Reiseführer Argentinien

Argentinien Reiseführer

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Großer Regenwald, große Kaktuswüsten in den Plateaus der andinen, die Großstadt Buenos Aires und vieles mehr - das nordamerikanische Argentinien lädt Urlauber ein, viele spannende Plätze zu erobern.

Großer Regenwald, große Kaktuswüsten in den Plateaus der andinen, die Großstadt Buenos Aires und vieles mehr - das nordamerikanische Argentinien lädt Feriengäste ein, viele spannende Plätze zu erobern. Filtern: Argentiniens Weite lockt jeden Reisenden mit einem bestimmten Entdeckerdrang. Wenn Sie sich mehr für die Hauptstadt Buenos Aires interessieren, erhalten Sie von argentinischen Reiseführern wertvolle Hinweise zu den Hot Spots der Welt.

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Als achtgrößtes Reiseland der Welt ist Argentinien ein Reiseland mit einer großen Abwechslung. Buenos Aires, vor allem die Stadt Buenos Aires, ist als sehr aktives Kulturzentrum bekannt. Der um 1900 in den Armenvierteln der Stadt entstandene Tangotanz ist als kulturelles Produkt besonders bekannt. In den meisten Großstädten Argentiniens, vor allem in der Landeshauptstadt Buenos Aires, herrscht ein sehr europäisches Ambiente, da sich dort viele Immigranten aus Europa einleben.

So wird Buenos Aires als "das Paris Südamerikas" bezeichnet. Vor allem die Metropolen im nördlichen Teil des Kontinents sehen dagegen mehr nach Lateinamerika in Europa aus - farbenfroher, unübersichtlicher und auch armseliger. Abgesehen von der kolonialen Architektur, die nur gelegentlich wirklich einen Besuch wert ist (vor allem in Salta und Córdoba), werden die argentinischen Großstädte oft von der Zeit zwischen 1900 und 1930 bebaut.

Stilrichtungen wie der französische Jugendstil und der Stil des Jugendstils sind in nahezu allen großen Städten zuhause. Buenos Aires (2,9 Millionen Menschen, ca. 12,8 Millionen Einwohner), die Landeshauptstadt und mit Abstand die grösste Kulturstadt Argentiniens. Los Glaciares National Park - Weltbekannte Gletscherwelt im südlichen Teil der Wojewodschaft Santa Cruz.

Trotz der unglaublichen Beschaffenheit ist der Wanderer in vielen Gegenden noch weitestgehend auf sich allein gestellt. 2. Bei den Argentiniern handelt es sich um ein eher stilles Publikum, das "ein gutes Antlitz für schlechtes Wetter" zeigt, wie man so schön sagt. Dem Reisenden wird daher auffallen, dass man sich trotz gelegentlichen und durchaus berechtigten Murrens über die Politik niemals von der Wirtschaftslage verunsichern lässt.

Um 15.000 v. Chr. sind die ersten Menschen im jetzigen Argentinien angekommen. 1516 fingen die Iberer an, Argentinien zu erobern und zu kolonisieren. Aus Peru wurde der nordwestliche Teil des Staates und aus dem östlichen Teil das Flussnetz des Rio de la Plata besetzt. Santiago del Estero, die erste Siedlung des Landstrichs, wurde 1553 errichtet, und Buenos Aires wurde 1580 als erste permanente Siedlung an der Atlantikküste erbaut.

Zur Vizekönigin von Peru haben die spanischen Staatsbürger die zunächst wenig wichtigen Territorien hinzugefügt. Im Jahre 1776 wurde das Vizekönigtum des Río de la Plata abgetrennt, das Argentinien, Bolivien, Paraguay und Uruguay einbezog. Buenos Aires, früher beinahe ausschließlich als "Schmugglerhafen" bekannt, bekam damals das lang erwartete unabhängige Wirtschaftsrecht und konnte so seine Bevölkerung vermehren und sich zum unangefochtenen Mittelpunkt des Staates entwickeln.

Mit der Mairevolution von 1810 in Buenos Aires kamen die ersten Unabhängigkeitsversuche zum Vorschein und es entstand die erste autonome Regie. Bolivien (1825) und Uruguay (1828), lange Zeit ein Streitpunkt mit Brasilien, trennten sich von den Vereinten Nationen des Rio de la Plata, dem Thronfolger des Vizekönigs. Jahrhunderts war die weitere Geschichte Argentiniens gekennzeichnet durch eine Diktatur und einen bis 1861 andauernden langjährigen Krieg zwischen Buenos Aires und den übrigen Bundesländern.

