Paraguay Landwirtschaft

Landwirtschaft in Paraguay

Die Landwirtschaft spielt in Paraguay die zentrale Rolle für die Entwicklung des Landes. Agrarschule für Kinder von Familien auf dem Land (Centro Educativo Familiar Agricola (CEFA)) in Curuguaty. Mit uns finden Sie geeignete Immobilien von der Landwirtschaft in Paraguay und Forstwirtschaft in Paraguay bis hin zum Kauf z.B. Farm Buy in Paraguay.

In Paraguay finden meine aktuellen Projekte statt. Die exportorientierte Landwirtschaft wird maßgeblich unterstützt.

Ökonomie, Gewerbe & Handwerk in Paraguay

Paraguay war bis in die 1960er Jahre im Grunde genommen von der Land- und Wasserversorgung abhängt. Der Anteil der Agrarwirtschaft am Bruttoinlandprodukt beträgt heute rund 25 Prozent. Rund 40% der Einwohner arbeiten in der Agrikultur. Ungeachtet des großen Teils der "Schattenwirtschaft", die keine exakten Angaben zum realen Bruttosozialprodukt erlaubt, verzeichnet die Volkswirtschaft Paraguays seit 2003, nach einer wirtschaftlichen Krise in den Jahren 1998-2002, die zu einem Einbruch des BSP führte, ein stetiges Wachstum.

Paraguays landwirtschaftliche Tätigkeit wird nach wie vor von großen Landgütern dominiert (etwa 2/3 der landwirtschaftlichen Nutzfläche gehört zu 10% der Bevölkerung). Im Westen des Rio Paraguay, dem "Chaco", ist die Beweidung die Hauptaktivität. Wenn das Wetter und vor allem die Niederschlagsmengen es erlauben (im nördlichen Teil des Chaco), auch die Agrarwirtschaft. Dies ist wahrscheinlich auch der Grund für die verhältnismäßig hohe Preisentwicklung bei Milchprodukten die überwiegend im Osten des Rio Paraguay operiert wird.

In Paraguay werden ebenfalls noch große Gebiete geräumt. Vor allem von Großgrundbesitzern, die ihre Weide- und Anbaugebiete erweitern wollen. Etwa 400.000 Hektar werden pro Jahr abgerodet und nur noch etwa 20% von Paraguay sind bebaut. Hauptsächlich landwirtschaftliche Produkte werden in der Industrie weiterverarbeitet. In Paraguay ist die Schwarzwirtschaft, wie in nahezu allen lateinamerikanischen Staaten, hoch entwickelt.

Sie ist im Kern durch den Import von Verbrauchsgütern und deren Weitervertrieb in den Nachbarländern gekennzeichnet. Eine wichtige Devisenquelle für Paraguay ist ohne Frage der Stromexport. Die ITAIPU ist ein gemeinsames Projekt mit Brasilien und von den 20 in Paraguay eingesetzten Stromerzeugern erhält Paraguay nur 1,5 Energieeinheiten.

Die restlichen werden nach Brasilien geliefert. Gemäß den Abkommen ist das Land dazu gezwungen, seinen nicht notwendigen Aktienanteil zum Einstandspreis nach Brasilien zu transferieren. Von der paraguayischen Seite wird ständig daran gearbeitet, die Kontrakte umzugestalten, um die Energien anderswo zu einem realen Verkaufspreis zu haben.

Kein Wunder, denn Brasilien übernahm damals den größten Teil der Einrichtungskosten. Anscheinend wurde im Rahmen der Abkommen kein Rückzahlungsabkommen abgeschlossen und es besteht nun eine permanente Verpflichtung Paraguays, den Elektrizitätsbedarf an Brasilien unter den vorgegebenen Bedingungen zu verkaufen. Das ist in diesem Fall in Paradies nicht der Fall. Paradiesisch ist das Land nur wenig touristisch entwickelt und hat auch nicht die für einen produktiven (Massen-)Tourismus interessanten Sehenswürdigkeiten zu bieten. 2.

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