Nepal Visa

Visen Nepal

Ausländer ("Indianer" ausgenommen) benötigen für die Einreise nach Nepal ein Visum. Nicht-Nepalesisch; Fremdsprachen Englisch; Währungsinformationen über das Einreisevisum für Nepal, Voranmeldungen, Touristen- und Geschäftsvisa. Hier finden Sie alle Informationen zum Nepal-Visum.

Visum vom Konsulat in München für Nepal. Hier finden Sie alle Informationen zum Nepal-Visum.

Nepal: Reise- und Sicherheitsinformationen - Bundesaußenministerium

In Nepal werden im aktuellen Politikumfeld "Banditen" (Zwangsstreiks aller Couleur, auch im Kathmandu-Tal, mit Blockaden/Straßensperren) kaum kurzzeitig ausgerufen; gelegentlich werden sie auch mit Gewalt erzwungen. Waehrend der Arbeitsniederlegungen ist eine Landreise nicht oder nur unter erschwerten Voraussetzungen moeglich. Wenn es die Sicherheitssituation erlaubt, versucht das Nepal Tourism Board, Shuttlebusse zum Flugplatz zu fahren.

Wir empfehlen, Vorführungen und große Versammlungen zu vermeiden. Reisende sollten sich vor der Abreise nach Nepal bei ihrem Veranstalter oder Reiseführer vor Ort über die Machbarkeit der Tour erkundigen und während ihres Aufenthaltes in Nepal die neuesten lokalen Medienberichte beachten, da die Strassen teilweise für Reparaturen gesperrt sind.

Viele Trekkingrouten haben keinen oder nur unzureichenden Handy- und/oder Internetempfang über weite Entfernungen. Wir empfehlen Ihnen nachdrücklich, nicht allein zu wandern, sehen Sie auch Tipps für Trekkingtouren. In den letzten Jahren war das südliche Grenzgebiet zu Indien oft Austragungsort von Konflikten zwischen unterschiedlichen Fraktionen und den Sicherheitsorganen. Aufgrund der aktuellen Lage sowohl auf der nepalesischen als auch auf der indischen Seite kann es zu Verspätungen beim Überschreiten der Grenze zu Indien kommen.

Taschendiebstahl kann vor allem in Touristengebieten vorkommen. Deshalb sollten Sie besonders sorgfältig sein und immer nachts mitkommen. Bei den Staatssicherheitskräften ist zu berücksichtigen, dass es in Nepal in einigen Fällen ein anderes rechtliches Verständnis gibt. Die nepalesische Region befindet sich in einer Erdbebenzone, wobei vor allem die Himalaja-Region als besonders gefährdet eingestuft wird.

In der von Juli bis anfangs September dauernden Monsunsaison kommt es in ganz Nepal zu Überflutungen, sintflutartigen Überflutungen und Erdrutschen, die auch die Hauptreiserouten beeinträchtigen und einengen. Die Reisenden sollten die Sturmwarnungen der Abteilung für Hydrologie und Meteorologie befolgen und an Gebirgshängen und Flüsse besonders vorsichtig sein.

Für deutsche Staatsangehörige wird die Aufnahme in die Krisenpräventionsliste für einen schnellen Kontakt in Notfällen dringend angeraten. Auskünfte über mögliche Ansprechpartner in Deutschland sowie über die Zugehörigkeit zu einer Rettungsfluglinie und einer Reise-Krankenversicherung sollten erteilt werden. Bitte auch die Sicherheitshinweise weltweit einhalten. Das heißt, jeden Tag mehrere Arbeitsstunden Stromausfälle, die das ganze Bundesgebiet, vor allem die Wirtschaft, betreffen.

Jüngste Proteste und Warnstreiks in einigen Gegenden des Territoriums von La Palma und die Blockade einiger bedeutender Grenzübertritte mit Indien haben zuweilen zu einem Mangel an wichtigen Konsumgütern wie z. B. Dieseltreibstoff, Treibstoff und Gasflaschen geführt. Auf dem Landweg müssen die gewöhnlichen Beeinträchtigungen, vor allem große Verspätungen aufgrund mangelnder Verkehrsinfrastruktur, berücksichtigt werden. Der Flugsicherheitsstandard der nationalen und internationalen Fluglinien Nepals erfüllt nicht die Anforderungen der EU.

