Paraguay Flagge

Flagge Paraguay

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Paraguay | Gunda-Werner-Institut

Die vom Observatorio Laboral del Servicio Nacional de Empleo veröffentlichten Daten belegen, dass die Integration von Mädchen in den paraguayischen Markt voranschreitet. Der Schwerpunkt der Arbeit von Frauengruppen liegt im Bereich des informalen Sektors, was weniger sozialen Schutz und mehr Sicherheit mit sich bringt. In der Dienstleistungsbranche sind nahezu 70 Prozent der Beschäftigten weiblich.

Im Regelfall bekommen sie ein Gehalt, das 30% unter dem Durchschnittsgehalt der männlichen Mitarbeiter ist. Besonders Benachteiligte sind die in der Agrarwirtschaft tätigen Mitarbeiterinnen. Im Schnitt bekommen sie 50% weniger Gehalt als ihre Vorgänger. Magui, du bist eine Verfechterin von CONAMURI und setzt dich vor allem für die Rechte von Landarbeiterinnen und Einheimischen ein.

Was halten Sie von der spezifischen Situation dieser Frauengruppe? Was sind die Hauptprobleme der Frau? Um das klarzustellen: In unserem Heimatland Paraguay gibt es immer noch Geschlechterdiskriminierung mit allen Folgen. Dabei machen mehr als die Hälfte der Einwohnerinnen und Einwohner aus.

Sie bekommen weniger Lohn als der Mann, nur weil sie es sind. Dies ist gewissermaßen institutionell verankert; selbst in öffentlichen Einrichtungen befindet sich die Frau in der gleichen Situation, es ist praktisch ein Gesetz der Natur. Die Situation ist noch schlechter für Landfrauen. In Paraguay muss sich die Bauersfrau um ihre kleine Landwirtschaft und um ihre Haustiere kuemmern und, wenn sie danach nach Hause kommt, sich um ihre Toechter und Kinder kuemmern, dafuer Sorge tragen, dass sie in der Schulzeit ihre Stallungen nicht vergisst, dass sie etwas zu fressen haben und dergleichen mehr.

Bei den Problemen der Landarbeiterinnen und der einheimischen Frau ist es wichtig, die furchtbaren gesundheitlichen Schäden zu nennen, die durch die Landwirtschaft und ihre Erweiterungspolitik hervorgerufen werden, die zur Verdrängung der Landbevölkerung führen. Eines unserer Hauptanliegen ist die Schädigung der Gesundheit von Müttern durch Verunreinigung und Besprühen mit toxischen Pestiziden, es gibt Krebs- oder Unfruchtbarkeitsfälle und schwangere Mütter sind gefährdet, geschädigte, missgebildete Säuglinge zur Welt kommen zu lassen.

Regen: Welche familiären, erzieherischen, gesundheitlichen und gewalttätigen Herausforderungen haben die Ehefrauen der Bauern und Einheimischen? Die Kleinbauern führen ein simples und auf ihr Zuhause beschränktes Dasein. Früher waren es vor allem vor allem die Damen, die für den Wiederaufbau des Landes während des Kriegs in Trümmern saßen.

Auch wenn sich der Bildungs- und Gesundheitszugang bei weitem nicht für alle erwerbstätigen Personen verbessert hat, zählt dieses Thema nicht zu den Schwerpunkten der Entscheidungsfindung. Die Analphabetenrate ist nach wie vor sehr hoch, und für die Kleinbauern und die einheimischen Mütter bleibt die Berufsausbildung ein absoluter Hochgenuss.

Schwangere Menschen haben eine der größten Sterblichkeitsraten auf dem Kontinent. Außerdem ist die Anzahl der Trächtigkeiten bei jugendlichen Müttern erschreckend hoch. Es hat sich nicht einmal die Zeit genommen, die von Sozialbewegungen vorgelegten Vorschlägen zur Förderung der Sexual- und Reproduktionsgesundheit von Müttern zu prüfen.

Eine weitere große Schwierigkeit ist die starke Auswanderung junger Menschen, insbesondere junger Mädchen, in die Heimat. Aufgrund des mangelnden Erwerbs- und Studienzugangs und vor allem wegen der hohen Familienarmut greifen junge Mädchen auf die Übernahme von wirtschaftlicher Eigenverantwortung zurück. Magui, Ihre Tochtergesellschaft ist Aktivistin bei CONAMURI.

Wie ist die Situation junger Mädchen und wie äußern sie sich von selbst? Mageui Balbuena: Die politische Aktivistin nimmt eine Führungsrolle innerhalb der gesellschaftlichen Bewegung ein. Gerade in Paraguay sind wir in einer überaus erfreulichen Phase der Entwicklung und sehen, dass sich die junge Generation mit großem Engagement und Engagement in den Vereinen engagiert.

Durch die pädagogische Arbeit der Bewegung, in der das neue Bildungsinstitut IALA Guaraní2, eine Gemeinschaftsinitiative von CLOC und Via Campesina3 in Paraguay, eine weit reichende Rolle spielt, wurde die Jugend aktiviert. Wir haben das Agroökologiekonzept als Alternative zur Imperialismuspolitik weiterentwickelt, die die Menschen verkauft und junge Menschen zum Konsum treibt.

Wir bei CONAMURI setzen uns dafür ein, dass die jungen Menschen an unseren Aktionen teilnehmen, nicht nur an der Ausbildung, sondern auch an der "Campaña de la Semilla", in der die jungen Menschen eine führende Stellung einnehmen. Mageui Balbuena: CONAMURI wurde vor mehr als elf Jahren geboren, weil wir Landarbeiterinnen es für nötig erachteten, endlich echte Antworten auf die seit langem bestehenden Probleme zu haben.

