Oberbayern Sehenswürdigkeiten

Obere Bayern Sehenswürdigkeiten

Sehenswertes Oberbayern Ausflüge Freizeitangebote Ausflugtipps Oberschwaben ist eine überaus reizvolle Ferienregion mit weltberühmten Sehenswürdigkeiten wie den Burgen von Ludwig und dem grössten Folklorefestival überhaupt, dem Münchner Wiesn. In starkem Kontrast zur pulsierenden Großstadtkulisse steht die unendliche Naturschönheit Oberbayerns, hier finden die Feriengäste Frieden und Erholung beim Spazierengehen, Fahrradfahren oder Fischen in den vielen Steh- und Fließgewässern. Mehr lesen...

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Interessante Orte in Memmingen - Exkursionen und Sehenswürdigkeiten im Allgäu Das Ortsbild von Memmingen wird von mittelalterlichen Toren und Türmen dominiert, mehr lesen.... mehr lesen.... mehr lesen... mehr lesen.... mehr lesen... mehr lesen.... mehr lesen....

mw-headline" id="Regionen">Regionen[Bearbeitung]

Hochbayern ist ein Regierungsviertel im südlichen Teil des Freistaates Bayern. Im Landkreis Oberbayern befinden sich die drei unabhängigen Städte München, Ingolstadt, Rosenheim und die nachfolgenden 21 Landkreise: Altötting, Bad Tölz-Wolfratshausen, Bergegadener Länder, Dachau, Ebersberg, Eichstätt, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Garmisch-Partenkirchen, Landsberg am Lech, Miesbach, Mühldorf a. Inn, Munich, Neuburg-Schrobenhausen, Passfaffenhofen a. d. Ilm, Rosenheim, Starnberg, Auschwitz, Deutschland.

Oberbayern ist administrativ die dritte Gemeindeebene in Bayern, die die Gemeinden und Landkreise vertritt; der Landkreis ist mit dem Gebiet des Landkreises gleich. Der Verwaltungssitz des Landkreises und des Landkreises ist München. Der oberbayerische Teil der Fränkischen Albe mit dem Naturpark Altmühltal (Teilgebiet) im Nord. Die Umgebung von München, die Gegend um die Bundeshauptstadt.

Oberbayerischer Teil des Unterinntals von der Grenze bei Kiefersfelden bis Rosenheim. Münchens Südwesten mit dem Sternberger Meer und dem Ampersee, das Oberland, die Vorderalpenregion zwischen Lech und Inn, mit dem Leerrain, Pfaffenwinkel (Kirchen, Klöstern und Seen), dem Rölzer Landgut (Isarwinkel und Jachenau) und Werdenfelsertal bis hin zur Gegend um den Tegernsee und das Mössbacher Oberland mit Schliersee;

Ingolstadt, geschichtsträchtige Innenstadt und Befestigungsanlagen. München, die Hauptstadt des Landes. Die Neuburg an der Donau, die alte Stadt mit ihren vielen Denkmälern aus allen Zeitepochen, ist eine der schoensten in Bayern. Südöstlich von Oberbayern liegt der Berchtesgadener Naturschutz. Oberbayern hat im nördlichen Teil Beteiligungen am Naturpark Altmühltal. Der am stärksten exponierte Berg Deutschlands ist die Zogpitze ( "Zugspitze") mit 2.962 Metern. Der Blick vom Berggipfel erstreckt sich bei gutem Wetter über mehrere hundert Kilometern in den östlichen Alpen vom Grossglockner bis zur Österreichischen Waldspitze.

Nach Schwäbisch (Oberallgäu) ist Oberbayern der südwestlichste der sieben Landkreise im Freistaat Bayern; Regierungssitz ist die bayrische Landeshauptstadt Muenchen. Die Region Oberbayern ist administrativ der Zusammenschluß der Landkreise in Oberbayern (Gemeindeebene) und im Bereich kongruent mit dem Landkreis Oberbayern. Die mit ca. 4,3 Mio. Menschen die grössten oberbayerischen Metropolen sind München (ca. 1,3 Mio. Menschen), Ingolstadt (ca. 123.000) und Rosenheim (ca. 61.000).

