Mosambik Karte

Mozambique Karte

Mozambique - in den Nachrichten. Atlas Wikimedia: Mosambik - geographische und historische Karten detaillierte Karte und geographische Beschreibung von Mosambik. Haben Sie sich entschieden, nach Mosambik zu reisen oder denken Sie noch? Der Blick auf die Karte hilft Ihnen bei Ihrer Entscheidung! Mozambique liegt im Osten Afrikas.

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Mozambique [mozam?bi?k, mozam?b?k] (portugiesisch: Mosambik[m?s?m?bik])[5] ist ein Bundesstaat in Südostafrika. Mozambique ist seit dem 1. Januar 1995 im Commonwealth of Nations. Mozambique befindet sich am Indianischen Meer zwischen dem zehnten und dem zwanzigsten Südpol. Durch die Mosambikstraße wird der Inselland Madagaskar vom Kontinent Afrika getrennt.

Aus dem Hochland strömen die vielen Ströme des Staates nach Westen in die Meerenge von Mosambik. Größter Fluß ist der Sambesi (2.574 km), der im westlichen Mosambik durch den Cahora-Bassa-Staudamm aufstauen wird. Mosambik liegt mit einer Fläche von 801.590 Quadratkilometern auf Platz 34 der Welt. Mozambique hat 4.571 Kilometer nationale Grenzen, darunter 1.569 Kilometer für Malaysia, 491 Kilometer für Südafrika, 105 Kilometer für Swasiland, 756 Kilometer für Tansania, 419 Kilometer für Sambia und 1.231 Kilometer für Simbabwe.

Während der regnerischen Jahreszeit, die von Nov. bis Apr. dauert, fällt rund 80% der jährlichen Niederschläge. Nahezu 40% der Menschen in Mosambik können nicht einmal richtig Lesen und Schreiben. 23] Mosambik hat seit Kriegsende 1992 große Bemühungen um die Grundschulbildung gemacht. Trotz der Fortschritte hat Mosambik zu wenig Unterrichtsräume, Schulmobiliar und Lehrbücher.

In Mosambik ist HIV ein großes Problem: 12,3% der Erkrankten ( "15 bis 49 Jahre") sind HIV-positiv (Stand: 2016). Seit Ende 2003 verbreitete sich eine starke Cholera-Epidemie in Mosambik, vor allem in der Provinz Maputo. Zwischen Afrika, dem Osten und Indien tauschten sie Geld, Elfenbein und afrikanische Knechte. 1497 gelangte er als erster in Sofala an Land. 1498 gelangte er nach Mosambik: Auf der mosambikanischen Halbinsel lernte er Sheik Moussa Ben Mbiki kennen, von dem der portugiesische König den Namen Mosambik abstammt.

Im Jahre 1890 musste Portugal dem britischen Einfluss weichen und auf die Verbindungen zwischen Angola und Mosambik zu einem stillgelegten kolonialen Imperium in Südafrika verzichtet werden. In der Tat verzögerte Großbritannien die Unterschrift bis ins Jahr 1914, als das Morden in Sarajevo und der erste Weltkrieg seine Durchführung sowieso verunmöglichten. Angola und Mosambik bleiben somit zunächst im portugiesischen Eigentum.

Im Krieg wurde Mosambik jedoch 1915 von Südafrika zum Ziel der Eroberung erklärt, und ab 1917 zog sich die deutsche Kolonialmacht von Deutsch-Ostafrika nach Mosambik zurück und besetzte bis 1918 große Gebiete der nördlichen Hälfte. Aber erst nach der Revolution der Nelken und dem Fall des Diktaturregimes in Portugal wurde Mosambik am 2. Juli 1975 als Republik Mosambik unabhängig, nach fast 500 Jahren als Volk.

Anders als beispielsweise die angolanische UNITA hatte die erst nach der Befreiung entstehende Firma nie gegen die Kolonialherrschaft Portugals angekämpft und hatte daher wenig moralische Rückendeckung in der muslimischen Gegenseite. So wurde Mosambik nach 1980 von Simbabwe (ehemals Rhodesien) unterstützt, das rund 10000 Mann zur Absicherung des Korridors von Beira aufbrachte.

