Sachsen Anhalt Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Sachsen-Anhalt

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Hessen-Anhalt | Bundesländer | Sehenswürdigkeiten

Sachsen-Anhalt, das in Niederdeutschland unter dem Namen Sassen-Anhalt bekannt ist und zu den sogenannten "Neuen Bundesländern" zählt, ist mit einer Gesamtfläche von rund 20.446,30 km das achtgroesste deutsche Land. Derzeit wohnen dort rund 2.400.000 Menschen und machen es zum elftgrössten bundesdeutschen Staat die Länder Brandenburg, Niedersachsen, Sachsen und Thüringen haben eine zum Teil sehr ereignisreiche Vorgeschichte.

Bezogen auf die Einwohnerdichte des Bundes mit 117 Einwohner pro km² ist sie in den neuen Bundesländern durchschnittlich, allerdings weit unter dem bundesweiten Durchschnittswert von rund 230 Einwohner pro km². Im Jahre 1947 wurde das Gebiet, das zur russischen Okkupationszone gehörte, nach der Aufhebung Preußens gegründet. Wichtigste Vorläuferländer waren die Preußenprovinz Sachsen und der Staat Anhalt.

In der Nähe der Landesgrenze zu Sachsen erstreckt sich das sogenannte "Chemiedreieck" mit dem Großraum Halle (Saale), Merseburg und dem Großraum Bad Honnef und erstreckt sich bis nach Leipzig in Sachsen. Auch Halle (Saale) ist die grösste Metropole des Bundes und war bis vor kurzem bekannt für ihre chemische Industrie mit ihrem Wirtschaftsschwerpunkt in Leuna.

LandeshymneLied für Sachsen-Anhalt (inoffiziell): "This song go to all hearts" PopulationCa. 2,4 Millionen Menschen auch Plattdeutsch wird hauptsächlich im hohen Norden ausgesprochen. Tatsächlich fängt die Historie des jetzigen Bundeslands Sachsen-Anhalt erst 1947 an, als sie nach der Aufhebung Preußens entstand. Wichtigste Vorläuferländer waren die Preußenprovinz Sachsen und der Staat Anhalt.

Der wichtigste Platz des heutigen Landes ist und war Magdeburg. Die Diözese Magdeburg, die während der Reformationszeit verweltlicht (enteignet) worden war, fiel 1635 durch den pagischen Friede an den Kurfürst von Sachsen und 1680 an das benachbarte Fürstentum Helleberstadt. Nach dem Befreiungskrieg gegen Napoléon Bonaparte konnte Preußen den Großteil des Königreiches Sachsen übernehmen.

Die Neuerwerbungen wurden dann mit den altpreußischen Territorien Erfurt, Eichsfeld und den früheren Kaiserstädten München und Nürnberg kombiniert. So wurde der preußische Herrscher auch Herzog von Sachsen und Magdeburg, aber auch Landesfürst von Thüringen. 1944 wurde die Woiwodschaft Sachsen im Dritten Weltreich aufgelassen und die Landkreise Magdeburg und Merseburg in die Bundesländer Magdeburg und Halle-Merseburg umgewandelt.

Im Jahr 1945 wurden die beiden Bundesländer Magdeburg und Halle-Merseburg von den Amerikanern und Sowjets eingenommen, wodurch die USA zunächst den (späteren) Premierminister Erhard Hübener in das Büro des Landeshauptmannes holten, sich dann aber im Jahr 1945 aus der Gegend zogen. Nun hatte die russische Militärverwaltung das Mitspracherecht und vereinte im 7. Juni 1945 Magdeburg und Merseburg, den Bundesstaat Anhalt, die Braunschweiger Gemeinde Calvörde, den Ostteil des Regierungsbezirks Blankenburg sowie die Thüringer Gemeinde zur neuen Landeshauptstadt Sachsen.