Das Gebiet erstreckt sich über ca. 17.500 km vom Kleinen im West bis zur Großen Schwarzen Salze im Ostteil, im Südteil sind die Nordkalkalken mit den Ammergebirgs-, Weterstein-, Karwendel- und Chiemgauer Alpen die Grenzlinie, im Nordoberbayern bis zur Donau und darüber hinaus. In Oberbayern sind 4,5 Prozent der Gesamtfläche des Landes unter Naturschutz, verteilt auf 131 Naturreservate mit einer Gesamtfläche von 789 km².

In Oberbayern sind die Seen Königssee, Tegernsee und Chiemsee, Kochelsee und Walchensee sowie im Alpenvorland Chiemsee, Sternberger Meer und Ampersee reich. Mit rund 40 Mio. Nächtigungen pro Jahr ist Oberbayern die populärste Ferienregion in Deutschland. Damit liegt der Landkreis auch in Bayern mit einem Marktanteil von ca. 40 Prozent an den 94 Mio. Logiernächten des Freistaates Bayern an erster Front (Zahlen für 2017 beim Statistischen Bundesamt Bayern).

Auf dem Gelände des früheren bayerischen Kurfürstenreichs mit seinen vielen Gemeinsamkeiten und Bräuchen gehört Oberbayern zum Kulturraum Oberbayern. Geschichtlich gesehen hat das Gebiet Oberbayerns seine Ursprünge als Herkunft der adligen Familie von Wittelsbachern (Scheyern und Bayrischzell) und ist damit das Herzstück von Oberbayern (Kurfürstentum Bayern) und seit 1806 auch des Königreichs Bayern (mit dem eroberten Franken) und des jetzigen Freistaates Bayern: Der Oberbayern-Titel entstand im dreißiger Jahre.

In der ersten bayrischen Teilung wurde an diesem Tag ein eigenständiges herzogliches Oberbayern gegründet, das jedoch noch nicht mit dem jetzigen Landkreis Oberbayern kongruent war und bis 1505 existierte. Nach der Regierungsübernahme Bayerns im Jahr 1806 fand 1808 eine tiefgreifende administrative Reform statt und das Landesgebiet wurde nach dem französischen Modell in 15 "Kreise" aufgeteilt.

Erstmals wurden diese Ringe nach Flussläufen genannt, an der Oberfläche Oberbayerns wurde der " Istarkreis " mit der Landeshauptstadt München geschaffen. Im Jahre 1837 ordnete Ludwig I. eine neue Teilung Bayerns an und aus dem "Isarkreis" erwächst der " Kreises Oberbayern " etwa innerhalb der jetzigen Stadtgrenzen.

Durch die Verkehrsanbindung an die bayerische Landeshauptstadt München, die sich in zentraler Lage in Oberbayern befindet, ist die ganze Gegend aus allen Richtungen gut erreichbar. Zentraler Airport für Oberbayern ist München - Franz Josef Strauß, etwa 30 Kilometern nordöstlich von München. An Oberbayern angrenzende Verkehrsflughäfen sind der Nürnberger Airport im Nordteil (zweitgrößter Airport Bayerns), der Salzburger Airport im SÃ??dosten, der Membranflughafen im Westbereich und der Ã-ffentlichkeit im SÃ?

Die oberbayerischen Eisenbahnlinien verlaufen auch in sternförmiger Form bis in die Mitte Münchens, darunter mehrere ICE-Linien; Oberbayern hat damit eine überdurchschnittlich hohe Zahl von ICE-Stationen. ICE Bahnhöfe in Oberbayern: Im Münchner Bahnhof und in München-Pasing. In Nordbayern Ingolstadt; im südlichen Murnau am Staffelsee, Obersau, Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald. In Ost-Rosenheim; Regionalzüge sind zur Zufahrt nach Oberbayern:

Mit dem Alex (Allgäu-Express) wird München mit Oberstdorf verbunden. Vom Zentralen Omnibusbahnhof ZOB in München gibt es nationale und vor allem europäische Busstationen. Von allen Seiten leiten die Autostraßen in sternförmiger Form in das zentrale München: Die Autobahn A9 verläuft aus dem norddeutschen Raum von Berlin über Nürnberg nach München durch den nördlichen Teil Oberbayerns.

Von Nordbayern (Oberfranken, Hofgebiet) geht die A93 über Regensburg und die Oberpfalz zum Autobahnkreuz Hallertau in Nordoberbayern und auf der A9 weiter nach München. Die Autobahn A 92 verläuft von Niedrigbayern im nordöstlichen Bayern von Deggendorf über Landshut nach München. Von Oberbayern südöstlich (Raum Salzburg, Österreich) geht die A8 nach München.

