Puerto Rico Auswärtiges Amt

Auswärtiges Amt Puerto Rico

Flagge Puerto Rico (USA) Puerto Rico (USA). da die Aufräumarbeiten fortgesetzt werden (www.auswaertiges-amt.de). mit dem Auswärtigen Amt).

com, Offizielle Tourismus-Website von Puerto Rico. Nähere Informationen über Puerto Rico finden Sie unter den folgenden Links.

Vereinigten Staaten von Amerika: Anreise und Sicherheitshinweise

Es ist ratsam, den örtlichen Gegebenheiten und den Hinweisen der örtlichen Behörde zu folgen. Für weitere Information besuchen Sie bitte den Nationalpark-Service. Traveller sollten die Entwicklungen in den örtlichen Massenmedien beobachten, enge Kontakte mit dem Veranstalter oder der Airline pflegen, den Weisungen der örtlichen Behörde folgen und Sperrgebiete strikt einhalten.

Aktuellste Infos und Verhaltenstipps erhalten Sie unter anderem von der Hawaii Emergency Management Agency und der Website des County of Hawaii. Für Reisende und alle in Hawaii lebende Bundesbürger wird die Aufnahme in die Krisenpräventionsliste für einen schnellen Kontakt im Ernstfall dringend angeraten, s. Krisenpräventionsliste. Hinsichtlich der Aufrechterhaltung der Visumfreiheit im Rahmen früherer Aufenthalte im Irak, Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Libyen und Yemen wird auf den Punkt "Einreisebestimmungen für ausländische Staatsangehörige" verwiesen.

Nur die amerikanischen Vertretungen und Vertretungen können bindende Informationen über die Einreise- und Aufenthaltsvorschriften in den USA geben. Die Reisenden sollten zu Beginn ihrer Reise genügend Zeit (mindestens 3 Stunden) haben, um diese Prüfungen frühzeitig vor der Abreise bestehen zu können. Wir empfehlen Ihnen auch, sich frühzeitig bei der Airline zu informieren, welche Gepäckstücke im Gepäck sind.

Für weitere Information besuchen Sie die Website des Ministeriums für Heimatschutz und die Verkehrssicherheitsbehörde. Daher wird dringend geraten, die Nachrichtensituation, vor allem in Ballungsräumen, genau zu beobachten und großflächige Kundgebungen zu vermeiden. Die Reisenden in diese Gebiete werden aufgefordert, die Angaben zu den Hurrikanen im Auslande zu beobachten.

Die Abteilung für Forstwirtschaft und Brandschutz stellt jederzeit aktualisierte Daten zur Verfügung. Die Reisenden sollten auf angemessene Berichte in den Massenmedien und, wenn nötig, auf Angaben der örtlichen Gebietskörperschaften achten. Zum Erdbebenverhalten siehe Prospekt des Geoforschungszentrum Potsdam, insbesondere für die USA im Rahmen des USGS Earthquake Hazards Program. Wenn Sie auf einem Vulkan reisen, sollten Sie besonders aufpassen, sich von einheimischen Reiseführern beraten und sich an die Weisungen der Sicherheitskräfte und Sperrgebiete halten.

Für aktualisierte Information über die Alarmstufen siehe US-Vulkane und Alarme über Aktuell. Für deutsche Staatsangehörige wird generell die Aufnahme in die Krisenpräventionsliste für einen schnellen Kontakt in Notfällen dringend angeraten. Bitte auch die Sicherheitshinweise weltweit einhalten. In Puerto Rico, den U.S. Virgin Islands und einigen Gebieten Floridas verursachten die Wirbelstürme "Irma" und "Maria" im Jahr 2017 beträchtliche Schaden.

Auch in Puerto Rico und den U.S. Virgin Islands sind in einigen Gebieten noch Defizite in der Energieversorgung zu verzeichnen. Die Reisenden nach Puerto Rico und auf die US-Jungferninseln sollten weiter den Weisungen der lokalen Regierung folgen und sich während der Reinigungsarbeiten vorsichtig aufführen. Detaillierte Angaben zu allen Naturkatastrophen in den USA sind bei der Federal Emergency Management Agency, FEMA, erhältlich.

