Sahara Karte

Karte Sahara

Für eine Fernreise durch Afrika sind die Trans-Sahara-Routen die wichtigsten Routen. Es gibt drei verschiedene Routen durch die Sahara. Laden Sie jetzt die Vektorgrafik der Sahara- und Sahelzone herunter. Im Jeep durch die Sahara. Seit spätestens Lawrence von Arabien ist die Meinung verbreitet, dass die Sahara überwiegend aus Sand besteht.

Wüstenart in Satellitenbildern

Die Satellitenaufnahme der Sahara am Beispiel der Grenzregion Algerien-Libyen stellt die einzelnen Wüstenbewohner dar. Die großen Hochebenen mit Fels- oder Blockwüsten werden in der Sahara als Hammada bezeichne. Aus den gröberen Trümmern hat der Fahrtwind das ganze feine Material herausgeblasen. In der Sahara werden die mit Schotter und Felsbrocken bewachsenen Gebiete um die felsigen Hochebenen und Berge als Reg genannt, während Gebiete mit kleinerem, gerundetem Schotter, in denen sich auch Sande oder Lehm vermischt haben, als Serir bezeichne.

Wie ein Sandstrahler glättet der mit dem Winde beförderte Sandkorn den Schotter und die Trümmer zu Windrändern und bildet skurrile Plumps. Der große Sandwüstenbereich der Sahara wird Erg genannt. Darin stapelt der Sturm den Strand zu Sandflächen und Sanddünen. Sie sind abhängig von den entsprechenden Windverhältnissen, der Sandart und der Untergrundart.

Parabolische Dünen laufen exakt andersherum, ihre sichelförmigen Enden sind dem Winde zugewandt. Hinzu kommen Wanddünen, die transversal zum Fahrtwind laufen, sowie Longitudinaldünen, die zur Fahrtrichtung hin ausgerichtet sind.

Wüstenart in Satellitenbildern

Mit rund 8,6 Millionen Quadratkilometer ist die Sahara die grösste trockene Wüste der Welt. In der Sahara werden die großen Hochebenen, die von Felsblöcken und Felsblöcken bedeckt sind, als Hammada bezeichne. Hier hat der Fahrtwind das gesamte feine Material herausgeblasen, so dass nur grobe Ablagerungen zurückbleiben. Die Wüsten von Hamburg machen etwa 70 % der Sahara aus.

In der Satellitenaufnahme sind sie auf dem Fadnoun Plateau, den Fadnoun Plateau, den Fadnoun und in der Region Murzuq üblich, zu erkennen an ihrer jeweiligen dunklen braunen Färbung und den geschnittenen trockenen Tälern. In der Umgebung der Hochebenen und Berge gibt es oft Flächen mit verschieden großen Felsen, die in der Sahara als Region bekannt sind. Die Wüsten von Régis sind die Übergänge zwischen den Wüsten von Hamada und Serir.

Als Serir bezeichnet man Wüstenflächen, deren Fläche mit kleinen, gerundeten Schotterpartikeln durchmischt ist. Beim Aufsaugen von Sandkörnern werden Kies und Schutt mit einem Sandstrahler zu Windkanten aufpoliert. Die Serir-Wüsten sind im Nordosten des Fadnoun-Plateaus zu sehen, sie haben eine helle braune Färbung.

Das weite Gebiet der Sahara mit sandiger Wüste heißt Egg. Im Sandwüstengebiet stapelt der Sturm den Strand zu Sandflächen und Sanddünen. Dünenformen sind abhängig von den Windverhältnissen und der Vegetation, der Sandart und der Untergrundart. Die Wüsten des Gebirges machen etwa 20 % der Sahara aus.

Diese haben eine gelbliche bis rotbraune Färbung und haben an vielen Stellen ein typisches Dünenbild, zum Beispiel im Erg Murzuq. In den Wüsten von Erg zeichnen sich kleine Ozeane durch ihre dunklen Farben aus.

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