Rom Papst

Pontifex

Solche Audienzen finden jedoch nur statt, wenn der Papst auch in Rom oder in seiner Sommerresidenz Castel Gandolfo ist. Der Vatikan in Rom ist der Sitz des Papstes und damit das Zentrum der katholischen Kirche. Der Papst gewährt jeden Mittwoch eine allgemeine Audienz. Der Papst wohnt in Rom, und warum lebt er in Rom?

mw-headline" id="Geschichte">Historie

Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Leitung der römisch-katholischen Gemeinde. Für andere Bedeutung vgl. Papst (Begriffserklärung). Der Papst (aus dem Altgriechischen unter ?????, Kinderbuch) Vater; Kirchlicher Lateinischer Papst; Mittelhochdeutsche Babes[t], Neuhochdeutscher Babst) ist der deutsche spirituelle Name für den römischen Bischoff als Haupt der römisch-katholischen Gemeinde. Das Bistum Rom und damit das Bistum des Heiligen Vaters ist die Lateranbasilika.

Seit 1871 ist die päpstliche Wohnung der Apostel. Der Papst ist nach der römisch-katholischen und einigen anderen katholischen Glaubenslehren der Amtsnachfolger des Apostels Peter, der nach der Legende um das Jahr 67 in Rom das Martyrium erlitten hat. Nach den Überlieferungen war Peter der erste römische Erzbischof.

5] Die Dogmatik des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Gemeinde, genannt Loumen genutium, beschreibt den Papst als "das ewige, erkennbare Grundprinzip und die Grundlage für die Vielfalt der Bischöfe und Glaubenden". Im katholischen Rom ist die erste Beziehung zwischen dem Namen Papst und dem römischen Bischoff aus der Zeit des Marzellinus ( 304) bekannt, wie sie in der Inschrift des Diakons Severus genannt wird.

Als erster trägt er das Prädikat Papst, Siricius (Amtszeit 385-399). Das Konzept von Gregor I. von 590 bis 604 ist als alleiniger offizieller Name des Bischofs von Rom im Gesetz verankert. Auch das Haupt der Koptenkirche, die seit dem Rat von Chalcedon 451 nicht mehr in Verbindung mit der Griechische- oder Lateinische Gemeinde steht, trägt den Namen Papst, längstens seit Heraklas (232-248); auf Deutsch zumeist als Papst oder Vater von Alexandrien transferiert.

In der dogmatischen Verfassung Lumen genuum des Zweiten Vatikanischen Konzils wird auf diesen Namen sowohl im Hinblick auf die Universalkirche (LG 18:2) als auch auf den Einzelbischof im Hinblick auf die ihm übertragene Kirche (LG 27:1) Bezug genommen.

Im Codex Iuris Canonici wird der Name exklusiv für den Papst benutzt. Diese Bezeichnung verweist auf die geistigen Grundlagen des päpstlichen Dienstes, da er sowohl der erste im Kollegium der Apostel als auch der erste römische Bischoff war. Diese Bezeichnung drückt den höchsten Autoritätsanspruch innerhalb der ganzen Weltkirche aus.

Daraus ergibt sich die Position des Heiligen Vaters in der liturgischen Arbeit, wie die Konzelebrierung mit Vätern. Der Papst macht die Macht eines Primaten schon wegen des Papstprivilegs geltend. Das ist der international-weltliche Papsttitel. Diese Bezeichnung wurde zuerst Papst Gregor dem Großen verliehen und von den nachfolgenden Päpsten beibehalten.

Neben diesem amtlichen Titel ist der Papst auch bekannt als Papst Johannes Paul II. (oft als P. M. oder Pont. Max. in der Inschrift abgekürzt) oder als Episcopus Ecclesiae Catholicae ("Bischof der Katholiken"). Der Papst unterschreibt in der Regel den päpstlichen Titel, der eigentliche (meist lateinische) Name wird unmittelbar mit PP gekürzt.

Der Papst spielt eine wichtige Funktion im Recht der Katholiken. Diese übergreifenden Zuständigkeiten sind in den Kanonen 331 bis 335 des Kirchengesetzbuches (CIC) und in den identischen Standards des Kodex für die mit Rom vereinigten Östlichen Kirchen (CCEO) standardisiert. Seit der Antike haben sich die römischen Bischofskonferenzen als Erben des Apostels Peter und Träger des Dienstes des Petri gemäß Matthäus 16,18 verstanden: "Du bist Peter, und auf diesem Fels werde ich meine Gemeinde errichten.