Mit Paraguay (1864 - 1870) konnte Argentinien bisher nicht besetzte Gebiete der Provinz Buenos Aires, Formosa und Chaco für sich gewinnen. Von 1875 bis 1885 wurden die Südprovinzen, bis dahin nur ein rechtlicher Teil Argentiniens, in einem brutalen Vernichtungskampf von den Indigenen abgeschnitten und in das Staatsgebiet integriert. Von 1880 an, als die Kampfhandlungen im Lande weitestgehend vorbei waren und Buenos Aires schließlich als Hauptort gewählt wurde, begann eine zunehmende Einwanderung, insbesondere aus Italien und Spanien.

Im Jahre 1902 wurde ein seit Anfang der 1890er Jahre andauernder Grenzstreit zwischen Chile und Argentinien durch den englischen Koenig Edward VII. geregelt. Während des Zweiten Weltkriegs war Argentinien amtlich unparteiisch und wurde zum Reiseziel vieler europäischer Fluechtlinge. Argentinien wurde nach dem Kriege als Zufluchtsort für die hochrangigen Nationalsozialisten, darunter Adolf Eichmann und Josef Mengele, negativ bekannt.

Im Jahre 1946, bei den ersten Freewahlen seit 20 Jahren, wurde Juan Domingo Perón nach einer langen Laufbahn beim argentinischen Militärpräsidenten gewählt, der mit seiner auf einem "dritten Weg" zwischen Großkapitalismus und Sozialismus basierenden Weltanschauung einen nachhaltigen Einfluss auf die argentinische Staatspolitik hatte. Während dieser Zeit kam es zu neuen Grenzkonflikten mit Chile (die zehn Jahre später in Frieden gelöst wurden) und im April 1982 besetzte Argentinien die zu Großbritannien gehörigen Falkland-Inseln (Argentinische Inseln Malvinas).

Der Krieg der Falklandstaaten endet am 13. Juli 1982 mit der Übergabe Argentiniens, die den Niedergang der militärischen Führung besiegelt. Während ihrer Herrschaft gab es eine zunehmende Polarisation zwischen Staat und Widerstand, die vor allem von den Landwirtschaftsverbänden mittragen wurde. Ungefähr ein Drittel von Argentinien kann als Berge betrachtet werden. Ostargentinien ist bis auf einige Mittelgebirge in den Provinzgebieten von Misiones und Buenos Aires eben.

Die argentinische Atlantikküste ist etwa 4.700 Kilometer lang. Im nördlichen Teil (in der Region von Buenos Aires bis hin zur Bucht von Blanca ) sind die Hänge verhältnismäßig eben zum Wasser und zeichnen sich durch Sanddünen, breite Sandstrände und kurze Klippen aus. Der Paraná-Fluss und der Uruguay-Fluss im östlichen Teil des Staates sind die bedeutendsten und längste der beiden Ströme, die im großen Plata-Fluss zusammenfließen und in den Atlantik einmünden.

Der größte argentinische Stausee ist die Lagune Mar Chiquita in den Provinz Córdoba und Santiago del Estero, ein Flachwassersee mit einer Ausdehnung von 5.770 km². Danach folgt die Seenlandschaft der südlichen Anden, wo sich am Fuße der Gebirge eine unendliche Seenkette gebildet hat, wie der Argentino-See (1.400 km²) und der Viedma-See (1.050 km²).

Argentiniens Tier- und Pflanzenwelt ist in den einzelnen Regionen sehr verschieden. In Tucumán und Salta gibt es vier Urwaldgebiete: den subtropischen Misiones-Regenwald, den subtropischen Wolken- und Urwald, den gemäßigten, jetzt nahezu komplett gerodeten Feuchtwald an den Flüssen Paraná und Plata (marginale Selva) und den subpolaren Urwald in den südlichen Anden.

Beim Tier fallen vor allem die unterschiedlichen Lama-Arten auf. Am häufigsten ist der Guanaco, der über ganz Argentinien bis nach Patagonien vordringt. Es gibt unzählige Fische, vor allem in Nordpatagonien fallen diverse kleine Haiarten auf. EU-Staatsbürger sind von der Visumpflicht ausgenommen und brauchen für die Einreise nur noch einen gültige Ausweis. Alleine reisende und nur mit einem Erziehungsberechtigten reisende Personen brauchen eine Reisegenehmigung des Erziehungsberechtigten oder des zweiten Erziehungsberechtigten.

Beim Eintreffen am Flugplatz wird eine veterinärmedizinische Kontrolle durchgeführt, deren anfallende Gebühren vom Reisenden zu erstatten sind. Der Weg führt in der Regel über die Landeshauptstadt Buenos Aires und kann an zwei Flugplätzen ablaufen. In Buenos Aires Jorge Newbery (umgangssprachlich Aeroparque) befindet sich der zweite Flugplatz in der Innenstadt, im Bezirk Palermo am Río de la Plata.