Die Österreichische Bundesautobahn A12 verläuft von Innsbruck bis zum Dreieck In-ntal auf die A8 und weiter nach München. Von Oberbayern aus geht die A95 nach München, vom Südende der Bundesautobahn bei Garmisch-Partenkirchen gibt es Anschlüsse nach Nordtirol im Innern und weiter nach Südtirol, Obersalti. Auch nach Vorderarlberg und in die Schweiz.

Von Westbayern aus verläuft die A 96 von der Lindauer Straße nach München. Von Westdeutschland (Saarland) geht die belebte A8 über Karlsruhe, Stuttgart, Ulm und Augsburg nach München. Vor allem in der Ferienzeit sind die bereits stark frequentierten Hauptstrecken der West- und Norddeutschen A8 und A9 in der Ferienzeit extrem staugefährdet.

Anhand des Urlaubsbeginns im entsprechenden Land und der notwendigen Reisezeit der Reisenden können die Anwohner die Zeit für den gefahrlosen Start der Stauung im Raum München schätzen. Auf den großen oberbayerischen Fließgewässern gibt es keinen regelmäßigen Verkehr. Auf den vielen oberbayerischen Binnenseen sowie auf Teilen der Altenmühl und des Inns gibt es einen Fahrplan.

Deutscher Teil des Radweges Donau entlang der Donau in Nordoberbayern. Das ist der deutschsprachige Teil des Innradweges im östlichen Oberbayern. Vom Karwendel bis nach München und weiter nach Deggendorf bis zur Donau in Niederbayern reicht der Isarradweg. In Altötting zählt die Günadenkapelle mit der "Schwarzen Madonna" als der älteste Kirchbau Oberbayerns, ist Wallfahrtsort nach Altötting und hat ihren Ursprung um das Jahr 700.

In Freising sind die beiden Kathedralenkirchen (Domkirchen) der Erzdiözese München und Freising die Fraunhofer-Gesellschaft, der Eichstätter ist die Domkirche der Diözese Eichstätt. Zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört die Westkirche "Zum Geheißelten Heiland"; die höchste Pfarrkirche Oberbayerns ist St. Bernhard am Spitzingsee (1. 084 m).

Zur Landschaft der Gegend zählen die vielen Kloster im rein vom Katholizismus geprägten Oberbayern, ebenso wie das Voralpenland mit den Gebirgen im Untergrund. Das Geschlecht der Wolfsburger konstituierte ab 1180 die bayrischen Herzoge und kontrollierte von da an bis in die Moderne ein fast geschlossenes Gebiet. Obwohl es einige Kloster gab, die formal die Vorrechte der imperialen Freiheit genossen und somit nicht wirklich den wittelsbachischen Herzogen unterlagen, wurde dies von den "heimischen" wittelsbachischen Herzogen schlichtweg vernachlässigt, und die dt. Kaiserstämme unterwarfen sich aus "politischem Understatement" gegenüber den bedeutenden bayr. Fürsprechern davon, die tatsächlich dem Kaiserreich selbst zuzuschreibenden Steuer- und Zollsätze dieser Klone zu erheben.

Das einzige wirklich konkurrierende Terrain im Raum Kurbayerische war das fürstliche Bistum Freising, aber auch hier konnten die Witzburger eine Aufsicht ausüben: Sie holten aus dem Jahr 1648 zusammen neun Mal ein Angehöriger auf den Bischofsvorsitz. Die kleine hochstiftliche Hochstiftskirche Berlin, die kraftpolitisch eher unbedeutend war, konnte aufgrund ihrer wirtschaftlichen Stärke und politischen Konkurrenz zu Bayern lange Zeit eine besondere Rolle als unabhängiger Kirchenstaat ausfüllen.

Erst mit der Säkularisierung 1803 fällt das Berchtesgadener Gebiet an Bayern. Aber auch die Bettelmönchsorden (Franziskaner, Augustiner und Dominikaner) unterhalten in München so genannte Pflegeheime als Repräsentanz in der Landeshauptstadt, um ihre administrativen Angelegenheiten regeln zu können.

