Römische Sehenswürdigkeiten

Römer Sehenswürdigkeiten

Die schönsten römischen Gebäude der Provence und andere Sehenswürdigkeiten wie die Pont du Gard. Rund um die Römer; mit spannenden Sehenswürdigkeiten für Jung und Alt. Das Historische Museum der Stadt Barcelona (Museu d'Historia de la Ciutat): Hier können Sie die einzigen römischen Sehenswürdigkeiten Barcelonas besichtigen. Alles über das UNESCO-Welterbe und römische Sehenswürdigkeiten in und um Split in Dalmatien.

Das Weinanbaugebiet Mosel hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Sehenswertes in Rom

Egal ob Geheimtipp oder berühmte Empfehlungen der Touristeninformation: Dieser Online-Reiseführer bietet die bekanntesten Sehenswürdigkeiten und Sehenswürdigkeiten, die Rom so interessant machen: Eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Roms.... Den deutschen Namen hat die Piazza di Spagna, die am Fuße der Stufen liegt.... In der Antike war das römische Kulturforum das soziale, ökonomische und soziale Herz der Metropole.

Nahezu in jeder Großstadt gab es ein eigenes Stadtforum, aber das römische Stadtforum war auch das Machtzentrum des ganzen Reiches.... Der Heilige Pietro im Vatikan ist die Grabkirche des Apostels Simon Petrus und das Zentralheiligtum der römisch-katholischen Pfarrer. Die Piazza San Pietro ist Teil der vatikanischen Hauptstadt und wurde um 1657 unmittelbar vor der Peterskirche erbaut.

St. Peter in Chains ist der Titel der Basilika San Pietro in Vincolino. Auf dem Hauptplatz des Kapitols in Rom befindet sich seit der beginnenden Moderne die Plaza del Campidoglio. Zur Zeit Cäsars konnte es 145.000 Besucher aufnehmen, in der späten Antike sollen es bis zu 385.000 sein....

Es ist einer der populärsten Orte in Rom: und deshalb ist die Plaza Navona normalerweise sehr geschäftig.... Abends wird die Terrasse mit ihren vielen Lokalen und Kneipen zu einem wirklich wunderschönen Ort der Begegnung. Dieser Ort hat die natürliche Natur Italiens bewahrt, die die Besucher Roms lieben und lieben....

Die Römer und ihre Sehenswürdigkeiten in der Elbe

Aufgewachsen in der Ägäis lernt man die alten Römer kennen. Im Jahre 54 v. Chr. hatte sich das Römische Kaiserreich auf das jetzige Eifelgebiet erstreckt. Von da an war diese Gegend für beinahe fünfhundert Jahre Teil des Römischen Reiches. Nach dem Sieg der Römer über die keltischen Truppen wurde ihnen die Pax Romana gebracht.

Das Römische Kaiserreich hatte seine stärkste Expansion unter Imperator Trajan (53 - 117 n. Chr.). Nach der verheerenden Schlacht im Varuswald (9 n. Chr.) wagten die Römer nicht mehr, den Rhein und den Limes zu überqueren. Dort, in den Weiten des finsteren Urwaldes, hatten die Germanen unter Armin(ius) die Tscherusker drei römische Legionäre und Hilfsarmeen ausgelöscht.

Die Pax Romana war der Beginn einer neuen Ära für die geschlagenen Katholiken und die Eifel am linken Rheinufer. Auch hier verfolgten die Römer ihre integrative Besatzungspolitik. Nach der Einreichung wurden die Gefallenen in die römische Staatsstruktur einverleibt. Strassen, Hostels, Kurorte, Ortschaften und Märkte wurden errichtet und der römische Zustand lieferte die Strukturen, die Jurisdiktion und die Ausstattung der Pax Romana, genau wie in den anderen romanischen Bundesländern, in Germania Minor (Provinz Niedergermanien).

Dafür war das Römische Reich aber auch streng mit seinen Gegenspielern. Damals wohnten die Reichen in Landhäusern (heute noch zu sehen z.B. in der Römervilla in Blankenheim oder in Bad Neuenahr-Ahrweiler) und Bauernhöfen, die durchaus mit denen in ihrer heimatlichen Umgebung konkurrieren konnten.

Kostbare Fußbodenmosaike, Kunstwerke, Fußbodenheizungen und fliessendes Trinkwasser stehen für die Leistungen Roms und haben so viele Deutsche und Könige wiegt. Natürlich haben die Römer auch ihre eigene Muttersprache, das Lateinische, ihre eigene Muttersprache mitgebracht, und im Laufe der Zeit entstanden keltisch-römische Mehrsprachigkeit. Von da an ließen sich hier die mit den römischen Legionären verbündete Ubianer und römische Truppen nieder, die als Rentner mit Landspenden (ähnlich dem Buch "Asterix - Caesar's Gift") betrachtet wurden.

Mit der Landeshauptstadt Trier (Augusta Treverorum) wurde die südliche Ära Teil von Gallia Belgica. Die Stadt Trier ist eine römische Stiftung und hat noch viele römische Sehenswürdigkeiten zu bieten wie z. B. die Portanigra, die Portan Alba, die römische Brücke, das Amphitheater, die Grabkammer und die Konstantinische Basilika. Während der Besetzung der Eifel durch die Römer gab es zwar gelegentlich Erhebungen, aber in weiten Teilen dieser Ära war es ruhig und die Römer begannen, eine funktionsfähige Administration der Gegenden mit guter infrastruktureller Ausstattung zu errichten.

Hervorzuheben ist der Neubau der Römerwasserleitung (Eifelwasserleitung) von der Kölner Innenstadt bis zur Kölner Innenstadt. Köln, damals schon eine wichtige Metropole, hatte mit seinen vielen Menschen einen großen Anspruch auf sauberes Trinkwasser, und es gab auch mehrere Thermalbäder und Springbrunnen in der Innenstadt. Bereits in römischer Zeit u.a. in Bad Münstereifel-Iversheim wurde Kalk verbrannt, sechs Kalkbrennöfen aus römischer Zeit wurden dort 1966 gefunden und können heute als Zeugen der Kalksteinbrennerei zur Herstellung von Baustoffen begutachtet und besucht werden.

Wenn Sie wirklich einmal ein Bad nehmen wollen, können Sie sich im römischen Bademuseum in den Carolus- oder in den Claudius-Thermen (Köln) über die hoch entwickelten Badekulturen der Römer erkundigen. In Trier befinden sich weitere römische Heilbäder (Barbaratherme, Kaiserttherme und Viehmarkttherme).

Die Römer erfahren Sie auch im Naturpark Nettersheim, im archeologischen Naturpark finden Sie eine 2009 gefundene römische Ansiedlung (vicus). Das Naturschutzzentrum bietet auch aufregende Erlebnistage, an denen Sie eine Reise in die Vergangenheit mit einem römischen Kinderlager, aufregenden römischen Kriminalgeschichten für die Familie, der römischen Küche und der römischen Kosmetik miterleben.

Wenn Sie sich für die Römer und das Römische Reich interessieren, sind Sie hier richtig!

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