Rhön Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten der Rhön

Hier finden Sie die schönsten Sehenswürdigkeiten in / um die Rhön. Erkunden Sie die Sehenswürdigkeiten und Ziele rund um Mellrichstadt und die Rhön. Auf dieser Seite finden Sie die schönsten Sehenswürdigkeiten in Sondheim v.d. Rhön.

Erleben Sie unzählige kleine und große Sehenswürdigkeiten in der Rhön!

Sehenswertes in der Rhönregion

Auf mehr als 270 Quadratmetern Ausstellungsfläche können Sie historische, kuriose und lustige Dinge aus der Rhönlandschaft, verbunden mit witzigen Sprichwörtern und Bauernkenntnissen, ausprobieren. In der Thüringer Rhön, unmittelbar am Spahler Gashof Hügelchenschern, wartet das erste Rhön Fun Museum auf Sie! Der Gebäudekomplex, der nach Schätzungen im Laufe des sechzehnten bis siebzehnten Jahrhunderts erbaut wurde und den Schloßplatz bestimmt, war zunächst als Weingut oder Speicher raum (Getreidespeicher) gedacht und wurde von etwa 1700 bis nach dem Zweiten Weltkrieg als offizielles Gerichtsgebäude des Geisa-Büros benutzt.

Vis-à-vis der Katholikenkirche liegt die Schlossanlage des Theaters. Der Bau wurde 1707 mit der Übergabe der Verwaltung durch das Kurfürstbistum Fulda errichtet. Fürst Abt A. von Schleiffras, dessen Flagge über dem Tor des Haupthauses erstrahlt, wollte Dermbach eine attraktive Wohnung als Amtssitz des Landkreises Dermbach einräumen. Auf der südöstlichen Seite des Historienmarktes fällt jedem Betrachter das Herrenhaus - das Bürgermeisteramt Vacha - auf, die "Breitmarke" genannt.

Kaspar von Witemarkter liess 1613 dieses Bauwerk bauen - Bauherr war Johann Weber, ein berühmter Repräsentant der hessischen Baukunst. Es ist nicht bekannt, wann die ýlteste Gemeinde in Helmshausen gebaut wurde. Das heutige Gotteshaus wurde zwischen 1736 und 1752 aus dem Ziegelmauerwerk einer alten Pfarrkirche gebaut, deren Bauhistorie bis in die Spätgotik reicht, um das fünfzehnte Jahrtausend.

Sehenswertes Rhön Hessen - Die Rheiner

Neben den typischen Basaltbergen, die das "Land der freien Entfernungen" unverkennbar machen, gibt es im Naturschutzgebiet Rhön eine Fülle weiterer faszinierender naturkundlicher und historischer Sehenswürdigkeiten. Romantikstädte, Schlossruinen und Burgen vervollständigen das Erlebnis Rhön. Sie finden hier eine kleine Übersicht der spannendsten und populärsten Exkursionsziele der Region "Rhöner" mit einigen Insidertipps.

Ebenso Sehenswertes wie das Rotmoor oder die Schlossruine Auersburg ist der hessische Höchstberg, die Wasserkruppe. Mit 950 Metern Höhe ist die Wasserkruppe nicht nur der höchstgelegene Rhönberg, sondern auch die höchstgelegene Hessens. Zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie z. B. eine Sommerrodelbahn, ein Flugmuseum und ein Kletterwald machen den Aufenthalt in der Mineralwasserkuppe zu einem unvergeßlichen Erlebniss.

Doch auch ruhige Spazierwege mit einem unvorstellbaren Ausblick in das Reich der Weite begeistern den Biker. Für alle Rhön-Besucher ist die Wasserkruppe ein "Muss". Das schön gestaltete Belvedere fängt am schönen Moorsee an, der mit seiner Landschaft eines der schoensten Wasser der Rhön ist. Von besonderem Reiz ist der Aussichtspunkt, der einen breiten Ausblick über das ganze Moor gibt.

Aufgrund seiner eigentümlichen Gestalt ist er der prägnanteste und attraktivste Gebirgszug der Rhön. Hinter den Kulissen des Rheinklubs gibt es eine verwaltete Zuflucht. Das Rhönstädtchen Gersfeld mit seiner wechselvollen, jahrhundertealten Vergangenheit wurde 944 zum ersten Mal schriftlich Erwähnung gefunden. Um den geschichtsträchtigen Markplatz herum gibt es behagliche Gasthöfe, in denen die Gäste die gute lokale Rhön-Küche vorfinden.

