Schweiz Karte

Karte der Schweiz

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Die Reliefs der Schweiz sind vielgestaltig und stammen aus der Tektonik, besonders der Kollision der Eurasienplatte mit der Natur. Höchster Gipfel des Bundeslandes ist die 4634 Meter hohe und 193 Meter tiefe Seehöhe des Lago Maggiore, die Schweiz wird aufgrund der Topografie der Alpen und der dort herrschenden Klimaeinflüsse des Atlantiks, des Kontinentalklimas und des mediterranen Klimas als "Wasserschloss Europas" bezeichnet.

Die Schweiz hatte Ende September 2015 8'306'200 Bewohner, was einer Einwohnerdichte von fast 200 Personen pro qkm entspr. Verschiedene Geologiephänomene prägten die aktuelle schweizerische Kulturlandschaft und die Zusammensetzung der Bodenbeschaffenheit. In der Südschweiz decken die Alpenkette rund 60% der Landesfläche ab. Die Schweiz erstreckt sich über den ganzen südlichen Teil des Bundeslandes, was etwa 60% der Gesamtfläche ausmacht.

In der Schweiz ist die dreigliedrige Teilung der Alpen entlang des Alpenkreises weit verbreitet, so dass das ganze Gebiet in den Mittelalpen liegen muss. Es gibt 48 4 -Tausender auf schweizerischem Gebiet. Der höchste Gipfel ist die Domspitze (4634 m ü.M.), der höchste Gipfel der Schweiz ist der Kuppelberg (4545 m ü.M.).

In der Schweiz befindet sich nur ein kleiner Teil der Savoyer Alpen in der Region Tschablais und der Graischen Alpen am Rand der Mont-Blanc-Gruppe. 7] Der höchstgelegene Juraberg auf schweizerischem Grund ist der Mont Tendre (1679 Meter über dem Meeresspiegel). Im Mittelland ist der mit 1408 Metern die höchstgelegene Anhöhe im Napfberg. In der Schweiz ist die Schweiz im Einzugsgebiet von fünf Flüsse Europas gelegen:

Letztere fließen nicht durch die Schweiz, sondern werden von hier stammenden Zuflüssen durchzogen. Zu diesem Zeitpunkt stammt das Trinkwasser aus 40% der gesamten Fläche der Schweiz. Der Einzugsbereich der Rhône in der Schweiz ist zweigeteilt. Der wichtigste Zufluss des Pols in der Schweiz ist das Tessin, im Fall der Donau das Gasthaus im Englischen und im Fall der Etsch das Rambach (Rom) im Val Müstair.

In der Schweiz fließen die einzelnen Ströme schließlich in vier unterschiedliche Meere: über den Rhein in die Nordsee, über die Rhône in das Mittelmeer, über den Fluss über den Fluss und über die Elbe in die Adria und über den Ionischen Golf. Der Grossteil der rund 1500 Schweizer Binnenseen liegt im alpinen Raum, etwas über 100 im Mittelland und 14 im Jura.

Größter Schweizer Binnensee ist der Neuenburgersee (215,2 km²) und der Thunersee (47,7 km²) der größte Binnensee eines Kantons. Der Grossteil der Naturseen der Schweiz ist eiszeitlichen Ursprungs. Größter Stausee der Schweiz ist der Lac des Dix im Wallis mit einem Gesamtvolumen von 401 Mio. Kubikmeter und einer Maximaltiefe von 227 m.

Der längste Schweizer und Alpengletscher ist der 23,1 Kilometer lange Alpengletscher im Jahr 2005. 2300 Meter über dem Meeresspiegel wurden in der Schweiz bisher acht klare Meteorite gefunden, von denen heute noch genügend Gestein vorkommt. Aufgrund der Topographie der Schweiz ist die Staatsgrenze von Land zu Land sehr unterschiedlich.

Nach 1815 betraf das Dappental (Grenze zwischen Waadt und Frankreich, ca. 7,5 km²), 1952 das Lei-Tal (Grenze zwischen Bündner und Italien, 0,45 km²), 1955 das Ellenhorn, das die Schweiz aus politischen Erwägungen vom Fýrstentum Liechtensteins einforderte. 1892 wurde Samnaun zum Zollfreigelände erhoben, 1923 das Land und 1964 die deutschen Exklaven Büsingen in das Schweiz.