Alle Fluggesellschaften Nepals dürfen nicht im europÃ?ischen Raum operieren, s. EU-Airbanliste. Bis zu 15 Tage ist der nationale deutsche Führerausweis für den internationalen Verkehr verbindlich, danach ist ein Nepalführerschein vonnöten. Reisende sollten nur den bekannten Strecken folgen, in der Gruppe übernachten, nur renommierte Reisebüros und lizenzierte Reiseführer benutzen und sich vor dem Besuch entlegener Gegenden über die Sicherheitssituation informieren.

Jeder Wanderer muss über ein TIMS Zertifikat (Trekkers' Informations Management System) verfügen, das von den TIMS Büros des Nepal Tourism Board (NTP) oder der TIMS Association of Nepal (TAAN) sowohl für Wanderer, die mit einer Reiseagentur anreisen, als auch für einzelne Wanderer ausgegeben wird. Das Honorar muss in nepalesischer Währung bezahlt werden.

Die nationale Währung ist die NPR. In Kathmandu gibt es die Mýglichkeit, an Bankautomaten Geld zu bekommen. An den meisten Maschinen werden Visa- und Master-Karten angenommen, Scheckkarten werden kaum Akzeptanzt. Zusätzlich zu den Karten ist es ratsam, US-Dollar in Geld mitzunehmen, besonders bei Fahrten in weniger bevölkerte Zonen. In Nepal ist die INR zwar kostenlos umtauschbar, es werden jedoch Banknoten bis maximal 100,- INR angenommen.

Wir empfehlen Ihnen, die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, die Arbeitsart und den Versicherungsschutz vor Ihrer Ausreise mit dem Sitz der Gesellschaft abzuklären. Um in Nepal ehrenamtlich arbeiten zu können, muss vor der Ankunft eine Arbeitsgenehmigung von den zuständigen Stellen ausgestellt werden, s. Einreisevorschriften für Deutschland. Die Reisenden sollten eine angemessene Reisekrankenversicherung abschließen, die die Rettung und Suche von Trekking-Touristen und im Ernstfall einen Bergungsflug nach Deutschland umfasst, s. auch Medical Care.

Für Bundesbürger ist die Eintragung mit folgendem Dokument möglich: Notizen: Die Visumspflicht besteht für die Einfuhr, die an den Grenzübergängen zum Nepal- oder Kathmandu-Flughafen erwirkt wird. Auch in Deutschland kann das Visa bei der Nepalischen Auslandsvertretung in Berlin und bei den Nepalischen Ehrenkonsuln in Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart angefordert werden.

Nach aktuellen Informationen der neapolitanischen Einwanderungsbehörden sollten Visa bis zum Ende der Gültigkeitsdauer des Reisedokumentes ausgestellt werden, aber es wird empfohlen, mit einem Reisepass zu fahren, der noch für wenigstens sechs Monaten gültig ist. Ein Registrierungs- oder Meldepflichten nach der Eintragung ist nicht gegeben. Jedoch hat die neapolitanische Landesregierung neue Leitlinien für die Kontrolle von Fremden herausgegeben.

Dabei ist davon auszugehen, dass nicht nur die Kontoüberziehung von ausgestellten Visa, sondern vor allem auch nicht zulässige Aktivitäten mit Touristen- oder Studentenvisa strikter als bisher festgelegt werden. Bei Aufenthalten ohne oder mit abgelaufenem Visum drohen hohe Geldstrafen und in manchen Fällen Haftstrafen. Für ehrenamtliche Arbeit in Nepal muss von den zuständigen Stellen eine Arbeitsgenehmigung erlangt werden.

