Niger Karte

Karte von Niger

Atlas Wikimedia: Niger - geographische und historische Karten. Karte und geographische Beschreibung von Niger, Westafrika. Der Niger ist ein Staat in Westafrika; der Fluss Niger fließt durch den relativ dicht besiedelten Südwesten des Wüstenstaates. Ausführliche Informationen über Niger mit Karte, die Hauptstadt und die Nachbarländer.

Landkarte für die Verteilung der Vertriebenen in der Region Diffa.

Spanne class="mw-headline" id="Geographie">Geographie

Motto: "Fraternité, Travail, Progrès" Niger (englisch[?ni?g?], französich [ni?????]), Republik Niger, ist ein Binnenlandstaat in Westafrika. Die gleichnamige Flusslandschaft des Niger fließt durch den verhältnismäßig dichtbesiedelten südwestlichen Teil des Desertstaates. Der Niger begrenzt im nördlichen Teil Algerien und Libyen, im westlichen Teil Mali und Burkina Faso, im östlichen Teil Chad und im südlichen Teil Nigeria und Benin.

Größter Ort in Niger ist die Provinzhauptstadt Nihamey. In der Mitte des Niger befindet sich die Gebirgskette Aïr, deren höchste Erhebung Idoukal-n-Taghès mit 2022 Metern auch der höchste Zackenpunkt ist. Im Südosten der Aïr befindet sich das Termitenmassiv. Die Aïr ist im Norden, im Norden und Norden von einer Wüste umschlossen, die grösste davon ist der Ténéré.

Etwas weiter im Osten befindet sich der Große Erg de Bilma mit dem Kaouartal. Südlich des Aïr Gebirges befindet sich die wichtige Fossilienstätte Guadufaoua aus der Unteren Kreide (Albium-Aptium, 126,3 bis 100,5 mya). Aufgrund der vielen Dinosaurierreste, zum Beispiel Nigersaurus oder Ouranosaurus Nigeria, wird die Gegend als "Dinosaurierfriedhof" der Sahara angesehen. Ungefähr ein Drittel des Niger im Süd- und Südosteuropa ist Teil der Sahelzone (Sahel = arabisch "Ufer" der Wüste).

Ein Teil des Tschads ees befindet sich im Süd-Osten auf dem Territorium des Niger, aber seine Größe zieht sich während der schweren Dürre über die Grenzen zum Chad hinaus zurück. Die südwestliche Seite wird vom Niger beherrscht, dem drittgrössten Strom Afrikas. Sie fließt als Ausländerfluss über eine Strecke von 650 km durch eine besonders fruchtbares Landesinnere und grenzt im Unterlauf an Benin, bevor sie das Landesinnere im Sueden in fast 200 Metern Hoehe nach Nigeria verlaesst.

Im Jahr 1954 wurde der W-Nationalpark als der einzige in Niger benannt. In Niger ist das Wetter überall warm und ausgetrocknet. Mit dem westafrikanischen Regenwetter kommt von Juli bis September eine regnerische Jahreszeit in den südlichen Teil des Kontinents. In den Wüstenregionen herrschen durchschnittliche Temperaturen von 17 C im Jänner und 34 C im Jun.

In den südlichen Ländern werden im Jänner 22 bis 24 C und im Juli 32 bis 34 C vermessen. Je nach trockenem Wetter verwandelt sich die trockene Savanne von Süd nach Nord in Dornbuschsavanne und bald in Halbwüste und volle Wüste. Die Fläche, die nur von der Nomade genutzt werden kann, hat sich in der Zwischenzeit etwa 50 Kilometer weiter nach südlich erweitert.

In der trockenen Savanne gibt es im Sueden vor allem einheimische Grasarten, Dornbüsche und trockene Waelder. Der W-Nationalpark befindet sich im südwestlichen Teil des Niger, der zusammen mit dem benachbarten Pendjari-Nationalpark in Benin und dem Arli-Nationalpark in Burkina Faso eines der bedeutendsten Großtierreservate Westafrikas ist. Die Einwohnerzahl von Niger ist seit der Befreiung 1960 von 3,2 auf über 20,6 Mio. Menschen im Jahr 2017 gestiegen[8], mehr als das Sechsfache der Menschen.

Nach einer Umfrage des nigerianischen Gesundheitsministeriums von 2012 sind 75% der Frauen zwischen 15 und 19 Jahre jung, wenn sie geheiratet haben. Der Niger steht in einem Report des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen für das Jahr 2011 an erster Stelle in der Rangliste der Länder mit der höchsten Anzahl von Kinderhochzeiten[14].

Der Großteil der Einwohner wohnt im südlichen Teil, vor allem an der Landesgrenze zu Nigeria und Benin. In der Region Niger dominieren die ethnischen Gruppen der Zarmas und Songhais, die etwa 21% der gesamten Einwohnerzahl ausmachen. Sie leben im Zentrum des Südens an der deutsch-nigerianischen Landesgrenze. Dieses Missverhältnis gegenüber der Vertretung in der Öffentlichkeit hielt während der Zeit der Selbstverwaltung an.

15] Die ersten drei Staatsoberhäupter von Niger waren alle Zarmas, und 1993 wurde Mahamane Ousmane zum ersten Mal zum Präsident von Hause gekürt. In Niger ist es weit verbreitete Arbeit mit Kindern. Zur Zeit der Verbreitung des Islams um das Jahr 660 waren die Menschen im Niger bereits in Ländern aufgeteilt, die bis zur französischen Besetzung eine wichtige Position einnehmen konnten.

1921 wurde Niger eine französiche Siedlung innerhalb Westafrikas. Der Niger wurde 1958 eine eigenständige Teilrepublik, deren bei den Landtagswahlen von 1958 gewählte Volksvertretung dem Lande eine eigene Satzung gibt. Hinter dem Konflikt steht die Nachfrage der Touareg, ihre angestammten Weiden in den von der nigerianischen Führung verlassenen Gegenden für den Abbau von Uran aufzubrauchen.

Der Präsident der Regierung der Republik Niger: Im Jahr 2006 lag der prozentuale Staatsanteil (in Prozent des BIP) in folgenden Gebieten: in der Region Bilma im Osten Niger. Der Niger ist ein rein inländisches Land und setzt sich hauptsächlich aus Wüstengebieten zusammen. Weitere Ursachen sind Überschwemmungen wie die Hochwasserkatastrophe in West- und Zentralafrika im Jahr 2010 Die Hungersnot ist ein Faktor für das erhöhte Vorkommen der Seuche Noma in Niger.

Lediglich der enge Grenzstreifen entlang der Nigerianer liegt in der Sahel-Zone und ist daher für die Regenfeldbauweise gut nutzbar. In den vergangenen Jahren wurde die Struktur des Niger erheblich erweitert. Die Flussschifffahrt auf dem Niger ist 300 Kilometer lang[64]. Andere Traditionsveranstaltungen im Niger sind das Wodaabe's Bridal Show Festival, das alljährliche Treffen der Asna in Massalata und das Cure Salée, ein alljährliches nomadisches Treffen in der Ingall Oasis.

Pflichtgedächtnis und Sociétés de Prévoyance in der Niger-Kolonie nach 1932. Lang, Frankfurt 2000, ISBN 3-631-36578-0. Boureima Alpha Gado: Une histoire des hungers au Sahel. Zurückgeholt am 1. Juni 2017. Retrieved December 12, 2017. from World Population Prospects - Bevölkerungsabteilung - Vereinte Nationen.

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