Reiseführer Jamaika

Jamaika Reiseführer

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Herzlich Wilkommen in Jamaika

Errol Flynn tummelte sich in den 1930er und 1940er Jahren mit seinen Hollywoodfreunden auf Jamaika und ist seitdem eines der bekanntesten Urlaubsziele in der gesamten karibischen Region. Sie hat sich mit ihren Sandstränden, Gebirgen und tiefen roten Untergängen in den weltweiten Tourismuskatalogen fest etabliert.

Anders als die anderen Antillen-Inseln hat Jamaika für jeden etwas zu bieten: Sie können Ihr eigenes Ferienhaus mit Privatstrand anmieten, in einem der Feriencenter feiern, Kontakte zu den Einwohnern aufnehmen oder sich auf die drei "R", also Raggae, Reefs und Rums, einlassen. Jamaika liegt hinter dem gemeinsamen Sprichwort einer Tropeninselidylle mit funkelnden Sandstränden - eine kulturhistorisch bedeutsame und trotz ihrer geografischen und kolonialistischen Herkunft bestrebt, ihr eigenes Afrika zu bewahren.

Auch wenn die Japaner geistesgegenwärtig und immer gut gelaunt sind, die von Bacardi und Harry Belafontes Liedern vorgeschlagene sorglose Freizeit-Gesellschaft reflektiert nur die Fläche. Die eigentliche Natur der Inseln hat ihre Ursprünge in den finsteren Gängen der Geschichte: die Zuckerrohr-Plantagen und die Knechtschaft - ein Vermächtnis, das die Seele der Menschen sehr belaste.

Diejenigen, die ohne Vorurteile nach Jamaika kommen und deren Gegensätze akzeptieren, werden mit einmaligen Erfahrungen entlohnt. Tipp: Reservieren Sie Ihre individuelle Jamaika-Reise gleich jetzt!

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Jamaika ist eine karibische Inseln im Süden Kubas und im Westen von Hispaniola. Jamaica umfasst drei Grafschaften: Kornwall, Middlesex und Surrey. Sie sind in 14 Gemeinden aufgeteilt: Die sechs grössten Städte: Kingston - die Provinzhauptstadt, befindet sich an der südlichen Küste der Elbinsel. Touristische Zentren: Einige Touristen aus Jamaika ziehen Ferienorte vor. Ein solcher Ferienaufenthalt ist daher ein schlechter Weg, um die Menschen und das Leben kennenzulernen.

Kolumbus entdeckte die kleine Stadt auf seiner zweiten Fahrt am 4. Juni 1494 und nannte sie Santiago. Bei seiner vierten Fahrt 1503 wurde er an der Kueste verunglueckt und ueberredete die Inder, ihn mit Nahrung zu versorgen, indem er eine Sonnenfinsternis voraussagte. Im Jahre 1509 wurde die Stadt von den spanischen Besitzern übernommen, und 1560 war die indigene Bevölkerung nahezu vollständig ausgestorben.

Jamaika wurde bereits 1655 von den Briten erobert und 1659 offiziell an sie abtritt. Im Jahre 1962 erlangte die lnsel ihre Selbstständigkeit. Nachdem die Sozialdemokraten 1980 abgewählt wurden, versuchte die Regierung später, das Lande ökonomisch zu erobern. Auf Jamaika kennen seit 1869 Erdwissenschaftler die " rote, eisenhaltige Masse ". Von 1938 bis 1942 liess der Jamaikaner Alfred D'Costa auf seiner Landwirtschaft in Lydford im Bezirk St. Ann´s Proben entnehmen, da kaum Gräser auf diversen Weiden wuchsen und er die Bodenfruchtbarkeit steigern wollte.

Auch die drei US-Gruppen Alcan (Aluminium Company of Canada), Kaisers und Raiffeisen International (Reynolds) haben Grundstücke aufgekauft und mit Langzeitinvestitionen in die Zukunft begonnen. In Jamaika, im Herzen der Stadt, findet man Baumxit. Die Erzvorkommen liegen im Mittelgebirge bis etwa 400 Meter über dem Meer in förderfähigen Größen im Kalkstein-Untergrund, der 2/3 der Landfläche Jamaikas einnimmt.