Ab hier können Sie alle bedeutenden und grösseren Destinationen in Argentinien und Uruguay erreichen, aber auch nach Santiago de Chile oder Lima. Nur Córdoba ist der zweite argentinische Flugplatz mit direkten Flugverbindungen zu den meisten Nachbarländern und Mittelamerika. Zurzeit gibt es keine offizielle internationale Personenzugstrecke, über die man nach Argentinien einfahren kann.

Es bestehen grenzüberschreitende Beziehungen aus den Nachbarstaaten Chile, Uruguay, Paraguay und Brasilien zu den grössten Städten, vor allem Buenos Aires und Córdoba, sowie zu den Grenzstädten. Gute, asphaltierte Wege aus allen Nachbarstaaten nach Argentinien. Der neue Paso de Jama in der Stadt Jujuy (Verbindung zwischen Antofagasta und Jujuy/Salta) ist eine Besonderheit; auch die Route Santiago-Mendoza ist in der Regel einfach zu befahren.

Größter Seehafen ist die Hafenstadt Buenos Aires. Von Montevideo und Colonia del Sacramento (Uruguay) kommen Fähren zum ehemaligen Buenos Aires an. Nahezu alle bedeutenden Reiseziele und wirtschaftlichen Sehenswürdigkeiten Argentiniens sind mit dem Flieger erreichbar und werden in der Regel jeden Tag bedient. Nur Aerolíneas Argentinas, die staatlichen Fluggesellschaften Líneas Aéreas del Estado (LADE) (im Süden) und LAN Argentina (Niederlassung von LAN Chile) haben die argentinische Krise um die Jahrhundertwende überstanden, außerdem gibt es Regionalfluggesellschaften wie z. B. die Fluglinien Sole, Silver Sky und Anden, die in Sachen Reisekomfort mit den Billigfluggesellschaften Europas mithalten können, aber nur wenig preiswerter sind als die großen Fluggesellschaften - dafür gibt es oft Verbindungen zwischen Kleinstädten.

Drehscheibe des innerstaatlichen Luftverkehrs ist Buenos Aires mit seinen beiden großen Flugplätzen Ministro Pistarini (Ezeiza) und Jorge Newbery. Allerdings berechnen nahezu alle Fluggesellschaften für ausländische Gäste einen Preisaufschlag von 20% - 40%, da die günstigste Preisklasse bezuschusst wird und Residenten (die in Argentinien leben) reserviert sind.

Der Schienenverkehr nimmt im argentinischen ÖPNV eine untergeordnete Stellung ein. Bereits seit der Menem-Ära gibt es Planungen für ein Highspeed-Netz; 2008 unterzeichnete die Bundesregierung mit der Firma Alfred H. A. G. A. M. G. A., die auch den TGV in Frankreich unterhält, einen Auftrag für eine neue Strecke zwischen Buenos Aires und Córdoba. Zwischen Buenos Aires und mehreren Städten der Stadt Buenos Aires (darunter die Städte Mars del Plaza, Mandil und Bahia Blanca) sowie nach Rosario, Córdoba, Santa Rosa und San Miguel de Tucumán verkehren Fernzüge.

Da viele dieser Routen, vor allem in der Region Buenos Aires, oft wegen Reparaturarbeiten geschlossen sind, ist es ratsam, die unabhängige, regelmässig aktualisierte Webseite mit allen Flugplänen und Tarifen zu besuchen. Auch in Patagonien, in der Region Rio Negro, gibt es die Bahnlinien Via di San Antonio Oeste - Ingeniero Jacobacci - Via di Barbara und den "Old Patagonian Express" (El Trochita) von Ingeniero Jacobacci nach Esquel, der jedoch unregelmässig und zumeist nur auf Abschnitten als touristischer Zug fährt.

In den Jahren nach der Krise hat sich der Zugzustand vor allem auf den Fernstrecken und in den oberen Leistungsklassen verbessert. In Buenos Aires gibt es mehrere Regional- und S-Bahnverbindungen. Mendoza verfügt seit 2012 über ein modernes Stadtbahnsystem, Entre Ríos und Salta über mehrere regionale Verbindungen und Córdoba über den Trend de las Sierras.

In Argentinien ist der Omnibus das populärste Transportmittel und in der Regel der billigste Weg, um sich zu bewegen. Vor allem zwischen den großen Städten (z.B. Córdoba - Buenos Aires) laufen sie mehrere Male am Tag, für Entfernungen ab 500 Kilometer werden meistens nächtliche Fahrten geboten. Sie können Ihr Billett an den Ticketschaltern am Busbahnhof und in Reiseagenturen erwerben, und große Buslinien können Ihr Billett jetzt auch im Internet vorbestellen.