Nach der Namensänderung des Bundeslandes Sachsen in Sachsen-Anhalt ist die erste Verfassung am 1. Juli in Kraft getreten. 1.1. Halle wurde zunächst die Landeshauptstadt, weil Magdeburg zu schwer verwüstet war. Mit der Regierungsreform der DDR wurde das Bundesland Sachsen-Anhalt 1952 effektiv in die beiden Kreise Halle und Magdeburg geteilt.

Nach der Wende am 2. September 1990 wurde das Bundesland Sachsen-Anhalt wieder gegründet und bestand nun aus den ehemaligen Kreisgebieten Halle und Magdeburg sowie dem Landkreis Jessen. Die Stadt Magdeburg wurde zur Hauptstadt des neuen Bundesstaates, in dem die CDU die größte Oppositionspartei bei der Bundestagswahl am kommenden Wochenende war.

In den folgenden Jahren litt das Land Sachsen-Anhalt stark unter wiederholten Regierungs- und Politikwechseln. In diesem Jahr gab es im Zusammenhang mit der andauernden Wirtschaftskrise im Land einen neuen Machtwechsel. Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, obwohl das Land zwischen 1952 und 1990 nicht existierte: Das 20.446,31 km große Land Sachsen-Anhalt, dessen Hauptstadt Magdeburg ist, wird von den Ländern Brandenburg, Niedersachsen, Sachsen und Thüringen beschränkt.

In der südlichen Richtung - nach der Köln-Letzlinger Heide und dem Dürmling - reiht sich die Alte Heide mit der fruchtbaren und wenig bewaldeten magdeburgischen Bourgeoisie, deren berühmteste Ortschaft Magdeburg ist, an diese Alpen. Im südwestlichen Sachsen-Anhalt verbreitet sich der Harze. Südlich des Landes dominieren die Saale und die Ustronde.

Hier befindet sich auch die Gegend um Saale-Unstrut. Schließlich ist die Gegend von Anhalt-Wittenberg zu nennen, die sich im östlichen Sachsen-Anhalt verbreitet. in die Sachsen-Anhalt eingeteilt werden kann:

In Sachsen-Anhalt ist der Harzer das mit großem Vorsprung grösste Gebirge. Dort, auf 1.141 Meter, steigt der Brocken als höchster Berg des Landes und ganz Norddeutschlands auf. Im Dreiländereck Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen erstreckt sich das berühmte Niedermoor. Der dort angesiedelte Naturpark ist der erste deutsche Naturpark, der durch den Zusammenschluss des Naturparks Niedersachsen mit dem Naturpark Hochharz (Sachsen-Anhalt) entstanden ist.

Alle zehn höchstgelegenen Gipfel Sachsen-Anhalts befinden sich im Harz: Der Harzer, einer der populärsten in Deutschland, liegt nur eine Stunde Fahrt von Magdeburg aus. Deutschlands wohl bekanntester Bergkamm ragt zwischen der Goldenen Au und dem Unteren Teil von Sachsen-Anhalt empor. Im Berginneren soll der Imperator auf einer Sitzbank sitzen und schlafen, während sein Rotbart durch den Steintisch wuchs.

Mit 25 km² ist der grösste Binnensee Sachsen-Anhalts der Goitzsche oder Bernsteinsee. Er befindet sich jedoch im Zuge von Sanierungsmaßnahmen noch im Bau und wird mit einer Endfläche von 19 km der grösste künstliche Stausee Deutschlands und gleichzeitig das grösste Wasserkörpergebiet der Sachsen. Der drittgrößte Teil des Wassers ist der Muldestausee mit einer Gesamtfläche von 6,3 km².

Größter Staudamm in Sachsen-Anhalt und Deutschland ist der 106 m hohe und 415 m lange Rappbode-Damm. Dieser Grenzverlauf führte im westlichen Sachsen-Anhalt und grenzt damit das Land Niedersachsen ab. Oftmals sind die Sichtweisen, welche Städte oder Orte abgebildet werden sollen oder was nicht.

Mit ca. 230.000 Einwohnern ist Magdeburg die zweigrößte Großstadt des Landes Sachsen-Anhalt und seiner Hauptstadt. Die erste Erwähnung der Hansestadt geht auf das Jahr 805 zurück, als sie noch Magadoburg war. Magdeburg war einmal eine der bedeutendsten europäischen Metropolen des Mittelalters, aber sein Namen steht auch für eines der schwersten Blutbäder während des 30.