Nur in den Großstädten München, Landsberg, Ingolstadt (Jesuitenkolleg) und Burghhausen waren die am 16. September 1534 von einem Bekanntenkreis um Ignatius von Loyola begründeten strikten jesuitischen Mitglieder zu Hause und ein bedeutendes Werkzeug der Konterreformation, der katholischen Erwiderung auf den Evangelikts. Mit der Säkularisierung in Bayern von 1802 bis 1803 endete dann das Kloster auch als Wirtschaftsmacht: Die Klostergemeinschaften wurden nahezu vollständig zerstört und die Kirchengüter zu einem Staat.

Unter Ludwig I. wurden ab 1817 nur wenige der bayerischen Kloster neu gegründet oder neu gegründet; Ludwig I. war damit das einzigste unter den dt. Herrschern. Aus dem Kulturerbe der ehemals zahlreich erschienenen oberbayrischen Kloster anlagen sind für die Menschen der heutigen Zeit die unzerstörten Klosterkomplexe erhalten geblieben, die aus kunstgeschichtlicher Perspektive von hohem Interesse sind.

Nachfolgend finden Sie eine kleine Übersicht über besonders sehenswerte und landschaftlich interessante Klosterkomplexe in Oberbayern. Die um 739/740 gegründete Klosterschule wurde als ältestes bestehendes Stift Oberbayerns errichtet. Ein Besuch der Klosterkirche ist ebenso lohnenswert wie die regelmässigen Anlässe im Milchhof des Vaters. Wahrscheinlich ist auch das Schlehdorfer Stift im Tarlzer Landesinneren um 740 entstanden, die frühere Klosterkirche Augustinerchorherren ist einen Besuch wert.

Im südlichen München befindet sich die benediktinische Abtei Schäftlarn, eine der traditionsreichsten Klosterstiftungen der Gegend (um 762), von der wahrscheinlich auch die Ordensmönche der Münchener Stadtstiftungsgeschichte (1155) abstammen, die dem Stift ihren Namen gaben. Im Stift sind die Stiftungskomplex und die Stiftungskirche zu sehen, die heute als Höhepunkt des bayrischen Rokokos angesehen wird.

Sehenswürdig ist die Klosteranlage St. Lambert mit Ursprung als römische Säulengang. In der Klosteranlage gibt es die Bildungseinrichtung des Landkreises Oberbayern. 1073 von Herzog Welf I. von Bayern eingeweiht, hatte das Augustiner-Kanonenkloster in Rotebuch schon früh eine große Rolle als Mütterkloster für mehrere andere bayrische Klöster. Das Stiftsgebäude " Mariä Geburt " wurde als romantische Dreischiffbasilika erbaut, im barocken Stil ist es eine der prachtvollsten Rokokokokirchen Bayerns.

"Die " Mariä Schutzkirche ", die heute als erste Klosteranlage 1087 gebaut wurde, zählt zu den ältesten Kirchen Oberbayerns und ist in ihrer Originalstruktur erhalten. 1147 wurde das einst reichhaltige Prämonstratenser Kloster Versteingaden errichtet, Sehenswertes sind ein romanisches Kloster aus dem XII. Jh. und der Wandbrunner Stuck im Klostersaal. Mit dem ehemaligen Zitronenkloster FÃ?rstenfeld in FÃ?rstenfeldbruck und im Nordwesten MÃ?nchens entstand um 1263 das wohl bedeutendste Wohnkloster der Familie Wittelsbach.

Mit der ehemaligen Stiftskirche St. Maria entstand eine der grössten Freikirchen Bayerns und eines der wichtigsten Werke des sÃ??ddeutschen SpÃ?tbarocks. Mit seiner von den Ordensbrüdern betriebenen Klösterbrauerei, dem wohl berühmtesten oberbayerischen Stift der Welt, ist das Benediktinerstift Andechs am Ammersee auch durch das jährliche Carl-Orff-Festival national bekannt. Pittoresk in den ammergauischen Bergen gelegen, ist die zwischen 1400 und 1700 erbaute Klosterkomplex mit ihrer Barockbasilika zu besichtigen; Freundinnen und Schüler der bayrischen Gastronomie kommen im Stiftsladen und in einer Schauproduktion voll auf ihre Rechnung.