Weil es für die Region Campione d'Italia keinen Vertrag zwischen der Schweiz und Italien gibt, ist sie nicht de jure Teil des Schweiz. Der Verwaltungsapparat der Schweiz ist geschichtlich geprägt. Die Schweiz ist seit 1999 für statistische Zwecke in sieben grosse Regionen aufgeteilt, die mehrere Bezirke einschliessen können.

CHSSchweizerische EidgenossenschaftBern (Bundesstadt)7'701'85641'285187Deutsch (63,7 %), Franzose (20,4 %), wobei die Einwohnerdichte zwischen den einzelnen Mittellandstaaten und den Alpenkantonen sehr unterschiedlich ist. 2000; Karte mit einer städtischen Bevölkerung ab 01.01.2017 Die Deutschschweiz beinhaltet Regionen in der Nordwest-, Ost- und Innerschweiz sowie weite Teile der schweizerischen Alpenkette, die meisten davon in deutscher Sprache.

Obwohl das schweizerische Oberdeutsch als offizielle Sprache angesehen wird, spricht die lokale Bevoelkerung vorwiegend alemannisch; Samnaun mit suedbayerischem Sprachgebrauch ist eine Ausnahmen. 56] In der Westschweiz dominiert die französische Sprache. Die schweizerische Sprache weicht nur unwesentlich von der in Frankreich verbreiteten Sprache ab.

57 ] Die Bezirke Genf, Jura, Neuenburg und Vaud sind in der französischen Fassung mehrsprachig. Es gibt drei offizielle französischsprachige und deutschsprachige Kantone: Bern mit einer deutschen, Freiburg und Wallis mit einer französischen Mehrheitsbeteiligung. Die italienische Schweiz umfasst den Tessiner und die Täler Bergell, Calanca, Misox und Puschlav im Bündnerland. Die italienische Schweiz weicht von der italienischen Landessprache durch die deutschen und französischen Spracheinflüsse auf den Wortschatz ab.

Auch aus dem Bestreben heraus, die Alpenpässe zu beherrschen, die den Nord-Süd-Transitverkehr möglich machen, ging die Stiftung Schweizerische Eidgenossenschaft aus. Die Schweizer Kulturgeschichte ist gekennzeichnet durch die Bewältigung und den Schutz der Berge, wie z.B. die Beherrschung des Gotthard-Passes durch den Wald, den Transport von Gütern mit Lasttieren, die von Napoleon Bonnaparte in Auftrag gegebene Verlängerung des Simplon-Passes, den Neubau von Alpentransversalen und Schnellstraßen sowie den Abbau von Festungen während des Zweiten Weltkrieges.

Die Nationalschutzgebiete der Schweiz sind unter den generischen Namenparks von nationalem Interesse zusammengefaßt und in die Bereiche Naturpark, regionaler Naturpark und Naturerlebnispark untergliedert. 66] Das Umweltbundesamt leistet weltweit finanzielle Unterstützung für die Errichtung und den Erhalt eines Schutzgebietes. Seit 1979 ist der Naturpark zudem UNESCO-Biosphärenreservat.

Unter dem Einfluss von Eduard Imhof, dem Begründer des Kartographischen Institutes der ETH Zürich, entstanden ab 1938 die ersten vielfarbigen Kartenblätter der Schweizer Landeskarten. Die Karte wurde 1964 im Maßstab 1:50'000, ein Jahr später im Maßstab 1:100'000 fertig gestellt. Das letze Exemplar im Maßstab 1:25'000 wurde 1979 veröffentlicht Seitdem werden die Exemplare alle sechs Jahre erneuert.

Sie werden durch eine Vielzahl von thematischen Landkarten für unterschiedliche Freizeitbeschäftigungen abgerundet. 85] Die kartographische Vereinigung der Schweiz hat sich der Verbreitung der kartographischen Theorie und Praxis verschrieben. Eva Schneider-Sliwa: Schweiz - Geografie, Historie, Wirtschaft, Staat. Öskar Bär: Geografie der Schweiz. DELACHUX et NIESTLÉ, Lausanne 1997, ISBN 2-603-01050-6 Landnutzung im Wandel: Schweizer Standortstatistik.

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