Zu dieser Zeit wurde die Hansestadt von imperialen Soldaten vernichtet und die Bevölkerung der Hansestadt niedergemetzelt, ein trauriger Vorfall, der als "Magdeburger Hochzeit" an die Öffentlichkeit trat. Im Zweiten Weltkrieg, als in der Hansestadt mehrere KZ für mehrere tausend Zwangsarbeiter eingerichtet wurden, wurden 1945 90 Prozent der magdeburgischen Innenstadt durch alliierte Bombenanschläge vernichtet. über sechzehntausend Menschen kamen bei diesem fünftgrößten Attentat auf eine der deutschen Städte während des Zerstörungskrieges ums Leben.

Der in der DDR so bedeutende Wirtschafts- und Kulturstandort Magdeburg ist nach der Wende wirtschaftlich zusammengebrochen und wird seitdem kontinuierlich modernisiert. Aber Magdeburg wurde 2002 mit der Gold- und 2003, 2004 und 2005 mit der Silbernen Medaille beim Bundeswettbewerb "Unsere Heimatstadt blüht" ausgezeichnet, der mit den enormen Änderungen im Stadtbild seit Anfang der 90er Jahre verbunden ist.

Heute ist Magdeburg eine hochmoderne Metropole, die sich mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten, ihrer Wichtigkeit und Einmaligkeit als Deutschlands drittgrösste grüne Metropole mit zahllosen Parks bezeichnet. In der Nähe befindet sich das Schloss Rudelsburg. Mit rund 87.000 Einwohnern ist die jetzige Landeshauptstadt Dessau-Roßlau nach Halle und Magdeburg die dritte größte Großstadt des Landes und befindet sich im östlichen Teil von Sachsen-Anhalt an Elbe und Mühle.

Früher diente das geschichtsträchtige Dessau als Hauptstadt und Residenz der Prinzen und (später) der Herzoge von Anhalt-Dessau und Anhalt. Umrahmt wird die Großstadt von einer begrünten Wiesenlandschaft. Mit rund 25.000 Einwohnern befindet sich die Gemeinde Eisleben im südlichen Sachsen-Anhalt im Ostharzvorland. Eisleben ist wie keine andere Großstadt mit dem großen Ruf des Reformierten verknüpft.

Er hält in Eisleben seine letzte Predigt in der Andréaskirche und stirbt im gleichen Jahr in seiner Geburtsstadt. Seit 1946 heißt die Gemeinde daher offiziell auch so. Die etwa 40.000 Einwohnern zählende Gemeinde befindet sich im westlichen Teil von Sachen-Anhalt im Voralpenland. Als Missionsbasis begann die Stadtgeschichte, die 804 von Karl dem Großen zum Sitz des Bischofs ernannt wurde.

So war der Bischofsstuhl von nun an eine Großstadt. Ein Besuch des Domschatzes Halberstadt, des grössten kirchlichen Schatzes des Landes, ist besonders empfehlenswert. Halle ist mit ca. 232.000 Einwohnern die grösste Großstadt in Sachsen-Anhalt. In Halle befinden sich die berühmte Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die nicht weniger berühmte Leopoldina und - und jetzt kommen wir von der Ausbildung zum kulinarischen Genuss - die Schokoladenmanufaktur Halle, die nicht weniger als die Älteste in Deutschland ist.

Das Städtchen, das sich so eng an den nordwestlichen Rand der Niederungsbucht Leipzigs anschmiegt, entstand an der hier befahrbaren und an dieser Stelle in verschiedene Flußarme zerfallenden Saalebucht. Er fliesst mit 25 Kilometern durch die Innenstadt. Dieser Spitzname wurde der auch als " Fünferturmstadt " bezeichneten Hansestadt wegen der vier Kirchtürme der prachtvollen Hallenmarktkirche und des Rote Turms, einem Symbol der Saalemetropole, verliehen.

