Reiseführer Bahamas

Wegweiser zu den Bahamas

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Reiseführer Bahamas

The Bahamas Guide: die wichtigen Infos auf einen Blick im Überblick (Sicherheit, Impfung, Zeitverschiebung, Flugzeit und vieles mehr). Andere Festtage 2010: Jänner: Neujahr, Februar: Freitag, September: Freitag, April: Oster-Montag, Mai: Pfingsten, Juni: Arbeitstag, August: Emanzipation, September: 1492 - Ibero-Amerika-Tag, 25./26. Dezember: Weihnachtsferien.

Der Archipel der Bahamas umfasst über 700 unbewohnte Inselgruppen und etwa 2.500 Korallenriffe, die sich über 800 Kilometer zwischen der südöstlichen Küste von Florida und der nordwestlichen Küste von Hispaniola ausdehnen. Zu den 3 bedeutendsten Auslandsflughäfen gehören Nassau International (NAS) auf New Providence, Freihafen International (FPO) auf Grand Bahama und Exuma International Moss Town (MWX); Inlandflüge zu vielen Eilandschaften.

Ein Postschiff fährt mehrfach in der Woche zwischen Nassau und den Auswärtsinseln. ein bahamaischer Dollar (B$) = 100 Cent. Der Preis beträgt 1 = 1,43 B$ (Stand Jänner 2010). Selektierte Statistik in "Echtzeit" Information über die Bahamas: Allgemeines: Länderinformationen: Sicherheits- und Gesundheitsinformationen: Umweltinformationen: Auskünfte über Funkfrequenzen und Programme erteilen:: Komplexe Koffer werden nach Nassau, Freihafen oder Miami geflogen.

Reiseversicherungen! Wir haben zwei Jahreszeiten: den Frühling von 12 bis 12 Uhr und den Herbst von 12 bis 12 Uhr; die Reise auf die Bahamas ist das ganze Jahr über erholsam. Das Bahama-Archipel erstreckt sich in einem breiten Kreis von der südlichen Küste von Florida bis zu den Gewässern im Norden von Haiti.

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Am nördlichen Rand der karibischen Küste, im Südosten Floridas und im Nordosten Kubas befindet sich die riesige Inselgruppe der Bahamas. Manche Inselchen sind besiedelt und ein beliebter Urlaubsort. Die besiedelten, grösseren Inselchen umfassen: Auf den Bahamas gibt es eine Reihe von etwa 700 grösseren und über 2'000 kleinen Inselchen, Atolle und Korallenriffe.

Die großen Inselchen sind ebenfalls aus Korallen-Kalksteinen im Herz. Im Jahre 1864 schrieb Governor Rawson W. Rawson in seinem Geschäftsbericht für das Londoner Kolonialbüro: "Das Land umfasst 29 vorgelagerte Inselchen, 661 Kais und 2.387 Riffe". Viele der großen und besiedelten Bahamas sind lang und eng.

Auf den Bahamas war die Landfläche also viel grösser und viele Inselchen waren ineinandergreifend. Mit zunehmender Erderwärmung und steigendem Meeresspiegel werden die Inselchen daher im Wasser untergehen. Am Ende des neunzehnten Jahrhundert waren Schwamme die wichtigste Branche auf den Bahamas. Zu Beginn dieses Jahrtausends wurde versucht, in den seichten Wassern vor diversen Inselchen Schwammpflanzungen zu errichten.

Manche Inselchen waren anfangs stark baumbestanden. Die nach dem Zweiten Weltkrieg einsetzende Touristik aus Nordamerika führte nur zu den Inselchen New Providence mit der Haupstadt Nassau und Grand Bahama zu großen Erträgen. Auch die anderen Inselchen, die so genannten "Out Islands", wurden weitestgehend ausgelassen und wenig entwickelt. In den USA wurde das finanzielle Engage-ment auf den vorgelagerten Inselregionen erhöht.

Auf den spärlich bevölkerten Inselchen, auf denen nahezu jeder jeden kennen gelernt hat, der während des Zweiten Weltkriegs von den Amerikanern friedfertig überrannt und als Militärstützpunkt benutzt wurde, wurde er als ungefährlich und damit für die Amerikanerinnen und Amerikaner von Interesse erachtet. Auf den Bahamas nennen sich ihre Nachkommen Luccu-Cairi, übersetzte Inselbewohner. Auf der Suche nach Indien im Jahre 1492 kamen etwa 40.000 Inder auf die Elbinseln.