Dies ist sehr empfehlenswert, da aufgrund der großen Distanzen in Argentinien eine Reise leicht 12 bis 24 Std. in Anspruch nehmen kann. Ab Buenos Aires sind die derzeitigen Fahrzeiten und Tarife für alle Busgesellschaften bei Omnilineas erhältlich, mindestens für alle grösseren oder für den Tourismus interessante Ziele. Gerade in entlegenen Gegenden ist die Vermietung eines Geländefahrzeugs eine Selbstverständlichkeit.

In Argentinien wird das Autostoppen nur auf stark befahrenen Strassen und in touristischen Gebieten empfohlen - es sei denn, man hat viel Zeit. Es ist am besten, Lkw-Fahrer an der Tankstelle zu fragen, die oft Fahrgäste gegen kleine Gefallen oder kostenlos mitbringen. Man sollte sich als Anhalter nicht zu leger kleiden, denn argentinische Fahrer sind sehr verdächtig und können denken, man sei ein Einbrecher.

Besonders Kapuzenpullover, Baseballkappen und Jogginghose erschweren die Sache. Es ist beinahe hoffnungslos und manchmal sogar riskant, in einer großen Stadt auf Fahrer zu warten in der Regel muss man ein paar km weiter draußen unterwegs sein, zum Beispiel mit einem Ortsbus. Informationen über Autostopp in Argentinien finden Sie auf der Webseite Autostop Argentina, die auch ein eigenes Wörterbuch hat.

Es gibt seit einigen Jahren auch Car-Sharing-Agenturen im Netz, darunter Carpoolear, das das Social Network Facebook benutzt, und Viajamos Juntos aus Spanien (mit Argentinien-Seite). Das Zählen von Häusern ist für Europa zunächst unübersichtlich, eignet sich aber gut zur Orientierungshilfe im Schachbrett-Muster, das fast alle Orte des ganzen Land kennzeichnet. Im Buenos Aires zum Beispiel ist dieser Teil des Microcentros der Parque Colón, der sich vor der Casa Rosada erhebt.

Auf Buenos Aires und anderen touristischen Zentren kann man mit der englischen Sprache in den wichtigen Diensten auskommen, sonst sind die Sprachkenntnisse der Menschen vor allem auf dem Lande beschränkt, obwohl die englische Sprache in der ganzen Welt ein Pflichtfächer ist. Argentinisch ist etwas anders als Spanisch in der Sprachschule. Das kastilische Tü puede in Argentinien wird so zu einem Podest.

Manche Worte im argentinischen Sprachgebrauch haben eine andere Bedeutung als im herkömmlichen Sprachgebrauch und können unbeabsichtigt zu Fröhlichkeit führen. Vor allem das spanische Verben coger ("nehmen") ist ein vulgärer Begriff für Sex in Argentinien und wird daher durch den Begriff des Tomars oder Agarrars abgelöst. In Argentinien lebt immer noch etwa eine Millionen Menschen indischer Abstammung, aber im Unterschied zu den Nachbarstaaten spricht beinahe jeder von ihnen auch Spanier.

Argentiniens Preise sind mit denen der meisten Länder Europas gleich. Argentinien war bis Anfang der 90er Jahre bekannt für seine anhaltende Finanzinstabilität, mit jährlichen Wertverlusten von 100% und mehr, die den Reisenden oft Vorteile bringen. Nachdem zwischen 1991 und 2001 eine stabile Währungsparität zwischen den beiden Währungen herrschte, ging der ARS, der argentinische Peso, infolge der Krise auf weniger als ein drittel seines bisherigen Werts gegenüber dem USD zurück.

Dies machte Argentinien für die Reisenden aus Europa und den USA auf kurze Sicht wesentlich günstiger. Buenos Aires und Süd-Patagonien sind preislich am höchsten, Zentral- und Ost-Argentinien in Zentral- und Nord-Argentinien beispielsweise am günstigsten. Gefeilsche (genannt haacer precio,[um einen besseren] Verkaufspreis zu erzielen] ist in Argentinien gewöhnlich nicht verbreitet, jedenfalls nicht in Läden.

Vor allem bei ausländischen Gästen sind argentinische Lederwaren gefragt, die wesentlich günstiger sind als in Europa und auch ihren eigenen traditionellen Stil haben. Es gibt in Argentinien Lebensmittelgeschäfte aller Größen (große Geschäfte werden Hipermerkados genannt), in denen man alle notwendigen Nahrungsmittel und oft auch Kleider und Papeterie kaufen kann.

Meistens in den kleinen und großen Städten gibt es inzwischen auch viele Supermercados chinos, kleine Märkte, die meistens von chinesischen oder koreanischen Bürgern geführt werden und oft einen Obst- und Gemüseständer sowie eine Metzgerei anbieten. Bekleidung aller Arten ist in Argentinien etwa so kostspielig wie in Europa, aber Markenbekleidung kann auch kostspieliger sein.