Berühmtestes Mitglied der Gemeinde ist sicher Georg Friedrich Händel (1685-1759). Das Städtchen mit rund 6.700 Einwohnerinnen und Bewohnern befindet sich an der Havelmündung in die Elbe. 948 wurde die Hansestadt - zusammen mit Brandenburg an der Havel im Jahre 912 - 973 von Otto I. zum bischöflichen Sitz ernannt. Im Bezirk Nansfeld-Südharz mit der Bezirksstadt Sangerhausen befindet sich die rund 10000 Einwohner zählende Großstadt.

Das von den Vätern 1491 gekaufte Wohnhaus, in dem der kleine Jüngling bis 1497 saß. In Mansfeld ist auch die von 1488 bis 1497 geführte Lutherschule. Merseburg hat rund 36.000 Einwohnern und wird als Dom- und Universitätsstadt bezeichnet.

  • Merseburgritual Die Hansestadt ist nicht nur wegen ihrer "Merseburger Zaubersprüche" in ganz Deutschland bekannt. Naumburg hat rund dreißigtausend Bewohner und befindet sich im südlichen Sachsen-Anhalt am Zusammenfluß von Unstrut und Saale. Die Überreste der Altstadtbefestigung und die prachtvollen Stadthäuser sind noch heute Zeugnis des früheren Ruhmes der Hansestadt.

Sie blickt auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück und war früher Bischofssitz des Stiftes Nürnberg. Markenzeichen der Hansestadt ist der Kaiserdom von Nürnberg, ein sakraler Bau im Stil der spätromanischen und frühen Gotik, der die ganze historische Innenstadt beherrscht. Unmittelbar im Naturpark Saale-Unstrut-Triasland, einem Gebiet von rund 70.000 ha kultureller und natürlicher Schönheit, erstreckt sich die Großstadt.

Quedlinburg mit seinen ca. 20.000 EinwohnerInnen befindet sich im Westen von Sachsen-Anhalt. Stolberg, im Südharz gelegen, hat ca. 1.400 Bewohner und ist ein Bezirk der Stadtgemeinde Südharz - im Bezirk Mansfeld-Südharz. Der Ort war die Wohnstätte der Stolberger Fürsten. Besonders bekannt ist die Ortschaft aber, weil hier Thomas Münzer (1489-1525) - einer der führenden Vertreter der Bürgerkriege von 1524/1525 - aufwuchs.

Es ist auch zu erwähnen, dass am zweiten 5. März 1525 rebellische Bauer die Gemeinde erobert haben und den Grafen Botho zu Stolberg gezwungen haben, ihre Forderung - die 24 Stolberg-Artikel - zu akzeptieren, die jedoch nach der Niederschlagung der Bauernschaft aufgehoben wurden. An der Elbe und, wie der Titel schon sagt, an der Flussmündung von Tangermünde gelegen, ist die Reichs- und Hansestadt Tangermünde.

Im Altstadtkern, der nahezu komplett von einer Mauer umgeben ist, finden Sie eine Vielzahl von wunderschönen Baudenkmälern und wichtigen architektonischen Zeugnissen einer mittelalterlichen Großstadt, die ihr Image so weit wie möglich beibehalten hat. Es ist nur zu empfehlen, gutgläubig zu sein und nicht nur alle Sehenswürdigkeiten, sondern auch die malerische Umgebung, in die die Hansestadt eingebettet ist, kennenzulernen.

Sie ist nicht nur eine Hanse- und Reichsstadt, sondern auch eine Storchstadt, da es hier im Sommer mehr als fünf Nester gibt. Die Gemeinde hat rund 35.000 Bewohner und liegt im westlichen Sachsen-Anhalt. Herrmann Löns (1866-1914) beschrieb die Hansestadt als "die farbenfrohe Harzer Stadt", die ein wenig an Husum erinnerte, das Theodor Storm (1817-1888) als "die Graustadt am Meer" nannte.

