Rumänien Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Rumänien

Reiseinformation und Sehenswürdigkeiten Rumänien Wenn die Barry Sisters auf jiddisch von "Rumeine" als "a sièse, a scheene, a foine" träumen und die Reinheit sie anschreit, wenn Fanfare Ciocarlia, die "schnellste Brass Band der Welt" aus Rom, durch die Veranstaltungsräume brüllt, muss man sich nach Rumänien umsehen, das nur zwei Stunden mit dem Flugzeug von Deutschland entfernbar ist. Bei US-amerikanischen Urlaubern ist ein Aufenthalt im Lande ihrer Ahnen in der Regel auf "On the trail of "-Trip beschränkt. Seit langem schickt Rumänien dieses eine Pferd nur in das Touristenrennen, Prinz Vlad Tepes vom Kleinen Schloß in Siebenbürgen, der angeblich als Modell für Diracula diente. Mittlerweile werbt man aber für die Vielfältigkeit des Staates, der im Donaudelta ein Biosphärenreservat der UNESCO mit seinen 5460 km² Seen, Kanälen, Eilanden, Waeldern und Sandduen hat.

Unberührtheit verspricht auch die Carpathians, die Berge im Herzen des Landstrichs, wo Wolf und Bär, Luchs und Gams zuhause sind. Das Wintersportzentrum ist Poiana Brasov (Schulerau). Bukarest ist die Hauptstadtregion und mit großem Abstand die größte Rumäniens. Bukarest ist dank seiner zahlreichen Ausstellungen und Theater auch das kulturelle Herzstück des Staates.

Sibiu, ehemals Walachische Landeshauptstadt und Mittelpunkt der deutsprachigen Bevölkerung, ist mit seinen Kopfsteinpflasterstraßen und pastellfarbenem Haus ebenso beliebt wie die Mittelalterstadt Sighisoara (Schässburg) mit ihrer Festung und ihrem Glockenturm, dem so genannten "siebenbürgischen Dinkelsbühl". Brasov (Kronstadt) als Mittelpunkt der Bergferienregion ist auch noch im Mittelalter zu finden. Sie ist die grösste der ehemals dt. Großstädte in Rumänien und hat ihr Markenzeichen in der Gothik Black Church.

Der Kurort Baile Herculane, der auf die Römer zurück geht, befindet sich in der Nähe von Baile und den Südkarpaten. Moldawien, die nördlichste Region Rumäniens, ist bekannt für die Bukowina-Klöster mit ihren Wandgemälden aus dem XVI. und XVI. Jahrhundert: Witz, 1530 gegruendet, Woronet ("die Sixtinische Ostkapelle "), Sucevita (ein Kloster in Gestalt einer Festung, die von Wachtürmen beschützt ist), Moldawien (biblische Schauplätze an den Kirchenwänden) und Brillore.

Wenn Sie nach Rumänien reisen, sollten Sie sich darauf einstellen, nach nur zwei Stunden Flugzeit in einem ganz "anderen" Staat als Westeuropa zu sein. Doch viele rumänische Reisende träumen von einer faszinierenden Landschaft, die nicht nur zwei Stunden von Deutschland weg ist, sondern auch Platz für wunderbare Erkundungen und Eindrücke ist. Es hat ein mitteleuropäisches Raumklima, die besten Reisezeiten sind vom Frühling bis zum Sommer, für Wintersportaktivitäten in den angrenzenden Ländern von Ende Oktober bis Anfang Jahr.

Rumänien wird aufgrund des vorteilhaften Wechselkursverhältnisses als sogenanntes Billigreiseland angesehen. In Südosteuropa begrenzt das Unternehmen an Ungarn, Jugoslawien (Serbien), Bulgarien, Moldawien und die Ukraine. Das ganze Jahr über ist ein Teil des Landes waldreich, im Stadtzentrum liegt die Bergkette der Carpathians. Flächenmäßig ist Rumänien so groß wie die ehemalige BRD, hat aber mit 23 Mio. Einwohnern wesentlich weniger Menschen.

Von diesen sind 89% Rumänien, 7% Ungarn, 2% Chinesen und Romas, zu den Minderheitengruppen zählen 371 000 deutsche Staatsbürger. 000, Cluj-Napoca (Klausenburg) 310 000, Constantos (Konstanza) 316 000, Braunschweig (Kronstadt) 256 000, Sibiu (Sibiu) 1609 000. Die Arbeitslosenquote beträgt 10,5 Prozentpunkte, wird aber mit zunehmender Privatisierungsentwicklung zunehmen.

Zur Ankurbelung der Konjunktur transferiert die EU 640 Millionen EUR pro Jahr nach Rumänien. In diesem Zusammenhang ist der Fremdenverkehr auch wegen der fehlenden gut ausgebauten Verkehrsinfrastruktur noch nicht von Bedeutung, aber dennoch bringen ihn dem Staat zwingend notwendige Fremdwährungen.

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