Die Reisenden sollten zu Beginn ihrer Reise genügend Zeit (mindestens 3 Stunden) haben, um die Kontrolle frühzeitig vor der Abreise durchzustehen. Wir empfehlen Ihnen auch, sich frühzeitig bei der Airline zu informieren, welche Dinge im Reisegepäck mitgenommen werden können. Das Gepäck wird immer auf Sprengstoff untersucht. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an die U.S. Transportation Security Administration (TSA).

Neben diesen Buchungsdaten müssen die Passagiere bei der Ankunft die Anschrift angeben, an der sie sich während ihrer Anreise in den USA befinden werden (die erste Anschrift ist für Hin- und Rückflüge gültig). Reisende, die keine Adressangaben machen, können von der Einreisegenehmigung ausgeschlossen werden. Der Fingerabdruck jedes einzelnen Passagiers wird am Eingangsflughafen gescannt und ein Porträtfoto gemacht.

Nähere Angaben zur Erfassung von biometrischen Angaben durch die US-Grenzbehörden finden Sie auf der Website des Ministeriums für Heimatschutz. Die Einreisemöglichkeit liegt wie gewohnt im freien Ermessen des zuständigen US-Grenzbeamten. Für die visafreie Einfuhr wird die tatsächliche zulässige Dauer des Aufenthalts vom US-Grenzbeamten bestimmt. Die Ausreise aus den USA wird Ihnen bei der Ein- und Ausreise abgestempelt ("Einreise bis xx-xx-xx").

Man beachte das Format des amerikanischen Datums - der Tag wird zuerst erwähnt, dann der Tag:'3-10' ist der Tag des 1. und nicht der Tag des 1. Oktober). Gleiches trifft auf Deutschland zu. Bisher gibt es keine Erfahrung, diese Vorschriften in die Tat umzusetzen und den von den Fahrgästen genannten Reisezweck zu überwachen.

Kubanische Geschäftsreisende sind gehalten, genaue Aufzeichnungen über ihre Reisen, Tätigkeiten, Kontaktpersonen usw. zu erstellen und diese Aufzeichnungen fünf Jahre lang zu erfassen und zu speichern und sie den US-Behörden auf Anfrage zu übermitteln, damit sie die Übereinstimmung mit den oben angeführten Vorschriften überprüfen können. Darüber hinaus haben die US-Behörden eine umfassende Auflistung staatlicher kubanischer Tourismusunternehmen einschließlich Hotelbetriebe herausgegeben, mit denen aus den USA stammende Geschäftsreisende keine Geschäftsbeziehungen unterhalten dürfen.

Weitere Auskünfte können nur von den jeweils verantwortlichen US-Behörden erteilt werden. Es wird auf die Websites der verantwortlichen US-Behörden Customs and Border Protection in Havanna, des Finanzministeriums - Office of Foreign Assets Control (OFAC) und der US-Botschaft in Havanna verwiesen: Autovermieter sind dazu angehalten, die Besucher über die möglichen Gefährdungen zu informieren und z.B. Stadtkarten und Prospekte über das zu beobachtende Verhalten zur Verfugung zu halten.

Generell wird ein ausländischer Führerausweis im Zusammenhang mit dem absolut notwendigen Nationalführerschein vorgeschlagen und in einigen US-Bundesstaaten auch vorgeschrieben. Auskünfte zu den Führerscheinbestimmungen der US-Bundesstaaten erhalten Sie auf den Internetseiten der entsprechenden Verkehrsministerien. Für Bundesbürger ist die Eintragung mit folgendem Dokument möglich: Notizen:

Durch die Teilnahme Deutschlands am so genannten US Visa Waiver Program können Bürger, die im Besitze eines E-Passes ( "e-Pass mit Chip"), einer geltenden Einreiseerlaubnis ( "ESTA") und eines Rückflug- oder Weiterreisetickets sind, ohne Visum in die USA reisen, und zwar zu touristischen, geschäftlichen oder Transitzwecken. Den verantwortlichen US-Behörden wird empfohlen, den Gesuch gemäß ESTA möglichst 72 Std. vor der Abreise einzureichen.

Umfangreiche Information zum ESTA-Prozess finden Sie auf der ESTA-Homepage oder unter den nachfolgenden Links: Ohne ESTA ist die Einfuhr auf dem Landverkehr (aus Kanada oder Mexiko) möglich. Im Falle einer Absage des ESTA Antrages und für andere als die oben genannten Zwecke (z.B. Arbeits- oder Au-pairaufenthalte, Austauschprogramm, Sprach-/Forschungsaufenthalte, Heirat gefolgt von einer Ansiedlung in die USA, usw.) muss immer ein Visum beantragt werden.