Besonders empfehlenswert ist auch das neogotische Schloß, das die ganze Ortschaft überragt und in dem sich unter anderem das Kunst- und Kulturgeschichtliche Haus erhebt. Mit ca. 46.000 Einwohnern ist Wittenberg die viertgrößte Großstadt in Sachsen-Anhalt. Das Städtchen ist östlich des Landes an der Elbe gelegen.

Mit dem Reformer Martin Luther ist die Wittenberger Landeshauptstadt unzertrennlich verknüpft, was bereits im Stadtnamen klar zum Ausdruck kommt. In der ganzen Großstadt herrscht noch immer der Luthergeist. Unterhalb des Steges gibt es eine Bühne, von der aus Bungee-Jumper 75 Meter in die Tiefe hüpfen können. Der grösste Höhenunterschied beträgt ca. 100 Meter.

Das meiste davon wird jedoch für Wohnzwecke genutzt. Das Gewächshaus in Magdeburg umfasst 10 Musterhäuser und beherbergt eine berühmte Sammlung von Pflanzen, von denen einige aus dem neunzehnten Jh. stammen. In der Mitte des Musikmuseums, das dem bekanntesten Kind der Hansestadt Halle gewidmet ist, befindet sich das Geburtshaus des Musikgenies aus dem Jahr 1685.

Im sechsten Stock gibt es eine Aussichtsterrasse. Das 44 m hohe freistehende Wartegebäude an der Leipzigstraße war früher Teil der Befestigung der Stadt Halle und wurde zur Hälfte des XV. Jh. errichtet. Der Bau mit einer Wandstärke von 2,80 m dient als Brandwarnung und war der grösste Tower der Stadtbefestigung Halle.

Die erste frei stehende Reiterstatue im Norden der Alpenkette stammt aus der Hälfte des XIII. Jh., ursprünglich im Kaisersalon des Magdeburger Kulturgeschichtlichen Museum. Es stellt Kaiserin Otto den Großen dar und soll die Zuständigkeit des Kaisers für die Hansestadt zum Ausdruck bringen. Der Elbe-Havel-Kanal wird über die grösste Muldenbrücke (Wasser über Wasser) mit einer Gesamtlänge von 918 Metern mit dem Mittel- und Nordwestkanal verbunden.

Der Elbe-Havel-Kanal ist ein wichtiges Wasserkreuz, das die Elbe bei Magdeburg mit dem Potsdamer Platz bei Brandenburg auf einer Strecke von rund 56 Kilometern miteinander verbunden hat. Gegenüber der Stadthalle steht der Roland, ein Sinnbild für die Mitgliedschaft der Hansestadt. Gemeinsam mit den vier Kirchtürmen der Markthalle bilden sie das Markenzeichen der auch als " City of Five Towers " bekannten Stadtkern.

Der Rote Turm steht auf dem Markt und damit im Stadtgebiet. Stadtgebäude in HalleDas Stadtgebäude von Halle, ein weiteres Denkmal der Saale, wurde zwischen 1891 und 1894 auf der südlichen Seite des Marktes errichtet. Sternenbrücke in MagdeburgDiese Magdeburger Überquerung der Elbe und die Verbindung der alten Stadtmitte mit dem Rotenhorn.

Der 54 Meter hohe Wasser-Turm ist ein Gebäude, das das Bild der Stadt Halle auszeichnet. 2009 wurde mit der C14-Methode der Verdacht bekräftigt, dass es sich bei den Grabungen in Hohenwarthe bei Magdeburg um Überreste einer frühen mittelalterlichen Befestigung handelte. Der Komplex wurde unter Karl dem Großen (747-814) als Festung gegenüber von Magdeburg erbaut.

Die Hohenwarthe zählt zum Kreis Jerichower Land (JL) und befindet sich ca. 15 Kilometer von Magdeburg an der Elbe entfernt. Grabgemälde zu Dessau Das Grabgemälde im Zoo im Dessauer Ortsteil Ziebigk war früher die Grabstätte der Anhalterfürsten. Die Anhöhe wird mit einer grandiosen Aussicht auf die Innenstadt honoriert.