Jamaikas gesamte Bauxitvorkommen werden auf über 2.500 Mio. t veranschlagt, und etwa 1.500 Mio. t sind abbaubar. Die Bauxitschicht ist bis zu 40 Meter dick, geschmeidig und daher leicht abzubauen. 50 und 85 t Humploader oder 110 t Sattelzugmaschinen befördern sie zu den Zentralverladestationen auf dem eigenen Strassennetz einer Bauxitgruppe.

Im Jahre 1952 exportiert er den ersten Baustein über den Ochorio. Die Bauxitproduktion Jamaikas ist bis 1957 auf 5 Mio. t gestiegen, was etwa 1/4 der weltweiten Produktion des gleichen Jahrs ausmacht. Seit 1969 wurden alle zwei Jahre neue Werke errichtet: 1969 in Nain, St. Elizabeth, wo ALPART aus dem Konsortium von Kaisers, Rejnolds und Anakonda hervorging; 1971 in Magotty für Reverse Copper & Brass und 1973 in Halse Hall, Clarendon für Alcoa. 1974 war Jamaika mit 12 Mio. t der viertgrößte Bauxitanbieter der Erde und der zweitgrösste Aluminiumoxid-Exporteur.

Der Anteil der Bauxit-Industrie am Bruttosozialprodukt Jamaikas beträgt immer noch rund 10 Prozent, obwohl die Zahl der Beschäftigten von 6.900 im Jahr 1975 auf nur noch 3.400 zurückgegangen ist. Im Jahr 1974 entschied die jemenitische Landesregierung, Kontrollorgane einzurichten. Im Jahr 1976 nahm das JBI - Jamaica Bauxit Institute - seine Tätigkeit als Regierungsberater auf.

Die JBM -Jamaica Bauxit Mining GmbH auditiert die Vermögenswerte und Erträge der Bauxitgruppen. BATCO, The Constructionxite and Aluminia Trading Company, überwacht und steuert den Verkauf von Bauxit und Aluminiumoxid im Namen von JBM. Im Jahr 1984 hat Reynolds auch die Fertigung in Jamaika eingestellt, 1985 übernahm die Regierung die Anlagen von Reynolds in Ewarton und Kirche, um den Produktionsbetrieb selbständig wieder aufnimmt.

Im Jahr 1988 wurden diese Werke jedoch in einem Gemeinschaftsprojekt zwischen der Firma Kaisers, Jamaika (65%) und Hydro Alu, Norwegen (35%), wieder in Betrieb gesetzt. Mittlerweile ist das Unternehmen St. Ann Jamaica Bauxit Partner SAJBP. CAP - Clarendon Aluminia Production, eine staatliche Behörde, wurde 1985 gegründet, um Aluminiumoxid zu produzieren und zu vertreiben.

Die jamaikanischen Bergbaugesetze gehen auf das Jahr 1947 zurück, wurden aber im Lauf der Jahre mehrmals geändert. Verstöße werden mit 4.500 US-Dollar pro Morgen (ca. 10000 EUR pro Hektar) geahndet. Bislang rekultivierte er an der nördlichen Küste 947 Morgen (380 Hektar) landwirtschaftliche Nutzfläche mit einer Wachstumsrate von 200 Morgen pro Jahr, die ab 1991 auf 300 Morgen ansteigen wird.

Hier weiden auf 1.500 ha 4.600 Kühe, davon 1.750 Kühe, die im vergangenen Jahr 6 Mio. l Muttermilch gegeben haben. Die" Untergrundwasserbehörde" UWA überwacht die Oberflächengewässer und das Grund- und Oberflächenwasser in der Nähe der vier Tonwerke Jamaikas und der Rotschlammablagerungen in monatlichen Abständen, teilweise auch durch Entnahme von Brunnenwasser.

In den Bauxit- und Aluminiumoxidaufbereitungsanlagen werden Staub- und Rußemissionen erfasst. Die Alumina Partners of Jamaica (Alpart) sind zu 65 Prozent im Besitz von UC Rusal und zu 35 Prozent von Hydro-Alu. In Nain wird ein Alu-Werk betrieben und über den Port Kaiser verschifft, die Produktionskapazität beträgt 1,7 Mio. Jahrestonnen.

Die Jamalco ist zu 50% im Besitz von Jamaika und zu 50% von Alcoa. Das Fassungsvermögen beträgt 1,5 Mio. t und soll auf 2,8 Mio. t anwachsen. St. Ann Jamaica ist zu 51% im Besitz von Jamaika und zu 49% von Century Aluminium Company. Die SAJBP ist das einzigste Schiff des Landes, das über den Port Rhoades mit einem Jahresvolumen von rund 4,7 Mio. t rohes Erz transportiert.

