Paraguay Selbstversorger

Selbstversorgung Paraguay

Hat sich hier im Forum schon jemand seinen Traum in Paraguay verwirklicht? hat sich z.B. als Selbstversorger eingerichtet und versucht. Finca zum Verkauf in Paraguay!

Das Land könnte sogar vom Selbstversorger zum Exporteur fossiler Brennstoffe werden. Doch mit dem wirtschaftlichen Aufschwung verschwindet die Selbstversorgung.

Eigenverpflegung in Paraguay

Sicherlich denken wir viel mehr über darüber nach, wie wir eine dauerhaft arbeitende Community errichten. Weil es das ist, worum es uns bei für geht. Weil eines ganz eindeutig ist: Wenn so etwas fehlschlägt, ist es immer zuerst die Frage des Geldes und dann der Mangel an Offenheit, zu viel Bürokratie und nicht funktionsfähige demokratische Selbstbestimmung.

Die meisten dieser Fragen sind auch der Grund, warum sie Europa verlässt. Das ist heute hier in Paraguay der Normalfall! Wie geht es weiter, wenn Sie gerade viel Zeit und vielleicht auch Ihr bisheriges Vermögen in ein Häusle gesteckt haben und dann nichts mehrpasst? Eine einzige Behinderung kann eine ganze Gemeinde so rasch in die Luft jagen!

Glauben Sie mir, es ist sicher nicht leicht, die richtigen Menschen im deutschen Sprachraum für zusammenzubringen. Der in Europa langjährig ausgebildete Mensch müssen kann den in Europa ausgebildeten Eigennutz wirklich abschrecken, sehr geduldig und akzeptiert, dass die Belange der Gemeinschaf te immer Vorrang vor denen des Individuums haben.

Die Menschen unter müssen wissen bereits, dass Paraguay ihr Heimatland ist. Stellt man fest, wie wenig Deutsch sprechende Einwohner der Vergangenheit diesen Ansprüchen genügen, dann weiß man, was zu uns kommt - nämlich ein strenges Auswahlverfahren - vor allem bei den ersten Mitwirkenden. Vorab werden wir sicherlich die Bedingungen für die Aufnahme von für unserer Community mit verschiedenen Interessierten auf demokratische Weise sehr präzise definieren.

Auch das fängt erst dann an, wenn wir das nötige Kapital haben für Grundstück, die erste Häuser und die Grundausrüstung für Gemeinschaftsküche und der Anbau des Land zusammen mit der Kooperative gegründet ist. Vor allem für die ersten Dorfbewohner wird dies immer einen Mindestbeitrag an die Kooperative beinhalten, aber dies wird sicherlich nicht die einzig mögliche sein.

Langfristig wird der Finanzbedarf deutlich geringer sein, wie zum Beispiel im Ökodorf "Sieben Linden".

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