Dieser Bau wurde im Auftrage des Kurfürsten August I. (1526-1586) von Sachsen, des Kurfürsten von 1563 bis 1586, in den Jahren 15664 -1586 vom Architekten Hans Irmscher als "Collegium Augustinum" erbaut. Sie ist Teil des Emsemble des Hauses Luther und befindet sich, abgetrennt vom Haus Luther durch den Löwenhof, in Richtung Samtstraße. Sie ist heute eine Attraktion für Besucher und ein Juwel der Welt.

Heutzutage beheimatet das Haus die grösste reformatorische Geschichte der Erde, die für Wissenschaftler aus aller Herren Länder von Bedeutung ist. Wernigeröder RathausDas Stadthaus besticht durch seine Fachwerk-Optik und liegt am Markt. 1420 ließ Graf Heinrich in der Ortschaft ein Schauspielhaus bauen, das er der Ortschaft 1427 stiftete.

So hatte die Stadtverwaltung ein großes Saalgebäude für Rechtsprechung, Beratung, Feste oder Aufführungen. In der Folge erwarb die Gemeinde ab 1456 das Wohnhaus der Schierstedter, das sich heute auf der westlichen Seite des Stadthauses befindet, und wurde zwischen 1539 und 1544 zusammen mit dem Schauspielhaus zum jetzigen Stadthaus umgestaltet.

Der Rathauskeller, dessen Hauptsaal von einem Leistengewölbe auf zwei zentralen Säulen gespannt ist, liegt im Untergeschoss des Rates. Fachwerk-Museum in QuedlinburgDas Fachwerk-Museum, das den rund 1.300 städtischen Holzhäusern gewidmet ist, beherbergt ein Hochhaus aus dem frühen 16. Neben der Fachwerkgeschichte werden die Gebäudetechnik und die Umbaumaßnahmen der Hansestadt anhand von Vorlagen, Geräten und auch Originalbauteilen gezeigt.

Auch Bilder, Graphiken und Stoffe sind zu bewundern. Auch Bilder, Graphiken und Stoffe sind zu bewundern. Im Archäologischen Staatsmuseum Halle befindet sich eine der grössten archäologischen Objektsammlungen Deutschlands und ist vor allem durch die Nebra Sky Disk bekannt, die dort seit dem 24. Juni 2008 permanent ist.

Im Johannisbrotbaum des Residenzschloss Dessau (City Palace Dessau) is located in the Joannbau of the Residenzschloss Dessau. Auf dem Burghügel, wo Heinrich I. im X. Jahrhundert seinen Palast erreichen liess, steht das Burgmuseum. In Magdeburg ist seit 1993 alles über Technologie zu besichtigen. Die beliebteste ist die erste hier gezeigte Straßenbahnlinie aus Magdeburg von 1899, mit der Hans Grade 1908 den überhaupt ersten Flug auf der Cracauer Anger in Deutschland absolvierte.

Der Standort ist seit 2001 in Randau-Calenberge in Magdeburg. In der historischen Innenstadt gelegen. Im Gedenken an den großen Reformer Martin Luther wurde das Gut im Laufe der Zeit von den Bewohnern von Eisleben erhalten und aufrechterhalten. Im Jahre 1862 von einem Privatbesitzer von der preussischen Herrschaft übernommen, wurde es später im heutigen Stil der Gotik wiedereröffnet.

Seit 1878 wurde der Hauptsitz des ehemaligen Bundespräsidenten Herrmann Knoblauch nach Halle verlagert. In der Anhaltischen Gemäldegalerie im Schloß Georgis sind Bilder alter deutscher und niederländischer Künstler ausgestellt. Der Multifunktionssaal Magdeburg ist die grösste Eventhalle in Sachsen-Anhalt. Es wurde zwischen 1994 und 1997 gebaut und wird heute unter anderem als Heimspielplatz der Handballer des VfB Magdeburg genutzt.