Im Jahre 1629 gewährte Karl I. seinem Minister für Justiz, Herrn Robert Heath, das Eigentumsrecht an den Kanarischen Inseln, aber erst 40 Jahre später begannen die Siedlungen der Bahamas, als die puritanischen religiösen Flüchtlinge von der vorgelagerten Küste Bermudas mit ihrem Boot vor der Eleuthera stranden. Im Jahre 1666 erreichte sie auch New Providence, wo sie Charles Towne, heute Nassau, gegründet haben.

Auf den Bahamas gab es keine anderen Möglichkeiten zu Überleben. Infolgedessen verloren die meisten Bahamas ihre Existenzgrundlage und ihr Leben. Infolgedessen sind viele der Inselchen inzwischen zu Piratenversteckplätzen und Stützpunkten geworden. Die Bahamainseln wurden am 11. Dezember 1670 von King Charles II. an Herzog Christopher Duke of Albemarle, Graf William Earl of Craven, John Lord Berkeley, Anthony Lord Ashley, George Carteret und Peter Colleton veräußer.

Mehr und mehr Seeräuber riefen den Seehafen von Nassau an, die Inseln wurden fast zu einer rechtsfreien Seeräuberrepublik. Es war auch durch ihn, dass die letzte Freebooter von New Providence und die Exumas verdrängt wurden. Auch die sechs Herren der Bahamas waren die Feudalherren der britischen Siedlung Carolina in Nordamerika. Dies ermöglichte den Bahamas, sich in Carolina, Virginia und Maassachusetts ungehindert zu bewegen, wo sie auch Angehörige hatten.

Deshalb hatte der Unabhängigkeitsaufstand der 13 Völker auf den Bahamas einen Einfluß. In der Folge verliessen 5.000 - 70000 treue englische Soldaten zusammen mit ihren Afrikasklaven das Lande und zogen auf die Bahamas. Weil diese noch im Eigentum der sechs Herren waren, erwarb der Koenig die Benutzungsrechte auf diversen Bahama-Inseln fuer rund 1.000 kg.

Im Jahre 1783 wohnten auf den Bahamas 4000 europäische Bürger und 8000 Slawen. Im Jahre 1822 wurden 10.808 Afrikaner auf den Bahamas gerechnet. Von 1845 bis 1870 fuhren über 300 Boote auf ein Korallenriff und stranden in den Wassern rund um die Bali. Im Jahre 1856 wohnten auf der Insel insgesamt rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr 27.000 Menschen.

In den Jahren 1861 - 1865 brachten die Amerikaner wieder einmal großen Wohlstand auf die Eilande. Die Bahamas könnten in 48 Std. eine Strecke zurücklegen. Im Jahre 1870 wohnten 39.000 Menschen auf den Bahamas. Im Jahr 1900 wohnten rund um die Bahamas insgesamt rund 5.000 Menschen. Weitere Bahamas schlossen sich den normalen englischen, kanadischen oder nordamerikanischen Streitkräften an. Zwischen 1919 und 1933 wurden jährlich 6 Mio. l Alkohol und Whisky über die Bahamas in die USA schmuggel.

Im Jahr 1930 wohnten 60.000 Menschen auf den Bahamas. 1940 kauften die Amis Militärstützpunkte auf den britischen Inselchen Abaco, Exuma und New Providence. In der Nachkriegszeit wurden weitere Basen und Raketenstützpunkte auf diversen Inselchen gebaut. Etwa 1.000 Bahamas beteiligten sich am Kriege, 14 kamen ums Leben. 2.

Die Bahamas erlangten 1964 Unabhängigkeit in internen Fragen, 1973 wurden sie ein eigenständiger Bundesstaat im britischen Commonwealth. Zahlreiche wohlhabende US-Bürger erwarben Grundstücke oder ganze Inselchen "vor ihrer Haustür" auf den Inselchen und errichteten dort ihre luxuriösen Villen. Vor allem die weniger gut erschlossenen Inselgruppen haben seit ihrer Machtergreifung, den so genannten "Out Islands", einen großen Boom erlitten.

