Portugal Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Portugal

Genießen Sie die vielen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten in Portugal während Ihres Ferienhausurlaubs. Buchen Sie jetzt Ihr Ferienhaus oder Ihre Ferienwohnung in Portugal! Nicht nur für Sonnenanbeter ist die Algarve in Portugal ein sehr beliebtes Ziel. Buchen Sie Touren & Aktivitäten in Portugal und buchen Sie Tickets zu den beliebtesten Attraktionen. Im Setúbal haben wir die besten Fischgerichte Portugals gegessen!

Sehenswertes & Sehenswürdigkeiten

Der Halbtagesausflug nach Sintra führt Sie zum Royal Palace de Sintra, einem schönen Mittelalterpalast, der ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Auf Sintra gibt es auch den Palazzo Nacional da Pena, ein Schloss mit einer erstaunlichen Mischung von architektonischen Stilen, wie Neogotik oder Neurenaissance, und mit Elemente aus dem islamischen und der Neurenaissance.

Die Stadt ist eine der bekanntesten portugiesischen Großstädte. Andere gute Argumente für eine Reise nach Portugal: Delphin- und Walbeobachtung auf Madeira, Bootsfahrten auf dem Douro in Porto und der Dom von Evora, dem wichtigsten gotischen Gebäude Portugals.

Sehenswertes in Portugal

Um 1160 wurde das Christus-Kloster in Tomar vom Templerorden an der christlich-muslimischen Landesgrenze zu den Arabern in Portugal erbaut. Sie wurde im Laufe des ausgehenden XII. Jh. zum Hauptsitz des Ritterordens in der Gegend. Im Jahre 1357, nach dem Fall der Tempelritter, wurde die Klosterkirche zum "Convento da Ordem de Cristo " - Orden des Christusordens - Sitz der Portugiesen Nachfolge-Organisation - des "Ordens Christi".

So wurde die ehemalige Templerfestung zu einem Prunkstück der Architektur in Portugal. Ein besonderes Merkmal der Stiftskirche bilden die acht Klöster, von denen der bemerkenswerteste ein zweistufiger, vollkommen symmetrischer Bau aus dem XII Jh. ist. In den anderen Klöstern aus dem XVI. und XVI. Jh. sind verschiedene Baustile wie Gotik und Manuelismus oder portugiesischer Manierismus zu beobachten.

Knapp über hundert Kilometern von Lissabon entfernt befindet sich der Pilgerort Fátima. Schon vor dem Weg des hl. Jakobus wird er als die bedeutendste Kontaktstelle für portugiesische Wallfahrer angesehen, die auf eine wunderbare Behandlung ihrer Beschwerden hoffen. Den Namen des Platzes mit seinen etwa neuntausendfünfhundert Bewohnern verdankt er einer arabischen Prinzessin, die im XII. Jh. aus Liebesliebe zu einem Christengrafen nach der Überlieferung getauft und zum Christen geweiht wurde.

Mehr als vier Mio. Wallfahrer kommen heute jedes Jahr an den Wunderort, der als einer der bedeutendsten Pilgerorte des Katholizismus und als eine der Schönheiten der Stadt angesehen wird. Gegen Bezahlung ist es möglich, den Tower zu erklimmen und den Ausblick vom Stadtdenkmal und Nationalen Denkmal Portugals zu geniessen.

Neben diesem Gebäude entstanden im Norden Portugals im achtzehnten Jahrhundert viele weitere Arbeiten des Architekten und Malers. Bei dem portugiesischen Staatspalast in Lissabon handelt es sich um ein klassisches Gebäude, dessen Bau bereits 1795 begann. Der Palast wurde jedoch erst in der ersten Jahreshälfte des neunzehnten Jahrhundert fertiggestellt.

So war das Haus nur eine Königsresidenz in der relativ jungen Zeit von 1861 bis 1910 seit den Anfängen der Herrschaft von Ludwig I. von Portugal. Der Palast wurde im Barockstil vom Architekt Manuel de Sousa geplant und errichtet und litt immer wieder unter Finanzierungsschwierigkeiten und politischer Krise, wie der Einmarsch der Franzosen 1807, bei dem die portugiesischen Königsfamilien ins brasilianische Exil auswanderten.