Gegründet wurde das Schauspielhaus Magdeburg 2004 und ist ein vierstimmiges Theatertheater. In Dessau wird dieses Schauspielhaus vom anhaltischen Schauspielhaus geführt und ist unter anderem mit einem Café-Restaurant ausgestatte. Magdeburger DomMagdeburger Münster ist einer der ersten gothischen Dome in Deutschland und hat zwei große Kirchentürme, beide etwa 100 m hoch, was die Kirche zu einem der grössten in Ostdeutschland macht.

Die heutige Kirche wurde über einen Zeitraum von 300 Jahren ab 1209 erbaut. Er ist ein wunderschönes Denkmal der Geschichte und beherbergt unter anderem folgende Kunstwerke: das Grabmal von Otto I. Bei Grabungen unter dem Münster zu Beginn des Jahres 2010 fand die Archäologie des Landesdenkmalamtes Sachsen-Anhalt eine mittelalterliche Bestattungskammer.

Das Grabmal ist im Münstertal! 1136 jedoch eroberten die Kinder des slawischen Fürsten Fürst Wirikinds kurzzeitig die Ortschaft zurück, bevor der Askaner Albrecht I. der Bären ( "1100-1170") sie schließlich 1137 unter die Herrschaft des Imperiums brachte. Sie wurde im Aug. 1170 von Weihbischof Wichmann von Magdeburg (1116-1192) einweiht.

Die ältesten erhaltenen Sakralbauten in Halle gehen auf die Entstehung der Domina zurück (Fertigstellung um 1300 als Stiftskirche St. Paul) und wurden ab 1520 umgestaltet. Eines der wichtigsten Gebäude der Spätgotik in der Mitte Deutschlands ist die jüngere der beiden Mittelalterkirchen in Halle und mit ihren vier Kirchtürmen eines der wichtigsten der Stadt.

Besonders eindrucksvoll ist die unter dem östlichen Chor liegende Romanikkrypta aus dem Jahr 1170: die beiden östlichen Kirchtürme, die je aus achteckigem Obergeschoss mit barocker Haube bestanden, sowie die beiden westlichen Kirchtürme, die in der Linie der Kirchtürme von Laon und Bamberg konzipiert wurden.

Besichtigenswert ist das 1715 erbaute Quedlinburger Tor Diese Quedlinburger Pfarrkirche ist als Grabstätte der ottonischen Familie bekannt. Das Innere der Pfarrkirche wird heute in einer neuen neogotischen Version aus den Jahren 1883-1892 dargestellt Friedrich der Kluge, der 1525 verstarb, ist vor dem Kirchenaltar beigesetzt.

An der rechten Wand ist Luther und links davon melanchthonisch ergraben. Die erste Erwähnung einer solchen St. Marienkirche stammt aus dem Jahr 1180 Auf dem Grundstück dieser ehemaligen St. Marienkirche wurde um 1280 ein neues Bauwerk errichtet Die St. Marienkirche ist das aelteste Bauwerk der Hansestadt. Jahrhunderts das geistesgeschichtliche Herz Deutschlands und als "Krone der deutschsprachigen Frauenklöster" das Herzstück der Mystik deutscher Frau (vor allem durch die Arbeit von Frauengestalten wie St. Gertrud von Helfta, Metchthild von Hackeborn und Metthild von Magdeburg), wurde das Kloster 1229 in Mansfeld errichtet und 1258 nach Helfta umgesiedelt.

In Halle wurde 1894 die Jüdische Friedhofssynagoge errichtet. Die Festung in Halle wurde 1484 als Sitz der magdeburgischen Bischöfe errichtet und ist eines der prächtigsten Gebäude der Stadt Händel. Schloss Dessau, bedauerlicherweise nur zum Teil erhalten, war früher die Wohnstätte der Herzöge und Prinzen von Anhalt-Dessau.

Dieses Schloss bzw. die Burgruine der Rudelsburg ist vor allem dadurch bekannt, dass der Geschichtsschreiber und Autor Franz Theodor Kugler (1808-1858 in Berlin) 1826 das Stück "An der Saalehölle Strande" zur Musik von Friedrich Ernst Fesca (1789-1826) schrieb. Das Rudelsburg befindet sich in der Umgebung von Bad Kösen auf einer Bergkette ca. 85 Meter über der Saalehöhe.

