Pakistan Urlaub

Urlaub in Pakistan

Die Touristen bereisen das Land, das für viele zu gefährlich für ihren Urlaub ist. In Pakistan, einem Land für Abenteurer, erwarten Sie atemberaubende Berglandschaften, pulsierende Städte und UNESCO-Listen. Ist es nicht generell relativ gefährlich, nach Pakistan zu reisen? Kommen Sie mit uns auf eine Reise nach Pakistan und entdecken Sie faszinierende Sehenswürdigkeiten, Landschaften und Kulturen. Flagge Pakistan Pakistan (Islamische Republik Pakistan).

Pakistan: Reise- und Sicherheitsinformationen - Auswärtiges Amt in Pakistan

Das Risiko von Terroranschlägen der palästinensischen und mit den talibanischen Truppen im ganzen Land, vor allem von Sprengstoff- und Selbstmordanschlägen, ist nach wie vor gestiegen. Hinzu kommt nach wie vor die Gefährdung durch religös motivierte Terrorangriffe radikaler Kräfte, die sich vor allem gegen Armee, Sicherheitskräfte und Polizisten sowie gegen Religionsstätten wenden. Die regionalen Schwerpunkte der terroristischen Angriffe mit den meisten Toten liegen in Khyber-Pakhtunkhwa, den indigenen Gebieten an der afghanischen Staatsgrenze (den so genannten Federal Administered Tribal Areas, FATA) und in Belutschistan.

Gleichzeitig ergreifen die Pakistani sicherheitspolitische Maßnahmen gegen die terroristischen und extremistischen Kräften des Landes. Vor allem die Aktionen gegen Terorristen und Extreme im Norden Wasiristans werden fortgesetzt. In diesem Zusammenhang ist landesweit mit Racheakten von terroristischen Elementen zu rechnen, weshalb bei der Reiseplanung nach Pakistan besonderes Augenmerk auf Sicherheitsaspekte gelegt werden sollte.

Die Reisenden sollten sich vor und während ihrer Pakistanreise vor Ort über die Sicherheitssituation am Zielort beraten lassen. Darüber hinaus sollten die zuständigen Stellen oder Reiseveranstalter gefragt werden, welche Gebiete für den Tourismus geschlossen sind. Die Reisenden müssen auch mit regelmässigen Überprüfungen und manchmal sogar mit kurzfristigen Reiseeinschränkungen rechnen. 2. Im Grunde genommen sollten sich die Reisenden von großen Versammlungen, politischer Demonstration und - besonders an Freitagen und hochislamischen Festen - von kirchlichen Orten, Umzügen und Festen fern halten.

Reise nach Karibik -Pakhtunkhwa (ehemals Northwest Frontier Province, NWFP), in die indigenen Gebiete an der afghanischen Staatsgrenze (die sogenannten Föderal Administered Tribal Areas, FATA) und nach Belutschistan wird davor warnt. Auch in Belutschistan, Kalifornien, Khyber-Pakhtunkhwa und in der Türkei gibt es ein gesteigertes Risiko von Entführungen. Vor allem in der FAA gibt es weiterhin bewaffnete Konflikte zwischen militärischen und militärischen Gruppierungen sowie gezielte militärische Streiks gegen Unterkünfte, Rüstungslager, Ausbildungszentren und andere Anlagen von MilitantInnen.

Es wird jedoch ausdrücklich geraten, sich vor der Reise nach Gilgit-Baltistan mit Vertretern pakistanischer Reiseveranstalter und Autoritäten über die derzeitige Sicherheitssituation zu beraten. Aus Gründen der Sicherheit sollten Flugreisen in den bergigen Nordpakistan (Flughäfen Gilgit und Skardu) vorgezogen werden; allerdings können Flüge aufgrund der Wetterbedingungen kurzzeitig, teilweise über mehrere Tage, abgesagt werden.

Eine Warnung vor einer Reise nach Belutschistan. In Belutschistan werden auch afghanische und pakistanische Truppen aktiv. Das Gleiche trifft auf den von Pakistan administrierten Teil Kaschmirs (Azad Jammu und Kaschmir) entlang der Kontrolllinie (LoC) und andere Teilregionen zu. Überlandreisende sollten sich im Voraus bei den zuständigen Stellen in Pakistan erkundigen, ob sie für ihre Reise oder ihr Ziel ein Nicht-Objekt-Zertifikat benötigen.

