Mongolei Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in der Mongolei

Suchbaatarplatz In der Mongolei gibt es üppig grüne Hügel und weite Täler, aber auch karge Grassteppen und die Sahara. In ihrer Jurte, die wie weisse Flecken in der Grassteppe funkelt, mögen die Mongole noch immer das Miteinander. Unter den besuchten Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die ehemalige Haupstadt Dschingis Khan, die riesigen Sanddünen der Gobi-Wüste und andere Ausflugsziele.

Im Zentrum von Ulanbataar befindet sich der Sukhbaatar Square. Im Zentrum der Skulptur steht die Skulptur von Damdin Sühbaatar, dem revolutionären und nationalen Helden der Mongolei. Das Winterpalais wurde von einem russischem Baumeister gebaut und beherbergt beinahe 20 Jahre lang den damals buddhistischen Anführer der Mongolei, den achten Bogd Gegeen, der nach der Unabhängigkeitsrevolution 1911 zum Königskeller berufen wurde.

Im Westen des Stadtzentrums befindet sich das grösste, wichtigste und tibetisch anmutende Stift und ist bekannt für die 26 Meter hohen Statuen der Buddhistengottheit Migjid Janraisig. Derzeit wohnen mehr als 150 Ordensleute in dem grössten mongolei. Im Stift wurde ein eigener Thronstuhl für ihn gebaut. Das Wüstengebiet Wobi ist die zweitgrösste des Landes.

Die kleinen und großen Dünen brechen durch die Steppe der Wüste und von Zeit zu Zeit sieht man Nashörner mit ihren glühenden Jurtenlagern am Horizonth. Jahrhundertelang war der Nomadenpastoralismus die alleinige und nahezu exklusive Existenzgrundlage für die Mehrheit der mongolei. Mit dem Gobi Gurvansaikhan NP im Süden der Mongolei entsteht der grösste Naturpark des Kontinents.

Die Faszination reicht von den Hügeln der Wildnis des Gobis bis hin zu den zerklüfteten Bergketten. Von Erdenzuu sind in einer malerischen Umgebung nur noch Überreste erhalten. Aus den Überresten von Carakorum wurde im XVI. Jh. ein großes buddhistisches Stift erbaut. Gern unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Gespräch. Gern unterbreiten wir Ihnen ein individuelles Preisangebot für Ihr individuelles Hotel Ihrer Wahl oder Ihre individuelle Retour.

Sights of Mongolia in der Mongolei Landen in der Mongolei

Der 6.000 km² große Naturpark südlich des Olgon Tenger Uul, dem höchstgelegenen Gebirge der Mongolei, beherbergt zahlreiche Hochgebirgstierarten wie Steinböcke, Rotwild, Elche und Argalischafe, Steinmarder, Steinadler und Schneehühner. Der Uvs Nuur See auf 2.760 Metern ist umgeben von Gebirgen, Wäldern und Weiden mit grasenden Yaks und Pferd.

In den Wüsten- und Gebirgsregionen des 10.688 km großen Biosphärenreservats leben rar ereignete Tierarten wie die mongole Gerbil, die Polkatze, der bedrohte Schneeleopard, die Wildschafe und der asiatische Steinbock. In den Wüsten- und Gebirgsregionen sind Seltenheitswert. Das " White Lake " befindet sich in Archangai-Aimag - inmitten einer uralten vulkanischen Landschaft mit skurrilen Felsformationen. In dem ca. 1.000 km großen und auf mehreren Gipfeln gelegenen Naturpark leben die wenigen Leoparden.

Unter den Sehenswürdigkeiten dieser Bergregion befinden sich versteinerter Saurierknochen, große Dünen, außergewöhnliche Gesteinsformationen und ein schneebedecktes Gebirgstal. Es ist auch die Heimat von etwa 200 Vogelspezies, darunter der Wüstenbergflosser, der Wüstengräber und Raubvögel, darunter Gazellen, Ibisse, Steinböcke und diverse Wildtierarten. Das 1778 gegründete Naturschutzgebiet umfasst auch den 2.260 Meter hohen Gipfel des Tsetseegums, einen der vier Gipfel in der Nähe der Stadt, die traditionsgemäß als sakrale Orte der mongolianischen Zivilbevölkerung angesehen werden.

Im Süden von Uralbaatar befindet sich der Naturpark. Die Nationalparkanlage befindet sich im Südwesten von Uralbaatar. Die alpine Naturlandschaft mit Lärchen- und Pinienwäldern, Gebirgsbächen und speziellen Felsformationen wie einem Felsen, der wie eine Riesenschildkröte wirkt, ist Teil des Chentij-Gebirges. Auch heute noch gibt es hier große Bestände mongolianer Gazelle, aber auch wilde Tiere wie Fuchs, Wolf, Murmeltier und Wildkatze.

Von der Spitze des 1.778 Meter hohen Gipfels sind über 200 ausgestorbene Volkane zu erblicken. Das ca. 250 km große Dünengelände befindet sich im südlichen Teil des Somon Ongon und Dariganga.

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