Die sieben wichtigsten Industrieländer warnten im Juli 2000 die Bahamasregierung. Lediglich 29 Inselchen sind ständig bewohnt. Etwa 40.000 Haitianerinnen und Haitianer wohnen auf den Bahamas, die meisten von ihnen auf illegale Weise. Der Großteil der Bahamas entstammt dem Volk der Yoruba. Auf den Bahamas waren die Schablonen anfangs aus Gewebe oder gewelltem Karton, viele Schablonen wurden nur auf das Antlitz gemalt.

Die Vermarktung des Jonkanoos hat in den 1920er Jahren begonnen und sich seitdem zum bahamaischen Fasching gewandelt. In Westafrika gibt es noch immer Trommelmusik und Tanz. Im Sommer finden hier Musik- und Tanzevents statt und werden auch im Rahmen von Beachparties oder Modeschauen mitgefeiert.

Die Landwirtschaftsministerin zählt über 1.200 unterschiedliche Anlagen auf den Insel. Ähnlich wie in Florida und Kuba, aber 10% der Anlagen sind nur auf diesen beiden Inselchen zu finden. In Abaco, andro und Grand Bahama gibt es noch Kiefern- und Kiefernwälder. Die Gärten beherbergen Bougainvillea, Hibiskus, Orchideen und eine Vielzahl von Orchideen.

Die nordamerikanischen Waschbären wohnen auf Grand Bahama und New Providence. In Abaco gibt es Wildpferde und Wildschweine, in lnagua sind es Wildsau. In der Region gibt es 29 Leguane und Eidechsenarten, die bis zu 150 cm lang und geschützt werden.

Es gab früher tausend von ihnen auf den Eilanden. Es wurden auf den einzelnen Inselchen 230 Vogelspezies erfasst. In den Kalkhöhlen der einzelnen Inselchen wurden zwölf Fledermausarten identifiziert. Nur auf dieser einen Seite gibt es die Katzeninsel-Schildkröte Pseudemys felis, einen Süßwasser-Bewohner. Im Jahre 1965 wurden auf dieser kargen, unbesiedelten lnsel die als ausgerottet betrachteten Hütten wieder entdeckt.

Über dreißigtausend Flammen sind in einem geschützten Gebiet auf der entlegenen Südinsel Iguana beheimatet. Der Flamingo ist der nationale Vogel der Bahamas. In Inagua und Little Abaco findet man den raren grünen Bahama-Papagei. Der bahamische Typ der Boa constrictor ist atoxisch. Es gibt 90 Schmetterlingsarten auf den Bahamas.

Giftige Tiere auf den Bahamas sind die Spinne Black Widow Spider, die Tausendfüßler und die Frosch-Art Cuban Tree Frog. Drei gefährliche Strahlenarten und das "Portugiesische Kriegsschiff", ein gallertartiges, blauglänzendes Tuch auf der Wasseroberfläche, mit bis zu 25 Meter langem Giftfaden, sind im Wasser zu finden.

Nachdem britische Soldaten und loyale US-Bürger 1781 in Yorktown besiegt worden waren, emigrierten viele loyale US-Amerikaner mit ihren Knechten auf die Bahamas, weil sie mit der neuen Staatsform in Amerika nicht übereinstimmten. Die Humusböden auf den Kanarischen Inseln sind in der Regel mager und unproduktiv, so dass die Besitzer von Pflanzungen in der Regel kaum Wohlstand erlangten und neue Kulturen auf ihren Pflanzungen erprobten.

Der hohe Transportaufwand von den fernen Kanarischen Inseln machte auch das Plantagenmanagement unwirtschaftlich. Auf den Bahamas wurde die Pflanze 1840 vorgestellt. 1900 wurden 7 Mio. Ananas Früchte von den Bahamas ausgeführt. Ab 1718 wurde der Statthalter der Insel unmittelbar vom britischen Koenig, das Parlament wie auf allen karibischen Inselstaaten von den wohlhabenden, weissen Grossgrundbesitzern ernennt.