Passagiere, die sich ohne Bewilligung in solchen Gegenden befinden, können für mehrere Tage festgehalten werden. Es gibt eine Verkehrswarnung für Afghanistan. Die Ein- und Ausreise über die Landesgrenze Pakistans zum Iran wird wegen der Gefahr von Entführungen im Iranisch-Pakistanischen Grenzraum und wegen der vorhandenen Reisewarnungen für die Region Belutschistan explizit warnt.

In Pakistan werden von den pakistanischen Repräsentanzen keine Empfehlungen im Hinblick auf die Erlangung von Visum für die genannten Staaten abgegeben. Vor der Abreise sollten Sie ein Visum bei den ausländischen Missionen in Deutschland beantragen. Die Reisenden werden aufgefordert, während dieser Zeit den Wetterprognosen und Weisungen der örtlichen Behörde zu folgen. Da Pakistan in einer Erdbebenzone gelegen ist, gibt es ein Erdbebenrisiko.

Die deutschen Staatsangehörigen werden aufgefordert, sich für die Krisenpräventionsliste anzumelden, um im Ernstfall einen schnellen Kontakt zu haben. Pakistan hat Linkenverkehr. Die meisten Großstädte Pakistans verfügen über ein Hotel, das hohen Sicherheitsanforderungen genügt. Auch wenn in großen Städten manchmal eine eher tolerante Einstellung gegenüber fremden Bräuchen zu erkennen ist, ist es besonders wichtig, auf dem Landweg für entsprechende Bekleidung und Verhalten zu sorgen, um der oft religiös-konservativen Grundhaltung der Menschen gerecht zu werden.

In vielen Gegenden Pakistans wird der Ramadan-Monat strikt befolgt, was einen erheblichen Einfluss auf das gesellschaftliche Geschehen hat. In jüngster Zeit wurde eine recht strenge Interpretation und Umsetzung der Vorschriften über den Wohnsitz und die Freizügigkeit im Lande im Verkehr mit Ausländern durch die zuständigen Stellen beobachtet, nicht nur aus Mißtrauen, sondern auch zum Schutze der Ausländer.

Hier können die Vertretungen Deutschlands im Ausland nur sehr eingeschränkt Einfluss auf die jeweiligen Behörden haben. Wenn begründete Sicherheitsanliegen der Behörde für ihre Position entscheidend sind, sollte dies allgemein beachtet werden. Die nationale Währung ist die Pakistansche Rupie bzw. PKR. Die Reisenden sollten eine ausreichende Reisekrankenversicherung abschließen, die im Ernstfall auch einen Notfallflug nach Deutschland deckt, s. auch Medical Care.

Für Bundesbürger ist die Eintragung mit folgendem Dokument möglich: Notizen: Die deutschen Staatsangehörigen brauchen für die Einreise in das Land in der Regel ein Ausländervisum. Reisenden, die kein Visa haben, wird an den Flughäfen/Grenzen die Teilnahme verweigert. Eine Ausnahme bildet das sogenannte "Visa on Arrival" für Geschäftsreisende mit Empfehlung und für Urlauber, die ihre Reisen bei gewissen Reiseanbietern in Pakistan buchen; weitere detaillierte Angaben finden Sie auf der Website des Ministeriums für Inneres.

Visumanträge für Pakistan müssen bei der Auslandsvertretung der Israelischen Volksrepublik Pakistan in Berlin oder beim Pakistanschen Konsulat in Frankfurt am Main eingereicht werden. Das pakistanische Ministerium für Inneres informiert über die Visaverlängerung in Pakistan. Die Einreisevorschriften für Inländer können sich ohne vorherige Benachrichtigung des Auswärtigen Amtes jederzeit abändern.

Sie können die Zollvorschriften für Deutschland auf der Website der Zollbehörden und per Applikation "Zoll und Reise" oder per Telefon einsehen. Pakistans ist ein islamistisches Volk. Nach pakistanischem Strafgesetz gelten Homosexualitäten als "unnatürliche Handlungen" und sind gesetzlich zu ahnden. Wenige Überzeugungen sind bekannt, aber in Pakistan wird Schwule nicht sozialisiert.

Insbesondere Einzelreisende laufen Gefahr, der Spionage verdächtigt zu werden, auch durch auffällige Verhaltensweisen oder den Einsatz modernster technischer Geräte, wie z.B. GPS-Geräte. Vor diesem Hintergrund empfiehlt sich eine spezielle Einschränkung beim Aufenthalt in der Umgebung von Sicherheitsgegenständen. Das Land ist eines der Länder mit einem anhaltenden Polio-Risiko. Ausreichende Impfschutzmaßnahmen werden ausdrücklich erwünscht.

