Paraguay Armut

Armut in Paraguay

In Paraguay lebt ebenfalls ein Drittel der Bevölkerung in Armut, um sich von der Armut zu befreien: von der wirtschaftlichen Armut durch das. Im Datensatz "Armutslücke zur nationalen Armutsgrenze" für Paraguay sind Daten von Jahr zu Jahr enthalten. sehr groß, Reichtum und Armut liegen dicht beieinander, was sich besonders auf Reisen bemerkbar macht. Die Gurkenfabrik Luffa soll helfen, die Armut in Paraguay zu bekämpfen.

Umsetzung der Rechte der Kinder in Paraguay

Auch wenn das Kind im Jahr 1990 die Konvention über die Rechte des Kindes ratifizierte und es eine klare Menschenrechtsverbesserung gibt, hat Paraguay noch viel zu tun, um die Lage der Minderjährigen zu bessern, damit sie unter geeigneten Lebensbedingungen zurechtkommen. Die wichtigsten Probleme der paraguayischen Kinder: 15 Prozent der Einwohner Paraguays ernähren sich von weniger als einem einzigen Cent pro Tag.

Es ist daher für die Familie schwierig, ihre Söhne und Töchter unter günstigen Umständen aufzuziehen. Vor allem in den Großstädten steigt die Armut weiter an. Dies macht es für die benachteiligten Jugendlichen nicht möglich, die erforderlichen Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. In Paraguay ist die Schulbesuchsrate verhältnismäßig hoch, doch 10 Prozent der Schüler haben keinen Schulzugang.

Dies wird durch die Armut der Familie begründet, die ihre Söhne und Töchter zur Erwerbstätigkeit und nicht zur Ausbildung schickt. Ungeachtet des Rechts, das ein minimales Alter (18 Jahre) für den Beitritt zur Army vorsieht, findet in Paraguay immer noch eine Rekrutierung von Minderjährigen statt und beunruhigt die für den Menschenrechtsschutz zuständigen Stellen.

Die Statistik zeigt, dass 15% der Schüler, d.h. ein Viertel aller Schüler zwischen 10 und 17 Jahren, in Paraguay eine Erwerbstätigkeit aufnehmen, um die Finanzlücke in ihren Familien zu schliessen. Da die Hausarbeiten vor allem von den Mädels erledigt werden, können sie nicht regelmässig zur Schule gehen. Untersuchungen einiger Haftanstalten in Paraguay haben ergeben, dass schwerwiegende Verletzungen der Kinderrechte vorzufinden sind.

Neben der willkürlichen Verhaftung müssen einige Straßenkinder, die festgehalten werden, Folter ertragen und unter schrecklichen und menschenunwürdigen Umständen zurechtkommen. Kindesmissbrauch kommt in Paraguay noch viel zu oft vor. Die körperliche Züchtigung wird in vielen Fällen von den Erziehungsberechtigten als Methode der Erziehung angesehen.

Zahlreiche Waisenkinder aus ärmeren Verhältnissen beschließen oder werden dazu gedrängt, ihr Elternhaus zu wechseln, um zu Hause zu bleiben und auf der Strasse zu wohnen. Diese Situation veranlasst die Schüler, sich mehr und mehr von ihrer eigenen Umgebung zu distanzieren. Sie werden von Schleppern erwischt, die keine Minute lang scheuen, sie zur Zwangsprostitution zu bewegen oder in ausgebeutete Häuser zu stecken.

Allerdings hat die Bundesregierung die Repressionsmaßnahmen gegen die Verursacher des Kindeshandels verstärkt, was ein gutes Zeichen für einen stetigen Abbau der Kinderausbeutung ist. Aufgrund seiner geographischen Grenzlage ist Paraguay besonders schwer vom Menschenhandel mit Kindern und Jugendlichen beeinflusst, insbesondere für kommerzielle sexuelle Zwecke oder zur Unterwerfung. Dabei werden die Schüler vor allem in andere Länder wie Argentinien oder Spanien, Brasilien, Italien, Chile oder Bolivien gebracht.

Die meisten Straßenkinder sind früher geheiratet (getreu dem Vorbild) als Stadtleute.

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