Schweizer Eidgenosse

Eidgenossen

Wir Eidgenossen hatten am 1. Juli gegen die Habsburger gewonnen. Einerseits haben wir den Rückgang der Geburtenrate in den Schweizer Familien gesehen und...

. Die Bundesfinanzministerin hat der Schweiz mit "Kavallerie" und "Peitsche" gedroht, Franz Müntefering mit Soldaten. Es gibt tatsächlich einen Unterschied zwischen den Schweizern und den Schweizern. Die folgenden Fragen aus der jüngeren Schweizer Geschichte sind für Sie kein Problem.

"Schweizer - aber nie Schweizer"

"Jeder, der einen Schweizer Reisepass hat, ist Schweizer - und fertig", ist die weit verbreitet. Eingebürgerte werden als Schweizerinnen und Schweizer empfunden, aber oft nicht als "Schweizerinnen und Schweizer". Sie suchten einen Landmaschinen-Mechaniker, und der Antragsteller sollte ein "interessierter Schweizer Bürger" sein. Die meisten Leserschaften sind der Auffassung, dass es keinen Unterschied gibt zwischen "Schweizern" und Schweizerinnen und Schweizer, die ihren Reisepass durch Einbürgerungen erhalten haben.

Im Jahr 2012 forderte beispielsweise ein SVP-Abgeordneter in einem Vorschlag, dass die Züricher Regierung die Schweizer Bürgerinnen und Bürger immer wieder in "eingebürgert" und "Schweizer seit Geburt" einteilt. Die Bezeichnung Konföderierter ruft bei unterschiedlichen Menschen völlig unterschiedliche Verbindungen hervor. Eidgenosse steht beispielsweise für einen Lesenden als "ursprüngliche Bezeichnung für einen nüchternen Schweizer, aber auch für das ehemalige Militärrad und den guten Swinger".

Eine andere assoziiert den Name Eidgenosse mit "einem der schýnsten Pubs in Bern". In rechtsextremistischen und nationalen Zirkeln ist der Ausdruck "Schweizer" üblich. Verschiedene Leserschaften verweisen darauf, dass diese Differenzierung zum Beispiel in der Bundeswehr weit verbreitete ist. Dabei gilt das Motto: "Ich bin Schweizer Bürger, kein Schweizer. Weil jeder Schweizer werden kann.

Es wird auch eine Dreistufeneinteilung in Secondo (eingebürgert), Swiss (eingebürgert seit mind. zwei Generation und sprechender Dialekt) und Swiss (auf Schweizer Gebiet seit Anfang der Familienchronik) beantragt.

"Eidgenosse, das ist alles."

Die Aufforderung an unsere Leserschaft, über ihre Erlebnisse mit der Trennung zwischen eingebürgerter und einheimischer Schweiz zu sprechen, ist sehr gut aufgenommen worden. Andererseits verstehen einige Leserschaften in ihren Ausführungen, dass zunehmend zwischen "Schweizer" und "Schweizer" differenziert wird. "Was ist der Hauptgrund, warum sich viele Menschen heute Schweizer Staatsbürger nannten?

Das sind die vielen fraglichen Naturalisierungen, die überdurchschnittlich hohe Kriminalitätsrate von Menschen mit Migrationshintergrund", heißt es in einem Zitat. Verschiedene Leserschaften verweisen darauf, dass diese Terminologie besonders in rechten oder nationalen Zirkeln weitläufig ist. Diese Diskussion wurde bereits mehrfach auf der Politikbühne angestoßen. Im Jahr 2012 forderte beispielsweise ein SVP-Abgeordneter in einem Vorschlag, dass die Züricher Regierung die Schweizer Bürgerinnen und Bürger immer wieder in "eingebürgert" und "Schweizer seit Geburt" einteilt.

Es wurde die These vertreten, dass Statistiken Differenzen wie den unverhältnismäßigen Erhalt von Sozialleistungen oder eine erhöhte Kriminalitätsrate bei einbürgerten Personen aufzeigen. Die SVP forderte im Luzerner Raum die Behörde auf, die Verursacher über den jeweiligen Zuwanderungshintergrund zu unterrichten.

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