Reiseimpfung Brasilien

Impfung Brasilien

Denken Sie an eine Reiseimpfung. Die Reiseimpfungen und Antworten auf medizinische Fragen vor einer Reise sind in den Reisemedizinischen Beratungsstellen des Tropeninstituts in Berlin erhältlich. Eine Reiseversicherung Welche Versicherungsgesellschaften zahlen noch für die Impfung. Unabhängig davon, ob Sie nach Vietnam, Brasilien oder Südafrika reisen, sind Sie ausländischen Krankheitserregern ausgesetzt, insbesondere auf langen Strecken. Zum ersten Mal seit drei Wochen fliege ich auch nach Brasilien (Nordosten).

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Es wird geschätzt, dass etwa 1,5 Millionen Menschen in Brasilien durch Moskitostiche mit dem Zika Virus erkrankt sind. Aus Brasilien wurden 3.000-4.000 Verdachtsfälle von Mikrozephalie als Folge einer Zika-Virusinfektion gemeldet. Auch die brasilianische Landesregierung unternimmt alle Anstrengungen, um der flächendeckenden Verbreitung des Zika-Virus zu begegnen. Gegenwärtig wird Brasilien als das am meisten betroffene Staat betrachtet und begrüsst daher den von der WHO erklärten Gesundheitskatastrophen.

Das Gesundheitsamt warnt vor der Gefahr der Übertragung und appelliert an die Reisenden, sorgfältig Moskitoschutzmaßnahmen zu ergreifen. Aus dem Südosten werden viele Fälle der Krankheit gemeldet (insbesondere der Staat São Paulo mit rund einer Million Fällen im Jahr 2015). Jedes Jahr bekämpft Brasilien die Trägermücke des Dengue-Fiebers in nahezu allen Staaten. Moskitoschutzmaßnahmen sollten ergriffen werden (hautbedeckende Bekleidung, Moskitonetze, Lotions, Sprays, Mückenschutzcremes, Räucherspiralen, Spulen usw.).

Ebenfalls aus Iguaçu, einer brazilianischen Kleinstadt in der Nähe der Wasserfälle, werden immer wieder Dengue-Fieber-Krankheiten berichtet. Wegen der seit Dez. 2016 zunehmenden Gelbfiebervirenaktivität in Brasilien hat die WHO am 18. Februar 2018 die Gelbfieberempfehlungen für die Reisenden aktualisiert. Für ALLE Regionen im Staat São Paulo wird von der WHO eine Gelbfieberimpfung empfohlen; bisher gilt die Impfung nur für die nördlichen bzw. östlichen Regionen im Staat São Paulo.

Auch in den ersten drei Monate dieses Jahr sind die europäischen Urlauber auf ihrer Brasilienreise an gelbem Fieber erkrankt. Eine Schweizerin verstarb im Januar 2018 an den Folgen des Gelbfiebers, nachdem sie die brasilianische Ilha Grande besucht hatte. Die WHO führt fortlaufend neue Risikobereiche auf, die in den Empfehlungen der WHO für Reisen berücksichtigt werden können.

Prinzipiell gilt weiterhin die empfohlene Gelbfieberimpfung für die Reisenden, die in die Gelbfiebergebiete reisen. Es gibt keine Gelbfieberempfehlung für einige brasilianische Gebiete. Wegen der derzeit zunehmenden Inzidenz der Infektionskrankheiten sollte die Route jedoch genau mit einem behandelnden Arzt erörtert werden.

Amapá, Amazonas, Distrito Federal (einschließlich der Provinzhauptstadt Brasilia), Maranhao, Mato Grosso, Mato Grosso do Sul, Minas Gerais, Pará, Rondônia, Roraima, São Paulo, Tocantins, Bahia, Paraná, Piauí, Rio Grande do Sul und Santa Catarina. Itarantim, Itororo, Lajedao, Macarani, Maiquinique, Medeiros Neto, Nova Canaa, Pau Brasil, Piripa, Platalto, Posos, Potiragua, São Jose da Vitoria, Santa Cruz da Vitoria, Santa Luzia, Teixeira de Freitas, Vereda, Vitoria da Conquista.

In Espírito Santo herrscht mit Ausnahmen des Stadtgebiets Vitoria eine Gelbfiebergefahr. In Rio de Janeiro droht Gelbfieber. im Norden der Gemeinde in den Grenzregionen zu Minas Gerais und Espirito Santo (Bom Jesus do Itabapoana, Cambuci, Cardoso Moreira, Italva, Itaperuna, Láje do Muriae, Miracema, Natividade, Porciuncula, Santo Antonio de Padua, São Fidelis, São Jose de Uba, Varre-Sai, Campos dos Goytacazes, São Francisco de Itabapoa und São João da Barra).