"Nach ( (can. 331 CIC), im Papst, als Bishop von Rom, geht das von Jesus Christus an Simon Petrus anvertraute Werk weiter. Er hat nicht nur Vorrang vor den anderen Bischofskonferenzen, er ist auch das Oberhaupt des Kollegiums der Bischöfe und als solches mit echten Befugnissen über die Weltkirche ausgestatte.

Nur katholische Kirchenmitglieder, die den Papst als Erben des Petersdoms anerkennt, glauben an die Lehren, dass die römischen Bischofskonferenzen ausschließlich Privilegien haben, namentlich den Vorrang der Gerichtsbarkeit und Infallibilität in den lehrmäßigen Aussagen (ex cathedra). Die Vorrangstellung des Heiligen Vaters leitet sich aus dem Wort des heiligen Peter in Matthäus 16 ab.

Der Papst hat als Erbe des Apostels Peter, des irdischen Vikars Jesu Christi und Hirten der Weltkirche, "die oberste, vollste, unmittelbare und universelle gewöhnliche Autorität in der römisch-katholischen Gemeinde, die er immer ungehindert ausübe. 18 ] Inhaltlich heißt das, dass die Urkraft des Heiligen Vaters nicht auf einzelne Gebiete begrenzt ist, sondern sich auf alle Belange der kirchlichen Gemeinschaft ausdehnt, d.h. auf die klassizistischen Gebiete der Lehre, Heiligung und Führung.

18] Formal gesehen heißt Vollmacht, dass die Autorität des Heiligen Vaters die exekutiven, legislativen und judikativen Zweige einbezieht. Der Papst ist also der höchste gesetzgebende Organ der Gemeinde und nur durch das Gesetz Gottes (ius divinum) verpflichtet, das als solches unveränderbar ist. Der Papst kann sich also um jede Angelegenheit kümmern, ohne dass eine zwischengeschaltete Stelle eingreifen muss.

19 Umgekehrt können sich alle Gläubigen an den Papst richten, ohne einen besonderen Weg der Autorität gehen zu müssen (can. 1417 CIC). 19] Die Autorität des Heiligen Vaters steht also in der Regel nicht im Wettbewerb mit der Autorität der Bischofskonferenz. Universelle Macht (potestas universalis) heißt, dass sich primäre Macht auf die ganze Gemeinde und damit auf alle Kirchen (z.B. Diözesen) und kirchliche Untergemeinschaften bezieht[20].

Damit ist der Papst "Universalbischof der Katholiken " und berücksichtigt, wie die Unverzüglichkeit der Papstgewalt aufzufassen ist. Jeder katholische Mann kann nach kanonischem Recht zum Papst ernannt werden. Die Auserwählten erhalten die Vollmacht in der Gemeinde durch die Anerkennung der rechtmäßigen Erwählung (can. 332 § 1 CIC).

Ist der Wähler noch kein Läufer, so ist er unverzüglich zum Läufer zu ordinieren. In der Klausurtagung, einer Zusammenkunft aller unter 80 Jahre alten Bischöfe, wird der Papst auf Lebzeiten ausgewählt. Im Jahre 1378 war der Papst, der zum damaligen Termin nicht erster Vorsitzender, sondern erster Vorsitzender der Wahlkommission war, Stadt VI. Die 1996 mit der Verfassung Universi Dominici Gregis vorgenommene Novellierung des Wahlgesetzes, nach der nach der dreißigsten oder dreißigsten Sitzung der Wahlkommission das Wahlsystem in eine neue Verfassung umgewandelt wurde.

Im Gegensatz zu der sonst erforderlichen Dreidrittelmehrheit plus einer Abstimmung genügt auch für einen gescheiterten Stimmzettel - je nach Zeit des ersten Wahlgangs[24] - Papst Benedikt XVI. kehrte 2007 mit dem Motor proprio De aliquibus muationibus in normalis jedoch nach der dreißigsten bzw. dreiunddreißigsten Wahl die absoluten Stimmenmehrheit.

Der " Papsturlaub ", bei dem noch kein Amtsnachfolger für einen gestorbenen oder ausgeschiedenen Amtsträger ernannt wurde oder der Papst aus anderen Gruenden frei (unbesetzt) ist, wird als Sedis-Vakanz bezeichnet. In dieser Zeit wird die Führung der Gemeinde durch das Kolleg der Kardinäle ausgeübt. Die dem Papst zugewiesenen Aufgaben dürfen vom Kolleg nicht gestellt werden.

Die päpstlichen Rechte und die Rechte des Heiligen Stuhls und der romanischen Gemeinde dürfen ebenfalls nicht verletzt werden. 25] Die wichtigste Aufgabenstellung ist die Vorbereitungen für die Vaterschaftswahl. Der Papst hat die Pflicht, die gesamte Gemeinde zu führen. Auf diese Weise gewährleistet der Papst die kirchliche Gemeinschaft, die in Einzelkirchen (Diözesen, eigenständige Kirchen) aufgeteilt ist.