Die Bahamas sind seit dem 1. Oktober 1973 selbständig und gehören dem britischen Commonwealth an. Der so genannte Kommissar leitet die Regierungsangelegenheiten auf den jeweiligen Kanarischen Inseln und ist der höchste Beamte der Verwaltung. Bimini, Cat Island, Exuma, Freihafen, Fresh Creek, Governor´s Hafen, Green Turtle Cay, Hafeninsel, Hafeninsel, High Rock, Imagua, Bucht von Acklin, Long Island, Marsh Harbour, Mayaguana, New Providence, Nicholls Town und Berry Islands, Ragged Island, Rock-Sund, Sandiger Punkt, Sandiger Punkt, San Salvador und Rum Cay.

Das königliche Bahama Verteidigungskorps entstand 1980 aus der Marinedivision und der königlichen Polizei der Bahamas. Der Hauptsitz der rund 920 Mitglieder ist in Coral Harbour, eine Erweiterung in Matthew City auf der Inagua. Das Polizeipräsidium der Bahamas wurde 1840 eröffnet. Das Verteidigungsministerium besteht seit 1976 mit einer kleinen Luftwaffe und einer grösseren Zahl von Küstenschutzschiffen.

Auf den Bahamas unterhält die USA mehrere Militärbasen und eine Anti-Drogen-Einheit. Der Grundgedanke war, für die vielen bunten Bahamas, die für Pindling stimmten, Arbeit zu haben. Die Kurtaxe in New Providence und Grand Bahama liegt bei 12 Prozent, auf den Außeninseln bei 10 Prozent, für den Hotelverband bei weiteren 15 Prozent.

Für die Nutzung von Klimasystemen wird auf unterschiedlichen Inselanlagen und in unterschiedlichen Hotelanlagen eine zusätzliche Energieabgabe berechnet. Die Drehscheibe der Bahamas ist der Airport auf der gleichnamigen Stadt. Von dort aus bedient die staatliche Fluglinie Bahamas Air alle wichtigen Verkehrsinseln im Linienflugverkehr. Auf diesen großen Inselchen gibt es in der Regel nicht nur einen, sondern zwei oder drei Flugplätze.

Zudem verfügen viele der kleinen, auch kleinsten Inselchen über eine Start- und Landebahn für Charter- oder Privatmaschinen. Manche dieser kleinen Inselchen sind so abgelegen, dass die Nutzung ihrer Piste nicht wünschenswert ist. Kleinschiffe, die auch mit dem Auto unterwegs sind und alle großen Bahama-Inseln im Liniendienst anfahren. Allerdings rufen sie nur die einzelnen Inselchen an, und für ihre Geschwindigkeit wird ein hoher Betrag bezahlt.

Einige dieser Reedereien haben ganze Bahamas oder einen Teil davon gekauft. Dort machen die großen Dampfschiffe eine zehnstündige Rast und die Besucher können ein reichhaltiges Animationsprogramm an Land vorfinden. Auf den Bahamas gibt es ein Segelparadies, vermutlich weniger für europäische Bürger. Wenn Sie also nicht auf dem Meer sind, brauchen Sie normalerweise einen Mietfahrzeug.

Wenn Sie Ihren Bahamas-Urlaub nicht in einem Reiseunternehmen buchen, sondern auf Entdeckungstour gehen, haben Sie vielleicht etwas zu lachen. In den Städten sind die Höchstgeschwindigkeiten 25 km/h (40 km/h), außerhalb der Städte 30 km/h (50 km/h) und auf den wenigen Autobahnen in Nassau und im Freihafen 45 km/Stunden. Der Rum Bacardi wird auf der gleichnamigen Stadt destilliert.

Don Lorenzo Rum wird auf Grand Bahama hergestellt, es gibt acht unterschiedliche Abarten. Seit 1988 wird in der Commonwealth-Brauerei in Clifton, New Providence, unter europäischem Management unter dem Markennamen Kalik eigenes und seit 1985 in Lizenzfertigung abgefülltes Budweiser Budvar Brauereibier gebraut. Die Bahama Mutter ist ein hochwertiger Longdrink aus Rum, Likör und Saft.