Die brasilianische Regierung verlangt von allen Personen, die über neun Monate alt sind und in das Land kommen, in dem das Gelbfieber-Virus heimisch ist, prinzipiell den Beweis einer Impfung. Deshalb ist es ratsam, sich bei einer Reise in ein Land mit Gelbfieberimpfung (einschließlich Transit) an eine autorisierte Gelbfieberimpfstelle oder die Auslandsvertretung des Herkunftslandes zu wenden.

Auf jeden Fall sollte ein reisemedizinischer Rat frühzeitig vor der Reise gegeben werden, bei dem das individuelle Gefährdungspotential und die damit zusammenhängenden Schutzmassnahmen in einer gründlichen Risiko-Nutzen-Analyse erörtert werden. Die Inzidenz von Gelbfieber ist in 13 südamerikanischen Staaten und damit ein Infektionsrisiko. Die meisten der in den vergangenen Jahren gemeldeten Länder waren Peru (54%), Bolivien (18%), Brasilien (16%) und Kolumbien (7%).

In Gelbfiebergebieten lebende Menschen (Einheimische) oder Besucher von Risikogebieten (Reisende) sind in Gefahr. Bei Reisenden, die nicht immun sind, ist die Krankheit in 50-60% der Fällen lebensbedrohlich. Regionale Ereignisse; ein oder zwei Ereignisse werden jeden Monat von der Gemeinde Paraty im Staat Rio de Janeiro berichtet. Hierzu zählen das Anziehen von hautbedeckender Bekleidung, besonders bei Exkursionen in den nahen Regenwald, das Anwenden von mückenabweisenden Cremen und Salben auf unbedeckte Hautpartien, besonders an den Gesichts-, Hand- und Fußpartien - besonders an den Knochenpartien, wo die Schmetterlingsmücken gerne beißen.

Ein landesweites Tollwutrisiko, besonders im Staat Maranhao und Para. Tollwutimpfung bei erhöhter Reisegefahr (z.B. Trekking, Übernachtung im Freien). Hierzu zählen die länderspezifischen Gegebenheiten, das Reiseverhalten des Reiseteilnehmers, die Art der Reise und die Dauer der Reise. Mit einer aktiven Impfung können sich Menschen gegen Tuberkulose absichern. Für Wanderer, besonders in den tropischen und subtropischen Gebieten, ist es die bedeutendste Verhaltensmassnahme, frei laufende Wildtiere (insbesondere Hund und Katze) nie zu hätscheln oder zu ertasten.

Bundesweit ist das Infektionsrisiko in vielen Gebieten erhöht. Für Reisende wird eine sorgsame Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene dringend angeraten. Etwa 80-90% aller Typhus- und Fallschirmspringer werden aus Reisegebieten mit unzureichenden Hygienestandards nach Deutschland mitgebracht. Wenn Sie unter einfachsten Hygienebedingungen (z.B. Rucksack- und Trekkingreisen) in Gebieten mit erhöhter Typhushäufigkeit oder auch bei längerem Aufenthalt in Risikozonen unterwegs sind, ist ein Schutz vor Typhusimpfungen angebracht.

Wenn Sie in ein Land mit einer höheren Inzidenz von Hepatitis A fahren, sollten Sie einen Schutz gegen Hepatitis A in Betracht ziehen. Polio (Poliomyelitis) Brasilien ist seit 1989 frei von Polio. Impfungen für Passagiere werden nicht befürwortet. Eine Polioimpfung wird von der WHO nur für Personen mit Poliomyelitis (so genannte endemische Länder) oder in poliogefährdeten Staaten vorgeschlagen (d.h. Staaten, in denen die Gefahr einer Infektion durch Importviren aus dem Ausland oder durch Impfstoffe aus anderen Staaten besteht).

Allen Reisenden in Ländern mit hoher Inzidenz von Hepatitis A. Fahrgäste in Gegenden mit erhöhter Inzidenz von Hepatitis B und erhöhter Infektionsgefahr sowie längerem Aufenthalt (> 1 Monat). Während einer Fahrt ist es empfehlenswert, die Hepatitis-B-Impfung zu erwägen. Im Regelfall sollten vor der Fahrt 2 Schutzimpfungen durchgeführt werden, um einen Schutz vor Hepatitis B von über 85% zu haben.