Die kirchlichen Angelegenheiten sind seiner Autorität vorbehalten. Nur der Papst kann Bischöfe gründen, umformulieren, widerrufen, die Genehmigung zur Weihe der Bischöfe geben, Ordensinstitute widerrufen und schließlich über Seligsprechungen und Seligsprechungen entscheiden. Darüber hinaus sind dem Papst bestimmte Verfahren vorbehalten, wie z.B. Eheaufhebungsverfahren durch Staatsoberhäupter oder Verfahren gegen den Kardinal.

Der Papst benutzt einen umfassenden Verwaltungsapparat, die Römische Kurie, um die gesamte Kirche zu verwalten. Er ist Herrscher des Bundesstaates Vatikan. Gegründet 1929 durch die Lateran-Verträge, ist der Papst eine reine Wahl-Monarchie, der Papst ist Inhaber der gesetzgebenden, gerichtlichen und exekutiven Macht. Der Papst kann sein Mandat aufgeben.

Pontianus trat 235 zurück, nachdem er nach Sardellen vertrieben worden war. Der auf der päpstlichen Seite der Stadt Ponza inhaftierte Papst Silverius verzichtet auf das päpstliche Mandat. Papst Paul VI. von der Tiara, der Dreierkrone des Papstes. Papst Paul VI. war der einzige Papst, der mit dem Diadem bekrönt wurde. Der Papst hat als Alltagskleidung meist eine weisse Kutte (Pius V. führt diesen Sitte ein), ein weisses Gürtelchen (Zingulum) und einen weissen Flor (Wappen); Paul VI. hat darunter eine "barocke" Kniebundhose getragen.

Der Papst verfügt über einen roten Mantel, den sogenannten Mantello. Der Papst kann in der Wintersaison einen mit Hermelin ausgekleideten Kamauro als weiteren traditionellen Kopfschmuck verwenden (so Johannes XIII. und Benedikt XVI.). Wie jeder andere Katholik hat der Papst das Brustbein auf der Brust, ein Kreuz auf einer Kette.

Bei kälterem Klima hat der Papst auch einen weissen Kittel mit zweireihigen Knöpfen. Der Papst hat in der liturgischen Arbeit ein Kasel getragen, darunter die dalmatinische, die Mitra und das über dem Kasel liegende Palm. Für nichtbucharistische Gottesdienste, wie die Stundenliturgie, trug er Pluvial und Alb, und für besondere Anlässe, wie den Besuch von Staatsoberhäuptern, kann er eine weiße Kutte (Chorhemd) und ein rotes Seiden- oder Samtmozetta (Schulterkleid) über seiner Kutte tragen.

Als der Papst die roten Mozetta trägt, kommt die Zeit, in der der Papst die roten Farben hatte. Der Papst kann bei Hochfesten das für ihn reservierte Rundkleid des Fanons mitnehmen. Der Papst trägt bei einem Empfang einen Smokcoat, Tiara und weisse päpstliche Handschuhe. Der neue Papst wird nach der Neuwahl befragt, welchen Titel er annehmen wird.

Der Papst entscheidet frei über die Namensgebung. Betrachterinnen und Betrachter bemühen sich, die politischen Zielsetzungen des neuen Vaters aus der Namensgebung herzuleiten, indem sie die Charakteristika ehemaliger Päpste und Heiliger dieses Namen untersuchen. Im Jahre 533 nahm der erste Papst einen neuen Titel an: Johannes II. und als Papst wollte er nicht den Titel eines Heidengottes haben.

Als Vorname wurde von einem Papst immer wieder Sixtus verwendet (von Sixtus III. im Jahre 257). Im Gedenken an seine beiden Vorfahren entschied sich Albert Luciani für den ersten doppelten Namen in der Geschichte des Papstes, Johannes Paul I., und dies war auch der erste neue Papsttitel seit Lando von 913 bis 914. 11. Juni 2009 Sein Sohn Karl der Große entschied sich auch für den Namen des Papstes, Johannes Paul I.

Als erster hat Jorge Mario Bergoglio den Franziskus in Anlehnung an Franz von Assisi, den Gründer des Franziskaner-Ordens, und sein Anliegen einer "armen Kirche" gewählt, die sich für die Unterdrückten und Notleidenden einbringt. Durch das kirchliche und weltliche Recht ist der Papst vor körperlicher Gewalttätigkeit bewahrt. Kan. 1370 1 bedroht die Ausgrenzung als Bestrafung für solche Gewalttaten gegen den Papst.