Seit 2014 verlangt die WHO, dass die Reisenden, die das Land verlässt, eine nachgewiesene Impfung gegen Poliomyelitis (Polio) erhalten, die seit höchstens 12 Monaten besteht. Es ist für alle, die sich mehr als 4 Woche im Lande aufhalten. Pakistan und die WHO akzeptieren die Impfung mit injizierbaren Impfstoffen (IPV), wenn Ausländer das Land verlässt.

Bei Impfungen in Pakistan muss darauf geachtet werden, dass sie von einer staatlichen Behörde durchführt werden. Das Erfordernis der obligatorischen Schutzimpfung bei der Abreise soll die Ausfuhr des Poliovirus aus Pakistan in Drittstaaten unterbinden. Auch in Pakistan wird eine Polio-Impfung empfohlen. Es wird empfohlen, die Standard-Impfungen nach dem gültigen Impfplan des Robert Koch-Instituts für Kinder- und Erwachsenenbildung (siehe www.rki. de) während einer Fahrt zu prüfen und ggf. zu ergänzen.

Reiseschutzimpfungen werden gegen Hepatitis A, Hepatitis B, Typhus, Hepatitis ACWY, Typhus, Rinderwahnsinn, Meningokokkenmeningitis und - bei Aufenthalt in der Südprovinz Sindh - Japanischer Enzephalitis angeraten. Pakistan ist unterhalb einer Seehöhe von 2000 Meter einem mittleren Risiko der Übertragung von Krankheitserregern mit jahreszeitlichen Fluktuationen ausgesetzt.

Der Ausbruch der Krankheit kann noch mehrere Tage bis zu Monaten dauern (insbesondere wenn es sich um die Krankheit handelt). Abhängig vom Bewegungsprofil wird neben der immer erforderlichen Expositions-Prophylaxe eine Chemprophylaxe (Einnahme von Tabletten) angeraten. Wegen des Infektionsrisikos durch Mücken wird allen Passagieren empfohlen: Sexueller Kontakt, intravenöser Drogenmißbrauch (unreine Injektionen oder Kanülen), Tattoos oder Perforationen und Transfusionen sind immer mit dem HIV- und Hepatitis-B-Infektionsrisiko verbunden.

Durchfall ist das ganze Jahr über im ganzen Lande verbreitet. Wir empfehlen, nur in der Originalverpackung verzehrte GetrÃ?nke in der Flasche oder Dose zu verzehren oder das Trinkwasser vor dem Verzehr grÃ?ndlich zu kochen, zu filtrieren oder auf chemischem Wege zu entkeimen. Die Cholera tritt in Pakistan vor allem nach Hochwasser auf, ist aber für die Reisenden in der Regel kein Hindernis.

Impfungen gegen die Cholera sind möglich, werden aber nicht allgemein angeraten. Typhuskrankheiten (Resistenz gegen Antibiotika) waren in Pakistan in den vergangenen Jahren schwierig zu behandeln, so dass eine gute Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene gewährleistet sein sollte. Die Gefahr von Stichverletzungen durch Streuner ist im ganzen Land hoch. Nicht immer sind die erforderlichen ärztlichen Massnahmen nach Bisswunden ungeimpfter Menschen in Pakistan ausserhalb der Grossstädte möglich, z.B. auch auf den Trekking-Routen in den Karakorum-Bergen.

Die präventive Tollwut-Impfung ist daher bei einer Reise nach Pakistan besonders wichtig. Vor allem die Hautleishmaniose (eine durch Sandmücken übertragbare Parasitenkrankheit mit Veränderungen der Haut, die in der Regel mehrere Tage nach dem Biss auftritt und lange Zeit anhält) ist in der Landwirtschaft weitverbreitet. Wenn die Hautgeschwüre nach einem Pakistanaufenthalt nicht abheilen, muss die Gefahr einer Hautleishmaniose in Betracht gezogen werden.

Das Risiko einer Übertragung von JE in Pakistan im Indus-Delta und in der Woiwodschaft Sindh im Nordosten des Staates ist gering. Die saisonalen Grippeviren, einschließlich der Influenza A(H1N1) ("Schweinegrippe"), verbreiten sich in Pakistan hauptsächlich während der Wintermonate. Es wird dringend angeraten, vor einer Reise in große Höhe (über zwei Jahre) eine Krankenversicherung abzuschließen, die auch das Bergungsrisiko (z.B. Hubschrauber-Evakuierung) absichert.