Das Gebäude wurde schliesslich nach den Entwürfen und unter der Leitung der beiden Baumeister José da Costa e Silva und Francisco Faberi im klassizistischem Baustil erbaut. Nach der Inbetriebnahme des Palastes als Residenz der königlichen Familie hat der Hofarchitekt Joaquim da Silva die endgültige Gestaltung und Neugestaltung der Räumlichkeiten übernommen und die Ausstattung den gestiegenen Anforderungen an Behaglichkeit und Sauberkeit im XIX Jahrhundert angepasst.

Der ehemalige königliche Palast ist seit 1968 ein Freilichtmuseum, in dem die ursprünglichen Möbel und Dekorationen aus dem achtzehnten und neunzehnten Jh. mit Seidentapete, Sèvres Porzellan und Kristallkronleuchtern lebendig gehalten werden. Besonders bedeutende staatliche Empfänge und Feierlichkeiten werden hier jedoch nach wie vor vom portugiesischen Staatspräsidenten durchgeführt. Rechtzeitig zur Expo in Lissabon wurde die als " Landmarke des heutigen Portugal " bezeichnete neue Messebrücke 1998 fertig gestellt.

Mit seiner sechsspurigen Strecke wurde die einzigste im Flussdelta des Tajo - nämlich jene nach dem Portugiesen des Seefahrers Lasco da Gamas, der 1498 einen Seeweg nach Indien entdeckte und damit den fünftausendsten Jahrestag seiner Vollendung feierte, entlastet. Mit seiner Reise begründete er Portugals Gewürzmonopol und damit die Vorherrschaft dieser Volksgruppe als koloniale Macht des XVI. und XVII. jahrhundert.

Seit 1983 ist der Belémer Kirchturm eines der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Lissabonner Innenstadt und steht an der Flussmündung des Tejos und sein oberster, exponierter Boden fungiert als Aussichtsturm in 35 Meter Seehöhe. Eines der wenigen Exemplare dieses Baustils, das reich verzierte Gebäude im Manuelismus, hat das Beben von Lissabon 1755 überlebt und war schon immer ein Symbol für den Schutz der Seeleute - versinnbildlicht durch die so genannte "Statue der Muttergottes der Sicherheit ", die auf das offene Wasser schaut.

Am Ende des sechzehnten Jahrhundert wurde es für kurze Zeit gar in ein politisches Häftlingsgefängnis umgewandelt. Angeregt von einem 1515 von Afonso de Albuquerque aus Indien importierten Nashorn, dient die Skulptur später Albrecht Dürer als Vorbild für seinen Nashorn-Schnitt "Rhinoceros" und schaut über die Bruecke "Ponte 25 de Abril" vom Suedufer des Tejos auf die Stadt Lissabon.

Vom Bahnsteig am Fuße der aktuellen Skulptur hat man einen ausgezeichneten Blick auf den Tajo, Lissabon und Almada. Während eines Besuchs in der Innenstadt im Jahre 1934 beeindruckt diese Skulptur Manuel Cerejeira, den Kardinal Patriarchen von Lissabon. Der portugiesische Geistliche nahm seinen Antrag 1940 an und schwor, die Skulptur in Dankbarkeit zu erbauen, sollte Portugal von den Konsequenzen des Zweiten Weltkriegs verschont werden.

Der portugiesische Künstler Francisco de Sousa schuf die Skulptur selbst und der Architekt António Lino entwarf den Unterbau. Von einem mächtigen Granitfels - dem Berg "Pena Ventos" - überragt die Kirche der Hauptstadt Porto die zweitgrösste portugiesische Metropolen. Ausgehend von der Fundamentsteinlegung zu Beginn des XII. Jh. kann der Auf- und Ausbau der Kirche in drei Etappen unterteilt werden.

In romanischem Baustil mit Doppelturm-Fassade, Rosettenfenstern und Kirchenschiff hat das Haus noch einen bestimmten Festungs-Charakter. Jh. kam ein gotischer Kloster hinzu und im XVII. und XVIII. Jh. wurde die Kirche umfassend erweitert und renoviert.

Jahrhunderts wurde der ganze Kirchenchor durch einen neuen Bau abgelöst. Der gotische Klosterbau aus dem XIV. Jh. enthält ebenfalls prachtvolle Fliesenmalereien aus blauen und weißen Azulejo, dahinter in der "Capela de Sào Vicente" eine Vertäfelung mit Vergoldung. Aber eins ist hier noch nicht angekommen! Sie können hier eine neue Sicht auf Portugal einbringen.

Wir werden nach Prüfung die Sicht aufzeichnen!

Mehr zum Thema