Es ist zu berücksichtigen, dass Aufmaße (? 41 für Damen und 45 für Herren) besonders aufwendig sind. Es wird als Argentiniens nationales Gericht angesehen. Allein das Futter kann die Reise nach Argentinien lohnen. Kulinarik wird im Beitrag Eating and Drinking in Argentina vorgestellt.

Eierspeisen, Käsespezialitäten und Würste sind im Argentinienfrühstück nicht alltäglich. Aber wenn du denkst, es gibt nur ein verdammtes Rindersteak in Argentinien, dann liegst du falsch. Auch in Großstädten gibt es vegetarische und vegane Restaurants und Snacks, die immer populärer werden. Sehr zu empfehlen sind auch nordargentinische Spezialitäten: Empanada (gefüllte Knödel), Hummer (gekochter Maiskolben mit Paprika in Blättern) und Johannisbrot (Eintopf mit Rindfleisch, Würsten und Getreide und einer ganzen Palette von Gewürzen), die das landestypische Gericht ist.

McDonald's und Hamburger King liegen hierzulande etwas zurück, denn im Vergleich zu allen Gaststätten und Snackbars sind die Argentinischen Burgerketten ziemlich aufwendig. Das, was in Argentinien nicht gesalzen ist, ist in der Regel sehr süss. Die Karamell-Creme ist eine sehr süßliche Creme, die in nahezu jedem Teig enthalten ist.

Die Eisdiele in den heladerias (Eisdielen) muss sich kaum vor der Eisdiele in Italien verbergen, vor allem in den großen Städten, vielleicht auch aus der Überlieferung heraus, dass einige Eisdielebetreiber im Südsommer in Argentinien und im Nordsommer in Italien ihren Lebensunterhalt haben. Dieser aus Italien stammende Pflanzenlikör konsumiert den Großteil der weltweiten Produktion in Argentinien, vor allem in der mittelargentinischen Cuarteto-Szene um die Stadt.

In Argentinien wird sehr oft Kaffeetrinken praktiziert und in der Regel sehr kräftig gezuckert, im Cafe oder in der Gaststätte erhält man den Milchzucker natürlich selbstständig. Die argentinischen Nationalgetränke sind Mate, ein aus einer Kalebasse mit Röhren getrunkener Tee. Zitronen von internationalen Herstellern (wie Coca-Cola etc.) gibt es in Argentinien zwar flächendeckend, aber Obstsäfte sind eher selten und verhältnismäßig kostspielig.

Früher begann das Nightlife in Argentinien gegen 2:00 Uhr morgens. In Buenos Aires und den wichtigsten Provinzen sowie im hohen Norden gibt es seit der Hälfte der 2000er Jahre und zunehmend seit 2009 strikte Ausgangssperren oder alkoholfreie Zeiten, so dass sich die Ladenöffnungszeiten der Nachtclubs leicht nach vorn verlagert haben.

In Buenos Aires und Córdoba sind die bisher populären Nachmittagsstunden seitdem untersagt oder in den Privatsektor eingewandert. Es gibt in allen großen Metropolen eine große Anzahl von Kneipen, Lokalen und Discotheken für jeden Gusto (nur die Gothic-Szene hat etwas zu verlieren, aber es gibt viel lateinamerikanischer Musik).

Drittens gibt es Techno- und House-Discos, oft im gehobenen Preissegment, und nicht zuletzt die klassischen "bailantas", in denen nur einheimische Variationen lateinamerikanischer Volksmusik (vor allem Cumbia und Cuarteto) zu hören sind und die vor allem von der Jugend der Arbeiterinnen und Arbeiter aufgesucht werden. In Argentinien kann man erst mit 18 Jahren einen Alkoholkonsum durchführen.

LGTB-Vereine gibt es nur in den grössten Metropolen; in Kleinstädten mit mehr als 100'000 EinwohnerInnen gibt es jedoch meist zumindest einen gay-friendly Club, in dem ein schwules und heterosexuelles Mischpublikum erlischt, was bei elektronischen Musikclubs oft der Fall ist. Es gibt in Argentinien neben den üblichen Übernachtungsmöglichkeiten verschiedene Unterbringungsmöglichkeiten.

Auch in einigen Orten Argentiniens, vor allem auf belebten Autobahnen, gibt es nach amerikanischem Muster ein Motel, in dem man mit dem PKW ins Zimmer einfahren kann. Es gibt viele Zeltplätze in Argentinien, beinahe jedes Dörfchen hat einen Campingplatz. Kostenloses Camping ist tatsächlich nur dort gestattet, wo es explizit angegeben ist - vor allem in Natur- und Nationalparken, wo es beinahe immer kleine Zeltplätze gibt.

