Reiseimpfungen Peru

Impfungen Peru

Fragen Sie nach der Gesundheitsvorsorge für Peru: Gelbfieber, Typhus, Hepatitis A, Tollwut. Bei der Einreise sind keine Impfungen erforderlich. Reisemedizinische Vorbereitung ist schon bei Reisen ins Mittelmeer sinnvoll. Grüße aus Peru und viel Spaß bei den letzten Vorbereitungen vor der Reise! Ich bin etwas beschäftigt mit Peru als Land und mit der Stadt Lima.

Perún | Mehr als 300 Ziele

Der letzte Fall der Krankheit wurde aus den Regionen Ayacucho, Cusco, Huanuco, Ucayali, Junin, Loretto, Piura, Puno, Madre de Dios und San Martin bekannt. Gelbfieberfälle wurden bereits zu Beginn des Berichtsjahres in Peru festgestellt. Touristenattraktionen sind unter anderem in Cusco, Lothringen oder Punt. In Gelbfiebergebieten lebende Menschen (Einheimische) oder Besucher von Risikogebieten (Reisende) sind in Gefahr.

Bei Reisenden, die nicht immun sind, ist die Krankheit in 50% - 60% der Fällen lebensbedrohlich. Prinzipiell gibt es für den Reisenden nur in ganz besonderen Fällen ein sehr niedriges Ansteckungsrisiko (z.B. Trekking- und Abenteuerreisen in nicht für den Tourismus oder für den Beruf entwickelte Gebiete). In Peru kam es 1994 zum letzten großen Ausbruch der Pest im nördlichen Teil des Landes. 2.

Tollwutimpfung bei erhöhter Reisegefahr (z.B. Trekking, Übernachtung im Freien). In Peru wurden zwischen Juni 2006 und Juni 2007 527 Menschen von Fledermäusen im Nordosten des Staates erfasst. Unter ihnen 27 aus Madre de Dios (Mazuko), 370 aus San Gaban (Puno) und 130 aus Huepetuhe (Madre de Dios) - mehr als 20 Menschen kamen an den Folgen der Seuche um.

Hierzu zählen die länderspezifischen Gegebenheiten, das Reiseverhalten des Reiseteilnehmers, die Art der Reise und die Dauer der Reise. Mit einer aktiven Impfung können sich Menschen gegen Tuberkulose absichern. Für Wanderer, besonders in den tropischen und subtropischen Gebieten, ist es die bedeutendste Verhaltensmassnahme, frei laufende Wildtiere (insbesondere Hund und Katze) nie zu hätscheln oder zu ertasten.

Besonders stark sind auch die Städte Lothringen und San Martin, Madre de Dios, Ucayali, Tumbes, Junin, Huanuco, La Libertad, La C, Caimarca, Cusco und Amazonas davon betroffen. 2. Moskitoschutzmaßnahmen werden angeraten (hautbedeckende Bekleidung, Moskitonetze, Lotions, Sprays, mückenabweisende Cremes, Rauchspiralen, Coils, usw.). Die Infektionsgefahr ist in den verschiedensten Teilen des Landstriches, darunter im südwestlichen Teil (Arequipa, Moquegua, Tacna und Ica) sowie im nordöstlichen Teil (einschließlich der Küstengebiete von La Libertad, Lambayeque, Piura, Tumbes, Amazonas, Kajamarca und San Martin), im Bezirk Pozuzo (Provinz Oxapampa).

Die Infektionsgefahr für den Reisenden ist in der Regel sehr gering. Trotzdem sollten die Reisenden die Übernachtung in schlichten Holz- oder Schlammhütten beim Trekking oder bei Landausflügen in den infizierten Gebieten unterlassen. Bundesweit gibt es in vielen Gebieten ein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Die Reisenden sollten sorgfältig Lebensmittel und Trinkwasserhygiene betreiben. Hepatitis -A-Impfungen werden für die Reise in Staaten mit erhöhter Hepatitis-A-Inzidenz angeraten.

Etwa 80-90% aller Typhus- und Fallschirmspringer werden aus Reisegebieten mit unzureichenden Hygienestandards nach Deutschland mitgebracht. Wenn Sie unter einfachsten Hygienebedingungen unterwegs sind, z.B. bei Trekkingtouren in Gebieten mit erhöhter Typhushäufigkeit oder längerem Aufenthalt in Hochrisikogebieten, ist ein Schutz vor Typhusimpfungen angebracht. Polio (Poliomyelitis) Peru ist seit 1991 frei von Polio. Impfungen für den Reisenden werden nicht befürwortet.

Eine Polioimpfung wird von der WHO nur für Personen empfohlen, die sich in einem Land mit Kinderlähmung aufhalten (so genannte endemische Länder) oder in einem Land, in dem die Gefahr einer Infektion durch eingeschleppte Polio-Viren aus dem Ausland oder daraus hergestellte Impfstoffe droht). Für alle Passagiere in Staaten mit hoher Inzidenz von Hepatitis A. Hepatitis -Auffrischung: Eine Hepatitis-A-Impfung benötigt mindestens zweimal Impfung: 1x Schutzimpfung (sofort) ? 2x Schutzimpfung (ab 6 Monaten).