Zu besichtigen ist die romantische Basilika, die zwischen 1768 und 1770 im Sinne des Rokokos umgebaut und später zum Teil romanisiert wurde. In Oberbayern ist die Zahl der Mittelalterburgen viel deutlicher dargestellt als beispielsweise im Verhältnis zu den im Norden angrenzenden Frankern, die ein sehr zersplittertes Gebiet hatten: Die von den Wittelsbachern ab dem XII. Jh. als einzigem bayrischen Regenten gewährten keinen verteidigungsbereiten Wettbewerb im kurbayrischen Kurfürstenland.

Im Reichenhall und im Grenzgebiet zu Salzburg wurde die Schlossruine Gruttenstein wahrscheinlich um 800 erbaut, die Schlossruine Karlstein hat ihre Ursprünge um 1150. Die dreigeteilte Höhlenburg Schloss Steins in Steins an der Trag ist die wichtigste Höhlenburg in Deutschland und wurde 1135 zum ersten Mal in einer Urkunde Erwähnung genannt. Um das Jahr 1150 werden die Ursprünge der Festung Tittmoning im ehemaligen Salzburg Rundwinkel angenommen, sie hatte ihre Aufgabe als Schutzwall der sommerlichen Läufer gegen den "feindlichen" Bayern an der bedeutenden Handelsstraße Salzach.

Das Schloss Grünwald im Münchner Norden und über dem Isarhochufer beginnt in der Hälfte des XII. Jh. und befindet sich noch unter den Herrschern von Andechs; im XVI. Jh. wurde es zum Jagdhaus der Familie Wittelsbach. In München war der Hohe Hof die Reichsburg der Familie Wittelsbach, der einzige bayerische Hofkaiser im vierzehnten Jh. war Ludwig IV. der Bayer.

Die Stadtbefestigung und die Befestigungsanlagen zur Steuerung der wichtigsten Handelsstraßen rückten spätesten gegen Ende des 19. Jahrhunderts in den Mittelpunkt der oberschwäbischen Wehranlagen. Die bedeutendste Handelsroute des Mittelalters war die Salzstraße, die von den Bergwerken und Salzstöcken in Bad Reichenhall und Belchtesgaden im westlichen Teil über das heutige Oberbayern in die damalige europäische Wirtschaftsmetropole Augsburg und weiter in die Bodenseeregion und die Schweiz verlief.

Städte- und Handelswege sind alt, 1247 kann die Wasserburg nach 17 Wochen Besatzung unter Fürst Ludwig für die Bewohner der Region unterworfen werden. An der Isarquerung als Handelsroute für Bootsführer aus dem südlichen Teil Münchens gelegen. Sie wurde um 1158 von Heinrich dem Seelöwen, dem bayrischen Herzogs von Bayern und Sachsen, erbaut.

Das Stadtfundament an einer neuen Eisarbrücke und in Wettbewerb mit einer vorhandenen Bischofsbrücke von Freising (siehe Stadtfundament) ist direkt vor dem Hintergund der Steuerung der Handelsstraße "Salzstraße" zu errichten. Gegen 1240 wurde der Obere Hof zum Wohnsitz der Familie Wittelsbach und später zur kaiserlichen Residenz von Ludwig IV. von Oberbayern. Schon 1332 hatte München ein Monopol im Salzhandel für den ganzen südwestdeutschen Raum, wurde zum Stammsitz der Familie Vittelsbacher und ist heute die drittgrößte Stadt in Deutschland.

Lediglich von der ersten Stadtfestung sind noch Reste vorhanden, unter Ludwig IV. von Oberbayern (1281 - 1347) wurde München zur Burg, von der 1619 errichteten heutigen Stadtfestung zum Schutze vor der heutigen Artillerie haben das Karlsstor, der Istartor und das Seedlingstor ihre Überreste. Der gut erhaltenen Stadtmauer mit ihren vielen Burgtürmen, die in drei Bauabschnitten errichtet wurde, kommt heute als überregionaler Anblick eine besondere Rolle zu.

Ingolstadt ist für Oberbayern der grösste bewahrte Verteidigungskomplex der Neuzeit: In strategisch vorteilhafter Umgebung (Donau, Flussüberquerung und Handelswege) wurde Ingolstadt bereits im Hochmittelalter als Schlüsselelement Bayerns angesehen und deshalb erkämpft. In 1285 wurde die erste Stadtmauer gebaut, die im Laufe der Jahre in Kriege verwickelt war und oft vernichtet wird; die letzte Stadtmauer ist die fünfte und wurde 1827 erbaut. Die Befestigungsanlage für Ingolstadt wurde erst 1875 verlassen, es sind noch viele Wehranlagen zu sehen.

