Philippinen Reisen

Phillipinen Reisen

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Reisetipps: Philippinen

Auf den Philippinen muss auf die persönliche Unversehrtheit geachtet werden. Reisen in die einzelnen Teile des Landes werden nicht empfohlen. Auf den Philippinen gibt es verschiedene Sicherheitsprobleme: Dieser Angriff hat zu zahlreichen Verhaftungen und Todesfällen geführt, insbesondere in strukturschwachen Stadtteilen. Seit 2014 ist die Neue Volksarmee (NPA) vor allem im Norden Luzons und im östlichen Mindanao tätig, führt aber gelegentliche Angriffe in anderen Teilen des Landes durch.

Radikale islamische Gruppen agieren im Sueden, vor allem in der Sulu-See und in Mindanao. Immer wieder haben sie AusländerInnen ( "auch SchweizerInnen") gekidnappt und andere Terrorakte begangen. Im ganzen Lande sind Angriffe krimineller und terroristischer Gruppen zu erwarten. So forderten beispielsweise im Zeitraum Januar bis Juni 2017 strafrechtlich begründete Bombenangriffe im Distrikt Manila mehrere Tote und Verwundete.

Folgen Sie den Weisungen der Regierung und vermeiden Sie jegliche Form von Demonstration, da sie leicht zu Unruhen und gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen DemonstrantInnen und der Polizeibeamten führen kann. Reisen in entlegene Gegenden von North Luzon (Cordillera) werden nicht empfohlen. Reisen nach Abra, in die Bergprovinz und in die südliche Region der Region Quezon nur in größeren Reisegruppen und in der Begleitung eines zuverlässigen, einheimischen Stadtführers.

Mindanao: Eine Reise nach Mindanao wird nicht empfohlen. Die Sicherheitskräfte der Philippinen kämpfen seit Ende Mai 2017 gegen terroristische und andere kriegerische Gruppen in der Hauptstadt Marawi. Der heftige Kampf hat viele Tote und Verwundete verursacht, darunter auch zivile. Bei einem Bombenangriff in Davao City anfangs Sept. 2016 kamen mehrere Menschen ums Leben und über siebzig wurden verletzt.

In Süd-Cotabato wurde am 11. November 2015 in einem Omnibus eine Sprengbombe explodiert und über ein gutes Jahrzehnt verletzt. In einem Busbahnhof in Zamboanga City kam es im September 2015 zu einem Bombenangriff, bei dem ein Opfer und mehrere Verwundete zu beklagen waren. In- und Ausländer sind von Kriminellen und terroristischen Vereinigungen stark gefährdet.

Die Terror-Organisation Abu Sayyaf hat im vergangenen Jahr auf der Provinz Davao del Norte in Samal zwei kanadische, einen norwegischen und einen philippinischen Staatsbürger inhaftiert. Im Umkreis von Samboanga City wurde im Juni 2010 ein schweizerischer Staatsbürger, im Juni 2011 zwei Amerikaner und im November 2011 ein australischer Staatsbürger inhaftiert.

Die Gewalttätigkeiten, einschließlich derer, die zum Tode führen, wiederholen sich. Innerhalb weniger Tage wurden im Oktobermonat 2014 zwei Eidgenossen in der Region Misamis Oriental und ein dritter in der Region Surigao del Norte umgebracht. Sulu-See: Terroristengruppen sind in der Sulu-See zwischen Samboanga del Norte und Palawan sowie im Mittelmeer und auf den südlichen Inselchen tätig.

In Isabela City, Basel, explodiert am vergangenen Tag eine Bombe mit vier Toten und mehreren Verletzten. In- und Ausländer sind von Kriminellen und terroristischen Vereinigungen stark gefährdet. In den ersten Novembertagen 2016 stürmten Terorristen das Segelschiff eines Ehepaars in der Südsulu-See. Ein schweizerischer und ein niederländischer Reisender wurden im Januar 2012 auf der gleichnamigen Halbinsel gekidnappt.