Das Eingeständnis, dass wir selbst in unserer eigenen Einrichtung, in der weder auf der Ebene der Politik noch in anderen Entscheidungsgremien repräsentiert waren, ausgegrenzt wurden, war der Beginn des Prozesses, unsere eigene Frauenbewegung für Bauernfrauen und einheimische Mütter zu starten. Es sollte die Bedürfnisse und auch die Ängste der Bürgerinnen ansprechen; es sollte in der Lage sein, die politische Diskussion, die uns in der Gemeinschaft bewegt hat, zu vertiefen; es sollte sicherstellen, dass die Ehefrau des Landwirts als ein Thema mit Rechten und Verpflichtungen, als ein Thema der Politik erachtet wird.

Unsere Ziele sind zum Beispiel die Gleichstellung der Geschlechter und ein neues Verhältnis zwischen Mann und Frau sowie eine sozial gerechtere Gesellschaftsordnung. Der Mann der Mischorganisation stellte die Autonomie der Frau stark in Zweifel. Marguerite Balbuena: Ja, es ist wahr. Schon der Gedanke, dass die Frau aus der eigenen Einrichtung ihren eigenen Freiraum als Frau für sich selbst koordinierte, erweckte Misstrauen bei der Männerführung und führte zu Gegenüberstellungen.

Vielmehr konnten wir, indem wir als Frau auf unseren eigenen Platz zählen konnten, auch aus unserer Sicht zur Festigung der ArbeiterInnenklasse beitragen. Wir setzen aber unsere Zusammenarbeit fort und haben bewiesen, dass wir uns als Frau gestalten und politisch kompromissbereit sind.

Der männliche Leiter erkennt nun, dass dies ein großer Fortschritt für die Frau ist und dass es keine ausreichenden Gründe gegen das Offensichtliche gibt. Vieles ist noch zu tun, denn patriarchalische Gebilde sind in unserer heutigen Zeit fest verankert und werden nur durch einen tiefgreifenden Bewusstseinswandel bei Männern und Frauen geändert werden.

Regine Walch: CONAMURI hat sich heftig in die gesellschaftliche Diskussion über körperliche, seelische, wirtschaftliche und bauliche Gewalttätigkeiten gegen die Frau, insbesondere in ländlichen Gebieten und gegen einheimische Frau, einmischt. Marguerite Balbuena: Es gibt kein Ende der Gewalttätigkeiten gegen sie. Von der Via Campesina aus wird seit 2009 eine Aktion gegen Frauengewalt auf dem Lande durchgeführt.

Unter den vielen Gewaltformen gegen die Frau in Paraguay ist der Menschen- und Menschenhandel eine der größten. Die Handelsroute für den "Export" indigener Mütter, die dann in der Produktion oder unter extrem ausgebeutet arbeitenden Bedingungen tätig sein müssen, verläuft zum Teil - wie Halbsklaven - über Brasilien.

Registrierungsministerin Regine Walch: Im UNO-Hauptsitz in New York wurde im Juli 2010 die paraguayische Politikwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin und Menschenrechtsaktivistin Bareiro zum Expertenkomitee von CEDAW4 ernannt. Sie wurden von vielen zivilgesellschaftlichen Vereinigungen beantragt, vor allem von Frauen- und Frauenorganisationen aus Paraguay und der Umgebung.

Der Sekretär der Frau im Präsidialbüro und der Aussenminister von Paraguay unterstützten die Bewerbung ausdrücklich und Lilian Soto, die paraguayische Ministerin, hat sie nach New York begleitet. Welche Bedeutung hat die Entscheidung für Line Bareiro und ihre internationale Tätigkeit für Sie? Nach dem Scheitern der Stroessner-Diktatur hatten die paraguayischen Damen eine große und bedeutsame Präsenz, zum Beispiel bei der Erarbeitung von Änderungsvorschlägen für frauenfeindliche Rechtsvorschriften.

Line Bareiro hat zusammen mit den Feministen in unserem Lande einen weiten Weg für die Sache der Frau zurückgelegt und damit nicht nur in Paraguay, sondern auch in anderen Staaten große Beachtung gefunden. Für die Frau ist es schwer, etwas Wesentliches zu erringen. Endnote: 1 Unter dem Namen Magui Balbuena: Semilla Para Una Nueva Siembra (Seed for a New Seed Time) hat Elisabeth Roig ein von Cloc -Vía Campesina Paraguay gemeinsam mit dem Instituto Agroecológico Latinoamericano - IALA Guaraní erstelltes und betriebenes Werk über das Zusammenleben von Magui Balbuena 2 veröffentlicht:

MCP Movimiento Campesino Paraguayo; Organización de Lucha por la Tierra (OLT); Coordinadora Nacional de Mujeres Trabajadoras Rurales e Indígena (CONAMURI); Organización de Aborígenes Independiente von ONAI; Movimiento Agrario y Popular (MAP) und Mesa Coordinadora Nacional de Organizaciones Campesinas (MCNOC). CLOC steht für La Coordinadora Latinoamericana de Organizaciones del Campo und ist eine Vereinigung von Kleinbauern und einheimischen Verbänden, die für ein anderes Konzept zur Entwicklung des Nationalsozialismus eintritt.

Die Vía Campesina ist eine autonome, unabhängige politische Vereinigung von kleinen und mittelgroßen Bauern- und Ureinwohnerorganisationen, kleinen und mittelgroßen Produzenten, ländlichen Frauen, Ureinwohnern, Landbesitzern, jungen Menschen und Wanderarbeitern in ländlichen Gebieten.

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