Peru Reise Impfungen

Impfungen in Peru

Vorsichtiges Mückenschutzmittel und Gelbfieberimpfung empfohlen. Rund um Ihre Reise nach Peru: Sprung zu Welche Impfungen werden für Peru benötigt? - Führen Sie die Standardimpfungen bei Bedarf einmalig durch. Die Impfungen sind ein wichtiges Thema in der Reisevorbereitung.

Reisetipps Peru

Wenn Sie nach Peru fahren, müssen Sie auf die persönliche Unversehrtheit achten. Überall im Lande sind Streik, Kundgebungen und Verkehrssperren zu erwarten. Dies kann zu Verzögerungen und Verkehrsbehinderungen führen. Straßenblockaden sind häufige und teilweise tagelange Lähmungen auf den wichtigsten Achsen. Bei Verkehrssperren und Warnstreiks müssen sich die Fahrgäste vor Ort nach alternativen Möglichkeiten umsehen und ggf. auf eine Beruhigung der Situation warten.

Im Falle von Verstopfungen hat die Schweizer Vertretung in Lima nur eingeschränkte und situationsbedingt gar keine Möglichkeit, die Abreise aus den betreffenden Gegenden zu unterstützen. Die Gefährdung ist besonders groß in Gegenden, in denen Medikamente hergestellt werden und die oft von der Drogenmafia beherrscht werden. Bei der Bekämpfung von Guerillas, Drogentruppen und Aufständen können die Behoerden den Notstand und die Ausgangssperre fuer die betreffenden Bereiche auf kurze Sicht verhaengen.

Erkundigen Sie sich vor und während der Reise bei den zuständigen Stellen, Ihrem Veranstalter, einem örtlichen Reiseunternehmen oder der Fremdenverkehrspolizei über die derzeitige Situation in Ihrem Reiseziel gebiet und die Machbarkeit der Reise. Befolgen Sie die Weisungen der örtlichen Behörde (Ausgangssperre, etc.). Bei Inlandsreisen ist ein Flug mit dem Flieger vorzuziehen.

Fahren Sie nur in Gesellschaft eines lokalen Führers in die Amazonasregion und stellen Sie sicher, dass er die gegenwärtige Sicherheitssituation geklärt hat. Seien Sie äußerst vorsichtig. In Cusco und Umgebung: In Cusco und der näheren und weiteren Umgebung finden recht häufige Vorführungen und Sperrungen der Bahn- und Straßenverbindungen statt. Achten Sie auf die Angaben im Abschnitt "Grundlagenermittlung" und seien Sie äußerst vorsichtig.

In und um Puno: In und um das Dorf herum gibt es häufige Ausfälle. Achten Sie auf die Angaben im Abschnitt "Grundlagenermittlung" und seien Sie äußerst vorsichtig. Eine Anreise in diese Regionen wird nicht empfohlen. Eine Anreise in die Regionen im Norden und Nordosten von Huánuco wird nicht empfohlen. Im Rest der Gegend muss mit großer Sorgfalt vorgegangen werden.

Bleiben Sie streng auf den geteerten und oft befahrenen Straßen. Eine Anreise in diese Gebiete wird nicht empfohlen. Taschendiebe, Diebstähle von Tränen, etc. sind keine Seltenheit und werden manchmal von gut sortierten Gangs durchgeführt, die auch Fremde als Leidtragende wählen. Auch in Lima und anderen touristischen Destinationen hat die Gendarmerie besondere Kontaktstellen für die ausländischen Gäste geschaffen (Policía de Turismo).

Fragen Sie Ihre Freunde, Geschäftspartner oder Ihr Haus nach den örtlichen Bedingungen und finden Sie heraus, ob es Unterkünfte gibt, die vermieden werden sollten. Besondere Sorgfalt ist in den größeren Metropolen, Flugplätzen, Busbahnhöfen und Bahnstationen sowie im ÖPNV erforderlich. In den Innenstädten von Lima, Cusco, Arequipa und Puno ist wegen des erhöhten Angriffsrisikos besonders sorgfältig vorzugehen und sich an die belichteten und geschäftigen Straßen zu klammern.

Verwenden Sie Ihre Karte mit Bedacht, da Mißbrauch weit verbreitete Praxis ist. Am besten in der Gruppe und nur untertags. Insbesondere für die Frau ist es nicht ratsam, allein zu fahren, da Sexualstraftaten vor allem in Cusco verhältnismäßig weit verbreitet sind. Aus diesem Grund sollten Sie nie in ein nicht gekennzeichnetes "Polizeiauto" einsteigen, nach Ihrem Ausweis fragen und sofort die Schweizer Vertretung in Lima kontaktieren.

In Lima, Cusco und Arequipa sollten Sie nur die offiziellen Taxen verwenden, die Sie im Voraus bestellen, oder Hoteltaxis Am Jorge Chávez Airport in Lima sollten Sie ein Taxi an einem Taxischalter in der Ankunftshalle (z.B. "taxis verdes") buchen. Begleiten Sie eine Reisegruppe, die von einem akkreditierten Reiseveranstalter veranstaltet und von einem lokalen Wander- und Ausflugsführer betreut wird.

Auch der Inkapfad von Cusco nach Machu Picchu. Ablehnung der Offerten von selbst ernannten "Reiseführern". Erkundigen Sie sich bei der Fremdenverkehrspolizei nach zugelassenen Reiseveranstaltern und Unterkünften. Oftmals tun sie so, als wären sie Reiseleiter oder Repräsentanten von Agenturen oder Hotel. Dieser Täuschungsversuch kann zwar an allen Orten stattfinden, ist aber auf den größeren Flugplätzen und in Puno besonders verbreitet.

Besonders im Binnenland kommt es zu Busunfällen. Unter keinen Umständen in die Dumpingpreise kleinerer Reiseveranstalter einsteigen. Erkundigen Sie sich bei den örtlichen Lieferanten nach den Sicherheitsmaßnahmen und überprüfen Sie die Sportausrüstung. In Peru herrschen extrem harte Bedingungen. Besuche Indigene Stämme nur mit ihrer Erlaubnis und respektiere die örtlichen Gepflogenheiten und Eigenarten.

Erkundigen Sie sich in einem Reiseführer, in Ihrem Büro oder vor Ort über die Regeln und die genaue Regelung. Perú befindet sich in einer Erdbebenzone. Auch die Warnhinweise und Hinweise der Behörde (z.B. Barrieren um die aktiven Feuerwehrvulkane, Evakuierungsbefehle) sind zu befolgen. Außerdem kann der Verkehr temporär behindert werden. Wettervorhersage, Warnung und Hinweise der örtlichen Behörde einhalten.

Falls sich während Ihres Aufenthaltes eine Katastrophe ereignet, folgen Sie den Weisungen der Behörde und wenden Sie sich so schnell wie möglich an Ihre Verwandten. Bei Unterbrechungen im Auslandverkehr wenden Sie sich bitte an die schweizerische Vertretung in Lima. Sind Sie auf gewisse Arzneimittel angewiesen, sollte Ihr Erste-Hilfe-Koffer genügend Vorräte haben.

Fragen Sie ggf. vor der Reise die zuständige Auslandsvertretung (Botschaft oder Konsulat) an, und lesen Sie die Sektion Reiselinks, wo Sie weitere Infos zu diesem Themenbereich sowie allgemeine reisemedizinische Hinweise vorfinden.

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