Im äußersten östlichen Teil Hessens, inmitten des prächtigen Kuppenrhösens, befindet sich die Altstadt von Tan. 1197 wurde der Name des Ortes zum ersten Mal in einer Urkunde genannt, und noch heute bezeugen unzählige Denkmäler aus der Reformationsperiode die bewegte Geschichte um die kaiserliche Ritterschaft der von der Tür. Nachdem Sie die Hansestadt ab 1557 durch das altehrwürdige Tor erreicht haben, entdecken Sie Sehenswürdigkeiten wie die Schlossanlage (erbaut 1558 - 1699), das Ochsenbäckereigebäude (1592), das Naturgartenmuseum im so genannten Neuen Haus (1689) oder das bekannte Elfenapostelhaus (um 1500), eines der altertümlichsten Stadtvillen im Stadtteil Fulda mit wunderschönen Kirchenschnitzereien.

Direkt an der Route des Premium-Wanderweges "Der Hochrhöner" und mit direktem Anschluss an das Rhön-Radwegenetz ist der Ort als einziger Ort ein optimales Ziel für Spaziergänger, Velofahrer und Kulturliebhaber. Selbst in der ehemals vergleichsweise schwach bevölkerten Rhön gab es im Mittelalter Schlösser zum Schutz wichtiger Handelsrouten und Stadtgrenzen. Die Ebersburg bei Pöppenhausen ist eine der prägnantesten Schlösser.

Aus der Burgruine hat man einen herrlichen Rundblick auf die Mineralwasserkuppe. An der Schlossmauer wurde eine Aussichtsterrasse eingerichtet, die einen Einblick in das Reich der Weite gewährt. Ein weiterer Ruin im Raum Hilders ist die Burgruine Aberstein, die auch als Tannenfels oder Tannnfölsch bezeichnet wird. Neben den Burgen in der Nähe von Rhön und Gräfelfeld ist das Schloß Bieberstein bei Hofbieber-Langenbieber ein Zeugnis der prägenden rhönischen Adelshäuser und Kirchenwürdenträger, die von allen Besuchern aus der Ferne zu sehen sind!

Über die Jahrtausende hinweg sind die sechs Gemeinschaften im "Rhönergebiet" auf vielfältige religiöse Art und Weise geformt worden. Während die Einwohner von Ehrenberg, Hilders, Hoffbieber und Pöppenhausen vorwiegend dem Katholizismus und dem Diözese Fulda angehören, ist die Mehrheit der Einwohner der Stadt Gersfeld und des Ortes Gersfeld und des Ortes Gersfeld seit der Jahrhundertmitte zur evangelisch-lutherischen Landeskirche gehörig.

In der tiefen Frömmigkeit der Rheinländer gibt es daher eine Vielzahl von Wegekreuzen, Kapelle und kleinen Kirche, die auf den am besten vorbereiteten Wanderwegen besichtigt werden können und für kontemplative Augenblicke sorgen. Von hier aus können Sie sich auf den Weg machen. Besonders interessant sind einige Gebäude, die in die Fahrplanauskunft einbezogen werden müssen: An der katholischen Pfarrkirche: Die geweihte St. Maria vom Bergkarmel in Hofbieber-Schwarzbach, auch "Rhöner Dom" oder "Rhöner Dom" oder "Rhöner Dom" genannt, wurde 1914 von Priester Johannes Pfeifer errichtet.

Es wurde der Tower der ehemaligen Dorfkirche eingebaut. Der Sandstein für den Kirchenbau stammt aus einem Bruch bei Gustav Malteser und wurde von den Landwirten selbst getrieben. In den Jahren 1793-96 wurde die Spätbarockkirche St. Bartholomäus in Hilders von Johann Michael Schauer nachempfunden. Ebenfalls erwähnenswert ist ein Seitenheiligtum von 1726, das sich vor der Pfarrkirche erhebt.

Das Gotteshaus ist ganztägig offen und kann besucht werden. Der gotische Bau der St. Georg Klosterkirche in Popppenhausen wurde 1511 zum ersten Mal erwähnt. Andere Kirchenteile wie der Kirchturm und die Basilika des Kirchenschiffes stammen aus dem Jahr 1609, die sich in der Mitte des Marktes befindet und einen Blick wert ist.

Die Jakobuskirche in Ehrenberg-Reulbach ist ein besonderes Schmuckstück. Sie wurde 1572 gebaut und 1581 wurde der noch heute bestehende Brunnen in Renaissanceform errichtet. In den Jahren 1886 - 1889 wurde die protestantische Tanner Stadtkirche mit ihrem beeindruckenden 72 Meter hohen Kirchturm im neugotischen Baustil errichtet, nachdem das Barockvorgängerbauwerk durch den großen Stadtbruch 1879 vernichtet wurde.