Ausgenommen vom US Visa Waiver Program sind seit dem 1. März 2011 Personen mit iranischer, irakischer, syrischer oder sudanesischer Staatsbürgerschaft, die sich in einem dieser Staaten oder in Libyen, Yemen oder Somalia zu privaten oder geschäftlichen Zwecken aufhalten.

Die Beantragung des entsprechenden Visums erfolgt bei der für Sie verantwortlichen US-Auslandsvertretung. Ein gültiger ESTA-Ausweis oder ein US-amerikanisches Reisevisum berechtigt Sie nicht zur Einreise. Über die definitive Zulassung entscheidet der verantwortliche US-Grenzbeamte. Falls Sie irgendwelche Schwierigkeiten bei der Einfuhr in die Vereinigten Staaten haben, können Sie sich nach Ihrer Rückreise an das Ministerium für Heimatschutz (DHS) wenden. Bitte kontaktieren Sie uns.

In der Regel wird den Passagieren geraten, ihren Pass oder eine Abschrift des Passes, der ihren rechtmäßigen Wohnsitz in den USA zeigt (Einreisestempel, ggf. Visum), immer bei sich zu tragen. Bei allen weiteren Rückfragen zu Ihrer Ankunft in den USA sollten Sie sich frühzeitig vor Ihrer Ausreise mit der verantwortlichen US-Vertretung in Verbindung setzen.

Die Einreisevorschriften für Inländer können sich ohne vorherige Benachrichtigung des Auswärtigen Amtes jederzeit abändern. Rechtlich verbindliche Auskünfte und/oder zusätzliche Auskünfte über Zulassungsbestimmungen können Sie nur über die jeweilige Auslandsvertretung Ihres Landes einholen. Die strafrechtlichen Maßnahmen und Sanktionen im US-Rechtssystem sind zum Teil deutlich strenger als in der deutschen.

Sie haben das Recht, im Fall einer Festnahme die zuständigen deutschen Auslandsvertretungen gemäß Artikel 36 des Konsularrechtsabkommens zu informieren. Schon bei der Einfuhr in die USA werden strikte Kontrollmaßnahmen ergriffen (auch wenn es sich "nur" um einen Durchgang, d.h. einen Wechsel am Flugplatz handelt).

Wir empfehlen, das Rauchverbot strikt zu befolgen, da auch hier Strafen verhängt werden können. Selbst geringfügige Verdächtigungen können von einer aufmerksamen Population an die entsprechenden Behörden weitergegeben werden. Wer seine Kleinen nur für kurze Zeit im Haus oder Wagen lassen will, sollte dies ebenfalls berücksichtigen. Deshalb sollten Kleinkinder unter 8 Jahren nie ohne Aufsicht bleiben, Kleinkinder unter 12 oder 13 Jahren nur für sehr kurze Zeit.

Auch in Lateinamerika und der karibischen Region, darunter Puerto Rico und die US-Jungferninseln, hat die Zahl der durch Moskitos übertragenen Zika-Virusinfektionen, die dem Denguefieber ähneln, aber ungeborenen Kindern drohen, deutlich zugenommen. In den USA ist die lokale Verbreitung des Erregers generell möglich. Deshalb wird vom Auswärtigen Amt empfohlen, dass Schwangere und Schwangere in Absprache mit der DTG (Deutsche Tropenmedizinische und internationale Gesundheitsgesellschaft) und dem Robert-Koch-Institut von der Anreise in die Gebiete des Zika-Virus Abstand nehmen, da die Wahrscheinlichkeit einer frühkindlichen Fehlbildung bei infizierten Müttern besteht.

Nähere Angaben zur Zika-Virusinfektion und deren Vorbeugung entnehmen Sie bitte der Zika-Virenbroschüre des Gesundheitswesens. Weil eine Geschlechtsübertragung möglich ist, wird die Verwendung von Kondomen für die gesamte Schwangerschaftsdauer nach einer eventuellen Belastung in den Ausbruchsgebieten während des Geschlechtsverkehrs mit der Frau angeraten. Auch im Falle einer speziellen Belastung durch Hepatitis A und B (z.B. aktuelle Ausbrüche, einfache Reiseverhältnisse, Hygienemängel, Einsätze, unzureichende medizinische Betreuung, besondere berufliche/soziale Kontakte) wird vom Auswärtigen Amt eine Schutzimpfung vorgeschlagen.