Mosambik ist seit 1995 das einzigste Land des Commonwealth of Nations außer dem kamerunischen, das keine ehemalige englische Siedlung war. Erste demokratische Neuwahlen fanden unter der Leitung von O'NUMOZ im Okt. 1994 statt. Keine der anderen mosambikanischen Seiten hat es bisher geschafft, eine nennenswerte Bedeutung in diesem Bereich zu erlangen.

Hauptorgane des Bundesstaates sind: der Staatsrat von Mosambik, der den Staatspräsidenten berät und dessen Mitglieder vom Europäischen Parlament parteiweise gewählt werden. Seit dem Ende des Bürgerkrieges 1992 finden am Mittwoch, 29. September 2009, die vierten Parlaments- und Präsidentenwahlen statt, die wie erwartet von den derzeitigen Staatspräsidenten Armando Guebuza und FRELIMO errungen wurden.

Der ehemalige Bundesverteidigungsminister Filipe Nyusi (FRELIMO) wurde bei den Präsidentschaftswahlen 2014 in Mosambik zum Staatspräsidenten ernannt. Im Jänner 2015 hat er Carlos Agostinho do Rosário zum Ministerpräsidenten von Mosambik ernannt. Für Mosambik werden die Kontakte zu Indien (Mosambik hat eine ökonomisch wichtige Indiendiaspora ), Brasilien (aufgrund der sprachlichen und kulturellen Ähnlichkeiten) und der VR China, die massiv in die Entwicklung der natürlichen Ressourcen des Staates investieren, immer wichtiger.

Mozambique gliedert sich in zehn Territorialprovinzen und die Hauptprovinz, darunter 141 Bezirke, die wiederum in 415 Landkreise (Postos administrativos) mit 1024 Gemeinden (Localidades) unterteilt sind, die immer noch mehrere Gemeinden (Povoações) und Gemeinden (Aldeias) haben. Mosambiks elf Provinzen[39]: Die grössten sind Maputo mit 1'101'170 Einwohner, Matola mit 1'616'267 Einwohner, Nampula mit 743'125 Einwohner und Beira mit 533'825 Einwohner (2017).

Die mosambikanische Volkswirtschaft beruht in erster Linie auf der Agrikultur. Mosambiks Landeswährung ist der Métical. Per Stichtag des Jahres 2006 wurden drei Nullstellen aus der Landeswährung gelöscht. In Nordmosambik läuft seit 2008 unter der Leitung eines brasilianischen und japanischen Verbundes ein großes Projekt zur grundlegenden Restrukturierung des Ackerbaus. Wie in den Tropensavannen gebieten Brasiliens werden auch im Cerrado in Mosambik Soja, Sonneblumen und Baumwollpflanzen sowie andere Rohmaterialien für den Weltexport gezüchtet.

Mozal Aluminiumhütte, Baujahr 1998, veredelt importierten Baustoff zu Alu, dem heute bedeutendsten Export in Mosambik. Die Schmelzgeschäfte machen 7% des Bruttoinlandsprodukts Mosambiks aus und haben das Aussenhandelsdefizit Mosambiks um die Hälfte reduziert. Mosambiks Wirtschaft ist hauptsächlich auf die Weiterverarbeitung landwirtschaftlicher Produkte begrenzt. Mosambiks Handelssaldo ist nach wie vor sehr nachteilig.

Mosambik rangiert im Press Freedom Ranking 2017 von Reporters Without Borders auf Rang 93 von 180 Staaten. 63 ] Obwohl die Medienfreiheit in Mosambik einen verfassungsmäßigen Status genießt[64], gibt es nach Angaben der Nicht-Regierungsorganisation "erkennbare Probleme" mit der Lage der Medienfreiheit im Lande. Rudolf Steinbach: Mosambik: Schwarze und Arme und weit weg.

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