Die West Indies Aluminia Company (WINDALCO) ist zu 93% im Besitz von UC Rusal und zu 7% von Jamaika. Die Werke Pirkvine und Ewarton produzieren 1,3 Mio. Tonnen Bauxit. 2. Jamaikas Aluminiumerzindustrie ist von der derzeitigen globalen Wirtschaftskrise mit fallenden Rohstoffpreisen besonders stark betroffen. Die Infrastrukturmassnahmen im ganzen Lande wurden bis auf weiteres aufgeschoben.

Vor einer umfassenden Neuordnung des Luftverkehrssystems im Jahr 1980 gab es 47 Flughäfen auf der IJamaika. Nach dem Ende der englischen Kolonialära und der Jamaikas im Jahr 1962 wurde auch die Finanzhilfe aus London eingestellt.

Im ganzen Lande wurde Cannabis gepflanzt und der Geruch von Marihuanarauch verbreitete sich über die Höfe. Es wurden große Stückzahlen in die USA verschifft, wo eine rasch steigende Anzahl von Jamaikanern auswanderte. Es wurden Vereinbarungen mit der jemenitischen Landesregierung getroffen. Die amerikanischen DEA-Agenten waren in der Lage, offen im Lande zu agieren. Militärhubschrauber flogen über das ganze Gebiet auf der Suche nach Hanfpflanzungen, Bodentruppen setzten sie in Brand.

Der Flugplatz wurde nutzlos gemacht. Dieser kam hauptsächlich auf dem Wasserweg von Südamerika an die südliche Küste Jamaikas. Die jamikanischen Mittelsmänner mussten sich vor der Konkurrenz im eigenen Lande verteidigen, so dass weitere Gewehre auf die Inseln gelangten. 1974 initiierte die PNP-Regierung den sogenannten Gun Court in Kingston auf dem Gelände des Up Park Camp.

Extreme Gewaltausbrüche dauern an, jüngst im Monat März 2010 Ein Drogendealer (Christopher "Dudus" Coke), der von den USA lange Zeit gesucht wurde, sollte von der jemenitischen Bundesregierung ausliefert werden. Auf Jamaika ist das nicht viel anders, mit katastrophalen Konsequenzen für die Gegenwart. Die Jamaika Workers and Tradesman Union wurde lange vor der Gründung 1935 gegründet.

Nachdem er eine Gefängnisstrafe beendet hatte, rief er 1942 seine eigene Party ins Leben, die Jamaica Labour Party (JLP). In Jamaika gibt es seit den Tagen der Versklavung Gewalttätigkeit. Infolgedessen sind alle bisherigen Bemühungen, eine dritte Person in Jamaika zu gründen, fehlgeschlagen. Bereits 1995 wurden Jamaika Demokratische Party (JDP) und Nationale Demokratische Bewegung (NDM).

Noch im selben Jahr, kurz vor den Präsidentschaftswahlen, wurde die Jamaica National Alliance (NJA) als Bündnis von NDM, Jamaica Alliance of National Unity und der Republikanischen Partei (mit wenig Erfolg) gegründet. Seit den Spaniern die ersten Knechte nach Jamaika geholt wurden, gab es Fluchtversuche von ihnen.

So wie die Sklavenzahl stieg, so stieg auch die derer, die flüchten konnten, ohne wieder gefangen zu werden. Sie hatten auch Anführerinnen, vor allem Nanny of the maroons, die im jetzigen Jamaika eine nationale Heldin ist. Der Anlass waren zwei Maroon, die in Montego Bay wegen Diebstahls von Tieren gepeitscht worden waren.

Eine große Zahl von Soldaten hat er über Wasser und auf dem Landweg nach Montego Bay geschickt. Endlich wurden 100 Spürhunde per Seeschiff von CUBA auf die Inseln gebracht. Die Maroons haben sich im Abkommen von 1739 verpflichtet, ihre Attacken auf die Pflanzungen zu beenden und entkommene Knechte nicht mehr zu ernähren. In der Lehre, dass der lebendige Gott ist, haben sich mehrere jamaikanische Bürgerinnen und Bürger getrennt von einander entwickelt, die alle ihre Ansprüche auf der Grundlage von Bibeltexten erhoben haben, so dass sie Predigerinnen und Prediger der unterschiedlichen Himmelsrichtungen waren.