Gleiches trifft auch auf die medizinischen Hilfseinsätze in Nepal zu (sog. Health Camps), die zudem der Genehmigung des Nepal Medical Council bedürfen. Die aktuellen Visaregelungen und Kosten können bei der Einwanderungsbehörde oder bei der Nepalischen Auslandsvertretung in Berlin nachgelesen werden. Reisende sollten sich nur an die zuständigen Vertretungen in Nepal für Visa für Drittstaaten (z.B. Indien) und nicht an ein Reisebüro oder andere Vermittlungsagenturen richten (Ausnahme: Gruppenvisum für Tibet).

Dadurch wird die Registrierung eines falschen Visa vermieden, was zu Schwierigkeiten bei der Abreise aus Nepal führen kann. Es gibt keine Schwierigkeiten mit Reisepapieren, die Visa aus anderen Ländern beinhalten. Wer über Indien kommt und Nepal nach Indien verlässt, sollte sich frühzeitig bei der nächstgelegenen Indien-Repräsentanz oder der Botschaft in Indien über die veränderten Visabestimmungen unterrichten.

Interessierte Personen, die ihre Reise nach Tibet in der VR China fortsetzen möchten, sollten sich vor der Reise nach Nepal bei der deutschen oder nepalesischen Auslandsvertretung über die Möglichkeit der Visaerteilung unterrichten. Hervorzuheben ist vor allem, dass chinesische Visa nicht das ganze Jahr über ausgestellt werden.

Rechtlich bindende Auskunft und/oder zusätzliche Information über Zulassungsbestimmungen können Sie nur über die jeweilige Auslandsvertretung Ihres Landes einholen. Der Export von größeren, bei der Einfuhr nicht angemeldeten Fremdwährungsbeträgen ist gesetzlich verboten. Bindende Angaben zu den Zollvorschriften können nur von den Botschaften Nepals gemacht werden. Besitzer ausländischer Pässe, die nach Nepal ein- oder ausgehen, können die folgenden Waren abgabenfrei einführen oder ausführen:

In Nepal gefertigte Erzeugnisse dürfen ohne Genehmigung (mit Ausnahmen derjenigen, für die ein Exportverbot besteht) bis zu dem in Fremdwährung ausgeführten Wert, den der Reisende bei einer der Banken oder einer staatlichen Wechselstuben umgetauscht hat, mitgenommen werden. Beim Export von Waren ist die nepalesische Zollnegativliste für geschützte Kulturgüter und Erzeugnisse geschützter Tier- und Pflanzenspezies zu befolgen.

Für bindende Informationen zu den Zollvorschriften wenden Sie sich bitte an das Ministerium für Finanzen in Nepal. Für detailliertere Informationen zur Zollabfertigung wenden Sie sich bitte an die jeweilige Landesvertretung. Sie können die Zollvorschriften für Deutschland auf der Website der Zollbehörden und per Applikation "Zoll und Reise" oder per Telefon einsehen. Bei ungenehmigter Fortsetzung des Aufenthalts in Nepal nach Erlöschen des Visa wird eine Geldbuße von aktuell 2,- US-$ für jeden Tag ohne Aufenthaltserlaubnis in Nepal angedroht.

Bindende Informationen erhalten Sie bei der Nepalischen Auslandsvertretung oder der Nepalischen Ausländerbehörde. In Nepal verfolgt man bei der polizeilichen und justiziellen Arbeit systematisch die Drogenkriminalität. Der Export von größeren, bei der Einfuhr nicht angemeldeten Fremdwährungsbeträgen kann auch zu hohen Geldstrafen und Freiheitsstrafen fuehren. In Nepal sind Homosexualität nicht mehr unter Strafe zu stellen, aber die Einschränkung von potenziell provozierenden öffentlichen Taten und die Achtung der örtlichen Gepflogenheiten sind dennoch angebracht.

Mit dem nepalesischen Electronic Transactions Act werden soziale und elektronische Medienbeiträge, die den gesellschaftlichen Friede in Nepal beeinträchtigen oder Menschen verleumden, unter Strafe gestellt. in Nepal. Ein gültiger Gelbfieberimpfung ist nur für die Einfuhr aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet erforderlich (siehe www.who.int). Es gibt keine Impfbestimmungen für die direkte Einfuhr aus Deutschland. Reiseschutzimpfungen werden gegen Hepatitis A und Typhus, Hepatitis B, Hepatitis B, Tuberkulose und Japanischer Enzephalitis bei längerem Aufenthalt oder besonderen Risiken angeraten.

