Nigeria Urlaub

Urlaub in Nigeria

Adventure Nigeria III Ein Raubzug "Travel Africa". Enthält Urlaubsplaner, großes Forum und Nigeria-Karte. Das macht einen Nigeria-Urlaub aus. Nigeria, das bevölkerungsreichste Land des Kontinents, liegt in Westafrika direkt am Atlantik. In Nigeria gibt es eine faszinierende Flora und Fauna und spektakuläre Landschaften.

Nigeria: Reise- und Sicherheitsinformationen - Bundesaußenministerium

Auch in den Staaten Kaduna (vor allem Süd-Kaduna) und Plateau sind in der jüngeren Geschichte Entführungsfälle aufgetreten. Im Niger, Kaduna, Benue, Plateau und Nassarawa hat die Anwesenheit von bewaffneten Gruppierungen zugenommen. Besonders auf dem Platz zwischen den Großstädten Minna, Kaduna, Jos und Abuja sollte man besonders vorsichtig sein.

Durch die angespannte Wirtschaftslage nimmt die Kriminalitätsrate in Abuja zu. Warnungen vor Fahrten in die Nordstaaten Borno, Yobe, Adamawa, Bauchi und Geombe. Wir raten auch von unnötigen Fahrten in den Rest von Nordnigeria ab. Aufgrund des besonders großen Entführungsrisikos sind die Staaten Kaduna (insbesondere Süd-Caduna), Plateau, Nassarawa, Benue, Delta, Bayelsa, Rivers, Imo (insbesondere Owerri), Abia, Anambra, Ebonyi, Edo, Enugu, Delta, Kogi, der südliche Teil der Cross Rivers, Ogun und Akwa Ibom nicht zu empfehlen.

In ganz Nigeria droht eine Entführung. Durch die angespannte Wirtschaftslage hat die Zahl der reinen kriminellen Geiselnahmen, die auf Lösegelderpressungen abzielen, in letzter Zeit zugenommen. Eine Fahrt in die küstennahen Gewässer wird ebenfalls nicht empfohlen. Die Gefahr der Piraterie ist im Golfe von Guinea gestiegen. Bombenanschläge gab es letztmals im Jahr 2015 in der Stadt Abuja und ihren Vorstädten.

Nach wie vor drohen weitere Angriffe, auch in anderen nigerianischen Großstädten. Reisende sollten besonders vorsichtig und zurückhaltend sein, wenn sie öffentliche oder allgemein zugängliche Orte wie z. B. Geschäfte, Museen, Kirchen u. ä. besuchen, die nicht über zuverlässige Sicherheitseinrichtungen verfügt. Zudem werden im ganzen Lande ständig Überprüfungen und restriktive Massnahmen der Sicherheitsorgane durchgeführt.

Örtliche Überschneidungen können in Nigeria in allen Gebieten ausbrechen, in der Regel kaum vorhersagbar. Konfliktursachen und Konfliktursachen sind meistens politisch, wirtschaftlich, religiös oder ethnisch bedingt. In der Regel sind diese Konfliktsituationen kurzlebig (wenige Tage) und lokal beschränkt (meist nur an einzelnen Orten, in grösseren Orten nur in einzelnen Stadtteilen). Vor allem die Staaten Benue und Bauchi sind gegenwärtig von kriegerischen Konflikten heimgesucht.

Immer wieder wurden die Reisenden angegriffen, vor allem auf den weiten Verbindungswegen zwischen den großen Verkehrsflughäfen und den innerstädtischen Zentren von Abuja, Lagos und Port Harcourt. Für diese Überlandtour empfiehlt sich der Einsatz eines gut gesicherten oder gepanzerten Fahrzeugs, besonders bei Nacht. Im Gebiet zwischen den Großstädten Kaduna (Kaduna State), Minna (Niger State), Jos (Plateau State) und Abuja (FCT) ist die Anwesenheit von bewaffneten Gruppierungen und damit das Risiko von bewaffneten Angriffen und Kidnappings erhöht.