Der erste Zweig dieser Vereinigung wurde 1937 in New York und 1938 in Jamaika eröffnet. Im Jahr 1966 reiste er nach Jamaika, einer der Hauptgründe dafür, dass sich die Beziehung zu den Rastas entspannt, der zweite war, dass sich mehr und mehr Jugendliche der Mittelschicht, Reggae-Musiker und andere soziale Schichten der Gruppe anschlossen oder wenigstens mit ihr mitfühlten.

Die Rasta weiß nichts, sie bekommt das nötige Grundstück. Nicht nur Rastas, sondern auch viele andere jamaikanische Staatsbürger können als Reiseleiter und Reisebegleiter und für ganz besondere Leistungen gemietet werden. Der musikalische Ursprung dieses Jamaika-Stils geht auf die Zeit der Sklaverei zurück. Sie war das einzigste Gruppenevent für Sklavinnen, das die Erinnerungen an Afrika wachte.

In den frühen 50er Jahren, nach Bewältigung der Härten des Zweiten Weltkriegs, war der North American Rythm & Blues das musikalische Ereignis in Jamaika und wurde aus allen Lautsprechern gehört. Im Jahr 1985 wurde das erste Computer-Musikwerk in Jamaika als reggae aufbereitet. Auch heute noch werden in Jamaika jede Woche/Jahr in sehr kleinen Auflagen gedruckt, die nur für eine einzige Wochen zeitgemäß sind.

Auf diese Weise sind Hip Hop und Haggamuffin, in der Jamaica Tanzhalle Reggea und Vorreiter der heutigen Techno-Musik, zustande gekommen. Aber wenn Sie denken, dass die jamaikanischen Radiosender den ganzen Tag Reggae-Musik machen oder schon einmal gespielt haben, dann liegen Sie falsch. Jamaica wurde rasch zu einem der wichtigsten europäischen Anbieter von Bananen. Im Jahre 1929 wurde die Jamaica Banana Producers Association als Gegner von Jamaika Bananen gegrÃ?ndet.

Nach einem Jahr überstieg die Erntenmenge 360.000 t und Jamaika belieferte 87% aller Bananeneinfuhren aus dem Vereinigten Königreich. ECUADOR übertraf nach dem Zweiten Weltkrieg die Ausfuhrzahlen Jamaikas. Um jamaikanische Bananenzüchter zu schützen, wurde 1953 das Banana Board mit Monopolrechten ins Leben gerufen. Von 200.000 t im Jahr 1966 auf 107.000 t im Jahr 1973 auf 220.000 t im Jahr 1982 Als Ergebnis der Hurrikan-Katastrophe von 1979 und 1980 gingen die Ausfuhren bis 1984 gar auf rund 1.000 t zurück.

Die All-Island Banana Growers Association wurde 1985 ins Leben gerufen. Im Jahr 1988 wurde die Branche durch den Hurrikan Gilbert wieder stark beschädigt, so dass 1989 nur noch rund 40.000 t ausgeführt werden konnten und die Exporte bis 1993 auf 76.000 t stiegen. Auf Jamaika befindet sich heute das wichtigste Anbaugebiet für die Banane an der nördlichen Küste zwischen Port Maria und Port Antonio.

Im Jahre 1528 schloss das Handels- Haus Wels mit den portugiesischen Bürgern einen Kontrakt über die Auslieferung von 4000 Slaves an Santo Domingo. Der Eroberungsprozess von Jamaika öffnete den Briten eine Landfläche, die 26 Mal so groß war wie die der Insel selbst. Im Jahre 1664 wurde Thomas Modyford zum Governor von Jamaika ernennt. Mit Zuckerrohr-Plantagen hatte er bereits großen Wohlstand nach Barabados geholt, jetzt war er für eine Ausdehnung des Zuckerrohranbaus nach Jamaika verantwortlich.