Im Nepal und besonders im Kathmandu-Tal ist zu Anfang des Monsun eine Erhöhung der Cholera-Krankheiten zu verzeichnen. Wir empfehlen, nur abgefüllte oder konservierte Produkte in der Originalverpackung zu verzehren oder vor dem Verzehr zu filtrieren, chemische Desinfektion oder Aufkochen. Die Infektionsgefahr für Salmonellen, Shigellen, Typhus, Ameisen, Lambeln und Würmer ist bundesweit vorhanden.

In Nepal im Süden des Landes gibt es ein Übermittlungsrisiko für JE, auch im Kathmandu-Tal sind vereinzelte Einzelfälle vorzufinden. Die unbehandelte, besonders die durch das Plasma verursachte schädliche Tropenfieber (Plasmodium falciparum) ist für Nicht-Immuneuropäer oft lebensgefährlich. In endemischen Gebieten kann die Krankheit noch wochenlang nach dem Eingriff auftauchen. Abgesehen von Höhen über 2000 Metern ist Nepal das ganze Jahr über, vor allem in den Monaten May bis October, einem mittleren Risiko der Übertragung von Krankheitserregern ausgesetzt.

Genügend Moskitoschutz (Expositionsprophylaxe), besonders in der Abenddämmerung und in der Nacht, ist der bedeutendste Mückenschutz. Der präventive Einsatz von Arzneimitteln (Chemoprophylaxe) wird nicht befürwortet (www.dtg. org) und sollte nur in begründeten Fällen in Betracht gezogen werden. Wegen des Kaufrisikos von gefälschten Arzneimitteln in Nepal ist es ratsam, ein rezeptpflichtiges Malariamedikament zur sogenannten Notfallbehandlung mitzunehmen.

Im Falle eines Fiebers nach einem Nepalaufenthalt ist immer eine sofortige Vorlage beim behandelnden Arzt erforderlich mit Bezug auf den Malariaaufenthalt. Sexueller Kontakt, intravenöser Drogenmißbrauch (unreine Injektionen oder Kanülen), Tattoos oder Perforationen und Transfusionen sind immer mit dem HIV- und Hepatitis-B-Infektionsrisiko verbunden.

Der Gebrauch von Präservativen wird daher besonders für gelegentliche Bekanntschaften und kommerziellen Geschlechtsverkehr stark angeraten und kann auch vor anderen Geschlechtskrankheiten (Gonorrhö, Syphilis, Hepatitis B, etc.) geschützt werden. Die Gefahr von Stichverletzungen durch Streuner und die Tollwutübertragung im ganzen Land ist hoch. Nicht immer sind die erforderlichen ärztlichen Massnahmen nach Stichwunden einer nicht geimpften Person in Nepal möglich.

Die präventive Tollwut-Impfung ist daher bei einer Reise nach Nepal besonders wichtig. Auch in Nepal gibt es aufgrund unsachgemäßer oder abgebrochener Therapien vermehrt resistenter Tuberkulose-Erreger. In Nepal kursieren in den kalten Monaten saisonale Grippeviren, darunter die neue Influenza A/H1N1 ("Schweinegrippe"). Deshalb ist es ratsam, sich vor einer Reise in großer Höhe (über 2.300 m) von einem in der Höhenmedizin versierten Facharzt individuell beraten zu lassen, bevor Sie Ihre endgültige Reise planen.

Es wird dringend eine Reise-Krankenversicherung für das Bergrisiko (z.B. Hubschrauber-Evakuierung) angeraten. In Nepal gibt es mehrere Zivilfluggesellschaften für die Rettung von Hubschraubern aus Bergnöten. Die in Mitteleuropa üblichen technischen Inspektionen von Fahrzeugen werden in Nepal nicht regelmässig vorgenommen, die allgemeingültigen Verkehrsvorschriften werden von der überwiegenden Mehrzahl der Autofahrer mißachtet.