Eine Busfahrt auf dem Lande wird nicht empfohlen. Autoreisen, besonders überland, sollten nur mit lokalen und verlässlichen, am besten persönlichen und lokalen Leuten, am besten in einem Geleitzug, unternommen werden. Es gibt immer wieder Engpässe bei der Lieferung von Otto- und Dieselkraftstoff im ganzen Lande. Die Grenzübertritte zu den Nachbarländern Kamerun, Tschad und Niger sollen von den Sicherheitskräften kurzfristig geschlossen werden.

Die Reisenden sollten immer die nigerianische und internationale Presse über die gegenwärtige Sicherheitssituation konsultieren, bevor sie in Nigeria einreisen. In Nigeria ist die Kriminalität hoch. Vor allem in der wirtschaftlichen Metropole Lagos gibt es immer wieder bewaffnete Raubüberfälle, auch in den städtischen Gebieten Victoria Island, Ikoyi, Lekki und Ikeja, die von Fremden bevorzugt werden.

Auch in Abuja nehmen die kriminellen Ereignisse seit Beginn des Jahres 2016 zu. Um sich vor Überfällen und Überfällen zu bewahren, wird geraten, Bargeld, Fotoausrüstungen und andere Wertsachen vor den Augen Dritter zu bewahren, auf das tragen von Juwelen, besonders an Orten und auf Märkten, zu unterlassen und keine Kreditkarte zu benutzen. Von einer Reise nach Nigeria wird aufgrund von betrügerischem Geschäftsverkehr und anderen Beziehungen, besonders im Internet, stark abgehalten.

Detaillierte Angaben zum so genannten Prepayment-Betrug erhalten Sie bei den Auslandsvertretungen in Nigeria. Wir empfehlen den Fahrgästen, sich in die Krisenpräventionsliste einzuschreiben, damit sie im Ernstfall schnell kontaktiert werden können. In Nigeria ist die vorhandene Struktur nicht ausreichend. Oftmals ist die Versorgungssituation - vor allem bei Treibstoff, Strom und Trinkwasser - ungenügend. Die Mobilfunknetze (GSM-Standard) decken nicht das ganze Bundesgebiet ab, Roaming-Vereinbarungen mit fremden (deutschen) Mobilfunkbetreibern sind noch inkomplett.

Für Bundesbürger ist die Eintragung mit folgendem Dokument möglich: Notizen: Für die Einreise in Nigeria brauchen die Deutschen ein rechtsgültiges Einreisevisum, das frühzeitig vor der Abreise bei der Botschaft oder dem Konsulat Nigerias beantragt werden muss. Es ist zu berücksichtigen, dass die Ausstellung von Visas in der Regel für einen Zeitraum von drei Monate erfolgt, die erlaubte Dauer des Aufenthalts bei der Einreise aber auf höchstens vier Kalenderwochen verkürzt wird.

Das Visum kann nach der Ankunft in Nigeria bei den für Nigeria verantwortlichen Stellen ("Nigeria Einwanderungsbehörde ") beantragt werden. Nach Angaben der Nigerianer ist es in gerechtfertigten Sonderfällen möglich, ein "Visum bei der Einreise" zu beantragen. Allerdings verlangen sie, dass ein entsprechendes Gesuch bei der entsprechenden Mission Nigerias vor der Ausreise nach Nigeria eingereicht wird.

Beim Eintreffen in Nigeria wird das "Visa on arrival" erteilt, das zur Einreise in das Land ermächtigt. Nachdrücklich wird darauf verwiesen, dass der Inhaber eines nigerianischen Kurzaufenthalts-, Besuchs- oder Touristenvisums nicht zur Ausübung einer Beschäftigung in Nigeria befugt ist. Bei der nigerianischen Auslandsvertretung in Berlin ist ein Visum für eine Beschäftigung in Nigeria zu erteilen. Zwölf nordislamische Staaten, in denen die Scharia Anwendung findet, sind mit dem Tode bestraft: Ermordung, sexuelle Übergriffe und außerehelicher Sex.

In Nigeria sind Homosexualität und Homosexualität zu ahnden. Im Norden Nigerias werden Homosexualität nach dem islamischen Recht besonders hart bestraft. Die in ganz Nigeria gültigen Strafrechtsbestimmungen wurden seit Beginn des Jahres 2014 gestrafft. Wegen des derzeitigen Auftretens von Ebola in der DR Kongo werden alle über die internationale Flugplätze Abuja und Lagos oder auf dem Landwege - mit einem nachgewiesenen Ursprungsland DRK - einreisenden Personen gegenwärtig mit Hilfe von Temperaturscannern auf höhere Körpertemperaturen untersucht, um die Einführung von Ebola durch nigerianische Immigration Service (NIS) zu verhindern und werden anschließend gegebenenfalls einer weiteren Befragung unterworfen.