Auf einem Plateau oberhalb des Ostufers der Unterunstrut - unterhalb des Schlosses die " Stadt der Weine " der Saale-Unstrut-Weinbauregion Freyburg. Naumburg ( "Saale") ist etwa sieben Kilometern weiter im Süden gelegen. Die Neuenburg ist die grösste und eine der längsten Schlösser der Thüringer Landesfürsten. Besonders erwähnenswert sind die um 1180 erbaute doppelte Kapelle des Schlosses und der weithin sichtbaren Turm.

Martin Luther Hochschule Halle-Wittenberg In den vergangenen Jahren des XVII. Jh. erlebte Halle die bedeutendsten Schritte in Richtung eines Bildungsstandortes. Während dieser Zeit wurde die UniversitÃ?t Halle (1694) gegrÃ?ndet, einer der Hauptpunkte der damals herrschenden Zeit. Derzeit sind rund zwanzigtausend Studierende immatrikuliert, die auch die Dienste der Universitäts- und Staatsbibliothek Sachsen-Anhalt, der grössten allgemeinen Wissenschaftsbibliothek in Sachsen-Anhalt, in Anspruch nehmen.

Wirklich Sehenswertes ist der elf ha große Zoo von Dessau. Gegründet 1958 in einem Mausoleumpark, beherbergt das Areal rund 500 Tierarten von 120 verschiedenen Tierarten, von denen die meisten aus Europa sind. Im Europa-Rosarium in Sangerhausen befindet sich die weltweit grösste Sammlung von Rosen. Sangerhausen, an der Landesgrenze zu Thüringen gelegen, ist die Bezirksstadt des Regierungsbezirks Mannheim-Südharz (Schild: MSH).

Das Städtchen am kleinen Fluss Gonna hat ca. 30000 Einwohnerschaft. Die Harzregion umfasst die Länder Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Nur in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt liegt der Naturpark Harzer. Er ist mit einer Gesamtfläche von 247 km der grösste Forstnationalpark Deutschlands.

Sachsen-Anhalt hat eine Gesamtfläche von 89 km². Im Westen Sachsen-Anhalts liegt der" Brocken" in direkter Nachbarschaft zur "Grenze" zu Niedersachsen. Einer der drei Orte des Gauß' schen Dreiecks für die damalige Vermessung der Erde ist der am Brocken. - Von dort aus ist die Hermannsschöhle ca. 400 Meter von der Baumannschöhle entfernt.

Te.: 0049 - (0)39454 - 49132NaturparkDer Naturpark liegt in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Der Naturpark liegt im Osten Sachsen-Anhalts zwischen der Elbe und dem Naturpark Brandenburgischer Hohe Flamenco. Das Naturschutzgebiet Unteres Saaletal umfasst eine Gesamtfläche von ca. 400 km und reicht von Halle bis Bernburg entlang der Saale.

Die Parkbahn Halle ist besonders für die Kleinen geeignet. Er fließt über den Flusslauf des Rappbodes, der den 169 Kilometer lange Bode im folgenden Wendefurth-Staudamm verbindet und dann in die Saalemündung einmündet. Der Staudamm befindet sich im Harz im Land Sachsen-Anhalt. Ab Magdeburg können Sie einen Ausflug auf der Romantischen Strasse unternehmen, die durch ganz Sachsen-Anhalt verläuft und sich an Klostern, Schlössern und Kirchlein aus der Zeit zwischen dem X. und XIII. Jh. vorbeizieht.

Der Wendefurther Staudamm wurde 1967 in Dienst gestellt und steht unmittelbar unter dem Staudamm des Rappbode-Damms. Der Staudamm Wendefurth ist im Harz im Land Sachsen-Anhalt gelegen. Wörlitz ist der erste Landschaftspark in Deutschland und auf dem europäischem Kontinent, ca. 20 Kilometer von Wittenberg entfernt.

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