Praktisch wird dieses Diskriminierungsverbot jedoch kaum in abgelegenen Gegenden eingehalten. Ein Warnhinweis: In vielen Gegenden, vor allem im Herzen und westlichen Teil Argentiniens, ist die Gefahr von Waldbränden sehr hoch. An vielen argentinischen Hochschulen gibt es Kooperationen mit den Hochschulen in Deutschland. In Argentinien können Sie mit einem Studentenvisum jeden beliebigen Abschluss erwerben, aber nicht an allen Hochschulen (vor allem an kleineren Hochschulen werden keine ausländischen Studenten aufgenommen).

Die Bedeutenden Hochschulen sind die Universidad de Buenos Aires (UBA), die Universidad Nacional de Córdoba (UNC) und die Universidad Nacional de La Plata (UNLP); ebenso die landgestützte Universidad Tecnológica Nacional (UTN). Die Universidad Católica, die Niederlassungen in mehreren argentinischen Großstädten hat und in ihrer Güte mit den Staatsuniversitäten mithalten kann, wird in der Regel am besten bewerte.

Es gibt auch Studentenaustauschprogramme in vielen Orten Argentiniens. Spanischkurse in Argentinien sind sehr populär geworden, besonders nach 2002. Vor allem in den Großstädten Buenos Aires, Córdoba, Rosario und Mendoza, aber auch in einigen kleinen Orten gibt es Möglichkeiten, Spanisch zu lernen. Hier gibt es in vielen Großstädten einen Mangel an Arbeitskräften, weshalb beispielsweise in der Softwareindustrie mit entsprechendem Wissen gute Aussichten auf einen Arbeitsplatz bestehen, der nach argentinischem Vorbild sehr gut bezahlt wird.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der zuständigen Behörde. Auf diese Weise soll der Fremdenverkehr angekurbelt und mehrere "kleine Ferien" geschaffen werden, auch weil die Ferienzeit in Argentinien wesentlich geringer ist als in Europa. Ungeachtet sensationeller Medienberichterstattung ist die Kriminalitätsrate in Argentinien nicht viel größer als beispielsweise in Europa und seit der Jahrhundertwende ist die Zahl der Morde gar rückläufig (9,2 im Jahr 2002 und 5,8 pro hunderttausend Einwohner im Jahr 2008, so das Justizministerium).

In nahezu allen Großstädten gibt es jedoch "rote Zonen", in denen es häufige Angriffe gibt; dies sind oft die ärmeren Viertel und Elendsviertel ("villas miserias"). Anders als in vielen lateinamerikanischen Staaten sind die Gebiete rund um die Bushaltestellen nahezu immer abgesichert (Ausnahme: Buenos Aires in Buenos Aires, die Sie nicht überqueren müssen, wenn Sie zum Busstation fahren).

Jugendgruppen, die sich in den Randgebieten von Großstädten (z.B. hinter einem Baum oder im Gebüsch) deutlich verstecken, sollten generell vermieden werden, da es sich dabei oft um Gelegenheitskriminelle handeln, die für ein paar wenige Pesos vorüberziehen. In den meisten Ländern Argentiniens gibt es keine besonderen gesundheitlichen Risiken.

In den nördlichen Gebieten sind vor allem in den Dschungelgebieten von Missiones, Tucuman und Salta vereinzelte Tropenkrankheiten vorgekommen, darunter vor allem Denguefieber. In Argentinien ist die HIV-Prävalenz mit 0,6% etwa so hoch wie in den USA: Besonders bedroht sind Menschen mit häufig auftretenden formlosen, schutzlosen Sexualkontakten und Bordellbesucher, deren Hygienestandards in der Regel erbärmlich sind, auch weil sie in einer legalen Grenzzone tätig sind (Prostitution ist amtlich verboten und als "Kontaktanbahnung" in Spezialkneipen getarnt).

Genießen und Genießen ist nahezu immer ohne Probleme möglich. Bei sensiblen Magen ist mit äußerst günstigen Preisen zu rechnen, vor allem in Restaurants (siehe oben) und Verkaufsständen auf der Strasse. Spitäler und Arztpraxen sind in der Stadt üblich. Wer es sich z.B. durch eine Reisekrankenversicherung erlauben kann, sollte daher eine private Klinik bevorzugen, auch um die Landeskrankenhäuser für diejenigen, die von ihr abhängig sind, frei zu halten.

In Buenos Aires, Córdoba, Rosario oder Mendoza sollten nach Möglichkeit aufwändige Therapien, z.B. für seltene Erkrankungen, durchgeführt werden. In Argentinien gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Klimas. In Patagonien ist die günstigste Zeit für Reisen die Sommersaison, im Stadtzentrum (Buenos Aires, Santa Fe, Córdoba, Mendoza) Frühling und Frühling und im nördlichen Teil die Trockenzeit (der Winter ist dort sehr feucht).

