Paraguay Bote

Botschafter von Paraguay

Der paraguayische Botschafter Jan M. G. Kleinpenning: Die Mennonitenkolonien in Paraguay. PARAGUAYISCHEN DIARIO EN IDIOMA ALEMÁN DE PARAGUAY. Sie können auch Ausflüge in den paraguayischen Chaco oder Bootsfahrten auf dem Manduvira Fluss buchen.

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Gefängnisstrafen nach Massakern in Paraguay | Panorama

In Paraguay sind elf Bauern zu Gefängnisstrafen wegen eines Massakers in Paraguay verhaftet worden, das Präsident Fernando Lugo 2012 sein Büro gekostet hat. Das Strafmaß liegt zwischen vier und 30 Jahren für einen Anführer. Im Jahr 2012 besetzten rund hundert armen Bauern ein Anwesen im nördlichen Paraguay.

In Streitigkeiten mit der Gendarmerie kamen im Rahmen des so genannten Curuguaty-Massakers im Juli 2012 elf Bauern und sechs Polizeibeamte ums Leben. Das Verfahren war weltweit kontrovers. Es wurden nur Bauern beschuldigt, die der Gendarmerie vorgeworfen hatten, das Gebäude zu eröffnen.

Vieh

"Oh, wie wunderschön ist Paraguay" ist der Titel des aktuellen Profils, eine doppelseitige Story, in der das süd-amerikanische Volk schlecht abschneidet. Den krönenden Abschluss bildet die Aufwärmung der Konspirationstheorie, die Hitler selbst und Eva Braun nach Paraguay verließen und dort bis in die 1950er Jahre im Urwald lebten. Die Ausgießung kommt aus der Feder von Christa Zöchling, die als innenpolitische Redakteurin mit einschlägiger Kommunistenvergangenheit wohl ihren ersten Beitrag über Paraguay verfasst hat und die trotz der Anstiftung zum bösen Groll gegen das latainamerikanische Volk keine fundamentale Aversionen hat.

Nicht in Paraguay ist der Rüde für sie beerdigt, sondern hier in Österreich. Es sind nämlich liberale Parlamentarier wie der Dritte Bundesratspräsident Martin Graf und der oberösterreichische (im Profil mutierte er zum Kärntner) Gerhard Deimek, die das Bundesland besucht haben und im Zuge ihrer Parlamentsarbeit als Mitglied der Freundesgruppe Österreich-Lateinamerika eine stärkere Mitwirkung anstreben.

Der zweite beginnt am zweiten Marsch und bringt die Delegationen nicht nur nach Paraguay, sondern auch nach Chile und Argentinien. Man kann dort nachlesen, dass "die meisten Inder nicht gern mit der Öffentlichkeit zusammenarbeiten würden, sondern mit ihr essen möchten". Mit dieser " publizistischen Methode " konnten wir nun auch sagen, dass das Bild die Inder auf diese Weise auszeichnet.

In dem Profil muss "ZURZEIT ARCHIV" als Quellenangabe angegeben werden. Um uns ein entsprechendes Honorarangebot zu unterbreiten, geben wir Ihnen bitte bis zum neunten Quartal 2012 ein Profil. Zöchling geht noch einen Schritt weiter und macht Schweinepublizistik mit unseren Rindern. Werde H.C. 2013 in Paraguay zum Präsidenten ernannt?

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