Nach Angaben der pakistanischen Regierung gibt es in Pakistan keine Zivilflieger für die Helikopterrettung aus Berlin, sondern nur die sehr bürokratische und zeitaufwändige Evakuierungsmöglichkeit durch das pakistanische Heer. Sprachliche Barrieren können die Verständigung vor allem im ländlichen Raum deutlich schwieriger machen. Es empfiehlt sich eine persönliche Konsultation mit einem in der Reisemedizin versierten Facharzt in ausreichender Entfernung vor der Abreise (www.dtg. org oder www.frm-web.de).

Menschen, die eine chronische Krankheit haben und einer Behandlung bedürfen, müssen sich des Gesundheitsrisikos einer Pakistanreise bewußt sein. Vor allem in kleinen Drogerien muss damit zu rechnen sein, dass auch nachgeahmte Erzeugnisse vertrieben werden. Die Reisenden sollten ausreichende Mengen regelmäßiger Arzneimittel nach Pakistan bringen und sich von ihrem Hausarzt die erforderliche englische Sprache bestätigen lassen.

In Islamabad haben die deutschen Botschaften und das Konsulat in Karatschi eine Liste von Medizinern und Spitälern in der entsprechenden Großstadt. Es ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt; maßgeschneidert für die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Land, vor allem bei längerem Aufenthalt vor Ort. 2. Bei kürzeren Fahrten, Ein- und Ausreisen aus Drittstaaten und in andere Landesteile können je nach den Umständen des Reiseteilnehmers abweichende Regelungen getroffen werden.

Weltweit sind Terroranschläge und Geiselnahmen nach wie vor bedrohlich. Vor allem die terroristischen Organisationen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit Sept. 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger. Selbst wenn es gegenwärtig keine konkreten Anhaltspunkte für eine Bedrohung für ausländische Beteiligungen gibt, kann nicht auszuschließen sein, dass auch ausländische Staatsbürger oder Institutionen in Deutschland zum Opfer von terroristischen Gewalttaten werden.

Hierzu zählen namhafte Denkmäler, Regierungs- und Verwaltungsbauten, Verkehrswege (insbesondere Flugzeug, Bahn, Schiff, Bus), Wirtschafts- und Fremdenverkehrszentren, Hotelanlagen, Märkte, kirchliche Treffpunkte und allgemein große Versammlungen. Das Ausmaß der Terrorgefahr ist von Staat zu Staat unterschiedlich. Ein besonderes Risiko von Anschlägen bestehen in Staaten und Gebieten, in denen bereits mehrfach oder mangels wirksamer Sicherheitsmaßnahmen relativ leicht Angriffe durchgeführt werden können oder in denen die Unterstützung der einheimischen Bevölkerungen durch terroristische Aktivitäten gegeben ist.

Detailliertere Angaben zur terroristischen Bedrohung sind in den landesspezifischen Reise- und Sicherheitsinformationen zu entnehmen. Das Risiko, einem Angriff zum Opfer zu fallen, ist immer noch relativ niedrig im Verhältnis zu anderen Gefahren, die mit Auslandsreisen verbunden sind, wie Unfälle, Krankheit oder gewöhnliche Straftaten. Trotzdem sollte man sich der Gefahren bewußt sein.

Die Reisenden sollten sich vor und während einer Fahrt über die Bedingungen in ihrem jeweiligen Zielland genauestens unterrichten, sich in der Situation angemessen benehmen, den lokalen Behörden folgen und Verdachtsmomente (z.B. unbeaufsichtigtes Gepäck auf Flugplätzen oder Bahnstationen, Verdachtsmomente von Personen) der lokalen Polizei oder den Sicherheitskräften mitteilen. Deutsche Staatsangehörige sollten sich in die " Elefand " Krisenpräventionsliste des AA eintragen, egal in welchem Staat und für welche Aufenthaltsdauer: Erkundigen Sie sich daher bei Ihrer Auslandskrankenversicherung, ob ein ausreichender Versicherungsschutz für Ihre Auslandreise vorhanden ist, der auch die anfallenden Reisekosten für einen Notfallflug nach Deutschland deckt.

Erkundigen Sie sich vor Reiseantritt, welche Souvenirs aus Gründen des Artenschutzes nicht importiert werden dürfen.

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