Wird nur eine einzige Schutzimpfung durchgeführt, ist der Impfungsschutz nicht vollständig und bietet keinen langfristigen Impfungsschutz. Fahrgäste in Gegenden mit erhöhter Inzidenz von Hepatitis B und erhöhter Infektionsgefahr sowie längerem Aufenthalt (> 1 Monat). Während einer Fahrt ist es empfehlenswert, die Hepatitis-B-Impfung zu erwägen.

In Deutschland wird die Schutzimpfung für junge Menschen regelmäßig durchgeführt. Hepatitis -Auffrischung: Eine Hepatitis-B-Impfung benötigt mindestens drei Schutzimpfungen: Erstens: Schutzimpfung (Sofortimpfung) unter ? Zwei. Im Regelfall sollten vor der Fahrt mindestens zwei Schutzimpfungen durchgeführt werden, um einen Schutz vor Hepatitis B von über 85 Prozent zu haben.

Grundsätzlich wird die Schutzimpfung für alle Menschen im Alter von ca. 30 Jahren und für Menschen mit gewissen Krankheiten (Risikogruppen) empfehlen. Bei anderen Reisenden kann eine Grippeschutzimpfung nach einer Risikobewertung entsprechend dem lokalen Infektionsrisiko (Exposition) Sinn machen. Bei der nächstfolgenden reifen Diphterie ( "Tdap") sollten alle Erwachsene eine einzige Schutzimpfung gegen Krampfhusten durchlaufen.

Impfungen werden bei der Reise in Gegenden mit aktuellem Ausbruch der Krankheit vorgeschlagen. Eine Einzelimpfung (MMR-Impfstoff) wird von STIKO für Menschen nach 1970 vorgeschlagen 18 Jahre mit einem unklaren Impfschutzstatus, ohne oder mit nur einer einzigen Vakzination im Kindesalter. Tollwutanfälle, vor allem bei längeren Aufenthalten, Rucksacktouren, häufigem Aufenthalt im Freiland, ungenügender lokaler ärztlicher Betreuung (z.B. Mangel an Vakzinen und Immunoglobulinen für Notfälle nach Bisswunden oder Mangel an einem nahe gelegenen ärztlichen Versorgungszentrum).

Reise in Staaten mit ungenügender hygienischer Versorgung und Trinkwasser (z.B. bei Rucksack- und Abenteuerreisen). Gelbfieber: Es gibt keine Impfpflicht, sondern eine explizite Anweisung. Perú wird als ein Staat mit Gelbfieber-Infektionen angesehen. Die WHO rät daher allen Personen, die ab dem neunten Monat in Urwaldgebiete unterhalb von 2.300 Metern fahren und die folgenden Gebiete bereisen wollen, zur Gelbfieberimpfung:

Amazonas, Loreto, Madre de Dios, San Martin, Ucayali, Puno, Cuzco, Junin, Massachusetts, Panama, Huánuco, nordöstlich von Ancash, Nordapurímac, nördlich und nordöstlich von Ayacucho, nordöstlich von Kajamarca, nordwestlich, nördlich von Huancavelica, östlich von La Libertad, östlich von Piura. Nach Angaben der WHO sind Reisen in folgende Gebiete im Westen der Anden ausgeschlossen: Die Reisenden sind von der Richtlinie ausgeschlossen:

Lambayeque, Tumbes, Westpiura, South, Western und Central Cajamarca, sowie Bereiche über 300 Meter hoch, die Orte Cuzco und Lima, Machu Picchu und der Inka Trail. Schonende Lebensmittel- und Wasserhygiene; mit erhöhter Gefahr: Impfungen. Einsatz von Insektenschutzmitteln (Cremes, Lotions, Sprays), Mückenschutzspulen, Moskitonetze, etc. Amazonas, Ancash, Impfungen. Einsatz von Insektenschutzmitteln (Cremes, Lotions, Sprays), Mückenschutzspulen, Moskitonetze, etc.

Einsatz von Insektenschutzmitteln (Cremes, Lotions, Sprays), engmaschigen Moskitonetzen. Die Reisenden sollten sich von Plagegeistern fern halten. In den Grenzregionen zu Ecuador, Kolumbien und Brasilien (insbesondere in den Departements Ayacucho, Junin, Lothringen und Cusco) gibt es ein gesteigertes Gefährdungspotential. Notfallmedikamente empfehlenswert (Standby): das ganze Jahr über, bundesweit unter 2000 Meter Seehöhe, vor allem in den Abteilungen Ayacucho, Junin, Lothringen und Cusco.

Mückenstiche: mit langärmliger Bekleidung, Sprays, Cremes, Lotions, Mückennetzen, etc.

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