Im Pampa-Gebiet (z.B. Buenos Aires) und in Mesopotamien ist das Wetter das ganze Jahr über moderat bis tropisch und nass. In Buenos Aires sind die Temperaturen im Hochsommer schwül (durchschnittlich 28 C in Buenos Aires und etwa 33 C in Misiones) und im Winter kalt bis milde (15 C in Buenos Aires, etwa 22 C in Misiones).

Das Wetter ändert sich zwischen längerer Sonnenzeit und bewölktem regnerischem Wetter, das teilweise mehrere Tage dauern kann. Mittel- und Nordwest Argentinien (z.B. Córdoba, Mendoza und Tucumán), die Sierra Pampeanas und der Chaco sind in den Wintermonaten sehr ausgetrocknet. In den Sommern ist es heiss und verhältnismässig schwül (durchschnittliche Höchsttemperatur 32°C in Córdoba, 37°C in Formosa) und im Sommer trockenmild (19°C in Córdoba, 24°C in Formosa).

Das Verhalten ist im Allgemeinen sehr vergleichbar mit dem in Europa, vor allem im Mittelmeer. Bekleidung und Aussehen: Viele argentinische Menschen messen ihrer Bekleidung und ihrem Erscheinungsbild im Allgemeinen große Bedeutung bei, besonders beim Gehen und in guten Gaststätten. Man sollte auch im Alltagsleben auf ein vernünftig gepflegtes Äußeres achten - sonst wird man mit Landstreichern und Flittchen in eine Enge getrieben, was besonders bei alten Argentinierinnen und Argentinern auffällt.

Auch die jungen alternativen argentinischen Männer achten darauf, was sie tragen, vor allem die Damen achten sehr auf figurnahe Bekleidung. Doch das in Argentinien übliche Sprichwort, dass man in den Großstädten nur noch verkleidet in die Innenstadt gehen sollte, entfällt - selbst Shorts gibt es in den Innenstädten. Manche argentinische Männer wollen immer gut aussehen, auch wenn sie ihn nicht wirklich anspricht.

Dies kann von Außenstehenden als oberflächlich verstanden werden, ist aber Teil der Argentinienkultur und sorgt auch für eine angenehme Ausstrahlung. Zentraleuropäer, die von den Argentiniern ein "heißblütiges Temperament" verlangen, dürften neugierig auf die Art und Weise sein, mit der sich die argentinische Bevölkerung oft anstellt. Es ist in nahezu allen Ämtern, aber auch in Geschäften gebräuchlich, eine Zahl zu zeichnen, die dann entweder auf einer Tafel oder durch Schreien verkündet wird.

Gerade in Omnibussen, U-Bahnen etc. ist es gängige Praxis, vor allem für ältere Damen Raum zu bieten. Häufig werden sie, vor allem von Müttern mit Kleinkindern, von Männer in Warteschlangen, in Fahrstühlen und beim Einstieg in den öffentlichen Verkehr aufgenommen. Die Verpflegung auf der Strasse und im Autobus ist recht ungewöhnlich und wird von alten Argentinierinnen und Argentinern als unanständig empfunden, auch wenn sie sich unter Jugendlichen zu behaupten schien.

Der Alkoholkonsum ist in nahezu ganz Argentinien, außer in einigen Kleinstädten, in der Bevölkerung untersagt. Aber wenn man in der Oeffentlichkeit getrunken hat, kann man beinahe davon ausgehen, dass sich die Bullen um einen kuemmern. Besonders in der Nacht gibt es oft polizeiliche Kontrollen, bei denen Trunkenbolde, aber bedauerlicherweise auch unbetroffene Personen für ein paar Minuten in einen betrunkenen Tank gesperrt werden.

Die meisten Städte, einschließlich Buenos Aires und Córdoba, haben Alkoholverkaufszeiten (normalerweise 23:00 oder 00:00 für Kiosks und Läden, 5:00 oder 6:00 für Kneipen und Diskotheken). Criolla: Eine der in den Massenmedien oft bemängelten "argentinischen Tugenden" ist die so genannte Viveza criolla, die "lokale List".

Damit ist die vermeintliche Angewohnheit der argentinischen Bevölkerung gemeint, durch Tricks zu allen Arten von Vorteil zu kommen und die Unwissenden zu betrügen. Partnerschafts- und Sexualität: In heterosexuellen Beziehungen ist Argentinien heute beinahe so frei wie in Europa - man kann seine Liebesgefühle meist öffentlich vorführen.

Ein besonderes argentinisches Merkmal sind die so genannten villa cariño, meistens entlegene, aber dennoch geschützte Strassen, wo sich eine Menge Paare in ihren Fahrzeugen zusammentreffen. Allerdings kann das öffentliche Kussen, vor allem zwischen zwei Menschen, immer noch als eine Aufregung des Publikums gesehen werden und kann mehrere Arbeitsstunden auf der Polizeistation dauern.