In Nigeria wurde seit dem Jahr 2017 ein Ausbruch des Lassa-Fiebers festgestellt, der sich weiter ausgebreitet hat und nun auch 18 Staaten erfasst, die noch nicht für das Laserfieber typisch sind (Edo, Ondo, Bauchi, Nasarawa, Ebenholz, Anambra, Benue, Kogi, Imo, Plateau, Lagos, Taraba, Delta, Osun, Rivers, FCT, Ekiti States). Das blutende Hämorrhagisches Fieber ist in Nigeria heimisch, mit bisher lokalisierten, wiederholten Epidemien.

Die ländliche Bevölkerung ist in der Regel davon betroffen. 2. In der Frühphase der Krankheit kann die Therapie mit besonderen Antivirenmitteln durchgeführt werden, die in der Regel nicht vor Ort verfügbar sind. In den Seuchengebieten ist bei einfacher Fahrt vorsichtig zu sein. Vor allem sollte der Umgang mit Gesundheitseinrichtungen vermieden und besonderes Augenmerk auf Unterkunft und Lebensmittelhygiene gelegt werden.

Eine Gefahr liegt nur für Menschen vor, die in direktem Umgang mit angesteckten Äffchen stehen, wie z. B. Veterinäre, Veterinärpersonal, Jäger und Fleischerzeuger. In Nigeria wird die Gelbfieberübertragung durchgeführt. Reisende über einem Jahr, die ein Gelbfieber-Übertragungsgebiet betreten, müssen bei der Ankunft gegen gelbes Fieber geimpft werden. Gelbfieberimpfungen sind auch aus medizinischer Sicht empfehlenswert und werden allen Zuwanderern unbedingt angeraten.

In den nord-östlichen Staaten Adamawa, Borneo und Yobe werden seit der Jahresmitte 2017 vermehrt Cholerafälle verzeichnet. Die Cholera-Impfung wird für Touristen und Geschäftsreisende nicht angeraten. Für Fahrten in der Umgebung sind die gängigen Hygienevorschriften (siehe unten) zu beachten. Im Jahr 2016 wurden in Nigeria wiederholt große Fälle von Hirnhautkrebs der Gruppe C mit mehr als 13.000 Verdachtsmomenten und mehr als 1.000 Todesfällen festgestellt.

Die wichtigsten betroffenen Staaten sind im Nord-Westen (Zamfara, Sokoto, Katsina, Dschebbi und Niger). Eine Polio-Impfung wird für alle Reisende dringend angeraten. So hat die WHO Nigeria dazu aufgerufen, dafür zu sorgen, dass alle Bewohner und Langzeitgäste einer internationalen Rundreise vier Wochen bis drei Monaten vor der Abreise gegen Polio (oraler Schutzimpfstoff bOPV oder IPV ) impfen.

Auf dem Landweg aus Afrika kann auch der Impfausweis gegen Cholera oder Hirnhauterkrankungen vonnöten sein. Der mögliche Impfausweis gegen Malaria, Cholera oder Polio bei der Einfuhr aus Europa sollte nachdrücklich abgelehnt werden. Reiseschutzimpfungen gegen Hepatitis A und Polio werden bei längerem Aufenthalt oder spezieller Belastung auch gegen Hepatitis B, Typhus und Tuberkulose angeraten.

Pneumokokken-Impfung wird als Reiseschutzimpfung nicht angeraten, da zirkulierende Serien in Westafrika unbekannt sind und die zur Verfügung stehenden Impfungen nur wenige Serien ausmachen. Das ganze Jahr über ist die Gefahr einer Infektion groß. Unbehandelte, besonders lebensgefährliche tropische Krankheit (über 95% der Erkrankten in Nigeria ) ist oft für nicht-immune Europäer lebensgefährlich. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Nigeria mit einer eventuellen Übertragung von Zika-Viren, d.h. Klasse 1 oder 2 der derzeitigen WHO-Klassifikation, eingestuft, auch wenn derzeit keine neuen Krankheitsfälle nachweisbar sind.

