bretagne aufklÃ??ren und nehmen am heutigen Wohnen teil.

Sehenswertes in der Bretagne

Brittany hat viele berühmte Sehenswürdigkeiten zu bieten und lockt Jahr für Jahr mehr und mehr Urlauber an. Weshalb ziehen sie alle Menschen in die selben berühmten Badebuchten? Doch während der Hauptreisezeit des Landes ist der Mont Michel so überfüllt, dass man die eigentliche Besichtigung nicht mehr wahrnimmt - drei Mio. Menschen kommen hier jedes Jahr vorbei.

Sie sollten besser so tapfer sein, dass Sie Highlights wie den Mont-Saint-Michel vermeiden und die verborgenen Schönheiten der Bretagne kennenlernen. Ab sofort präsentieren wir Ihnen die Sehenswürdigkeiten der Bretagne, gegliedert nach unseren drei Reisegebieten. Die Pink Granite Coast (siehe Accommodation 1) ist der küstennahe Abschnitt der Nordbretagne zwischen Paimpol und Ruscoff.

Der Hauptanziehungspunkt ist, wie der gleichnamige Titel schon sagt, der leuchtend rosafarbene Sand. Der Nachteil dieser weltberühmten rosafarbenen Gesteinsformationen ist die enorme Anzahl von Besuchern, die in dem Bereich um die Ortschaft Peru Guirec auftauchen. Wer die stille, friedliche Bretagne auf der Suche nach ihr ist, für den ist dieser Platz ein "Alptraum" (selbst der Reiseleiter "Reise-Know How" benutzt diesen Begriff).

Besonders im Hochsommer ist der Platz voll von Säumen. Unter Ploumanac´h können Sie den "Sentier des Douaniers", einen der berühmtesten bretonischen Wanderpfade, starten, der 4-5 Kilometer entlang der Küstenlinie nach Peru Guirec führt. Nach Ansicht vieler Autorinnen und Autoren ist es der "schönste Wanderweg der Bretagne". Zugegeben, die Route ist wunderschön, keine Frage, auch wenn es hier in der Bretagne viel mehr schöne Ausflüge gibt.

Aber auch hier ist es überfüllt, denn nicht nur die Franken fühlen sich im Hochsommer vom Meer angezogen. In der Bretagne sind die "enclos paroissiaux" ein historisches und kulturelles Merkmal des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts. Diese sind für viele Urlauber von Interesse und daher besonders im Hochsommer gut frequentiert - jedenfalls die besten.

Der Großteil der Besucher folgt den von den Reiseleitern oder dem Tourismusverband veröffentlichten Reiserouten und fährt von fünf bis zehn Gemeinden ab. Somit wird der kleine Platz mit seiner wunderschönen Gemeinde im Hochsommer von bis zu 20 Autobussen pro Tag besucht und das ganze Dörfchen ernährt sich nur vom Touristik. Wir empfehlen, sich auf zwei bis vier Gemeinden zu begrenzen und sie nicht alle zu vertreiben, wie in unserem Reiseleiter dargestellt.

Sie haben unsere Stellungnahme sicher schon bei der Darstellung der Einzelplätze gehört:-). Kein Zweifel, die roten Gesteinsformationen sind in der Tat eindrucksvoll. Trotzdem empfehlen wir, die meisten Plätze hier nicht zu besuchen, besonders im Hochsommer (zumindest tagsüber). So würde kein Bretonisch die Vorstellung bekommen, sich im Hochsommer an Ploumanac'h zu verlieren.

Nun, wenn man sich ansieht, dass es an der Nordküste noch so viele imposante und spannende Plätze und Abschnitte an der Nordküste gibt, an denen kaum Menschen auf dem Weg sind, wird die Wahl leicht gemacht. Wer noch ein paar Plätze an der rosa granithaltigen Kueste besichtigen moechte, dem haben wir im Reisefuehrer einige Tipps fuer diesen Teil der Kueste fuer Sie zusammengetragen.....

Die Bucht von Morbihan ist eine der touristisch interessantesten Gegenden der Bretagne. Außerdem kommen am Wochenende viele Bürger aus der Innenstadt, so dass es oft ziemlich überlaufen ist. Aber die wichtigsten Touristenattraktionen sind Carcarneau, Pont Aven und in jüngster Zeit die Glénan Inseln, wo die bekannten Romane von Bannalec spielt. In den Alleen gibt es keine Autoverkehr, aber sie sind mit vielen Besuchern gefüll.

Doch die einstigen Schätze der Innenstadt stehen heute unglücklicherweise im Schatten des Touristenrummels. Aufgrund der Tatsache, dass die Kleinstadt so winzig ist, sammeln sich die Menschen in den wenigen schmalen Straßen an. In Pont Aven - der Künstlerstadt - ist es nicht viel besser. Etwa um 1885 war Pont Aven mit vielen Künstlerinnen und Künstler übersät und erlebte seinen Zenit 1886 mit der Errichtung der "Schule von Pont Aven".

Die großen Maler haben Pont Aven bis heute zu einem Touristenmagneten gemacht. Von ihrem Bild als Künstler profitiert die Hansestadt auch heute noch: Es gibt unzählige Studios, Gallerien, Ausstellungen von mehr oder weniger talentierten Künstlern. Aufgrund ihrer Touristenattraktivität ist die Hansestadt auch reich an Gaststätten, Crêperies und Snackbars. Kein Zweifel, ein solcher Platz erregt Achtung, besonders die von Seeleuten geschätzte Landzunge "La Pointe du Raz", die das Ende der 30 Kilometer ins Wasser ragenden Halbinse formt.

Dort, wo die Wogen ständig an den Klippen klopfen, kommen jedes Jahr knapp eine Million Menschen wie die Leggings. Anstelle der für den Tourismus genutzten Point du Raz empfiehlt sich im Reiseleiter der Besuch der Point du Van, die ebenfalls gut besucht, aber von Touristen viel weniger besucht und ebenso beeindruckend ist.

Etwas weiter im Osten gelegen, aber hier ist es viel hübscher, stiller und man hat einen fantastischen Blick auf die etwa 3 Kilometer entfernte Spitze des Raz (wie die Krähe fliegt). Von unserem Standpunkt aus viel besser, als selbst dort zu sein.

Mehr zum Thema