In Oberbayern gibt es ein Burgenland. Ende des Mittelalters wurde das bayerische Großherzogtum unter den Wittelsbachlinien in bis zu vier Teilfürstentümer eingeteilt. Mit dem kölschen Schiedsurteil vom 31. Dezember 1505 wird der Landschaftskrieg in Landshut abgeschlossen; Gewinner sind die Münchner Bürger des Teilsherzogtums Bayern-Landshut unter Herzog Albrecht IV.

Das Herzogtum in Ostbayern wurde endgültig wieder vereint und München wurde zu einer gewissen "Hauptstadt" der Vittelsbacher. Bis ins neunzehnte Jh. wurde die Anlage in mehreren Bauabschnitten von einer befestigten Wasserschlossanlage zur heutigen grössten innenstädtischen Burg Deutschlands umgestaltet. Mit dem Ende des 30-jährigen Krieges (1618 bis 1648) kamen auch in Bayern wieder ruhiger eis.

Ab 1638 hatte das Geschlecht der Kurfürsten Wittelsbach die Würde eines Kurfürsten (Maximilian I.), später entwickelte es über Jahrzehnte hinweg einen unstillbaren Gebäudewahn für Repräsentationsbauten. Die Burg Starnberg steht für eine der frühesten Schlosskomplexe der bayrischen Herrscher: Im Laufe des fünfzehnten Jahrhunderts wurde sie von einer einstigen Wehranlage in ein Vergnügungspalast umgewandelt. Hier baute oder besaß die Familie Wittelsbach mehrere Burgen (Starnberger Schloß, daß Schloß Pfannenhofen, Schloß Garatshausen, Schloß Ammerland, Schloß Almannshausen, Schloß Berg), einschließlich der Rosengarten.

Letzteres steht für das Ende des ganzen Baurummels der Wittelsbachzeit: Am 16. Juli 1886 starb hier in seinem geheimnisvollen Tode Ludwig II., einer der brillantesten und letzen Wittelsbach-Bauertümer. Dazu kommen mehrere Burgen am Sternberger Meer, die nicht den Witzbauern gehören (Altes Schloß Tutzing, Kempfenhausen) und die vielen Landhäuser aus den vergangenen zwei Jahren.

1664 ließen der Kurfürst Ferdinand Maria und seine Frau Henriette Adelaide von Savoyen in München das Schloß Nymphenburg als Sommerpalast und damals noch weit vor der Stadtgrenze bauen. Rund um die Burg wurde ein weitläufiger Burgenpark mit einer Reihe weiterer Parkschlösser (Lustschlösschen) angelegt. Im Norden von München liegt die imposante Schlossanlage in Schleißheim mit einer Erweiterung des Schlossparkes von mehr als einem Kilometers.

Zwischen 1616 und 1623 wurde der Rote Palast als recht schlichte Landsitz erbaut. 1684/1685 wurde das Schloß Lustheim als Lustschloß erbaut. Der Neue Palast wurde zwischen 1701 und 1726 erbaut: Gelegentlich hoffte die Familie Wittelsbach auf die kaiserliche Würde Deutschlands, das neue Schloß wurde als kaiserlicher Hof konzipiert und die Abmessungen entsprachen, nur der Haupttrakt der ursprünglichen vierflügeligen Anlage wurde verwirklicht und seither nie wirklich "genutzt".

Mit der Französischen Republik von 1789 bis 1799 und den anschließenden Neapolitanischen Kriegen von 1803 bis 1815 kam es zu drastischen Änderungen für ganz Europa und auch für Bayern. Im Jahr 1806 wurde das Reich Bayern mit großen Gebietsgewinnen vor allem in Frankreich gegründet; die Witzburger empfingen die Burgen der Frankenfürstenbrüder und nutzten sie teilweise selbst. Weitere Einrichtungen wie die Klöster Tegernsee und Bechtesgaden.