Nach dem heutigen Bild des Pontifikats ist ein Vorgehen zur Amtsenthebung nicht geplant und nicht möglich. Der römisch-deutsche Imperator oder die interessierten Machtkreise stritten jedoch im Verlauf der kirchengeschichtlichen Entwicklung immer wieder um den mit großer säkularer Macht versehenen päpstlichen Thron. Im ersten Jahrtausend hat sich der universelle Primatanspruch des römischen Bischoffs entwickelt und seinen Höhepunkt im Jahr 1075 im Dictatus Papae gefunden Der Papst wird in der römischsprachigen Welt als höchster Herrscher der Universalkirche und Vikar Christi auf der Erde angesehen - ein Anspruch, der bis auf die katholische Uniatskirche nicht von allen anderen Religionsgemeinschaften erkannt wird.

Im ersten Vatikanischen Konzil von 1869 bis 1870 glaubte man, dass der Papst, als er ex kathedra sprach, in Sachen Glauben untrüglich sei, ein Glaubensdogma. Diese Behauptung wird auch von den anderen Gemeinden zurückgewiesen, so dass auch die alt-katholische Gemeinde gegründet wurde. Die Enzyklika und Lehrbriefe des Heiligen Vaters sind für die römisch-katholische Gemeinde verbindlich, aber sie sind nicht leicht als untrügliche doktrinäre Entscheidungen aufzufassen.

Im Altertum gab es folgende fünf wichtige Patriarchate in der von den ökumenischen Konzilen festgelegten Ehrenordnung: Schon damals wurde das Bistum von den Gläubigen als "primus inter pares" betrachtet, da Rom die Reichshauptstadt war und die Romkirche vor allem von den Gräbern der "apostolischen Fürsten" Peter und Paul als anbetungswürdig erachtet wurde.

Die Kirchenhistorikerin Eusebius von Cäsarea ( 339) bemerkt das Märtyrertum von Peter und Paul in Rom als eine in der ganzen Gemeinde bekannt gewordene Tat. Das Antiochische Patentamt verweist auch darauf, dass Peter, bevor er nach Rom ging, dort der erste Bishop war. Zur Anwendbarkeit von Matthäus 16,18 auf die römischen Bischofskonferenzen als Nachfolger des Papstes finden wir das älteste geschriebene Wort an Papst Damasus I. im vierten Jahrtausend.

Zum ersten Mal wird die romanische Gemeinde dort ausschliesslich "sedes apostolica" (apostolischer Stuhl) genannt - eine besondere Stellung, die von den anderen patriarchalischen Gruppen nicht kennt. Scharf sichtige Kritikern zufolge wird im Pontifikat die Fortführung des Machtanspruches des antiken Rom und das Pontifikat aus evangelischer Sicht sehr kritisch gesehen, wenn auch nicht ausschliesslich mit Nachdruck.

28] Der Konstantin-Wechsel berief eine ganz andere Art von Menschen in die Leitung der noch recht jugendlichen Gemeinde. Sie hatte die Vormachtstellung Roms im Abendland eingenommen. Infolgedessen etablierte sich das Pontifikat in Westeuropa mehr und mehr als säkulare Regel. Ursprünglich ist der Papsttitel für den Römer reserviert und wird nach dem Fall des Kaiserreiches an den Römer übertragen.

Der Papst zum Beispiel stellt im hohen Mittelalter geistliche und weltliche Fragestellungen als Herrscher über König und Volk, die ab dem vierzehnten Jh. jedoch immer schwieriger durchzusetzen sind. Im späten Mittelalter gab es auch eine zunehmende Diversifizierung im religiösen Bereich, obwohl die Gemeinde in ihrem Einflussbereich gegen Dissidenten vorgegangen ist.

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Das ist auch in der Katholizistischen Theorie kontrovers. Natürlich konnte der römische Landesbischof seinen Sitz de facto in eine andere Großstadt umziehen. Fraglich ist aber, ob eine Gesetzesänderung auch so möglich wäre, dass der Läufer eines anderen Bischofs zum Apostel Peter werden könnte. Natürlich steht die Fragestellung in engem Zusammenhang mit der Fragestellung, warum der römische Bischoff die Nachfolge des Apostels Peter antritt.

Das wäre die oberste Autorität in der Gemeinde, d.h. entweder der Papst selbst oder das Kollegium der Bischöfe mit dem Papst an der Spitze. Der Papst hat das Wort. Das erscheint zwar durchaus möglich, wird aber der tradierten kirchlichen Glaubensüberzeugung nicht gerecht" (Michael Schmaus: The Faith of the Church. Teil 5: Das Heil Christi durch die Gemeinde und in der Gemeinde.

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