San Bernardino Paraguay

Paraguay San Bernardino

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Das Städtchen San Bernardino liegt in der Departamento Kordillere von Paraguay, etwa 50 km von Asunción enfernt. Sie wurde am 24. 8. 1881 von Jakob Schaerer als deutscher Staatsbürger mit 10.176 Einwohnern errichtet (geschätzt von der Verwaltung der Gemeinde im Jahr 2007). Nach dem Ersten Weltkrieg erhielt die Ortschaft den Namen Bernardino Caballero zu Ehren des General und Staatspräsidenten von Paraguay, Saint Bernard.

Das Stadtfähnchen mit seinen waagerechten Streifen in den Farben Blau, Grün und Grün korrespondiert fast mit der deutschen Fahne. San Bernardino ist aufgrund seiner geographischen Nähe zum östlichen Ufer des Ypacaraí-Sees ein wichtiges Ausflugsziel. In San Bernardino verfügen viele reiche Menschen über ein Feriendomizil, das normalerweise nur in den Monaten November bis März benutzt wird.

Am Sommerwochenende kommen bis zu 20.000 Besucher nach San Bernardino, auch bekannt als Capital del Verano (Hauptstadt des Sommers). Bernhard Förster (1843-1889), Friedrich Nietzsches Schwäger, starb in San Bernardino als Lehrer am Gymnasium und als bundesdeutscher politischer Aufwiegler. In San Bernardino wird Emil Hassler (1864-1937), schweizerischer Mediziner, Naturwissenschaftler und Botaniker, beerdigt.

Das Grabmal von Luis Alberto del Paraná (1928-1974), des Sängers von Los Paraguayos, ist ebenfalls auf dem Kirchhof.

St. Bernadino - Der ehemalige Ferienort in Paraguay

Die Stadt San Bernardino befindet sich im Department Cordillera und hat ca. 11000 Bewohner. Der ursprüngliche Name Nueva Baviera (Neues Bayern) wurde jedoch nach dem Generals und Präsident von Paraguay in Bernardino Caballero nach dem Ersten Weltkrieg genannt. Aufgrund seiner geographischen Nähe zum östlichen Ufer des Ypacaraí-Sees ist San Bernardino in den Monaten November bis September ein wichtiges Ausflugsziel.

In San Bernardino besitzt viele reiche Menschen in Paraguay ein Feriendomizil, das jedoch meist wenig ausgenutzt wird. Die Stadt San Bernadino ist auch als Capital del Verano (Hauptstadt des Sommers) bekannt. In San Bernardino stirbt auch Friedrich Nietzsches Schwäger, der politische Agitator Bernhard Förster. Die Grabstätte von Luis Alberto del Paraná, dem Sänger von Los Paraguayos, befindet sich auf dem Kirchhof.

Ypacaraí Dieser Stausee liegt etwa 48 Kilometer von der Stadt Asunción enfernt. Die Städte Ypacaraí, Areguá und San Bernardino befinden sich rund um den Badesee. Am Ypacaraí befindet sich ein ca. 90 km2 großer und 24 Kilometer langer Stausee von Norden nach Süden und 5 bis 6 Kilometer von Osten nach Westen.

Er fließt in den Rio Salado, der seinerseits den Rio Paraguay durchquert. In Paraguays 90 größtem Binnensee werden seit zehn Jahren immer mehr Verschmutzungen beobachtet. Der Staat arbeitet mit den Seegemeinden (Areguá, San und Ypacaraí) gegen Umweltverschmutzung zusammen, aber offenbar mit dem Zweck, etwas zu bewirken oder die Wasserqualität zu erhöhen.

Das Gewässer des Tacycua-Sees ist der Rio Salado, der später in Rio Paraguay abfließt. Sie sind also mitschuldig an der Umweltverschmutzung. Efrain Alegre, der für öffentliche Arbeiten und Kommunikationen zuständige Kommissar, betrachtet den Entwurf für den Ypacaraí-See als eine seiner wichtigsten Aufgaben für die Dauer des Dienstes unter Fernando Lugo.

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