Lediglich in den touristischen Zentren auf den beiden großen Inselchen New Providence und Grand Bahama gibt es ein ausgedehntes Nachleben. Bei allen anderen Inselchen ist sie auf wenige Hotelbetriebe oder Jahresveranstaltungen wie z.B. eine Woche Segeln begrenzt. In New Providence, Paradise Island und Grand Bahama finden Sie große, international ausgerichtete Unterkünfte.

Das medizinische Versorgungszentrum befindet sich auf der Stadt Nassau. Auf allen grösseren Inselchen gibt es 116 Distriktkrankenhäuser und Gesundheitsstationen. HIV/AIDS-Zentrum, Royal Victoria Gardens, Shirley Street / Parlament Street, Nassau, Tel. 328-2260-61, Telefax 322-6610 Die Bahama Islands befinden sich im Einzugsgebiet der jährlich stattfindenden Sturmflut. In den Monaten Juni bis September passieren regelmässig Orkane die Eilande.

Er fuhr am 9. Juni 1996 mit einer Windstärke von 132 km/h über Puerto Rico und die Virgin Islands, am10. Juni 1996 wütete er mit 170 km/h über die Bahamas. Der Hurrikan Georges überschwemmte im August 1998 die Insel mit einer Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h. Der Hurrikan Floyd mit einem Radius von über 800 Kilometern und einer Windstärke von 250 km/h wehte im August 1999 über die Eilande.

Die Unwetter "Frances" und "Jeanne" fegten am dritten Tag mit 160 km/h über die Bahamas. Es gab auf allen Eilanden heftige Regenfälle, entwurzelte Baumstämme, bedeckte Dachflächen und zerbrach Masten. Der Flugplatz auf der gleichnamigen Seite war zum Teil überschwemmt, es gab zwei Todesopfer, einen in Nassau.

Im Jahr 2005 traf der Hurrikan auf Abaco, die Beereninseln, Bimini, Eleuthera, Grand Bahama und New Providence mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 420 km/h (260 mph). Im Jahr 2008 gab es eine lange Sturm-Saison mit den Hurrikanen "Gustav", "Hanna", "Ike" und "Paloma" in den Monaten Juli bis September. Lediglich auf den beiden dichtbesiedelten Inselchen Grand Bahama und New Providence gibt es eine grössere Zahl von Bänken.

Hier finden Sie auch Geldausgabeautomaten, so genannte ATM. Bei allen anderen gibt es oft nur ein oder zwei Ufer. Manche Inselchen kommen ohne diesen Komfort aus. Der Import von Bahama Dollar ist untersagt, der Export darf 70 Dollar nicht übersteigen. Auf den Bahamas sind rund 390 Firmen zugelassen, die im Bankensektor zuhause sind.

Der gesamte Bahama-Konzern ist ein so genannter "Umschlaghafen". Rund 50 Prozent der Medikamente aus Südamerika gelangen über die Bahamas nach Nordamerika. Die US-Behörden der American Anti-Drugs Administration (DEA) wurden auf den Kanarischen Inseln stationiert, um den Drogenhandel zu stoppen. Es besteht nach wie vor eine intensive Kooperation zwischen den beiden Staaten, und auf vielen Kanarischen Inseln sind noch immer amerikanische Behörden tätig.

Für Aufenthalte bis zu 3 Monate benötigen Sie nur einen Reisepaß. Grandbahama: $28 inklusive $3 Sicherheitsgebühren auf Auslandsflügen. Im Killarney See hat die Stadt einen natürlichen Süßwasserspeicher, außerdem wird Frischwasser in Tankern aus den großen Kalksteinhöhlen der Stadt nach Nassau abtransportiert.

Auf den Bahamas ist das Wasser sauber, aber es ist gelegentlich etwas gesalzen oder gechlort. Das Niederschlagswasser wird auf den kleinen Inselchen in einer Zisterne gesammelt und schonend genutzt. Das Büro der Bahamas Telecommunications Corporation (BaTelCo), Tel. 323-4911, befindet sich an der Oststraße, die Administration am J. F. Kennedy Drive, Nassau.

Inlandsgespräche sind kostenlos, Gespräche über das Ferngespräch kostet 40 Cents pro Min., tragbare Gespräche auf den Bahamas 1,80 Dollar für drei Min.

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