In Jamaika soll es um 1517 die ersten Knechte geben. Im Jahre 1754 gab es 150.000, im Jahre 1787 210.000 und im Jahre 1800 mehr als 300.000 Slaves. Im Jahre 1673 gab es dort 57 Zuckerrohrplantagen, im Jahre 1804 waren es 830. Jamaika war der größte Zuckerproduzent der Erde geworden. Das Sklavenhandelsabkommen (1807), die Sklavenbefreiung (1838), die Beseitigung der englischen Zuckersteuer ( (1847 bis 1854), die Beseitigung der Schutzzölle auf Waren aus englischen Siedlungen und die Beseitigung aller Zuckersteuer ( (1874)) ließen die Exportkontingente für Jamaika bis 1913 auf unter 5000 t sinken.

Gleichermaßen wurde für die Rohzuckerproduktion höhere Einfuhrzölle erhoben, da er hier günstiger als in Jamaika veredelt werden konnte. Außer einem wichtigen Gebäude für den Sklavenbetreuer gab es Büros und Appartements für die weissen Wirtschaftsprüfer; Werkstätte für Hufschmiede, Schreiner und Böttcher; die Fabriken mit der Fabrik, Trockenräume und Brennerei; Stallungen für die Nutztiere und ganze Strassen mit den Sklavenhütten.

Mit besser situierten Sklavinnen gab es einen Stuhl und einen Esstisch. Die Sklavinnen hatten neben den Häusern oft einen kleinen Hof und einen Stall für Tiere wie z. B. Hähnchen und Ziegen. Ab 1838 gab es eine klare Neigung, die Ansiedlungen der freigelassenen Knechte immer weiter weg von der Pflanzung als eigenständige Siedlung zu etablieren.

Die wenigsten Zeit verbringen viele Besitzer von Plantagen auf ihren jamaikanischen Landgütern; sie leben die meiste Zeit in England. Im Jahre 1775 besaßen etwa 30% der Zuckergärten Jamaikas Landbesitzer in Übersee, meist Nachfahren ehemaliger Ansiedler, die in Jamaika mit ihren Besitztümern reich geworden waren und in England in Rente gingen.

Diese Ländereien allein erzeugten 40% von Jamaikas Zucker und Rum. Zur Zeit der Sklaverei hatten 80% der Zuckerrohrplantagen einen Eigentümer, der nicht in Jamaika war. "Im selben Jahr schrieb Thomas Roughley im Guide for Jamaican Growers: "Ob Sie Ihre Pflanzung auf flachem oder bergigen Terrain anbauen, der Fokus muss auf den Fabriken, dem Wächterhaus und der Ambulanz liegen.

In Jamaika ist die Ernte in den Trockenmonaten Jänner bis einschließlich May, wenn der Zuckeranteil am höchsten ist. Oft war es für Pflanzungsbesitzer günstiger, während der Weinlese weitere Sklavinnen und -knechte einzustellen, wenn ein großer Arbeitskräftebedarf bestand. Dazu wurden so genannte "Jobber" herangezogen, die ausschließlich über Sklavinnen und Sklavinnen für die Arbeit vor Ort verfügten und diese als ganze Arbeitsteams anheuerten.

In der Vergangenheit brachten die Knechte die Zuckerrohrbündel auf ihren Köpfen zu den Fabriken, oder sie fuhren dort auf Ochsenwagen. In der Erntesaison mussten die Sklavinnen 16 Std. auf dem Felde gearbeitet werden, danach wurden sie oft in der Siedeanlage in der Nacht eingesetzt. Heute wird aus 10 t Rohrzucker etwa 1 t Rohzucker extrahiert.

Der Begriff des Rums stammt wahrscheinlich um 1620 auf der gleichnamigen Stadt. Es gab 148 römische Stile auf der ganzen Welt, 2006 waren es nur sieben. Auf Jamaika wird der Rohkaffee in großen Barriques mit einem Fassungsvermögen von etwa 450 Liter über einen Zeitabschnitt von drei bis zwölf Jahren ausreifen. Die Tradition des jamaikanischen Rums lässt sich bis ins Jahr 1825 zurückverfolgen.

Die in den vergangenen Jahren eingetretenen Veränderungen des Marktes wie z. B. die hohen Gehälter, die steigenden Rohstoff- und Energiekosten sowie der Niedergang der Unternehmensgründer haben zu einer Fusion und Fokussierung auf den Jamaika-Rum-Markt geführt. Bis zu einer umfassenden Umstrukturierung der Luftfahrt im Jahr 1980 gab es 47 Landeplätze auf der IJamaika. In Jamaika gibt es zwei verschiedene Flughafen.