Mit der bayerischen Verfassung vom I. May 1808 wurde die erste unabhängige Vertretung des Volkes eingeführt, die von den Wittelsbachern nicht mehr uneingeschränkt regiert. Der Barock und die große Ära der Schloßgebäude von Wittelsbach sind vorerst vorbei, aber der Baurausch der Schloßbewohner ist es nicht: Die Machthaber haben sich in der Landeshauptstadt München ihres neuen Reiches mit Repräsentationsneubauten und Prachtbauwerken entlang dieser Strassen realisiert:

Ludwigsstraße, Reitdenkmal für Ludwig I. Prinzregentenstraße, Friedenssengel; Briennerstraße, die zwischen 1804 und 1814 erbaut wurde und zunächst nur die wittelsbachische Strasse von ihrer Wohnstätte zum Sommerpalast Nymphenburg war. Der Bau der Ludwigsstraße erfolgte ab 1816 unter Ludwig I. Die Maximilianstraße wurde von 1851 bis 1853 unter Maximilian II. erbaut. Zu einer Zeit, in der der Adel im restlichen Europa bereits viel von seiner Rolle als Burgen- und Villenbauer für den Mittelstand eingebüßt hatte, gibt es noch ein eigenes Spätkapitel als Gipfel und Ende, und dieses bayerische Spezialkapitel heisst Ludwig II. von Bayern: Der bayerische Krönungskönig Ludwig II. kletterte im M Ã?rz 1864 im Alter von 18 Jahren auf den bajuwarischen Thron und war weitgehend unbewaffnet auf seinem Ämt.

Ludwig hatte mit dem Kriegsgeschehen und der Realpolitik nicht viel vor, er bekam Angst vor Menschen, er träumte von einem absoluten Herrschaftsgebiet und schuf eine traumhafte Welt von Schlossgebäuden nur für seinen Privatgebrauch. Auf der Schachenalm oberhalb von Gemisch-Partenkirchen wurde zwischen 1869 und 1872 das Königliche Haus in der Schachenalm als Holzbauweise im Stile eines schweizerischen Chalets gebaut, in dem Ludwig regelmässig seine Geburtstag feiert.

Das Schloß Löwenhof in den ammergauischen Alpen wurde in den Jahren 1872 bis 1878 im Rokokostil als "Königsvilla" errichtet, es war die heutige Residenz von Ludwig. Das Schloß Herrenchiemsee wurde zwischen 1879 und 1890 im architektonischen Sinne des Versailler Komplexes errichtet. Aber Ludwig hat das Schloß nicht mehr gefallen, es ist bis heute nicht ganz zu Ende.

Das berühmteste Ludwigsschloss der Welt ist das märchenhafte Schloß Neuschwanstein, das zwischen 1869 und 1880 erbaut wurde und sich heute im bayrischen Landkreis Schwaben befindet und somit nicht mehr zu Oberbayern zählt, obwohl es grenzwertig ist. Das Bauvorhaben brachte die vollständige Schuldenlast des Königes mit sich, er konnte die Burg nur für wenige Tage bis zu seinem geheimnisvollen Todesfall am Sternbergersee am 13. Juli 1886 für sich einnehmen.

Die jüngste Burg der Familie Wittelsbach ist die Burg Ringberg am Tegernsee. Der Schlosskomplex wurde ab 1913 unter Herzog Luitpold von Bayern erbaut, aber das Gebäude wurde bis zum Tode des Herzoges im Jahr 1973 nie fertiggestellt. Die Museumsplattform der Landesregierung für die nicht-staatlichen Institutionen in Bayern im Alte Hof in München verzeichnet rund 360 oberbayerische Landesmuseen mit dem Fokus auf das weite Feld der Münchener Landesmuseumslandschaft.

Nachfolgend sind einige der wichtigsten oberbayerischen Kunstmuseen aufgeführt: Die Techniksammlung des Deutschen Museums ist eines der bekanntesten Häuser der Weltgeschichte und gemessen an der Zahl der Besucher das populärste in Deutschland. In der Maxvorstadt München befinden sich das Münchener Kulturzentrum mit den Gemäldesammlungen der Hohen und Neuen Linken und des Lenbachhauses, die Bildhauersammlung Göttingen und die Bildhauersammlung Göttingen und die Bildhauerkunst der Neuen Medien sowie die Bibliothek Brandenburg zur modernen Medien.