Bei anderen Reisenden kann eine Grippeschutzimpfung nach einer Risikobewertung entsprechend dem lokalen Infektionsrisiko (Exposition) Sinn machen. Eine Impfung wird bei der Reise in Gegenden mit aktuellem Ausbruch der Krankheit vorgeschlagen. Tollwutanfälle, vor allem bei längeren Aufenthalten, Rucksacktouren, häufigem Aufenthalt im Freiland, ungenügender lokaler ärztlicher Betreuung (z.B. Mangel an Vakzinen und Immunoglobulinen für Notfälle nach Bisswunden oder Mangel an einem nahe gelegenen ärztlichen Versorgungszentrum).

Reisetätigkeit in Ländern mit ungenügender hygienischer Versorgung und Trinkwasser (z.B. bei Rucksack- und Abenteuerreisen). Gelbfieber: Eine Gelbfieber-Impfung ist für alle über neunmonatige Reisende aus Angola oder der DR Kongo vorgeschrieben. Es ist daher ratsam, sich vor der Abreise mit der Auslandsvertretung über die gesundheitlichen Bedingungen zu erkundigen.

Da Brasilien als Staat mit Gelbfieber infizierten Gebieten angesehen wird, rät die WHO zur Gelbfieberimpfung, ungeachtet der Einreisebestimmungen, wenn die folgenden Regionen besucht werden: Amapá, Amazonas, Distrito Federal (einschließlich der Provinzhauptstadt Brasilia), Mato Grosso, Mato Grosso do Sul, Minas Gerais, Pará, Rondônia, Roraima, Tocantins, Bahia, Paraná, Piauí, Rio Grande do Sul, São Paulo und Santa Catarina.

Für alle Reisende, die die Iguazu-Wasserfälle besichtigen, wird eine Gelbfieber-Impfung angeraten. Maskottchen, Medeiros Neto, Nova Canaa, Pau Brasil, Piripa, Flachland, Posos, Potiragua, Rethymnon, Santa Cruz da Vitoria, Santa Luzia, São Jose da Vitoria, Teixeira de Freitas, Vereda, Vitoria da Conquista, Baummedal. In Espírito Santo herrscht mit Ausnahmen des Stadtgebiets Vitoria eine Gelbfiebergefahr.

In Rio de Janeiro droht Gelbfieber. im Norden der Gemeinde in den Grenzregionen zu Minas Gerais und Espirito Santo (Bom Jesus do Itabapoana, Cambuci, Cardoso Moreira, Italva, Itaperuna, Láje do Muriae, Miracema, Natividade, Porciuncula, Santo Antonio de Padua, São Fidelis, São Jose de Uba, Varre-Sai, Campos dos Goytacazes, São Francisco de Itabapoa und São João da Barra).

Einsatz von Insektenschutzmitteln (Cremes, Lotions, Sprays), Mückenschutzspulen, Moskitonetze, etc. Einsatz von Insektenschutzmitteln (Cremes, Lotions, Sprays), Mückenschutzspulen, Moskitonetze, etc. Einsatz von Insektenschutzmitteln (Cremes, Lotions, Sprays), Mückenschutzspulen, Moskitonetze, etc. Einsatz von Insektenschutzmitteln (Cremes, Lotions, Sprays), engmaschigen Moskitonetzen. Einsatz von Insektenschutzmitteln (Cremes, Lotions, Sprays), engmaschigen Moskitonetzen mit geringem Ansteckungsrisiko im Nordwesten von Bahia (in den Provinzen):

Die Reisenden sollten sich von Plagegeistern fern halten. Grundlegendes Risikopotential in allen Bundesstaaten des Amazonasbeckens: Amapá, Amazonas, Maranhao (besonders im Westen ), Mato Grosso (besonders im Norden), Pará (außer in der Großstadt Belém) und Tocantins (besonders im Westen). Besonders gefährdet sind die Regenwald- und Dschungelgebiete, in denen vor weniger als fünf Jahren Abholzung, Abbau und Bewirtschaftung stattfanden, sowie die Randgebiete von Großstädten wie Cruzeiro do Sul, Manaus und Porto Velho.

Auch in grösseren peripheren Ortschaften wie Boa Vista, Macapá, Maraba, Rio Branco und Sankt Arte. Mückenstiche: mit langärmliger Bekleidung, Sprays, Cremes, Lotions, Mückennetzen, etc. Anmerkung: Bezirk: Espírito Santo, Minas Gerais und Rio de Janeiro. Konsularbezirk: Espírito Santo, Minas Gerais und Rio de Janeiro sowie Bundesbezirk, Bundesländer Akko, Amapá, Amazonas, Goiás, Mato Grosso, Pará, Roraima, Rondônia und Tocantins.

Anmerkung: Gemeinde: Mato Grosso do sul, Paraná und São Paulo Staaten.

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