Für Langzeitaufenthalte sind die Impfvorschriften für die Registrierung an Schule, Kindergarten und Universität zu beachten (ggf. vor der Anreise nachfragen!). Im Zweifelsfall ist das gesamte Standard-Impfprogramm des Robert-Koch-Instituts (wwww.rki. de) einschließlich der Impfung gegen die Meningokokken nachzuweisen und sollte daher vor der Abreise abgeschlossen werden. Wegen des Infektionsrisikos durch Mücken, vor allem in den Subtropen der USA, wird allen Passagieren eine leichte, den Körper bedeckende Bekleidung (lange Hose, lange Hemden) angeraten. 2-4 Wochen nach Einnahme von Hantavirus-kontaminiertem Sekret von infizierten Nagetieren über die Atmungsorgane oder den Magen-Darm-Trakt kann die allgemein verbreitete Krankheit zu grippeartigen Krankheitssymptomen wie Kopfschmerzen und Gliederkrämpfen im ganzen Land ( "Yosemite National Park", derzeit der Hauptfokus) werden.

Ein Krankenversicherungsschutz einschließlich der USA wird ausdrücklich angeraten, ebenso wie eine kostenpflichtige Kredit-Karten. Neben unserem allgemeinen Disclaimer gilt der folgende wichtige Hinweis: Für die Korrektheit und Vollzähligkeit der ärztlichen Angaben sowie für eventuelle Folgeschäden kann keine Gewährleistung geleistet werden. Bei der Direkteinreise aus Deutschland in ein Zielland, insbesondere in ein Zielland, ersetzt sie nicht die ärztliche Beratung.

Bei kürzeren Fahrten, der Einreise aus Drittstaaten und Fahrten in andere Landesteile können je nach den Umständen des jeweiligen Reiseteilnehmers abweichende Regelungen getroffen werden. Auf dieser Seite erhalten Sie Anschriften kompetenter Auslandsvertretungen und Hinweise zur politischen und politischen Zusammenarbeit mit Deutschland. Vor allem die terroristischen Organisationen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit Sept. 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger.

Selbst wenn es gegenwärtig keine konkreten Anhaltspunkte für eine Bedrohung für ausländische Beteiligungen gibt, kann nicht auszuschließen sein, dass auch ausländische Staatsbürger oder Institutionen in Deutschland zum Opfer von terroristischen Gewalttaten werden. Detailliertere Angaben zur terroristischen Bedrohung sind in den landesspezifischen Reise- und Sicherheitsinformationen zu entnehmen. Vom Auswärtigen Amt wird allen Fahrgästen dringend empfohlen, sich sicherheitsbewusst und situationsgerecht zu benehmen.

Deutsche Staatsangehörige sollten sich in die " Elefand " Krisenpräventionsliste des AA eintragen, egal in welchem Staat und für welche Aufenthaltsdauer: Erkundigen Sie sich daher bei Ihrer Auslandskrankenversicherung, ob ein ausreichender Gesundheitsschutz für Ihre Reise im Ausland vorhanden ist, der auch die anfallenden Reisekosten für einen Notfallflug nach Deutschland deckt. Bei fehlendem Schutz müssen die notwendigen Ausgaben (z.B. Behandlungs- oder Spitalkosten, Heimflug) von der betreffenden Person getragen werden und können alle Ihre Einsparungen rasch verbrauchen.

Erkundigen Sie sich frühzeitig! Naturschutzverbände sowie Umwelt- und Zollverwaltungen empfehlen, keine Risiken zu übernehmen und prinzipiell keine Geschenke von Tier- oder Pflanzenarten mitzubringen. Prinzipiell sollten Sie beim Einkauf von tierischen und pflanzlichen Produkten vorsichtig sein, wenn Sie deren Ursprung nicht zurückverfolgen können. Achten Sie auch auf unsere Anfragen und Hinweise zum Stichwort "Sicherheitshinweise".

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