Kunstmuseen zum Themenbereich Kunst: Zu den expressionistischen Kunstmuseen im bayrischen Oberland gehören das Buchheim-Museum in Berlin am Sternberger sehen, das Franz-Marc-Museum in Kochel am sehen und das Schloßmuseum und Münter-Haus in Murnau am Staffelsee; ein weiteres Kunstmuseum ist das Olaf Gulbransson -Museum in Tegernsee.

Musikmuseen zum Themenbereich Musik: In München das Felsenmuseum und in München das Bill Haley Museum. Literaturmuseen: Die Blutenburg in München beherbergt die International Youth Library, die weltweit grösste Kinder- und Jugendliteraturbibliothek, und das Michael Ende Museum über den Lebensweg und das Schaffen des Dichter. Museums zum Themenbereich Religion:

In den Bistumsstädten Eichstätt und Freising gibt es ein Bistumsmuseum, im Pilgerort Altötting gibt es mehrere Heimatmuseen rund um die Pilgerfahrt. Im Jüdischen Haus München gibt das Jubiläumsmuseum einen Einblick in das aktuelle Geschehen und die aktuelle Situation in der Hauptstadt München. Ausstellungen rund um das Themengebiet Speisen und Getränke:

Kindermuseen und die damit verbundenen Themen: Das Spielwarenmuseum im Altstädter Rathausturm in München präsentiert von 1780 bis heute industriell hergestelltes Spielwaren, während sich das Münchner Spielwarenmuseum im Münchner Bahnhof vor allem auf wechselnde Hands-on-Ausstellungen für Kleinkinder und junge Menschen konzentriert. In Ingolstadt gibt es auch ein Spielwarenmuseum.

In München gibt es das Dt. Verkehrshaus und das Musée der Münchener Verkehrs-Gesellschaft über die mehr als 130-jährige Tradition des ÖPNV in München. Die Flugwerft Oberschleißheim in Oberschleißheim bei München ist ein Luftfahrtmuseum mit vielen, teilweise lufttüchtigen Austellungen. Andere Sondermuseen in der oberbayerischen Region: In Ingolstadt ist das Heeresmuseum das Ã?lteste und fÃ?hrendste MilitÃ?rhistorische Reichsmuseum Deutschlands, das Deutsche Medikamentenhistorische Museum fördert Ausstellungen zur Geschichte der Physik vom Altertum bis zur Neuzeit.

Die Feuerwehr München ist das grösste Löschmuseum in Deutschland. In dem wasser- und seereichen Oberbayern gibt es vielfältige Rundreise- und Ausflugsschifffahrtsmöglichkeiten: Die Landesbayerische Seeschifffahrt versorgt die oberbayerischen Binnengewässer mit einer hochmodernen Bootsflotte: Der Arbersee wird von Frühling bis Okt. mit zwei Motor- und zwei Schaufeldampfern durchfahren.

Das Schiff auf dem Stapelsee fährt von Mitte März bis Mitte August nach Allheiligen; auf den oberbayrischen Flussabschnitten: Am Inn und an der oberbayrischen Landesgrenze bietet die Tirolschiffahrt von anfangs May bis Ende October Kreuzfahrten aus dem niederösterreichischen Inntal an. Rund um Schröbenhausen (Hallertau) liegt das grösste bayrische Spargelkulturgebiet, wo in der Frühjahrssaison die Stiele vom Produzenten und in den Restaurants eine besondere Auswahl an Speisen rund um die leckeren Gemüsestängel geboten wird; ein spezielles Phantasiephänomen im oberbayrischen Alpenvorland ist der Faltenwurf.

Auf der Nordseite der Alpen bläst diese dann als wärmender Passatwind in die Ausläufer der Alpen und sorgt für trockenes, mildes und warmes Wetter mit weitreichenden Ausblicken, vor allem im Frühling und Sommer, während der Rest Bayerns von Bewölkung durchzogen ist. Tourismususamt München-Oberbayern e. V., Rudolfzellerstr. 15, 81243 München, Tel.: (089) und 8292180, Telefax (089) 8291828, Inf....

Verwaltungsbezirk Oberbayern: www.regierung.oberbayern.bayern. de; Oberbayern district www.oberbirk-oberbayern. de; Tourismusverband Oberbayern: www.oberbayern-tourismus. de; München and Freising archbishopric: www.erzbistum-muenchen. de; Verban dt: ob-bayerischerischer berufsfischer & seebesitzer e. V.:

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