Osttimor Karte

Ost-Timor Karte

Die Demokratische Republik Timor-Leste verwendet im Deutschen oft den aus dem Portugiesischen übersetzten Ländernamen Osttimor. Asienkarte mit markierter Lage von Osttimor. Ost-Timor, offiziell die Demokratische Republik Timor-Leste, ist ein Inselstaat in Südostasien. Ausführliche Informationen über Osttimor mit Karte, die Hauptstadt und die Nachbarländer. Die Demokratische Republik Osttimor (Timor-Leste) wird durch Bevölkerungsstatistiken in Karten und Tabellen dargestellt.

Ost-Timor - Geografie und Karte

In der Demokratischen Volksrepublik Timor-Leste wird häufig der aus dem Englischen ins Portugiesische übertragene Name Osttimor benutzt. Nördlich liegt die gleichnamige kleine indonesische Halbinsel Wetar im Nordwesten, die zur gleichnamigen Region Maluku zählt. Die australische Halbinsel liegt im Süden der Timor See. Zu Osttimor zählen auch die Exclave Oecussi-Ambeno an der Nordküste des Indonesiens, die Atauroinsel nördlich der Inselhauptstadt Dili und der Jaco an der östlichen Spitze von Osttimor.

An der 706 Kilometer lange Küstenlinie liegen viele Korallenriffe. Timor ist eine der kleinen Sunda-Inseln. Im Nordwesten liegt die Sawu See, im Nordwesten der Banda-See, im Südwesten die Timor See. Das oft rauhe Timormeer wird von den Ortsansässigen Männernmeer getauft, das ruhige Bandaasee Weißenmeer. Von der Nordküste werden bereits in einer Distanz von fünf Kilometern Seetiefen von 1000 Metern ereicht.

In der Timorsee, im südlichen Teil der Halbinsel, liegt der enge, bis zu 3.300 Meter tief gelegene Timor Graben. Die kontinentale ozeanische Bodenplatte bewegt sich in einer Ozeansubduktionszone in der Gegend von Timor unter der Eurasischen Bodenplatte. Auf diese Weise erhebt sich die Gebirgskette auf Timor, die die ganze Küste von Südwest nach Nordost durchquert.

Geologisch gesehen ist Osttimor sehr klein, es wurde erst vor wenigen Jahrmillionen aus dem Wasser gehoben. Aufgrund der laufenden Geologie kommt es immer wieder zu Erschütterungen und Tsunamis, das bisher einzige schwere Ereignis geschah am vergangenen Wochenende, am vergangenen Wochenende mit einem Seeepizentrum 278 Kilometer nordöstlich von Dili.

In Timor gibt es jedoch keine aktive Vulkanlandschaft mehr. In Osttimor sind die höchste Erhebung des Landes Tatsamailau (2.963 m), die höchste Erhebung des Ablais ("Ablai", 2.320 m) und der Matebian (2.316 m). In Osttimor fällt das Gebirge nördlich von Osttimor stark zum Strand hin ab. Auf der Südküste erstreckt sich die Küstenebene von der Indonesiengrenze bis nach Viqueque, wo sie enger wird und bis nach Lothringen reicht.

Die Hochebene von Maliana liegt auch an der Landesgrenze zum Indonesien-Teil der Insel Westtimor. Die Hochebene von Fuiloro im Bezirk Lautém stammt aus der Lagerstätte eines vorgeschichtlichen Atolle und ist das prägnanteste Höhenplateau des ganzen Land. In südlicher Richtung sinkt er von 700 bis 500 m ab. Die Fuiloro Hochebene ist von drei angrenzenden Hochebenen umgeben: das Nári Hochland im nördlichen Teil, das Lospalos Hochland im Westen und das Hochland von Re im Süd.

Diese Karte der Populationsverteilung in Osttimor wurde vom Worldmapper-Team aufbereitet. Das Gitternetz ist in seiner Gestalt bewahrt, eine darunterliegende Karte mit der originalen geografischen Größe dient der Auswertung des Kartenbildes. Mit der verzerrten Karte sollen die abstrakten statistischen Daten veranschaulicht werden.

Mehr zum Thema