Postzustellung Karfreitag Schweiz

Postversand Karfreitag Schweiz

Überall in der Schweiz herrscht kontemplativer Frieden zwischen der EU, der Schweiz und den Unterzeichnerstaaten des EWR. Zur Bestellung (bitte vollständige Postanschrift angeben):. Die Postzustellung in Indonesien ist zuverlässig. " Agglomerationen, einzelne Städte und Metropolen der Schweiz", Stand.

mw-headline" id="Übersicht_der_Feiertage">="Übersicht_der_Feiertage">Übersicht der FeiertageBearbeiten | /span>Sourcecode bearbeiten]>

Dieser Beitrag listet die Ferien in der Schweiz auf. Für die Schweiz gilt auf föderaler Ebene nur der Stichtag für den ganzen Staat. Für die übrigen Ferien sind ausschliesslich die einzelnen Stände zuständig. Aus diesem Grund gibt es neben dem Bundesfest nur noch drei weitere Tage, die auch in der ganzen Schweiz anerkennbar sind: Die Feierlichkeiten finden in der Schweiz statt:

Karfreitag, Oster- und Pfingstmontag sowie der zweite Feiertag, der Stephanitag, werden ebenfalls in großen Landesteilen gefeiert. Die übrigen Ferien sind auf einige wenige oder nur auf einzelne Kreise und Kommunen innerhalb der einzelnen Kantone beschränkt. Es werden in der Schweiz mehrere Typen von gesetzlichen Festen unterschieden: gesetzliche Feste, die den Sonn- und Feiertagen gemäss Artikel 20a Absatz 1 ArG entsprechen: Neben einem Feiertag des Bundes kann jeder einzelne Staat auf Kantonsebene den Sonntag für höchstens acht Tage im Jahr mit dem im Bundesgesetz vorgesehenen Stand versehen.

Die aufgrund der Festlegung ihres Termins unweigerlich auf einen Feiertag fallenden und daher den Sonn- und Feiertagen trivial gleichzusetzenden Feiertagen werden im Nachfolgenden nicht gesondert aufgelistet. Das sind der Oster- (ganze Schweiz), der Pfingsonntag (ganze Schweiz) und der Schweizerische Tag des Dankes, der Buße und des Gebets (ganze Schweiz mit Ausnahme des Kantons Genf). Vom Gesetz her bekannte Feiertage: An diesen Tagen gilt in der Regel die gleiche Regelung wie an Sonn- und Feiertagen, aber die Rechtsgrundlage dafür wurde vom jeweiligen Bezirk oder der Kommune vorgegeben und kann daher im Detail von der Regelung für Sonn- und Feiertage abweichen. 2.

Aufgrund der möglichen Festlegung von kantonalen Ruhetagen können einige Kantone mehr als die im Bundesgesetz vorgeschriebenen neun gesetzlichen Ruhetage haben (siehe AI, SZ und UR). In der folgenden Tabelle finden Sie die wichtigen und verhältnismäßig weit verbreiteten Ferien. Veranstaltungen, die nur in kleinen Landesteilen der Schweiz stattfinden, werden hier nicht berücksichtigt und erst im folgenden Kapitel behandelt.

Erläuterung: 1Für den Berchtoldtag und den Stephanitag sind folgende Ausnahmen zu berücksichtigen: 1: Beide Tage sind in den betroffenen Kommunen nur dann rechtlich gültig, wenn sie nicht auf einen Dienstags- oder Samstagsfall entfallen; dies trifft auch auf die Kantone AI, GB und UR für den Stephanitag zu. Im Nordosten werden beide Tage rechtlich berücksichtigt, wenn sie auf einen Monat entfallen.

Praktisch wird der Berchtoldtag jedoch meist jedes Jahr gefeiert, während der Stephanitag nur dann gefeiert wird, wenn er wirklich auf einen Monat fällt. 2. Die Schweiz hat neben den oben erwähnten National- oder allgemeinen Ferien auch eine fast nicht überschaubare Anzahl von regionalen und lokalen Ferien. Oftmals sind diese auf die einzelnen Distrikte oder nur einige Kommunen begrenzt.

Manche dieser örtlichen Feste sind rechtlich zwar bekannt, aber nicht wenige werden traditionsgemäß gefeiert, obwohl sie rechtlich nicht abgesichert sind. In der folgenden Übersicht finden Sie einige Beispiele für solche Anlässe. 1Die Tage rund um den Karneval sind (mit wenigen Ausnahme, beschränkt auf die einzelnen Gemeinden) keine Ferien. Es gibt in der Schweiz so viele verschiedene Urlaubsregelungen, dass es für landesweit tätige Firmen (z.B. die Deutsche Bundespost und die SBB) sehr schwierig wäre, diese vollständig einzuhalten.

Es wurde deshalb vereinbart, dass in solchen Betrieben und in der Verwaltung des Bundes nur die folgenden Ferien, die in grossen Landesteilen der Schweiz bereits bekannt sind, als öffentliche Ferien gelten: Silvester, Berchtolds Tag, Karfreitag, Oster-Montag, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Nationalfeiertag, Weihnachtsfeiertag, Stephanitag. Die Regelung ist schweizweit gültig, auch wenn einer dieser Ferien in einem bestimmten Gebiet oder einer bestimmten Gegend in der Regel kein gesetzlicher Tag ist.

