Musikinstrumente Orchester

Orchester für Musikinstrumente

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Musikalische Orchester ("(Musical) Pit Band") im Theatergebäude sind meist recht kleine Ensembles oder Bands, die als musikalische Begleitmusik für Musikalische Veranstaltungen im Gegensatz zum Sinfonieorchester von Opern auftritt. Es gibt aber auch Musicalaufführungen, bei denen die Gesangsbegleitung als Wiedergabe von einem Klangträger kommt.

Sinfonieorchester haben oft 60 bis 100 Musiker oder sogar mehr, während Musikorchester meist nur aus 5 bis 30 ausmachen. In den ersten Jahren der musikalischen Komödie seit den 1930er Jahren ließen die wirtschaftlichen Strukturen der Broadway- und West End-Produktionen keine personalintensiven Musikbegleitungen zu, der Platz in den Kinos war begrenzt und die Verständlichkeit des noch unbewehrten Gesangs konnte durch einen vollständigen Orchestersound nicht gestört werden.

Natürlich müssen auch die deutlich höheren Kosten, beginnend bei den Vollorchestern (vgl. Oper), miteinbezogen werden. Die Holzbläser müssen nicht nur die verschiedenen Instrumente der Klassik (z.B. Flöte, Pikkolo und Altflöte) meistern, sondern wie die Holzbläser in einer großen Kapelle oft zwischen Saxophon, Flöte und Klarinette umsteigen.

Gerade in den Besetzungen, die aus der Übung von Salonorchestern um 1900 stammen, werden oft zusätzliche Besetzungen benötigt, wie die Verpaarung von Klarinette, Oboe u. Kontrabass (alle Rohrblattinstrumente), Posaune, Cello u. Kontrabass (alle "Bassinstrumente"). Wegen des ständigen Wechsels werden die linke Instrumentenseite nicht wie in der Klassik vermerkt (z.B. 1. Querflöte, 2. Querflöte, 1. Querflöte, 1. Englisches Horn usw.), sondern in Rohrblatt I, 2.

Oft haben Musicals 3-5 Zungenspieler. Die Blechblasinstrumente sind im Unterschied zu den Holzblasinstrumenten meist recht eng (oft 2 Bläser, 2 Hörner, 2 Posaunen und 1-2 Posaunen) und benötigen keine Multi-Instrumentalisten. Es gibt jedoch Teile, in denen z.B. die erste Posaune zum Flügelspielhorn oder Cornet wird.

Die Saitenorchester sind im Verhältnis zu den zahlreichen Saitenstimmen im Klassik-Orchester ebenfalls relativ schlank und werden meist durch künstliche Saitenklänge aus den Tasten unterstützt. Anders als beim Klassik-Orchester fehlt es an einigen Violen, vergleichbar mit dem Salon-Orchester, wo sie durch die Geige abgelöst wurden. Im Allgemeinen werden heute in der Musik mehrere Klaviaturen eingesetzt (drei oder mehr sind keine Seltenheit), was nicht nur den Klang der Streicher, wie bereits oben beschrieben, verbessert, sondern auch die im Orchesterraum nicht vorkommenden Musikinstrumente wie z. B. Organ, Cembalo, Schlagzeug oder Blasinstrument mit modernster Sampling-Technologie nachempfunden werden können.

Die Instrumentierung von Musikstücken bedarf nicht zuletzt aufgrund der genannten Umstände besonderer Fähigkeiten und wird in der Regel von einer anderen als der Komponistin, dem so genannten Orchestermusiker (Arrangeur), durchgeführt, vergleichbar mit Film. Nichtsdestotrotz werden viele bereits aus der Klassik bekannten Musikinstrumente auch in Musikorchestern eingesetzt. Einige Musikinstrumente, die aus Pop, Jazz und Pop bekannter sind, wie Keyboards, Schlagzeug, E-Bass, E-Gitarre, Saxophon (meist Sopran, Alt, Tenor und Bariton ), aber auch für pure Blasinstrumente (wie Cornet, Bariton, Tenor oder Flügelhorn ) werden bemerkenswert oft wiederverwendet.

Selbstverständlich werden auch die Bläsersätze ( "Holz") in großen, klassizistischen Orchesterbesetzungen teilweise zwischen den einzelnen Orchestern umgeschaltet. Außerdem müssen die Musiker nie zu einem anderen Genre überwechseln (z.B. von Flöte zu B-Klarinette), sondern nur zwischen den gängigen Musikinstrumenten innerhalb des Genres (z.B. von der Flöte zum Fagott, oder wie oben schon gesagt von Flöte zu Pikkolo, zur Altflöte).

Das Endresultat ist jedoch sehr unterschiedlich und hängt wesentlich von der Art, dem Musikstil (Pop, Rock, Pop, Rock, Swing etc.) und den musikalischen und wirtschaftlichen Verhältnissen ab. Diese Technik ist vielleicht auch nicht allzu charakteristisch für klassische Orchesterwerke. Die musikalische Produktion Anything Goes von Cole Porter (Uraufführung am New York Broadway 1934), die vor allem von Hans Spialek orchestriert wurde, hatte zunächst folgende orchestrale Besetzung: Die elektro-akustische Erweiterung aller Stimmlagen seit den 1960er Jahren hat eine grundlegende Änderung gebracht.

An die Stelle des Klaviers treten Klaviere, E-Gitarren und Bässe, und die Holzblasinstrumente müssen zwischen weniger Instrumente umgeschaltet werden. In der Regel arbeiten diese mit vollen Orchestern, da es kein eigenes Geld oder andere Hindernisse für die Herstellung gibt. Bei manchen Gelegenheiten werden die musikalischen Orchestrierungen, also kleine Orchester, auch für größere Orchester aufbereitet.

Das passiert zum Beispiel bei Verleihungen wie den jährlichen Tony Awards oder den Oliver Awards oder bei Veranstaltungen wie den Concerts in London (einer großen Sommerkonzertreihe). Zurückgeholt wurde sie am 20. April 2016. AIDA, Elton John & Tim Rice's Musikalische Werke Josef Weinberger. Aberufen am 19. April 2016. The Broadway League: Godspell| IBDB: La quelle officielle de Broadway Information.

Zugriff am 20. April 2016. ? Die offizielle West Side Story Website -- FAQ. Zurückgeholt: Retrieved March 19th March 2016th ? Carl Dahlhaus, Sieghart Döhring: Pipers Encyclopedia of Music Theatre, Vol. 5, Piper, Munich 1994, p. 49th ? Carl Dahlhaus, Sieghart Döhring: Pipers Encyclopedia of Music Theatre, vol. 5, Piper, Munich 1994, p. 309.

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