Reisen auf dem Seeweg und zu den vorgelagerten Inselchen der Sulu-See im Süden des neunten Breitengrads werden nicht empfohlen, einschließlich des Sulu-Archipels (Inseln Basilan, Jolo, Sulu, Tawi-Tawi etc.) und des korrespondierenden Teiles von Palawan Island. Vor und während Ausflügen in den Norden der Sulu-See, informieren Sie sich bei den örtlichen Sicherheitsbehörden über die derzeitige Sicherheitssituation und seien Sie äußerst vorsichtig.

Bei den Kommunalbehörden wird davon ausgegangen, dass sie zu den Kämpfern der Terror-Organisation Abu Sayyaf gehören. Vor und während Reisen in die Central Visayas sollten Sie sich bei den örtlichen Sicherheitsbehörden über die derzeitige Sicherheitssituation informieren und äußerste Sorgfalt an den Tag legen. Auf Reisen in nicht für den Tourismus entwickelte Regionen ist große Sorgfalt anzuwenden, auch wenn dies nicht explizit vorgenannt ist.

Im unterentwickelten Bereich und in Regionen, in denen terroristische Gruppen tätig sind, hat die schweizerische Vertretung in Manila nur eingeschränkte oder gar keine Möglichkeiten, in Krisensituationen zu helfen. Sicherheitskräfte können bei der Gepäckkontrolle untersagte Sachen ins Gepäck legen, um Reisende unter Strafandrohung zu drängen.

Falls Sie mit den Bedingungen auf den Philippinen nicht so gut umgehen können, ist ein vertrauenswürdiger, einheimischer Reiseführer von großem Nutzen, wenn Sie ins Inland reisen. Produktpiraterie ist in den Philippinen weitverbreitet. Auf den Philippinen wird grobes Verhalten mit Einreiseverbot, Geldstrafen oder Freiheitsstrafe bestraft. Rechtsstreitigkeiten können mehrere Jahre dauern.

Auf den Philippinen befindet sich eine geographisch interessante Region. Tsunamis durch die Beben in Südostasien oder im Pazifikraum können auch die Philippinen erobern. Außerdem kann der Verkehr temporär behindert werden. Achten Sie auf die Prognosen des nationalen Wetterservice PAGASA und folgen Sie in der Regel den Warnhinweisen und Anweisungen der örtlichen Behörde, z.B. Barrieren um laufende Feuerwehrvulkane, Evakuierungsbefehle.

Falls sich während Ihres Aufenthaltes eine Katastrophe ereignet, wenden Sie sich so schnell wie möglich an Ihre Familie und folgen Sie den Weisungen der zuständigen Behörde. Bei Unterbrechungen im Auslandverkehr wenden Sie sich bitte an die schweizerische Vertretung in Manila. Sind Sie auf gewisse Arzneimittel angewiesen, sollte Ihr Erste-Hilfe-Koffer genügend Vorräte haben.

Fragen Sie ggf. vor der Reise die zuständige Auslandsvertretung (Botschaft oder Konsulat) an, und lesen Sie die Sektion Reiselinks, wo Sie weitere Infos zu diesem Themenbereich sowie allgemeine reisemedizinische Hinweise vorfinden. Alleinreisende unter 15 Jahren, mit nur einem Erziehungsberechtigten oder mit einer dritten Person müssen spezielle Einreiseformalitäten erledigen.

Außerdem können die Philippinen den Reisepass bis zur Wiedereinreise behalten. Fragen Sie die Philippinische Auslandsvertretung in Bern rechtzeitig nach den exakten Bestimmungen. Auslandsvertretungen der Schweiz: Wenn Sie sich in einem Notfall im Ausland befinden, können Sie sich an die nächstgelegene schweizerische Vertretungsstelle oder an die EDA-Helpline wenden. 2.

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