Entsprechend den aktuellen WHO-Empfehlungen rät das AA deshalb dazu, von Vermeidungsreisen in Gebiete der WHO-Kategorie 1 oder 2 Abstand zu nehmen, da die Gefahr von frühkindlichen Missbildungen bei infizierten Müttern besteht. Wegen des Infektionsrisikos durch Mücken wird allen Passagieren empfohlen:

Nigeria hat über 3 Mio. Menschen, die mit einer dauerhaften viralen Infektion erkrankt sind. Sexueller Kontakt, Drogenkonsum (unreine Injektionsspritzen oder Kanülen) und Transfusionen sind immer mit einem hohen Sicherheitsrisiko verbunden. Kondom gebrauch wird immer geraten, besonders für gelegentliche Bekannte. Reinigen Sie Ihre Hand so oft wie möglich mit Wasser, besonders vor der Zubereitung und vor dem Verzehr.

Eine Cholera-Impfung ist in der Praxis üblicherweise nur bei spezieller, zumeist berufsmedizinischer Belastung (z.B. Krankenhausarbeit mit Cholera-Patienten) indiziert. Außerdem kann es je nach aktueller infektionsepidemiologischer Situation nützlich sein, wenn man im Lande unterwegs ist. Dies ist abhängig vom individuellen Profil des Teilnehmers.

Ein individuelles Beratungsgespräch durch einen Tropen- oder Reisearzt wird angeraten. Schistosomiase (Schistosomiasis) Es gibt ein Risiko der Schistosomiasisübertragung beim Schwimmen im Süßwasser im ganzen Lande. Durch den Biss und Speichel von infizierten Tieren (meist Hunden, aber auch Fledermäusen, Äffchen oder anderen Wildtieren) wird die Krankheit übertragbar. Ausreichende Krankenversicherung in Nigeria und eine verlässliche Rücktransportversicherung sowie eine gut ausgestattete Erste-Hilfe-Ausrüstung werden ausdrücklich erwünscht.

Es ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt; maßgeschneidert für die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Land, vor allem bei längerem Aufenthalt vor Ort. 2. Bei kürzeren Fahrten, Ein- und Ausreisen aus Drittstaaten und in andere Landesteile können je nach den Umständen des jeweiligen Reiseteilnehmers abweichende Regelungen getroffen werden. Weltweit drohen weiterhin Terroranschläge und Geiselnahmen.

Vor allem die terroristischen Organisationen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit Sept. 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger. Die Angriffe mit Feuerwaffen, Bombenanschlägen, Entführung und Geiselnahme haben stattgefunden. Hierzu zählen namhafte Denkmäler, Regierungs- und Verwaltungsbauten, Verkehrswege (insbesondere Flugzeug, Bahn, Schiff, Bus), Wirtschafts- und Fremdenverkehrszentren, Hotelanlagen, Märkte, kirchliche Treffpunkte und allgemein große Versammlungen.

Das Ausmaß der Terrorgefahr ist von Staat zu Staat unterschiedlich. Ein besonderes Risiko von Anschlägen bestehen in Staaten und Gebieten, in denen bereits mehrfach oder mangels wirksamer Sicherheitsmaßnahmen relativ leicht Angriffe durchgeführt werden können oder in denen die Unterstützung der einheimischen Bevölkerungen durch terroristische Aktivitäten gegeben ist. Das Risiko, einem Angriff zum Opfer zu fallen, ist immer noch relativ niedrig im Verhältnis zu anderen Gefahren, die mit Auslandsreisen verbunden sind, wie Unfälle, Krankheit oder gewöhnliche Straftaten.

Wir empfehlen allen Fahrgästen ein sicherheits- und situationsbewusstes Handeln. Deutsche Staatsangehörige sollten sich in die " Elefand " Krisenpräventionsliste des AA eintragen, egal in welchem Staat und für welche Aufenthaltsdauer: Erkundigen Sie sich daher bei Ihrer Auslandskrankenversicherung, ob ein ausreichender Versicherungsschutz für Ihre Reise ins Ausland vorhanden ist, der auch die anfallenden Reisekosten für einen Notfallflug nach Deutschland deckt.

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