Die Argentinierinnen sind in der Regel recht unparteiisch zueinander, so dass es für Lesbenpaare leichter ist als für Herren. Homosexuelle laufen auch oft Gefahr, von traditionellen, macho-orientierten Argentinierinnen verspottet zu werden. Aber auch in den Bezirken Buenos Aires (vor allem Palermo und Recoleta), Córdoba (Güemes und Nueva Córdoba) und in den großen Städten Patagoniens ist das Leben der Öffentlichkeit aus homosexueller Herkunft ohne Probleme möglich.

"Topless " (oben ohne) wird geduldet, zieht aber oft Gaffer an und kann zu spottenden Bemerkungen führen, da die argentinischen Damen in dieser Beziehung recht zickig sind. Aber man muss keine Furcht vor US-amerikanischen Bedingungen haben, besonders was kleine Kleinkinder angeht - wenn sie splitternackt am Meer herumtollen, interessiert es niemanden.

Von den " Falkland " reden auch die argentinischen nicht, sondern von den " Malvinas ". Das sind für viele argentinische Bürger sehr sensible Fragen, die eine heftige Resonanz hervorrufen und eine unerfreuliche Lage für Sie einleiten. Das sind für viele argentinische Bürger sensible Fragen, die auch eine heftige Resonanz haben. Auch der Vergleich Argentiniens mit seinen Nachbarländern Brasilien und Chile sollte unterbleiben, da diese vor allem im Wirtschaftsbereich als Wettbewerber gelten.

In Argentinien ist das Kommunikationsnetzwerk, mit Ausnahmen sehr abgelegener Gebiete, sehr gut entwickelt und mit Europa zu vergleichen. Auch in entlegenen Gegenden haben viele argentinische Bürger heute einen festen Anschluss. Es gibt für die Reisenden häufig Telezentren mit Telefonzellen und oft auch Fax- und Internetverbindungen. Nahezu alle argentinischen Bürger haben heute Handys. Nahezu flächendeckend hat man eine eigene Antenna.

Es ist zu bemerken, dass nicht alle GSM-Mobiltelefone in Europa auch in Argentinien arbeiten, da hier die Netzwerke GSM 850 und 1900 verwendet werden (in Europa meist GSM 1800). Bei Anrufen eines argentinischen Mobiltelefons aus dem Ausland folgt auf die Landesvorwahl 0054 eine "9", dann die Ortsvorwahl (ohne 0) und die Telefonnummer (ohne 15 am Anfang).

Z. B. nach Buenos Aires anrufen: 0054-9-11-XXXX XXXX. Ausgenommen sind Anrufe ins Festland! Anmerkung: In den Jahren 2011/2012 haben sich viele Ortsvorwahlen verändert, auch aus grösseren Orten. Schon Anfang der 90er Jahre wurde das Netz von vielen Argentinierinnen und Argentinier in großen Metropolen ausgenutzt.

Internet-Cafés (cibercafé oder cíber) waren in den ausgehenden 90er Jahren und bis etwa 2007 weitläufig, aber heute haben viele argentinische Unternehmen einen Festnetz- oder Mobilfunkanschluss. Trotzdem gibt es auch in kleinen Städten nahezu immer einen Platz, an dem man sich ohne eigenes Endgerät (meist in einer Telefonanlage, Telecentro genannt) ansetzen kann.

Internetcafes sind in der Regel zwischen 10 und 25 peso pro Std. teuer, in großen und kleinen Ortschaften sogar weniger. Einige Großstädte (Teile von Buenos Aires, Córdoba und Roosario, ganze Provinzen von San Luis) verfügen über ein kostenloses Internetzugang innerhalb der vom Staat gesponserten Zonen.

Es gibt mehrere Postunternehmen in Argentinien, die größten sind der ehemalige Monopolist Korreo Argentino, sowie OCA, Andreani und UPS und DHL für den Pakettransport. Richtig kostbare Lieferungen nach Argentinien sollten nicht mit Korreo Argentino (d.h. nicht mit der Deutsche Post oder DHL), sondern mit UPS und vergleichbaren Dienstleistungen verschickt werden; es gab oft Diebstähle oder Verluste des gesamten Pakets.

Der Dirk Bruns (Hrsg.) Argentinien, Hayit-Verlag, 1998, ISBN 3896074881 Sehr empfehlenswerte Reiseleitung mit gutem Hintergrundwissen. Jose Friedl Zapata Argentinien - Ländermonografie, 1978, sehr gute Geschichte und Hintergründe, trotz des etwas längeren Zeitraums sehr empfehlenswert für Interessenten. Der Beitrag wird von der Community als besonders erfolgreich eingestuft und wurde deshalb am 13. Oktober 2008 in den lobenswerten Reiseführer aufgenommen.

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