Auf einem Vorgebirge, das den Port von Kingston vom Festland abtrennt, befindet sich der internationale Flughafen von Kingston, ca. 20 Kilometer vom Stadtzentrum von Kingston enfernt. Dagegen wird der Donald Slangster International Airport in Montego Bay hauptsächlich von Charterfluggesellschaften aus Europa, Kanada und den USA bedient. In einem der vielen Flughafen-Restaurants kosten eine Bierflasche 5,50 US-Dollar.

In Downtown Kingston "Tinson Pen", Negril, Ocho Rios "Boscobel" und Port Antonio "Ken Jones" gibt es kleine Flughäfen für den Regionalflugverkehr. Der Zusammenschluss mit der nationalen Airline AIR JAMAICA und der CARIBBEAN AIRWAYS (ex BWIA, Trinidad) hat begonnen. Großverladeeinrichtungen für Aluminiumerze und kleine Verladekais für den Transport von Rohrzucker befinden sich an unterschiedlichen Orten der Elbinsel.

Die Kreuzfahrtschiffe kommen mehr oder weniger regelmässig nach Montego Bay, Ocho Rios und Falmouth. Seit vielen Jahren betreiben die Kreuzfahrtgesellschaften Carnival Cruises, Princess Cruises und Royal Caribbean Line die Inseln. In Jamaika sind P & O-Kreuzfahrten relativ rar, aber die Boote der AIDA-Linie werden dort in der jüngeren Geschichte häufiger gesehen.

Wer am Flugplatz in Montego Bay ankommt, zahlt allein für die ersten zwei km bis zur Hotel-Zone 10 US-Dollar. Im Durchschnitt liegt der Preis für ein Auto zwischen 70 und 120 US-Dollar pro Tag oder 450 bis 800 US-Dollar pro Tag, zuzüglich Versicherungen und Abgaben. In Jamaika ist der International Driving Licence berechtigt.

Jeder, der ein eigenes Fahrzeug in Jamaika hat, ist groß. Jede Geschwindigkeitsübertretung wird mit einer Geldstrafe von 5000 YES$ bestraft. Nach den Planungen wird diese Straße bis nach Ocho Rios und Montego Bay führen. Die Benzinpreise sind von 66 YES dollars im Nov. 2008 auf 110 bis 115 YES dollars im Apr. 2011 gesteige.

In Jamaika werden Deutsch und Französisch (eine kreolische Sprache) verwendet. Die offizielle Sprache ist Deutsch, Patois die nicht offizielle Nationalsprache der Iberer. In der jamaikanischen Gastronomie gibt es viele verschiedene Einflüsse. "Das ist Jamaikas nationales Gericht "Ackee and Saltfish". Da dieser Fisch in Jamaika mittlerweile teurer geworden ist, kriegt man von Zeit zu Zeit Ackee und Schwein. Die Ernährung der simplen Japaner setzt sich zum größten Teil aus sogenannten "Food" zusammen, also Yamswurzeln, Süßkartoffeln, grünen Bohnen und gekochten Knödeln.

Schon seit einigen Jahren werden Frischwasserfische mit Erfolg auf der ganzen Welt angebaut und auf dem Fischmarkt vermarktet. Es handelt sich in der Regel um Tilapia-Barsche, eine Rasse dieser Insels. Sie wird hier als "Hummer" bezeichnet und ab 25 US-Dollar, etwa 18 EUR, geboten. Die in Jamaika gebrauten Biere heißen "rote Streifen", aber auch Heineken-Biere werden in Lizenzproduktion zubereitet.

Natürlich zählt auch Jamaika-Rum zu Jamaika. Und Jamaika muss, ob Sie es glauben oder nicht, unbedingt etwas einführen. Eine gute Rum-Punsch enthält drei Arten von Rumsorten, weiß, braun und sehr dunkel, dazu ein wenig Orangenlikör und "Tia Maria", ein in Jamaika hergestellter Kaffeelikör. Nicht nur in Montego Bay ist das Nightlife auf wenige gute Plätze begrenzt.

Dies ist auch einer der Gründe, warum es den Jamaikanern so wichtig ist, ein "Geschäft" zu betreiben. Wenn Sie das große Vergnügen haben, einen jamaikanischen Staatsbürger zu sehen, der zum Beispiel nach Europa gereist ist, dann sollten Sie ihn als Reiseführer anmelden und das Inselleben miterleben. Häufig sind in Jamaika aufgrund der steigenden "All-Inclusive-Angebote" Hotelbetriebe etwas isoliert vom Einzelleben.