Besonders auf dem Landweg kommt es immer wieder zu schwerwiegenden Verkehrsunfällen. Psychisch erkrankten Menschen wird empfohlen, ihre Medikation vor und während einer Reise nach Nepal nicht auszusetzen. In Kathmandu und den üblichen Reisezielen, auch entlang der großen Trekkingstrecken, ist eine ausreichend große Basisversorgung vorhanden. Für schwerwiegende Krankheiten kann daher eine ärztliche Räumung, zum Beispiel nach Kathmandu oder weiter nach Indien, in Betracht gezogen werden.

Ein individuelles Beratungsgespräch mit einem in der Reisemedizin versierten Facharzt in ausreichender Entfernung vor der Abreise wird ausdrücklich erwünscht. Menschen, die eine chronische Krankheit haben und einer Behandlung bedürfen, müssen sich des Gesundheitsrisikos einer Nepalreise bewußt sein. Vor allem in kleinen Drogerien muss damit zu rechnen sein, dass anstelle der richtigen Arzneimittel auch gefälschte Produkte angeboten werden.

Die Reisenden sollten eine ausreichende Anzahl regelmäßiger Arzneimittel nach Nepal bringen und sich von ihrem behandelnden Arzt in englischer Sprache bestätigen lassen. Nach Absprache mit einem Reisearzt muss auf der Reise, besonders beim Wandern, ein speziell angepasstes Erste-Hilfe-Set mitgeführt werden. In Kathmandu hat die dt. Auslandsvertretung eine Liste von Medizinern und Spitälern in der Innenstadt.

Neben unserem allgemeinen Disclaimer gilt der folgende wichtige Hinweis: Für die Korrektheit und Vollzähligkeit der ärztlichen Angaben sowie für eventuelle Folgeschäden kann keine Gewährleistung geleistet werden. Es ersetzt nicht die Beratung durch einen Arzt; maßgeschneidert für die Direkteinreise aus Deutschland in ein anderes Land, insbesondere für längere Aufenthalte vor Ort. in Deutschland.

Bei kürzeren Fahrten, der Einreise aus Drittstaaten und Fahrten in andere Landesteile können je nach den Umständen des jeweiligen Reiseteilnehmers abweichende Regelungen getroffen werden. Auf dieser Seite erhalten Sie Anschriften kompetenter Auslandsvertretungen und Hinweise zur politischen und politischen Zusammenarbeit mit Deutschland. Weltweit drohen weiterhin Terroranschläge und Geiselnahmen.

Vor allem die terroristischen Organisationen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" (IS) bedrohen seit Sept. 2014 Angriffe auf diverse Staaten und deren Bürger. Hierzu zählen namhafte Denkmäler, Regierungs- und Verwaltungsbauten, Verkehrswege (insbesondere Flugzeug, Bahn, Schiff, Bus), Wirtschafts- und Fremdenverkehrszentren, Hotelanlagen, Märkte, kirchliche Treffpunkte und allgemein große Veranstaltungen. Ein besonderes Risiko bestehen Angriffe in Staaten und Gebieten, in denen Angriffe bereits mehrfach stattgefunden haben oder mangels wirksamer Sicherheitsmaßnahmen relativ leicht durchgeführt werden können oder in denen die Unterstützung der einheimischen Bevölkerungen durch den Terrorismus gegeben ist.

Das Risiko, einem Angriff zum Opfer zu fallen, ist immer noch relativ niedrig im Verhältnis zu anderen Gefahren, die mit Auslandsreisen verbunden sind, wie Unfälle, Krankheit oder gewöhnliche Straftaten. Deutsche Staatsangehörige sollten sich in die " Elefand " Krisenpräventionsliste des AA eintragen, egal in welchem Staat und für welche Aufenthaltsdauer: Erkundigen Sie sich daher bei Ihrer Auslandskrankenversicherung, ob ein ausreichender Versicherungsschutz für Ihre Reise ins Heimatland vorhanden ist, der auch die anfallenden Reisekosten für einen Notfallflug nach Deutschland deckt.

Achten Sie auch auf unsere Anfragen und Hinweise zum Stichwort "Sicherheitshinweise".

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