Im Inneren sind die große umliegende Galerie und die großen bunten Glasmalereien mit christlichen Historienmotiven sowie die Bilder von Eberhard von der Thann, der die Reform ation in Thann einleitete, und seinem Kumpel Martin Luther zu erwähnen. Die mit 1200 Plätzen und ausgezeichneter Akkustik ausgestattete Pfarrkirche ist nicht nur Kultstätte, sondern wird auch oft als Konzertsaal benutzt.

Der attraktive Rundwanderweg des 832 Meter hohen schafsteinischen Gipfels ermöglicht einen außergewöhnlichen Blick auf die Basaltblockhaufen und das Gebiet der freien Strecke. Entlang eines wild-romantischen Wanderweges durch einen üppigen Buchwald kann die Kaskadeschlucht bei Gräfelfeld gewandert werden. Der Weg geht teilweise über hölzerne Brücken an steilen Klippen vorbei und hartnäckige Bergwanderer können auf direktem Weg von Felsfeld zum Roten Moor gehen.

Oberhalb von Gemsfeld wird die Gartküppel auch als "Spitzbub" der Rhön bezeichet. Sie haben von oben einen wunderschönen Panoramablick auf das Becken von Gräfelfeld, die Wasserkruppe und die anderen umgebenden Gebirge. Der 2007 renovierte Freizeitkomplex Guckaisee am Fuss der 2007 renovierten Gewässerkuppe bei Popppenhausen ist an heissen Tagen im Winter sehr begehrt, denn der niedrigere Naturbadesee lockt im Winter zu einem kühlen Badevergnügen in einer idyllischen Ausstrahlung.

Für die kleinen Besucher gibt es einen eigenen Badespass. Die Naturdenkmäler Steinwand mit ihrer 28 Meter hohen Phonolithbrücke bieten Kletterbegeisterten jede Menge Möglichkeiten - allein oder unter der Aufsicht der Bergsteigerschule Rhön. In direkter Nachbarschaft zur Wasserküste befindet sich der 875 Meter hohe Pferdekopf Popfenhausen, der seinen Namensgeber seiner unverwechselbaren Gestalt hat.

Auf 905 Metern Seehöhe befindet sich die Klosterkirche mit dem dazugehörigen Wasserkuppehaus und ähnelt dem Pferdekopf, einer Erweiterung der Wasserkirche. Der Gipfel verfügt über einmalige Baselt-Formationen und ist aufgrund der Windbedingungen bei Gleitschirmen und Modellpiloten besonders populär. Habelstein, 681 Meter über dem Meeresspiegel am südwestlichen Hang von Habelberg bei Thann gelegen, ist ein stark erodierender früherer Vulkanausbruch aus Schmelzgestein und gewährt einen herrlichen Blick auf das Dorf und die umliegenden Gipfel der Rhön bis zur Wässerkuppe.

Mit einem kleinen Umweg über den Premium-Wanderweg des Hochrhöners auf der Route Tarn- Gotthard ist der habelsteinische Weg erreichbar. Auch in der Rhön ist das Grüngürtel oder der Lauf der früheren deutsch-deutschen Landesgrenze als einmalige Geländeform bewahrt worden und ist ein ausgezeichneter Wanderweg. Durch die isolierte geographische Situation hat sich hier über mehrere Dekaden eine einmalige Tier- und Pflanzenwelt herausgebildet, so dass einige Gebiete bereits als Kerngebiet des Biosphärenreservates Rhön ausgewiesen wurden.

Das Grüngürtel kann an vielen Stellen im Raum "Rhöner" erkundet und erlebt werden, zum Beispiel auf dem Ulstertalradweg bei Tann-Günthers oder dem Rhönwaldweg zwischen Hilders und Frankenheim. Unter dem Bücherregenschirm befindet sich eine für die Rhön typische Aussichtsterrasse aus Basaltstein. Sie haben von hier aus einen wunderschönen Ausblick ins Reich der Weite und einen schönen Ausblick ins Ultertal und in die Region Thüringen.

Sie steht auf der Freifläche und ist daher ein begehrtes Reiseziel für Wanderer und Feriengäste. Mitten in Deutschland liegt die Rhön, die aufgrund ihrer speziellen geographischen Ausrichtung in vielen Gebieten noch immer Naturnachtlandschaften mit einem besonders sternenklaren Sternenhimmel vorweisen kann. Zum Schutz dieser speziellen Nachtlandschaft für Mensch und Umwelt wurde die Rhön im September 2014 von der International Dark Sky Assocation mit dem Prädikat "Sternenpark im Bioosphärenreservat Rhön" ausgezeichnet.

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