Reiseimpfungen Südamerika

Impfungen Südamerika

Wenn Sie in die Risikogebiete Afrikas, Südamerikas oder des indischen Subkontinents reisen, können Sie sich vorsorglich impfen lassen. Denken Sie an eine Reiseimpfung. Länder in Südamerika und Afrika sind besonders gefährdet. Das Gelbfieber, bei Reisen in gefährdete Gebiete (tropisches Afrika, Südamerika), manchmal sogar obligatorisch. Reisemedizinische Vorbereitung ist schon bei Reisen ins Mittelmeer sinnvoll.

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Schutzimpfungen in Südamerika? Unsere Hausärztin oder unser Hausarzt rät zu einer Impfung gegen Typhus, Cholera und andere Krankheiten, die 264,- EUR pro Kopf ausmachen. Deshalb unsere Frage: Sind diese Schutzimpfungen Ihrer Meinung nach wirklich notwendig oder ist das Risiko einer Infektion sehr niedrig? Auch ohne diese Schutzimpfungen durch Mexiko und Guatemala, ohne von einem Hund angegriffen worden zu sein, haben wir keine Vorstellung davon, wie es in Südamerika ist.

Seitdem das Gelbfieber für Bolivien in letzter Zeit nötig geworden ist, bin ich in das tropische Institut unseres Universitätskrankenhauses gegangen. Da wurde mir auch die anderen Reiseimpfungen inklusive aller Arten von Tuberkulose angeraten. Kurze Zeit vor der Abreise auch wegen einer Impfaktion war ich dann noch bei meinem Familienarzt und er sah keinen Grund zur Erkrankung. Ich habe die Typhusimpfung erhalten und sie wurde auch von meinem Arzt als nötig erachtet.

In vielen Apotheken werden Reiseimpfungen angeboten, wenn sie qualifiziert sind, oder sogar das nächstgelegene Tropeninstitut. Rückblickend könnte ich jetzt feststellen, dass eine Tollwutimpfung nicht nötig war, aber man weiß nie im Vorhinein. Meiner Ansicht nach ist Typhus schon jetzt von Bedeutung, die Hygienebedingungen waren zum Teil wirklich nicht gut.

Aber es kommt auch darauf an, wie Sie verreisen wollen, d.h. wie viel Sie für die Übernachtung aufwenden. Es ist immer schwierig zu erkennen, dass es sich "lohnt". Was ist mit Wut? Da die Medikamente kostspielig sind und vor allem, wenn die Zahl der Fälle niedrig ist, haben viele Mediziner kein verwertbares Blutserum auf Lager.

Aber wenn Sie sich anstecken, ist Ihre Uhr ticken - innerhalb eines Tags muss die Behandlung der Tuberkulose erfolgen, sonst ist es aus. Ich lasse mir die Schutzimpfung geben, sie ist viel günstiger als das Flugzeugticket - und spart mir so etwas wie Malaria-Pillen, aber das ist ein anderes Problem.

Reise-Impfungen - Tips und Infos

Reisende in entfernte Staaten sollten sich vorab über eventuelle Schutzimpfungen unterrichten; die Standing Vaccination Commission (STIKO) gibt nützliche Informationen und Handlungsempfehlungen. Häufig müssen zwischen den Reiseimpfungen Zeitabstände einhalten werden. Vorsicht: Die Impfung kann kostspielig sein, da viele Krankenkassen keine Reiseimpfungen bezahlen (Hinweis: Die Techniker-Krankenkasse gehört zu den wenigen Krankenkassen, die die anfallenden Reisekosten für viele übliche Reiseimpfungen übernehmen).

Eine Injektion gegen die Gelbfieberkrankheit kostete etwa 65 EUR, eine Impfung gegen Hepatitis A und B etwa 80 EUR. Außerdem: Der Abschluss einer Reise-Krankenversicherung ist unerlässlich. Denguefieber: Das Dengue-Virus verursacht hohes Muskel- und Gelenkschmerz und wird durch Mücken verursacht. Diphterie: Die Erkrankung setzt mit Erkältungskrankheiten wie z. B. Pharyngitis, Bass und Pharyngitis ein und kann zu Kurzatmigkeit, Nervenlähmungen und Todesfällen fÃ?hren.

Der Erreger der Infektion wird durch Keime hervorgerufen und hauptsächlich durch Tropfen vererbt. Die Impfungen umfassen zwei Reiseimpfungen alle sechs Monate und eine dritte Schutzimpfung sechs bis zwölf Monaten danach. Mit den ersten beiden Injektionen kann man sich auf eine Fahrt vorbereiten. Wenn Sie in die Gefahrengebiete Afrikas, Südamerikas oder des Subkontinents reisen, können Sie sich vorbeugend gegen Impfungen schützen.

Eine Impfung gegen Cholera wird jedoch nur für Langzeitaufenthalte und vor allem unter ungünstigen Hygienebedingungen laut der Ständigen Impfausschuss (STIKO) empfehlen. Die Gelbfieberkrankheit kann lebensbedrohlich sein und wird durch Mücken ausgelöst. Die Tropenanstalt rät allen, die in Hochrisikogebiete wie Äquatorialafrika oder Mittel- und Südamerika fahren, zur Impfung gegen die Gelbfieberkrankheit.

Die Hepatitis A und B: Virale Infektionen, die zu einer Leberentzündung führt. Kopfschmerz, Brechreiz, Gelbfärbung z. T. der Epidermis. Die Hepatitis A wird in der Regel durch kontaminierte Lebensmittel, Hepatitis A oft durch Geschlechtsverkehr oder verschmutztes Medizinbesteck verursacht. Der Impfschutz erfolgt durch zwei Schutzimpfungen alle vierzehn Tage. Die Schutzimpfungen genügen, um sich auf eine Fahrt vorzubereiten.

Wer es eilig hat: drei Schutzimpfungen in 21 Tagen. Malaria: Tritt in vielen unterschiedlichen Ausprägungen auf und ist mit hohem Grad an Angst, Kälte und Kopfschmerz einher. Es wird durch Mücken übermittelt. Die Reisenden sollten sich mit viel Bekleidung, Mosquitonetzen und Cremes absichern. Gehirnhautentzündung: Eiternde Meningitis mit hohem Alter, Kopfschmerz, Übelkeit und Brechreiz. Übertragen durch Tropfeninfektion. Ausgelöst durch Keime, die durch Hautläsionen in den Organismus eindringen.

Die Impfung gegen Wundstarrkrampf dauert etwa zehn Jahre. Typ und Dauer der Impfung: s. Diphterie. Rabies: Diese virale Infektion, die durch den Speicher von infizierten Tieren verursacht wird, ist meist fatal. Bei der präventiven Impfung werden drei Spritzen verabreicht, nach einer Injektionswoche die zweite, nach drei bis vier weiteren Injektionswochen die dritte.

Das Typhusfieber geht mit hohem Grad an Kopfschmerz, Übelkeit, Husten und geröteter Haut einher. Sie wird durch Keime hervorgerufen, die über Lebensmittel und Wasser in den Organismus eindringen. Nähere Hinweise und Handlungsempfehlungen zu Schutzimpfungen finden Sie unter www.gesundheitsberater-berlin. de auf der Internetseite der Standing Vaccination Commission (STIKO).

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