Hinweis: Die Bundesregierung hat zum Stichtag für die Übernachtung in einem Hotel eine "Bettsteuer" von 4,00 US-Dollar pro Übernachtung und Tag einführt. Staatliche Feiertage: Die Einschränkungen für Homosexuelle sind in Jamaika hoch. Homophobe Meinungen sind auch in der Öffentlichkeit weit verbreitete - Jamaika wird als eines der schwulenfeindlichsten Staaten der Erde angesehen.

In Jamaika nennt man es Gana - auch wenn es günstig ist und gut funktioniert, ist es auf der Illegalität. Es gibt 600 und 75 selbständige Zahnmediziner. Krank werden kann auf der lnsel kostspielig sein. Beim Überfahren von Grundstücken gibt es oft nur eine einfache Holzkiste ohne fliessendes Naß.

Jamaika gibt 2,4 Mio. Dollar pro Jahr für die Betreuung dieser Patienten aus. Im Zeitraum von ca. 1. April bis ca. 1. Mai gibt es auf der ganzen Welt eine kleine Regensaison, von ca. 1. September bis ca. 1. Oktober 2009 finden die großen Regenzeiten statt. In Jamaika gibt es häufige Hurrikane.

Es gibt auf der ganzen Welt ein Wort oder einen Ausdruck oder einen Spruch:? Wegen der globalen Klimaänderungen (die jeder Laien schon vor 25 Jahren in Jamaikam klar erkennen konnte) ist dieser Gedanke nicht mehr zutreffend. Der Hurrikan Gilbert erreicht am Montagmorgen die jamaikanische Küstenregion, nachdem er die Stadt BABADOS schwer beschädigt hat.

Er schnitt von der Bucht von Murant einen Pfad der Zerstörung über die ganze lnsel nach Montego Bay. Polizisten konnten nur Waren im Gesamtwert von 2,5 Mio. USD zurückgewinnen, 108 Raubgräber wurden verhaftet, drei Schüsse. Amerika, England und die EU leisteten 55 Mio. US-Dollar Nothilfe.

Mehr als ein Jahr hat es gedauert, den Schaden zu beheben - Montego Bay ist immer noch die Heimat der überwachsenen Überreste von Hotelanlagen, die so stark geschädigt waren, dass es sich nicht gelohnt hat, sie zu reparieren. In der Sturmkategorie 3 passierte er den Norden der Stadt TOBAGO, zerstörte GRENADA nahezu komplett und fuhr weiter nach Nordwesten.

Der Premierminister hat am Donnerstag, den 22. Oktober, den nationalen Ausnahmezustand in Jamaika ausrufen. Von Kingston über die ganze Bucht nach Montego Bay wechselte er die Fahrtrichtung 50 Kilometer vor der südlichen Küste und fuhr entlang der südlichen Küste nach CAYMAN ISLANDS.

Unmittelbar nach dem Unwetter leisteten die Kreditinstitute 450 Mio. USD Nothilfe. Sie sind ein geduldiges, harmonisches, musikalisch und kommunikatives Menschen. Die Ablehnung der jamaikanischen Bevölkerung kann auch zu Ausbrüchen von Wut auslösen. Aber solange du die Japaner anlächelst und sagst, dass du im Moment keine Lust hast, einen Deal zu machen, bekommst du ein Lachen ("Ok!").

Die Postkarte von Jamaika nach Deutschland kostet 2012 100 YES $ für Flugpost, aber es dauert etwa 14 Tage, bis die Postkarte in Deutschland ist. Auf Jamaika gibt es immer mehr Mobiltelefone und immer weniger Festnetztelefone. Für einen jamaikanischen Bürger ist es ganz selbstverständlich, wenigstens zwei Handys zu haben.

Beim Digicel beispielsweise kosten die Jamaican Sim-Karten 10 USD (7,50 Euro), der Personalausweis muss wie in Deutschland vorgewiesen werden. Der Reiseleiter verweist jedoch darauf, dass in der Zwischenzeit aufgrund der schwachen Nachfragesituation Führungen ausfallen können.

Tagesausflug nach Negril mit Lunch (Rick´s Cafe), Sonntag ab Montego Bay (35) 92 USD, für die Kleinen (20) 65 USD.

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