Hingegen gibt es in Kanton wie Basel, St. Gallen, Wallis oder ins Kantonstessin, wo der Berchtoldtag ein Werktag ist, den Feiertag. Ausnahmen sind für gesetzliche Feste möglich, die nur in bestimmten Kommunen gültig sind. Es ist üblich, dass die Katholische Feste (Fronleichnam, Himmelfahrt, Allerheiligen und Empfängnis ) nur regelmäßige Werktage in Gebieten mit vorwiegend katholischem Bevölkerungsanteil und in reformatorischen Zonen sind.

Die vier oben angeführten Ferien finden zum Beispiel im Appenzellerland statt, nicht aber im Reformgebiet Außerrhoden. So sind im Wallis die reinen Katholikenfeste wichtiger als die zusätzlichen Tage nach den grossen kirchlichen Festen, und zwar beinahe flächendeckend; obwohl die oben angeführten Tage und der St. Josephs-Tag rechtlich als Feiertag erkannt werden, sind Oster- und Pfingstmontag sowie der Karfreitag, der anfangs nur in Reformgebieten frei war, amtlich keine Auszeiten.

Somit gilt der katholische Feiertag im Freistaat Freiburg in allen Kreisen mit Ausnahme der meisten Kommunen der Reformseen. Auch im Aargau haben die Regionalunterschiede einen konfessionellen Hintergrund, aber die Aufteilung ist hier differenzierter, da die Tradition der reformatorischen, die katholische, die christlich-katholische (Rheinfelden) und die gemischt-reformierte (Baden) Region berücksichtigt werden:

Mit Ausnahme einiger Feste, die nur in einzelnen Kommunen gefeiert werden, und des Jahresanfangs, der in diesem Bezirk oft ein arbeitsfreier, aber kein gesetzlicher Tag ist, gibt es sechs unterschiedliche Ferienkombinationen: Bernhardstag, Oster- und Pfingstmontag, Mariä Himmelfahrt, Mariä Empfängnis und Stephen. Diese verwirrenden Vorschriften wurden vor allem von Wirtschaftsvertretern als Hindernis wahrgenommen, so dass ab 2008 eine neue Regelung der Aargau-Ferien anstand: Sie war bereits von der Bundesregierung verabschiedet worden:

Der katholische Feiertag Fronleichnam, Mariä Himmelfahrt, Allerheiligen und Unbefleckte Empfängnis sollten in den betroffenen Gebieten abgeschafft werden, aber auch der Berchtold-Tag, der Oster-Montag, der Pfingstmontag und der Stephanitag sollten zu kantonalen Feiertagen werden und die Ausnahmen vom Berchtold-Tag und vom Stephanitag, die normalerweise nicht mehr eingehalten werden, sollten abgeschafft werden. Auf Proteste vor allem der Katholiken, aber auch der Bürgerinnen und Bürger hin wurden die Veränderungen Ende 2006 vom Kantonsrat zurückgezogen, so dass im Kanton Aargau die bisherigen Ferienregelungen weiter gelten (vgl. das Aargauische Einführungsgesetz vom 8. bis 11. November 2011, 6,[1] und Verzeichnis der Aargauer Feiertage[2]).

Der auch nach Konfessionen gegliederte Graubündner Bezirk hat neben dem Bundesfeiertag im ganzen Bezirk sieben weitere öffentliche Anlässe. Den Kommunen steht das Recht zu, wenigstens einen weiteren Urlaub zu vereinbaren. In vielen Kommunen sind daher einige der Katholikenfeste öffentliche Festtage, und an einigen Orten gibt es Festivals von Ortskirchen und Schutzheiligen, die als Fest gefeiert werden. Besonders in den Bezirken Luzern, Sulothurn und Schwyz feiern die meisten Kommunen am Tag des Schutzheiligen so genannte kirchliche Patronatsfeste, was bedeutet, dass es viele regionale Festtage gibt, die nur in einer einzigen Kommune oder bestenfalls innerhalb eines Bezirks sind.

Nur in den Kanton Waadt und den Kanton Thu ergau gibt es Ferien, die weder in der Region gelten noch vom Gesetzgeber als solche erkannt werden, aber dennoch eine Mehrheit haben. Es gibt in einigen anderen Kanton wie z. B. dem Kanton Graubünden (Schaffhausen und Nidwalden) Ferien, von denen die meisten zwar nicht rechtlich verankert sind, aber keine, die nur in einigen Kommunen gelten.

Aargauer Gesetzsammlung 961. 200 - Gesetz zur Einführung in das Arbeitsgesetz (EG ArR) vom 9. bis 11. November 2011, in der Fassung vom 11. bis 12. September 2012. ? Aargau, Amt für Wirtschaft und Inneres: Gesetz über die gesetzlichen Ferien im Aargau (PDF, 25 KB).

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