Paraguay Karte Südamerika

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Die Paraguay-Flüsse teilen das Land in zwei sehr unterschiedliche Regionen:. Garmin GPS Karte für Garmin Navigationsgeräte - Download Brasilien nimmt eine führende Position in Südamerika und weltweit ein. Chr. Menschen lebten im Gebiet des heutigen Staates Paraguay. Laden Sie das Foto Makro-Karte von Brasilien Paraguay und Bolivien Verantwortliches Südamerika jetzt herunter.

Die gelbe Karte für Robert Piris (Paraguay).

Kartendarstellung

Bei den sehr hoch gelegenen, geographisch jugendlichen andinen im westlichen Teil, den weiten Flächen mit ihren großen Flusssystemen im Binnenland und den unteren, geographisch gesehen uralten Bergen im östlichen Teil gibt es große Gemeinsamkeiten in Konstruktion und Oberflächenform mit Nordamerika. Der Standort in den tropischen Regionen (mit Ausnahmen im Süden ), die Kontraste an der Ost- und Westflanke der andinen Regionen und eine starke Höhenlage bestimmen die Klimaverhältnisse und die Bepflanzung.

Trotz ihrer Höhe sind die andinen das aelteste Siedlungsgebiet, ihre Vorliebe hat sich bis heute nicht geaendert (siehe z.B. Kolumbien). Brasilien hat in Südamerika und darüber hinaus eine Vorreiterrolle. Zusammen mit China, Indien, Russland und Südafrika bilden sie die BRICS-Länder. Das sind aufstrebende Märkte mit hohem Wirtschaftswachstum, die in nächster Zeit zu den wichtigsten Volkswirtschaften der Welt aufgeschlossen sein werden.

Beispielsweise kann der Entwicklungsstatus südamerikanischer Volkswirtschaften anhand von Kennzahlen wie HDI und Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner miteinander abgeglichen und klassifiziert werden. In den meisten Fällen ist das BNE pro Einwohner (S. 274, 2) leicht über oder unter dem weltweiten Durchschnitt und mit dem von Russland oder osteuropäischen Nationen zu vergleichen. Lediglich Bolivien und Paraguay sind unterdurchschnittlich.

Laut HDI (S. 247. 1) bilden Brasilien, Uruguay, Kolumbien, Venezuela, Ecuador und Peru eine hoch entwickelte Ländergruppe in Südamerika. Zu den hoch entwickelteren Laendern gehoeren Argentinien und Chile (wie die meisten europaeischen Laender), Guyana, Surinam, Bolivien und Paraguay (wie viele Laender in Ost- und Suedostasien, einschliesslich Indien und China).

Auch die Kolonisierung von Bundesstaaten ohne Andenanteil ist extrem küstennah. Wirtschaftsstärkste Länder Südamerikas sind Brasilien und Argentinien. Auffallend ist, dass in nahezu allen südamerikanischen Bundesstaaten die Wirtschaft und damit auch die Beschäftigung in wenigen Centern konzentriert ist, oft nur in den Hauptstadtregionen (Primatenstädten). Dies führt zu erheblichen räumlichen Unterschieden, die ihrerseits Wanderungsbewegungen in den einzelnen Laendern ausloesen.

Gleichzeitig sind aber auch die noch unterentwickelten, schwach bevölkerten Gebiete im Inneren des Landes ein typisches Migrationsziel, zum Beispiel in Brasilien. Süd-Amerika ist ein rohstoffreiches Land. In der Andenregion werden hauptsächlich Nichteisen- und Edelmetalle abgebaut. Die südamerikanischen Staaten belegen auch bei vielen landwirtschaftlichen Produkten wie z. B. bei Soja, Espresso, Ananas, Bananen, Rindfleisch und Geflügel sowie in der Fischwirtschaft führende Positionen.

So erzielt Chile etwa 80 Prozent der Exportumsätze mit Rohmaterialien und Lebensmitteln, in Ecuador 90 % und in Argentinien 50 Prozent. Ähnlich wie in Australien. Diese wurden in den vergangenen Dekaden in vielen südamerikanischen Staaten erforscht und entwickelt, einige von ihnen gar zu Ausführern ( "Exporteuren", S. 263. 1), auch wenn die Menge nicht mit derjenigen der Ölstaaten Westasiens mithalten kann.

Auch Argentinien und Brasilien sind bei der Energieerzeugung auf Kernenergie angewiesen.

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